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Hallo liebe Gemeinde,

ich hab eine ganz simple Frage für euch.

Ich bin seit gut 2 Monaten krankgeschrieben, es fing körperlich an und es scheint wohl "alles psychisch" zu sein. Mein Psychiater meinte es wären Panikattacken. Ich hätte eine Angststörung und ausserdem Depressionen.

So, da ich 21 bin könnt ihr euch vorstellen ist das ein schweres Pflaster und eine anstrengende Zeit (ist es natürlich bei jedem, der an solchen dingen leidet).

Nun hatte ich mich etwas gemütlicher eingerichtet, auf dem Sofa nahm ich einen kleinen Platz ein und hab dort die meiste Zeit des Tages am Laptop verbracht. Ohne groß eigentlich jemanden zu stören. Mit Kopfhörern etc.

Aber es scheint ich bin da auch unerwünscht. Meine Eltern geben mir zu verstehen ich soll wieder mehr in meinem Zimmer sein statt das Sofa zu blockieren. Es würde meine Schwestern auch stören.

Dabei war ich da eigentlich nur um auch aufzuholen was ich die letzten Jahre versäumt hab. Ich war immer in meinem Zimmer wenn ich zuhause war. Schule, mittagessen, zimmer.
Arbeit, Essen, zimmer. Ich verließ es nur wenn ich ins Bad ging.

Im Wohnzimmer, im Mitttelpunkt des familiären Lebens, habe ich mich wohler gefühlt. Nicht so alleine. Geborgener könnte man sagen. Aber nun hat man mich ja quasi verbannt.

Ich frage mich wie soll man damit umgehen wenn man nicht einmal in der Familie erwünscht ist. Was will ich dann noch hier auf dieser Welt. Vlt vermissen sie einen ja nachträglich aber was nutzt es wenn sie nicht während man da ist um einen froh sind.?

Liebe grüße

03.02.2010 10:12 • 07.04.2010 #1


40 Antworten ↓


Hallo Wayne,

Hast du deiner Familie einfach mal gesagt, dass du dich im Moment in ihrem Umfeld einfach wohler fühlst als alleine in deinem Zimmer?
Was meinst du damit, dass du auch dort unerwünscht bist? Fühlst du dich von deiner Familie nicht geliebt und akzeptiert?
Ich frage nur deswegen, weil ich das z.B. nicht so eng sehen würde wie du. Ich würde mir halt denken "Gut, ich bin einfach im Weg" und mir einen anderen Lieblingsplatz suchen. Als Zurückweisung oder Unerwünschtsein würde ich das nicht verstehen -wenn nicht vorher schon andere Sachen vorgefallen wären.

Liebe Grüße,
Bianca

03.02.2010 15:06 • #2



Kennt ihr das Gefühl zuhause unerwünscht zu sein?

x 3


Hallo Pilongo,

nein ich habe es noch nicht gesagt. Ich will es immer aber irgendwie habe ich angst davor mich dann lächerlich zu machen. Ich hatte auch oft schon den Wunsch einfach mal nach vielen Jahren meine Mutter zu umarmen aber ich hab auch davor angst.

Ich weiss nicht, vlt liegt es auch daran, dass ich sagte ich würde gerne mal wieder so richtig weinen (habe ich seit jahren nicht mehr) vielleicht bricht dann der ganze angestaute Frust udn die vielen Kränkungen des Lebens raus und sie werden ausgespült. So habe ich das auch mal meiner Mutter gesagt.

Sie meinte nur, welcher Mann weint schon (so in der Art).

Ich denke mir halt oft, dass ich zuhause als schwarzes Schaf gelte. Ich bin derjenige ohne abi (schwestern sind grad dabei). Mache eine miese Ausbildung (...).
Immer irgendwie benachteiligt...
Als ich damals eine Zahnspange wollte bekam ich sie nicht.
Als meine Schwester sie wollte bekam sie sie sofort...

Es ist eben so mein Gefühl..

Mit dem "auch unerwünscht" meinte ich es, dass ich wohl eben auch zuhause nicht erwünscht bin. Im Beruf bin ich von meinen kollegen auch nicht erwünscht, also werde/wurde ich gemobbt und schickaniert. Meine Beschwerde beim Chef ist im Sande verlaufen also bin ich wohl auch für ihn nicht so erwünscht.

Etwas überspitzt dargestellt aber ich tue mich auch mit dem Denken schwer zurzeit.

03.02.2010 15:29 • #3


Hallo Wayne,

Bevor du dich weiter mit Ängstlichkeit und Zweifeln und Unsicherheit plagst -sag, was du denkst. Es ist wichtig, dass der Andere weiß,woran er ist. Andere Menschen können nicht in deinen Kopf rein schauen, sie wissen nicht, was du denkst und fühlst. Sie wissen nicht, wonach du dich sehnst. Du musst ihnen sagen, was du dir wünschst, nur so haben sie eine Chance, auf dich zu zugehen und dir zu helfen.

