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Es triggert mich ja enorm das ich meine Sätze so oft umformuliere das ich dann aufeinmal den einen Part vom ersten Gedankensatz und den
zweiten in einer überarbeiteten Version schreibe. Wenn ich dann die ganzen Wortfehler und teilweise garnicht erst vorhandenen Worte bemerke
aber es im Nachhinein nicht korrigieren kann fühle ich mich jedesmal einfach nur total dumm.

17.06.2018 14:19 • #101


Burberry
Hast du Legasthenie?

17.06.2018 14:23 • #102



Ja ich bin einsam

x 3


Wurde mir einst diagnostiziert wie so vieles, ich halte da nichts von.
Es ist ja nicht die Rechtschreibung sondern das Überarbeiten durch was
diese ständigen Fehler entstehen und eventuell auch fehlendes Korrekturlesen.
Ich hab in der 1-2 Klasse damals nicht wirklich viel vom Stoff mitbekommen,
habe dann Anfang der 3ten mit einem Spezialisten Einzelunterricht gehabt und
bin von Platz 95/100 irgendwo unter die 10/100 gerutscht nach einem halben
Jahr exessiven Einzelunterrichts. Das ist ja durchaus bereits einpaar Jährchen
her, dementsprechend ich weiß nicht, aber ich schenke dieser Diagnostik weder
Bedeutung noch Aufmerksamkeit.

17.06.2018 14:29 • #103


sorrynotsorry
Woww alsooo....
Diese Welt ist so krank und dein Beitrag hat mich grad richtig umgehauen.
Ich habe auch oft das Gefühl als würde mich keiner verstehen.
Und würde am liebsten von den Menschen Isoliert sein. Naja, Intelligent bin ich durchschnittlich, nichts besonderes.
Oft frag ich mich auch ob ich die einzige bin die so denkt.
Ich habe in einem meiner Beiträge etwas zu dem schon geschrieben..
Deswegen möchte ich hier nicht nochmal alles aufschreiben.

Wenn du willst, dann können wir Privat etwas schreiben.^^

21.06.2018 18:17 • #104


Hey du, meinst du mit meinem Beitrag den gesamten Thread?
Ich kann es nämlich nur schwer glauben, dass sich jemand
das gesamte Topic antuen möchte.

Ich werde mir deine Beiträge mal anschauen und mich danach melden,
ich denke verlieren kann man nichts durch einen Austausch. Maximal
hört man wieder auf zu schreiben, aber dann ist ja nichts anders als
vorher.

21.06.2018 18:30 • #105


sorrynotsorry
Doch wirklich:)
Versuchen kann man es ja.

21.06.2018 18:33 • #106


Ich sehe immer wieder, dass Menschen mit ihrem Gewicht unzufrieden sind weil sie sich zu schwer fühlen.
Aber wer kann mir bitte verraten wie ich ohne wirklichen Hunger effektiv zunehmen kann? Die Frage ist
durchaus ernst gemeint, meine Ernährung ist eh relativ...eindimensional. Oder auch mal n paar Tage
garnichts, ja ist ungesund mir bewusst. Aber was könnte man essen um seinem Körper viele Kohlenhydrate
zuzuführen? Und das am besten noch mit geringem Verständnis von kochen. Hab mir sogar mal Mirtazapin
verschreiben lassen weil ich überall gelesen habe dass man davon soviel Hunger kriegt/zunimmt, der Erfolg
ist aber nicht grade verwunderlich für mich, ausgeblieben.

22.06.2018 18:57 • #107


Burberry
Tonnenweise Naschkram sollte helfen

22.06.2018 20:02 • #108


Veritas
Doppelkekse schmecken gut (die von Penny sind töfte) und haben ordentlich Kalorien. Ein Keks hat an die oder über 100 Kalorien. Bei Interesse schaue Ich mal nach. Ansonsten Süßes, Schoko, Nudeln kochen für 2 Tage, Erdnüsse, Pizza.

23.06.2018 14:32 • #109


Ich bin über jede Information dankbar, bin halt wirklich einwenig ratlos was das angeht.
So Richtung Flüssignahrung hat aber niemand einen Einfall oder? Finde trinken deutlich
einfacher als essen wenn man keinen Hunger hat.

