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Ich vermisse meine familie.
Ich liebe sie und bin gleichzeitig sehr verletzt von ihnen.

Ich habe in den jugendjahren mich etwas abgewandt von ihnen und bin immer bei Kollegen gewesen war im ausgang und habe mich nicht so um sie gekümmert. Ich habe dann Schule gewechselt und habe das 1. Mal in meinem Leben keine Freunde gefunden. Niemand wollte richtig etwas mit mir zu tun haben und ich sprach auch niemanden an weil die sich alle schon in Gruppen eingefunden haben.

Ich tauschte mich nicjt mit meiner Familie darüber aus. Stattdessen schickten sie mich nach genf. Die fanden alle ich sei ein bisschen savage... mit in den ausgang gehen und rauchen etc.
Dies hat mich glaube ich in tiefe depressionen gestürzt

Danach in meiner Lehre hatte ich schreckliche mitarbeiter. Ich habe täglich geweint und auch darüber habe ich nicht mit ihnen geredet.
Mein freund hatte mich auch sozusagen verarscht.

Also folgendes. Nach der schrecklichen zeit in dem büro war ich depressiv und hatte panikattacken.

Ich war ein wrack. Aggro und panisch. Kein Job und kein geld.

Wieder fühlte ich mich vernachlässigt. Meine familie sah auf mich herunter. Ich fühlte mich noch mieser dadurch.

Ich vermisse sie und gleichzeitig bin ich verletzt nd enttäuscht.

25.12.2016 00:41 • 25.12.2016 #1


11 Antworten ↓


Luna70
Erzähle doch ein bisschen von deiner Familie. Wenn du sie vermisst, bist du vermutlich alleine momentan und nicht bei ihnen. Hast du gar keinen Kontakt? Was hat dich denn verletzt?

25.12.2016 10:56 • #2



Ich vermisse meine Familie

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Es hat mich verletzt dass sie mich bei jedem ereignis, welches schwer war für mich mir nicht die unterstützung gegeben haben, die ich gebraucht hätte. Sie haben mich nicht einmal gefragt, wies mir geht.!
Lieber schicken sie mich weg wenns mühsam wird. Aber mir zuhören so dass ich mit ihnen reden kann... nein so was gibts nicht. Als ich am Boden zerstört war und nur in meinem Zimmer am heulen haben sie mich einfach dort drinn verrotten lassen. Ich hasse sie dafür. Als ich arbeitslos war haben sie mich noch fertig gemacht dafür....

25.12.2016 12:15 • #3


Icefalki
Was überwiegt jetzt? Mehr dein Zorn oder deine Sehnsucht?

25.12.2016 12:20 • #4


Sehnsucht und verletzte Gefühle

25.12.2016 12:25 • #5


Icefalki
Kannst du nicht anrufen und mal mit denen reden? Würde doch wunderbar passen. Einfach Weihnachtsgrüße dalassen, und wer weiss, was kommt.

25.12.2016 12:27 • x 1 #6


Zitat von sambachica:
Ich habe in den jugendjahren mich etwas abgewandt von ihnen und bin immer bei Kollegen gewesen war im ausgang und habe mich nicht so um sie gekümmert

Eben und entschuldige dich dafür, dass du dich abgewendet hast und dich nicht gekümmert hast

25.12.2016 13:01 • #7


Zitat von Kern12:
Eben und entschuldige dich dafür, dass du dich abgewendet hast und dich nicht gekümmert hast


@sambachica

Ich sehe das als eine sehr schwierige Angelegenheit, ich denke auf beiden Seiten sind Verletzungen passiert!

Die Frage ist auch, wer macht den Anfang und wer hat den Mut dazu?

Gab es denn auch eine Zeit wo Du Dich geliebt gefühlt hast?

25.12.2016 14:26 • #8


Zitat von Makrothymia:
Ich sehe das als eine sehr schwierige Angelegenheit, ich denke auf beiden Seiten sind Verletzungen passiert!

Die Frage ist auch, wer macht den Anfang und wer hat den Mut dazu?

Gab es denn auch eine Zeit wo Du Dich geliebt gefühlt hast?


Sei doch mal realistisch:
Hätte sie sich immer nach dem Wunsch der Eltern verhalten, gäbe es keine Probleme.