Also, wenn ihr als Familie zusammen sitzt, dann sag, dass du dich im Moment im "Herzen des Hauses", im Wohnzimmer, sehr wohl fühlst, dass du da gerne sein willst. Und umarm deine Mutter, wenn dir danach ist. Am Besten stehst du gleich auf und machst es sofort. Tu, wonach dir ist, anstatt dir zu überlegen, was wäre, wenn du es machen würdest. Das sind Eventualitäten und das bringt dich nicht weiter. Zeig deine Zuneigung, wenn du sie zeigen willst, und sprich aus, was du ansprechen willst. Ich war auch 21, als mein Papa gestorben ist (jetzt bin ich 22) und das Einzige, was mir damals geholfen hat, war, dass ich immer liebevoll zu ihm war, als er gelebt hat, und dass er wusste, dass ich ihn sehr gern hatte, als er starb. Das war ein großer Trost. Ich bin auch ein zurückhaltender Mensch gewesen, nicht groß auf Körperkontakt aus, aber seit Papas Tod umarme ich Familie und Freunde oft einfach nur so, weil ich mich freue, sie zu sehen. Es ist eine große Geste, und man sollte keine Angst davor haben, seine Zuneigung zu zeigen.

Wissen deine Schwestern eigentlich, wie du dich fühlst? Ich glaube, ein klärendes Gespräch täte dir und deiner Familie gut. (Falls nicht schon versucht und gescheitert.) Ich kam z.B. neulich dahinter, dass meine kleine Schwester in der Schule grottige Noten absahnte, sie war sehr schlecht. Ich hab sie zur Rede gestellt und sie war erst mal darauf aus, sich zu verteidigen, bis endlich raus kam, dass sie das Gefühl hatte, in meinem Schatten zu stehen (weil ich mein Abi gut bestanden hatte) und sich dadurch nen riesen Druck gemacht hat. Sie hat dann viel geweint und ich am Ende auch, dann lagen wir uns in den Armen und seit dem helfe ich ihr oft bei der Hausaufgabe und mein Freund gibt ihr Nachhilfe -und diese Woche hat sie schon zwei gute Noten mit Heim gebracht Ich hab ihr auch eine Liste erstellt mit Dingen, um die ich sie beneide, damit sie weiß, dass ich genau so fehlbar bin wie sie auch. Die lesen wir ab und an gemeinsam durch und lachen uns schlapp. Ich bin echt froh, dass sie mir gesagt hat, dass sie sich minderwertig fühlt -denn jetzt haben wir das Problem vom Tisch und vertragen uns wieder viel besser.

Und wein ruhig auch mal, wenn dir danach ist. Es tut oft sehr gut, das einfach raus zu lassen.

Liebe Grüße,
Bianca

03.02.2010 18:04 • #4


Zitat von mr_wayne:
Ich hatte auch oft schon den Wunsch einfach mal nach vielen Jahren meine Mutter zu umarmen aber ich hab auch davor angst.

Du hast auch schon geschrieben, dass Du bereits im Begriff warst, auszuziehen. Irgendwas fehlt noch zum Abschied. Vielleicht diese Geste.

03.02.2010 18:22 • #5


Pilongo, ich glaube was du sagst hat was für sich.

Ich werd mich einfach mal trauen mit der Umarmung vlt bin ich danach zwar noch mehr dran als vorher aber ich kann sagen ich habs probiert.
Mit meinen Schwestern reden das ist schwer, sie haben ein sehr ausweichendes verhalten (beide mitten in der pubertät) und reden generell half hier leider noch nie so wirklich. Alle sind meistens schnell beleidigt oder so und dann artet das nur aus.

Ich bin halt irgendwie gehemmt, wenn ich sagen sollte was ich denke. Ich glaub halt (aus negativer Erfahrung heraus) das ich dann erst recht ned ernstgenommen werde...

Nur weinen ist schwer.. ich habe das seit über 3 jahren nicht mehr hinbekommen. Tränen ja wegen zwiebeln udn so aber emotional sich öffnen und tränen... ich hatte vor 2 wochen fast das geschafft. Aber es wurde wieder erfolgreich irgendwie unterdrückt. Ich würde es wirklich gerne.

Zitat von saidndone:
Du hast auch schon geschrieben, dass Du bereits im Begriff warst, auszuziehen. Irgendwas fehlt noch zum Abschied. Vielleicht diese Geste.


Ich muss grad überlegen wann ich das geschrieben habe, aber ich nehme an im anderen Thread? Bin mir ned sicher.hm..

