Zitat von juwi:Ja ich auch (also Freunde; Beziehung nicht). Seit neun Jahren nicht mehr, krankheitsbedingt. Es wird immer schwerer, Leute zu treffen, mit denen sich was ergibt. Früher, in Ausbildung und Berufsleben, ging es wie von selbst. Aber ich schaff' das wieder!
Hallo
das mit dem "ab 40 keine Freunde mehr" hatte ich mal irgendwo gelesen und mit einer Freundin, die auch eher allein ist, oft
darüber gelacht. Allerdings geht es mir auch so, wie o. jmd. schreibt: Soziales Netzwerk, großer Freundeskreis
ade.
Bis letztes Jahr hatte ich neben der Arbeit mehrere Jahre ein Fernstudium bestritten. Das Studium war nach der Arbeit mein bester Freund

. Immer was zu tun und weniger in Freundschaften investiert. Nach dem Ende des Studiums habe ich mich auch erst einmal

umgeguckt: Ups, kaum Freunde - das Ausgehen hatte ich mir in der Zeit sowieso abgewöhnt. Was nun? Ich denke, man geht am besten dort hin, wo Leute was ähnliches tun: Kurse machen, Sport,
Selbsthilfegruppe. Letzteres will ich mal 2018 angehen: Hat da jmd.
Erfahrungen mit? Gruß, C.