23.06.2018 14:40 • #110


Veritas
Vielleicht sog. Smoothies? Die dürften viele Ks (und Zucker?) haben, aber sind teuer. Cola usw. in Massen würde Ich aber keinem raten.

23.06.2018 14:55 • x 1 #111




Selten so eine gute Doku über Depressionen gesehen, vielleicht für den ein oder
anderen mal einen Blick wert.

23.06.2018 18:19 • x 1 #112


Veritas
Kenne Ich, die war wirklich interessant.

23.06.2018 18:25 • #113


Hatte ich seinerzeit auch gesehen.
Sehr beeindruckend!

24.06.2018 07:17 • #114


Mein Freund aus alten Tagen, lange warst du fort doch nun höre ich dich wieder rufen. Du versprichst Hilfe, Verständnis ja sogar ein Ende allen Leides.
Dennoch denke ich nicht, dass es der richtige Zeitpunkt ist, dich zu melden. Denn du hättest schon früher nicht nur einfach da seien sollen,
vielleicht hättest du dich vollenden sollen, wie dem auch sei deine Bekanntschaft ist mir nur zu gut bekannt und nun begleitest du mich wieder Schritt
um Schritt wie auch mein Schatten.

--------------------------------------

Es ist diese Unfähigkeit, dich mich zerfrisst. Wäre jene nur bei wichtigen Dingen vorhanden so könnte man ja doch noch meinen es handle sich hierbei vielmehr
um Vermeidungsstrategien aber nein, da will ich mir nur kurz etwas zu trinken holen werde kurzzeitig von etwas anderem abgelenkt und schon gehe ich einfach
wieder zurück auf mein Sofa. Sowas fällt mir sicherlich auch nur in den seltensten Fällen im Nachhinein auf, aber wie oft passiert soetwas dann tatsächlich.
Ich versuche mich auf etwas zu fokussieren, und kaum ist der Fokus nichtmehr auf dieser Sache so gerät auch die ursprüngliche Idee vollkommen in Vergessenheit.

Irgendwie entzieht sich wieder alles seinem Sinn, aber es ist nichtmal so als sei ich unglücklich. Das bin ich nämlich soweit ich dass beurteilen kann in den meisten
Zeiten nicht der Fall. Aber woher kommt dieses Gefühl, ja wie kann ich dieses Gefühl denn überhaupt beschreiben. Dafür kann ich weder Worte noch anderes finden.

Es ist einfach ein riesiger Haufen von Verwirrung und Chaos der sich aufzieht, und das vermeintliche Ziel Dinge in richtige Richtungen zu schieben. Aber wirklich etwas
finden, dass ich auch verfolgen kann, das bleibt mir verwehrt. Nicht durch andere, durch mich und keine Lösung in Sicht die mir zeigt, da ist ein Weg den kannst du
beschreiten.

Oh wie ich es hasse, wie ich es hasse mir selbst so fremd zu seien. Es wäre doch schön wenigstens einmal definieren zu können was ich überhaupt will.

Einwenig ist es her, dass ich hier schrieb und auch dieser Zeilen führen ein großes Unbehagen mit sich. Ich denke mal, dass liegt daran das ich mit jemandem schrieb
und dann einfach verschwand. Warum? Keine Ahnung, war halt so im Nachhinein kann man immer wenig verändern es tut mir nur Leid drum dies nicht übermittelt haben
zu können aber so scheine ich wohl zu seien. Unzuverlässig, unstrukturiert, schlampig sagen wir einfach schlichtweg unfähig. Etwas anderes hat sich bisher leider nur
selten gezeigt, wird es das noch? Ich denke die Chance dazu wird es haben. Anderweitig sollte ich vielleicht malwieder anfangen über das hier und jetzt aktiv nachzudenken
denn ich merke erneut, dass ich nichts weiß.

25.02.2019 02:47 • #115


Robinson
Was mir auffällt in deinen Posts ist, dass nie das Wort Narzissmus gefallen ist.
Leidest du unter dieser Störung ?
Gruss Robinson

25.02.2019 11:19 • #116


Ausschließen kann ich es nicht, nur leider ist es bei mir bei sehr vielen Krankheits-Bildern so wie auch bei diesem so, dass wenn ich jene lese
ich sie auch direkt auf mich beziehen kann. Aber ich kann wohl kaum 100 unterschiedliche Krankheitsbilder in einem vereinbaren. Deshalb kann
ich da leider keine wirkliche Antwort auf deine Frage finden.