03.02.2010 18:43 • #6


elster
Wie war denn das Verhältnis in deiner Familie, bevor du diese Probleme bekommen hast, Wayne? Diese Angstzustände kommen nicht ohne Grund, sie "sagen", dass du in einem stressigen Umfeld lebst und diese Panik ist bloß eine Ventil um die aufgestauten Gefühle und das überschüssige Adrenalin loszuwerden. Diese Angst wird dann am stärksten, wenn die Situation um dich herum an Bedrohlichkeit zunimmt. Aber sie bringen eine gewisse Lähmung mit sich. Mir erscheint, harmlos gesagt, deine Familie als lieblos und wahrscheinlich ist da noch viel mehr - denn welcher Sohn muß sich Sorgen darüber machen, ob es falsch rüberkommt, wenn er sich danach sehnt, seine Mutter umarmen zu dürfen? Und ob es falsch wäre, mal zu weinen? Bloß jemand der nie diese Geborgenheit und Zuneigung nicht "einfach so bekommen" hat, bloß weil sie naturgemäß einem Kind, egal wie alt, eben ungefragt zusteht. Bekommt ihr daheim nur Zuwendung, wenn die Leistung stimmt ( war bei mir auch so ) und deine Schwestern bringen die Leistung, bekommen daher eben die Anerkennung, der du als "Versager" ( so sehen solche Eltern ihre Kinder leider ) nicht mehr würdig bist? Doch es ist schwer, aus der belastenden Situation rauszugehen, denn man kennt keine andere Form von Geborgenheit und menschlichem Beisammensein, nur diese eine. Und somit versucht oft jeder, der diese Angst hat, sich näher an seine - ihn egal wie offensichtlich ablehnende - Familie anzukuscheln um einen Hauch von Wärme zu bekommen. Auch weil die Kraft und die Perspektive fehlt, sich etwas anderes vorstellen zu können. In letzter Instanz wird es so sein müssen, dass du von dort weggehst, egal wie unglaublich schwer dieser Gedanke erscheint. Viele in dieser Situation hängen sich ganze Jahre an diese "falschen" Leute, an Eltern oder sie nicht liebende Partner, nur um nicht alleine zu sein und auf Dauer gehen sie aber immer mehr kaputt daran. Denn deine Familie ist keine, in der die Kinder gefördert und unterstützt werden, nein, sie müssen etwas tun um Liebe zu bekommen. Und die Nähe, die du suchst wird es dort nicht geben.So wie sie dich sehen, wirst du immer stören. Das muß aber schon seit Jahren so sein, nicht erst seit der Erkrankung.
Du solltest ernsthaft überlegen, wo du dir diese dir zustehende Zuwendung sonst holen könntest und von dort fortgehen, egal wie hart es aussieht.

19.02.2010 13:50 • #7


Hallo Elster,

ich möchte gestehen, am Anfang als ich deine Zeilen las dachte ich, was ist das für ein Blödsinn... Aber ich habe mir diese Zeilen einige male nochmal durch den Kopf gehen lassen und so abwegig sind deine Aussagen nicht.

Es stimmt im Grunde. Wärme habe ich nie so richtig erfahren in den letzten jahren. Mir wurden (banales Beispiel) die Weisheitszähne mit 16 gezogen ohne Bedarf, nur "vorsorglich" Ich wollte das nicht, aber man zwang mich.
Vielleicht wars ja sinnvoll klar.. prophylaxe und so, aber indiziert war es ja auch nicht wiederum.

Jetzt wurde vor einigen Tagen noch ein MRT meines Gehirns gemacht, da ein Verdacht bestand. Dieser wurde ausgeräumt (zum glück). Aber davor vermutete meine Mutter zum Beispiel auch, dass es vlt an nem Tumor oder so liegt. Jetzt ist ja sicher das da nichts ist, und nun heißt es mal wieder: Ich hätte ja gar nix, ich bin nicht krank.

Eine psychische Erkrankung ? Sowas gibt es nicht - So quasi die Mentalität.
Jetzt sind angeblich meine Medikamente der Grund...

Es wird immer wieder verleugnet was mich nervt, weil ich versuche das zu akzeptieren da das ja der erste Weg ist, das ganze zu lösen...


Irgendwo versuche ich jahrelang versäumenten Kontakt wieder aufzubauen, ich war meist unterwegs oder im Zimmer. Aber nie im Wohnzimmer mit dem Rest. Vielleicht ist es wirklich schädlich schade finde ich es alle mal.

Ich bin da ein wenig "naiv". Für mich gibts die funktionierende Familie, Anständige Arbeit, die große Liebe und das lange glückliche Leben.

Nur werd ich ständig in die Realität zurückgeholt.

Irgendwo will ich ja das es funktioniert. Ich weiß meine Mutter hatte ne schei. kindheit das tut mir auch irgendwo leid... aber natürlich darf ich mich nicht so behandeln lassen. Nur würde ich das so sagen wie ich es hier schreibe... Ich würde Ärger haben.