Die ganzen Probleme entstehen doch erst, weil Kinder meinen alles besser zu wissen als ihre Eltern bzw. meinen "rebellieren" zu müssen.

Von daher ist die Antwort auf die Frage, wer den Anfang zu machen hat, völlig klar.

Ich sehe es so:
Als Kind ist man seinen Eltern gegenüber in einer Bringschuld.
Die Eltern haben einen aufgezogen, erzogen, ernährt.

Es ist deshalb das verbindlichste der Welt, dasselbe umgekehrt für seine Eltern zu machen, wenn diese älter werden.

25.12.2016 14:40 • #9


Schneeflocke90
Zitat von Kern12:
Zitat von Makrothymia:
Ich sehe das als eine sehr schwierige Angelegenheit, ich denke auf beiden Seiten sind Verletzungen passiert!

Die Frage ist auch, wer macht den Anfang und wer hat den Mut dazu?

Gab es denn auch eine Zeit wo Du Dich geliebt gefühlt hast?


Sei doch mal realistisch:
Hätte sie sich immer nach dem Wunsch der Eltern verhalten, gäbe es keine Probleme.

Die ganzen Probleme entstehen doch erst, weil Kinder meinen alles besser zu wissen als ihre Eltern bzw. meinen "rebellieren" zu müssen.

Von daher ist die Antwort auf die Frage, wer den Anfang zu machen hat, völlig klar.

Ich sehe es so:
Als Kind ist man seinen Eltern gegenüber in einer Bringschuld.
Die Eltern haben einen aufgezogen, erzogen, ernährt.

Es ist deshalb das verbindlichste der Welt, dasselbe umgekehrt für seine Eltern zu machen, wenn diese älter werden.



Deine Ansicht finde ich etwas einseitig.
Eltern haben meiner Meinung nach auch eine Bringschuld gegenüber ihren Kindern. Die Kinder wurden nicht gefragt ob sie geboren werden möchten und vorallem in diese eine Familie. Wenn sich erwachsene Menschen dazu entschließen Kinder in die Welt zu setzten, haben sie die Pflicht diese mit Liebe und Respekt zu behandeln. Ihnen Geborgenheit zu schenken und immer ein offenes Ohr zu haben.
Sollten sie dieses nicht tun, haben sie die Bringschuld ihrer Kinder verwirkt.

25.12.2016 14:55 • x 1 #10


Zitat von Schneeflocke90:
Wenn sich erwachsene Menschen dazu entschließen Kinder in die Welt zu setzten, haben sie die Pflicht diese mit Liebe und Respekt zu behandeln. Ihnen Geborgenheit zu schenken und immer ein offenes Ohr zu haben.
Sollten sie dieses nicht tun, haben sie die Bringschuld ihrer Kinder verwirkt.

Das ist ja albern.

1- Was wäre denn, wenn NUR Liebe und Respekt die Kinder verweichlichen und nicht auf das Leben vorbereiten würde.
Sorry, nur mit Liebe und Respekt bereitet man Kinder nicht auf das Erwachsensein vor.

2- Mal davon abgesehen, macht jeder Fehler und wieso sollten Fehler der Eltern die Bringschuld der Kinder verwirken? Stell dir das mal umgekehrt vor:
Fehler der Kinder würden die Bringschuld der Eltern verwirken.

Denk' doch mal nach.

25.12.2016 14:57 • #11


alfred
Zitat von Kern12:
1- Was wäre denn, wenn NUR Liebe und Respekt die Kinder verweichlichen und nicht auf das Leben vorbereiten würde.

Das sag mal all denen hier die keine schöne Kindheit hatten...
Die wären froh gewesen wenn sie etwas Liebe und Geborgenheit bekommen hätten.

Zitat von Kern12:
Mal davon abgesehen, macht jeder Fehler und wieso sollten Fehler der Eltern die Bringschuld der Kinder verwirken?


Weil sie es nicht besser verdient haben?


Zitat von Kern12:
Stell dir das mal umgekehrt vor:
Fehler der Kinder würden die Bringschuld der Eltern verwirken.


Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich.
Kinder nur dann und im gerigerem Umpfang wenn die Eltern für ihre Kinder auch Verantwortung übernommen haben..

Im übrige lehne ich eine Bringschuld ab.

Die hat keiner.

25.12.2016 15:54 • #12



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