25.02.2019 12:15 • #117


Mein Freund aus alten Tagen, kaum spreche ich zu dir so wird dein Ruf noch lauter. Hör auf mich zu quälen, ich bitte dich.
Es zerreißt mich so sehr. Deine Lösung erscheint doch so verlockend, aber sind deine Lösungen nicht auch feige?
Wie kannst du von mir erwarten dir blind zu vertrauen, denn wohin dein Weg führt ist nicht zu erfassen, warum sollte ich
dir dieses Vertrauen schenken dass das hinter der Tür die du bietest nicht noch grausamer erscheinen mag?

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Warum soll ich mir denn noch Ziele setzen wenn die Umsetzung doch immer scheitert. Es erscheint mir so einfach zu sagen es läge
an mangelnder Motivation, aber das ist nicht die richtige Antwort auf die Frage warum es denn nun immer scheitert.

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Ach F. ich weiß echt nicht, ich fühle mich so oft provoziert, unverstanden. Und doch weiß ich auch, dass ich mich sehr oft irren muss.
Du versuchst es, ich weiß das. Aber ich habe dich nicht umsonst jahrelang abgeblockt. Ich kann nur nichtmal definieren warum, es gibt
einige Theorien die da entstanden sind. Weil ich dir meine Anwesenheit ersparen wollte? Weil ich die Vorkommnisse der Vergangenheit nicht
verarbeitet hatte? Ich weiß es halt einfach nicht. In mir wünscht sich so vieles dich für immer in meinem Leben begrüßen zu dürfen, aber
auch der Wunsch dass du gehst. Denn meine Anwesenheit kann dir einfach nicht gut tuen und ich sehe das jeden Tag mehr ein so sehr mein
Herz auch versucht dich zu halten, aber das was ich nunmal bin bringt dir nicht die Wertschätzung entgegen die du verdienst, bzw ist das wirklich
so? Ich weiß es nicht, ich versuche ja, ICH VERSUCHE. Aber ich scheitere, am Leben und evtl auch daran dir eine Hilfe zu seien ich weiß nicht was
besser für dich ist deshalb werde ich wohl von mir aus auch nie einen Schritt machen in die Richtung die möglicherweise auch die richtige für dich seien
könnte, eine Richtung ohne mich. Denn ich weiß nicht ob das mit mir nochmal besser wird, aber was ich weiß ist dass du für mich...vollkommen bist.
Manchmal bin ich so überzeugt dass zu schaffen und das was wir haben zu pflegen. Und im anderen Moment wie jetzt gerade sehe ich keine Option mehr,
um dich glücklich zu machen.

25.02.2019 13:15 • #118


jan24
Hallo,

Ich habe nun alle 12 Seiten gelesen.
Sehr interessant.
Erstmal schön das du stark bleibst, jedoch möchte ich dir raten lass doch die Menschen an dich heran die dir gefallen, ich denke du hast Angst DAS es was ernstes wird und du enttäuscht wirst. Ich kenne das in abgeschwächter Form mir dem was die Leute über mich denken oder 10 Gedanken Gänge im voraus. Aber eine gesunde sch. Egal Einstellung könnte helfen. Ich würde dich gerne bitten ins Fitnessstudio zu gehen, da musst du ja anfangs auch mit keinen zu tun haben außer mit deinen Kopfhörer. Gerne schicke ich dir einen Plan zu, für den ich bezahlt habe, der mir ein Profi geschrieben hat. Ich habe unter Panik attacken gelitten und habe vor kurzem einen Beitrag eröffnet den du gerne durchlese kannst Wenn du magst. LG und alles gute!

01.03.2019 23:30 • x 1 #119


Zitat von Janita:
Man kann mut den Jahren besser damit leben.


Wirklich? Ohne jetzt ausgiebig ins Detail dringen zu wollen, würden mich Berichte von/über Hochbegabte(n) interessieren, die ihren Weg nicht finden bzw. gefunden haben. Bei den Betroffenen, an die ich denke, steht ein gering bis gar nicht entwickeltes Selbstwertgefühl im Raum.

Weiß jemand etwas dazu beizusteuern?

10.03.2019 13:42 • #120



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