Damals mit 17 oder so bin ich mal unerlaubt zu meiner damaligen Freundin gefahren statt zuhause zu sein. Als ich wieder nach hause wollte steckte der Schlüssel quer, ich kam also nicht rein. Und aufgemacht hat auch keiner. 2 oder 3 Stunden lang. Das war damals schon übel

(ist mir gerade eingefallen)

24.02.2010 23:37 • #8


Schlimm genug das das alles zu stimmen scheint, es bestätigt sich wohl auch noch....

Ich war heute den halben Tag weg, wollte raus damit ich nicht immer nur zuhause hocke und so.. Und dann im Anschluss traf ich mich mit meiner Mutter beim Arzt. Sie besteht ja darauf mitzukommen.

Jetzt bin ich wieder zuhause und nun sehe ich meine Medikamente sind verschwunden. In der Pillenbox die ich mir zugelegt habe sind welche drin. Aber die Packungen sind weg. Ich fragte was das soll und da hieß es
"Die sind unter meinem Verschluß, damit ich weiß was du einnimmst".

Also ich bin da echt gerade sauer, als ob ich nicht wüsste was ich einnehme?? So langsam reichts dann, dass kann es doch nicht sein, das man mir da vorsagen will wie ich was zu tun hätte. Vor allem in der Menge. Seit wann hat sie Medizin studiert. Ich kann gerade nicht die Situation konfrontieren, da sie telefoniert aber auch wenn ich frage was das soll kriege ich keine gescheite Antwort.

Meine Mutter meint mit Homoöpathie wäre mir ja eh besser geholfen. Denn wie gesagt "psychische Krankheiten gibts ja nicht" scheint ihr Motto zu sein.

Ich tue mich echt schwer sie nicht zu hassen manchmal.

Vor allem jammert sie immer rum zuhause wurde sie schlecht behandelt und so... und ich weiß ja das es wohl so war.. hat ja auch so schnell es geht das haus verlassen... aber muss man das dann wiederholen ? --..-- ...

Na ja...

25.02.2010 18:23 • #9


Hallo wayne,

Zunächst einmal:
Zitat:
Ich bin da ein wenig "naiv". Für mich gibts die funktionierende Familie, Anständige Arbeit, die große Liebe und das lange glückliche Leben.
Nur werd ich ständig in die Realität zurückgeholt.


Ich glaube, du hast eher die falsche Realität - denn all das gibt's nämlich sehr wohl

Zu deiner Mutter: Geht's noch? Anscheinend nimmt sie sich das Recht heraus, für und über dich zu entscheiden, obwohl du bereits seit Jahren volljährig bist. Anscheinend akzeptiert sie dich als Mensch mit eigenständigen Entscheidungen und Meinungen nicht, mit Respekt hat das absolut nichts zu tun, was du von ihr erfährst.

Hast du dich gewehrt? Wenn ja, wie?
Hast du mal über den Aufenthalt in einer Klinik nachgedacht? Vielleicht auch über Ausziehen, um endlich eine klare Trennlinie zu haben?
Ist es für dich okay, dass deine Mutter dich noch immer mit zum Arzt begleitet oder empfindest du das als störend? Weiß sie, dass es dich stört, sagst du, dass du das nicht willst? Wenn ja, respektiert sie dies?
Ich frage deswegen so viel, weil ich glaube, dass entweder deine Familie dich nicht ernst nimmt bzw. dir keine eigenständigen Entscheidungen zutraut oder aber du selber keine klaren Linien und Grenzen ziehst.

Liebe Grüße,
Bianca

26.02.2010 16:49 • #10


Zitat:
Ich glaube, du hast eher die falsche Realität - denn all das gibt's nämlich sehr wohl


Ich würde so sehr wünschen, dass du recht hast. Die letzten 3 Monate waren nämlich so ziemlich die Hölle.

Also ein Klinikaufenhalt könnte sinnvoll sein, dass sehe ich schon seit Wochen so. Vielleicht das ausbrechen aus dem Umfeld, und die dazugehörende Therapie - sie könnten helfen. Allerdings sagt mein Hausarzt (da gehe ich alleine hin) das ich das mit dem Psychiater absprechen sollte, und dort kann ich es nicht sagen da meine Mutter dabei ist.

Es ist mir unangenehm und das weiß sie. Allerdings wenn ich sie auffordern würde nicht hinzugehen, dann müsste ich die Rechnungen selber zahlen (gehe über privat). Ich denke sie fürchtet das "Stigma" das einem psychischen Problem anhaftet. So nach dem Motto ich könnte ja irgend ein schei. erzählen. Es gibt vieles das mir einfiele.
Zbsp. Wie in einem anderen Thread erwähnt:

Es fing alles an als ich mal nachts aufwachte mit Atemnot.

Dann ein paar Tage später ein Suizid im familiären Kreis.

Wenn man dann mal über diese Erkrankung sprach und ich zeitlich etwas einteilen sollte sagte ich ja ungefähr seit dem Selbstmord. Dann heißt es ach was du hast schon davor schlecht geschlafen.
Ich sage: Schlecht luft bekommen aber nicht.
Dann kommt wieder konter und so gehts weiter.

Ich kann sagen oder machen was ich will ich hab eh unrecht.

Vor Jahren wurde bei mir Heuschnupfen richtig festgestellt durch diese Pricktests. Und eine Hyposensibilisierung sollte ich anfangen. Hatte ich versäumt (war 15 und dumm ja, frisch verliebt und es wurde nie nachdrücklich gefordert). Klar habe ich da einen Fehler gemacht.
Ich sagte vor ein paar Wochen als dieser Pricktest von der Lungenfachärztin wiederholt wurde:
"hätte ich bloß die hypo gemacht"
Sofort kam es mit, ja du warst ja damals ignorant und hast lieber rumgeknutscht mit deiner blöden Freundin.

Klar hätte ich es durchziehen soll. Ich weiß das ich einen Fehler gemacht habe inzwischen. Ich war damals in dieses Mädel übermäßig verschossen hab auch die Schule schleifen lassen. Als die Versetzung damals gefährdet war wusste ich das ist doof. Und als die Gefahr mitgeteilt wurde, dass der Heuschnupfen einen Etagenwechsel vollziehen könnte, wusste ich ich depp hätte es machen müssen.

Aber als 15 jähriger darf man vlt mal ein oder zwei Fehler machen?

Ausziehen wollte ich schon länger. Dieses Jahr Januar sollte es auch losgehen. Aber dann kam diese Krankheit im November und seitdem finde ich es nicht sinnvoll Hals- über Kopf zu gehen. Die finanziellen Mittel wären begrenzt. Machbar ja aber ich glaube nicht ich könnte das grade packen.

Ich kann keine klare Grenze ziehen mit meiner Mutter. Sonst gibts Ärger und Streit und Stress und ich kriege wieder eine Panikattacke. Da ich diese schon länger nicht hatte und versuche die in Griff zu kriegen muss ich damit erstmal klarkommen so wies aussieht.

Es gab mal vor ein paar wochen einen Streit zwischen meiner Mutter und meinem Vater. Wegen einer Banalität. Ich bekam das alles mit, bekam weniger Luft, bekam Herzrasen und einen Kloß im Hals, typische Panik wohl. (Nahm zu diesem Zeitpunkt noch kein Paroxetin). Man müsste mir angemerkt haben, dass es mir dreckig ging. Aber es hat keinen gejuckt!

Ich sage dir Pilongo (und allen die sonst zulesen oder so) ich weiß es ist schädlich hier zu sein, aber irgendwo ist man "daheim eben daheim". Der Auszug war ja geplant aber in so nem Zustand und ohne sicheres Einkommen (es gibt Ärger wegen Krankengeld) ist es töricht.

Ich sage dir auch, danke fürs Antworten und danke allen die mit mir sympatisieren. Meine Freunde und selbst Leute mit denen ich wenig zu tun habe sind verständnisvoller und leisten mir mehr Unterstützung als meine Eltern

26.02.2010 19:00 • #11


Glaub mir, die funktionierende Familie, anständige Arbeit, die große Liebe und das lange glückliche Leben gibt's. Vielleicht nicht alles auf einmal, und ganz gewiss nicht so, wie's uns in Filmen immer gezeigt wird. Aber das gibt's. Wenn man gelernt hat, Dinge auszuhalten, sich je nach Situation anzupassen und das Beste aus Allem zu machen - dann lässt sich das Kind schon schaukeln, egal, wie wild die Achterbahnfahrt des Lebens ab und zu wird.

Dass deine Mutter dir Dinge vorwirft, die vor 5 Jahren mal passiert sind -also die Sache mit der Allergie- finde ich seltsam. Ich meine, ich erinnere mich auch noch daran, dass meine Schwester, damals 13, mich eingesperrt hat im Zimmer, weil ich nicht mit ihr Einkaufen gehen wollte. Ihre Schlussfolgerung: "Wenn du nicht mit mir einkaufen gehst, gehst du nirgendwo hin, während ich weg bin!" Da lachen wir heute aber drüber, ich erzähl es gern, um sie zu ärgern Jeder weiß, dass sie heute 5 Jahre älter ist und das damals eben einfach blöd war. Sie ärgert sich zwar, wenn ich das erzähle, aber wir lachen gemeinsam drüber.
Dich scheint das ja eher zu belasten. Alles in Allem scheint bei euch in der Familie irgendwas nicht so zu sein, dass du dich wohl fühlst. Ob das jetzt an der Kommunikation liegt oder an Bemutterung oder Erwartungen und Enttäuschungen - keine Ahnung. Aber was du sagst scheint wenig Anerkennung und Gültigkeit zu besitzen. Deine Meinung wird ja scheinbar häufig korrigiert, was an sich schon seltsam anmutet, weil eine Meinung deine persönliche Empfindung ist, und die ist unverrückbar.

Ich kann aber auch verstehen, dass du derzeit nicht ausziehen willst, weil's dir zu unsicher ist. Ist ja auch durchaus vernünftig, würde ich wohl auch nicht machen. Aber vielleicht solltest du darüber nachdenken, die Therapie über die Kasse laufen zu lassen. Zwar wird das dokumentiert und Versicherungen machen evtl. Stress deswegen, aber dafür wärst du eben allein beim Therapeuten und könntest die Sache allein über dich regeln lassen. Versuch vielleicht einfach mal, deiner Mutter zu sagen, dass du dort gern alleine reden willst. Oder überwinde deine Angst vor ihrer Reaktion und sprech die Sache mit der klinik trotzdem an. Ich meine, die Stunden sind für die Katz', wenn du nicht sagen kannst, was du wirklich denkst und fühlst So kann der Therapeut ja auch nicht richtig mit dir arbeiten.

Es ist legitim, seine Meinung zu sagen, auch, wenn die der Mutter nicht gefällt. Man kann das trotzdem respektvoll sagen, aber es kann auch ein Streit daraus entstehen - Alles normal. Irgendwann muss man sich ja mal abnabeln Und ebensowenig darfst du deine eigenen Bedürfnisse vernachlässigen, weil du eine PA bekommst, wenn es kracht. Das führt dazu, dass du zurück steckst, die Dinge in dich hinein frisst und dort auf einer seelischen Müllhalde ablagerst - und das kann böse enden.

Vielleicht kommen ja auch daher deine PA? Die Angst zeigt ja an, dass etwas nicht stimmt. Vielleicht hast du im Laufe der Jahre auch einfach zu viel geduldet, zu viel ertragen, zu wenig rausgelassen?


Liebe Grüße,
Bianca

26.02.2010 19:36 • #12


Das es das glückliche Leben mit drum- und dran gibt daran mag ich noch glauben, aber es wird schwerer. Über 4 Jahre bin ich schon Single also allein, dass war ja noch auszuhalten. War ja selbstmitleidig wegen dem und so aber das sind viele, ob ich dadurch psychisch angeschlagen bin.. Vielleicht. Aber es ging eigentlich noch.

Es kam dann diese Krankheit dazu und seitdem ists schwerer geworden an ein schönes Leben zu glauben. Anfangs wollte ich etwas dummes tun, aber die Antidepressiva haben meinen blick wieder aufgeklärt.

Ich weiß nicht warum meine Meinung keinen Stellenwert besitzt. Klar hae ich Fehler gemacht, ich habe schulisch es mal schleifen lassen und aber trotzdem noch meine mittlere Reife mit 1,8 bestanden. Ich bin beim ersten mal durch die Fahrprüfung durchgefallen, aber beim 2. Mal fehlerfrei bestanden und schon über 2 Jahre (und hoffentlich weiter) sicher gefahren.

Tut alles nix zur Sache. Aber das ist es ja, ich weiß nicht warum ich immer unrecht hab. Auch wenn ich mal recht habe. Da hab ich dann quasi Glück gehabt.

Ich hatte früher öfters die Meinung gesagt. Zum beispiel als ich merkte, meine Mutter hasst meine damalige Freundin. Da gabs dann wochenlang Theater. In anderen Situationen hat man mich eine Woche lang angeschwiegen. Oder mal ausgesperrt einige Stunden lang.

Ich denke (kann das aber nicht wissen), dass eine Abnabelung nicht das Schwerste sein wird. Sie wollte mich ja schon mit 18 vor die Tür setzen aber da war ich noch Schüler.

Mein Vater wollte mich auch damals mal zum Bund schicken, zwangsmäßig damit ich Disziplin lernen würde.

Ich denke dieses Umfeld würde ich nicht so lange vermissen.

Was die Therapie angeht, noch ist das ja keine Psychotherapie sondern die "gewöhnliche Behandlung". Ich merkte, dem Arzt ist es nervig geworden mit ihr, ich hoffte er würde sie unter einem Vorwand rausbitten. Aber das kam leider nicht so.
Er fragt mich wie es mit der Stimmung ist ich sage, es ist mit dem Medikament schon spürbar besser, sagen auch viele. Dann kommt sie und sagt ich hätte einfach zu lang negativ immer gedacht".. usw usw..

Ich denke es würde Ärger geben, wenn man von privat auf kasse umstellen wollte, und ich will schnell und wirkungsvoll behandelt werden.

Ich weiß es hört sich hilflos an, aber einen Streit hier heraufbschwören das bringt es einfach nicht. Es ist zu anstrengend, es kostet Nerven und macht mir einfach zu schaffen.

26.02.2010 20:25 • #13


hey wayne!

wie ich das so mitbekommen habe, herrscht bei dir zu hause ordentlich spannung, die sich auf dich übertragen hat und die du nun auch schon körperlich spürst. ob das der grund für deine panikattacken ist, weiss ich nicht, aber angespannter bist du deswegen bestimmt.

es ist wichtig, dass man seinem therapeuten alles anvertrauen kann, was einem auf dem herzen liegt und was man mit ihm teilen möchte. klar, wenn deine mutter dabei ist, kannst du dir nicht alles von der seele reden. hast du schon mal dran gedacht einen brief zu schreiben und dem deinem therapeuten zu geben? vielleicht schreibt er dir dann zurück oder sagt mal zu deiner mutter "ich möchte jetzt mal kurz alleine mit ihrem sohn reden, bitte warten sie kurz draußen". man könnte dann in den brief schreiben, dass er dir dann sagen soll, was du deiner mutter erzählen sollst, wieso sie rausgehen sollte... also dass das dann nicht gleich stress gibt.

alles in allem würde dir etwas abstand bestimmt gut tun. so ein klinikaufenthalt ist jetzt auch kein zuckerschlecken, vor allem anfangs nicht. aber vielleicht bekommst du dort mal wieder deinen kopf frei. ein auszug wäre natürlich möglich und irgendwann wirst du eh ausziehen. aber ich kann mir gut vorstellen, dass das in deiner situation jetzt auch sehr schwer sein würde.

zu deiner eingangsfrage: " kennt ihr das gefühl zuhause unerwünscht zu sein?" möchte ich noch kurz was schreiben.

ja das kenne ich nur zu gut ^^ aber ich will da jetzt gar nicht näher drauf eingehen. ich bin dann irgendwann ausgezogen und seitdem verstehe ich mich mit meiner mutter besser. im nachhinein stellte sich raus, dass sie mit der situation auch total überfordert war.

wir sind halt alles menschen und als solche fehlerhaftt.

grüsse

26.02.2010 22:59 • #14


Hallo Samadhi,

die Idee mit dem Brief ist gut, ich denke das werde ich beim nächsten Mal so machen.
Ansonsten, klar würde Abstand gut tun, nur den zu bekommen ist schwer.

Es behebt aber nicht das andere große Problem, nämlich diese psychische Atemnot und die diversen weh-wehchens die noch auftreten. Vlt hilfts aber es ist nicht garantiert.

Alles in allem muss ich sagen hätte ich nicht erwartet das es mir so dreckig gehen muss. Soviel böses habe ich nie getan. Und "nun hat man den Salat".

Danke euch beiden aber für eure Anregungen, finde es klasse das ihr den Leuten hilft.

28.02.2010 10:36 • #15


hey wayne!

was da jetzt gegen deine pa und oder den atemnotzuständen helfen kann, weiss ich auch nicht. solange körperlich alles in ordnung ist, dann wird es wohl was psychisches sein und dann ist es ein ding der unmöglichkeit dagegen was zu tun.

also wenn man panik hat, hilft es nicht, wenn man in dem moment keine panik haben will. die ist halt da und man muss in dem moment damit leben. wenn man es mal geschafft hat die panik zuzulassen, merkt man, dass da gar nichts weiter passiert. es ist einfach nur sehr unangenehm, aber vergeht wieder von alleine.

wenn man dann erstmal die angst vor der pa verloren hat, dann bekommt man auch so schnell keine mehr. du kennst ja bestimmt den "angstkreis". da wird das gut erklärt.

mir wurde noch nahegelegt mehr sport zu treiben, mich gesund zu ernähren und mich eben meinen ängsten zu stellen. von heut auf morgen gehen die meistens nicht weg, wenn man schon so lange drunter gelitten hat, aber es wird immer erträglicher und irgendwann dann auch wieder normal.

wo ich grad da links die werbung von dem buch "ängste verstehen und überwinden" von doris wolf sehe... ich glaub das ist ganz gut. ich hab ein anderes von ihr, wo ängste nur kurz angerissen sind, aber das werd ich mir auch noch kaufen. da versteht man dann, wie ängste entstehen bzw. wie gedanken gefühle beeinflussen und wie man seine gedanken positiver gestalten könnte.

naja, du packst das schon. wenn man erstmal weiss, was man genau für ein problem hat, dann hat man das schlimmste hinter sich.

28.02.2010 18:44 • #16


hab noch was vergessen ^^

Zitat:
Alles in allem muss ich sagen hätte ich nicht erwartet das es mir so dreckig gehen muss. Soviel böses habe ich nie getan. Und "nun hat man den Salat".


versuch mal diesen "salat" nicht als strafe zu sehen oder etwas, dass dir im wege steht. angst kann dir auch zeigen, dass in deinem leben etwas nicht stimmt, worum du dich kümmern musst. es wird dir jetzt wahrscheinlich nicht bewußt sein und mit nachdenken kann man es vielleicht erahnen... aber in ein paar wochen, monaten oder jahren wirst du schon einen sinn erkennen und darüber lächeln können, wie du damals gedacht hast.

28.02.2010 18:46 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Hi Samadhi,

ich hab noch ne Frage am Rande, bist du "gesund"? Ich mein ich wünsch es dir, aber wenn du wie ich in diesem Forum bist denke ich mal hast du auch ein Leiden.
Soviel Optimismsu wie du hätte ich gerne. Ich war früher immer ein Pessimist, seit Beginn dieser Krankheit versuche ich die Dinge mit Optimismus zu sehen, aber es ist nicht leicht.

Keiner ist gerne krank. Wenn ich denke vor einem halben Jahr war ich "kerngesund" ich bins körperlich immer noch, außer das sich eine Epilepsie entwickelt die grade 2-5 Anfälle am Tag auslöst.
Psychisch natürlich belastet das. Außerdem belasten einen diese Zustände und so natürlich auch


Zitat von Samadhi:
was da jetzt gegen deine pa und oder den atemnotzuständen helfen kann, weiss ich auch nicht. solange körperlich alles in ordnung ist, dann wird es wohl was psychisches sein und dann ist es ein ding der unmöglichkeit dagegen was zu tun.


Mein Arzt hatte da bisher nur die Lösung Antidepressiva zu schlucken. Nehme Paroxetin, aber habe seit ein paar Tagen die Dosis (mit Absprache des Arztes) wieder runtergesetzt. Die antiepileptiker wirken auch gegen Depressionen anscheinend.

Meine Mutter will mich ja ganz von den Pillen runternehmen ich habe versucht zu erklären das man das ausschleichen muss sonst wirds übel... Aber das wurde mal wieder mit Zweifeln angesehen. Ich weiß ja nichts ne...

Zitat:
versuch mal diesen "salat" nicht als strafe zu sehen oder etwas, dass dir im wege steht. angst kann dir auch zeigen, dass in deinem leben etwas nicht stimmt, worum du dich kümmern musst. es wird dir jetzt wahrscheinlich nicht bewußt sein und mit nachdenken kann man es vielleicht erahnen... aber in ein paar wochen, monaten oder jahren wirst du schon einen sinn erkennen und darüber lächeln können, wie du damals gedacht hast.


Ich frage mich immer mal wieder, warum es so einen schei. gibt, vor allem scheint es ja bei den meisten chronisch zu werden. Ein leben lang so leben - ist für mich nicht ein Leben mit Qualität.
Ich mein, man ist 21 udn will was genießen, hatte vorher schon seine Sorgen (Single, Arbeit stressig, solche Banale kleinigkeiten) und dann kriegt man zum Hauptgewinn sowas

Ich wünschte es keinem nicht mal meinen Feinden. Und doch muss man sich mit der Situation rumschlagen

28.02.2010 22:32 • #18


elster
Glaubst du, deine Mutter - die sehr dominant zu sein scheint - will dich irgendwie an sich binden und verhindern, dass du selbstständig wirst und wie jeder irgendwann normalen Dinge außerhalb der Familie den Vorzug gibst? Warum hatte sie etwas dagegen, dass du als Teenager eine Freundin hast?

02.03.2010 13:49 • #19


Zitat von elster:
Glaubst du, deine Mutter - die sehr dominant zu sein scheint - will dich irgendwie an sich binden und verhindern, dass du selbstständig wirst und wie jeder irgendwann normalen Dinge außerhalb der Familie den Vorzug gibst? Warum hatte sie etwas dagegen, dass du als Teenager eine Freundin hast?


Es kann sein das sie mich binden will oder sie weiß es selber nicht. Es gibt ja auch Tage oder Situationen da wird dann drüber gesprochen das sie ja nicht ewig Hotel mama wäre und ich ja eine Wohnung beziehen werd etc. Aber dann wiederum gibts auch andere Momente. Letztens hatte ich mich mit meinem Vater gestritten (war davor kurz 1 std. weg) dann wollte ich wieder gehen da kam sie hinterher und meinte ich soll bleiben und so, ich denke sie macht sich schon Sorgen und meint es nicht böse...
Aber manchmal erdrückts dann doch und so, und wie schon geschrieben wurde, menschen sind fehlerhaft.

Damals mit der Freundin.. na ja sie hatte es ungern das sie mich besucht, sie hatte es immer mal wieder untersagt das ich dort bleibe. Wenn ich mal den Bus verpasst habe weigerte sie sich mich abzuholen, also musste ich die "Schwiegereltern in spe" bitten... und solche Sachen.

Keine Ahnung woher die Antipathie kam, früher in jüngeren Jahren hatte ich auch eine Freundin da war ich in der 2. oder 3. Klasse. Ich war schulisch überhaupt nicht konzentriert anscheinend und sie hat die Lehrerin aufgefordert diese Liebelei zu unterbinden.
Den genauen Ablauf kenne ich gar nicht mehr abre ich weiß das es danach vorbei war. Und erstmal wieder die Schule in den Vordergrund trat..

02.03.2010 16:56 • #20



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Dr. Reinhard Pichler