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Der Tag,heute begann mit einem morgendlichen Spaziergang.
Bei uns hat es wahnsinnig viel geschneit das machte den Spaziergang
zu einem Vergnügen.
Da ich noch ganz in der Nähe zum Elternhaus wohne.
Ging es zu Muddern essen.
Das heisst ich kann mittlerweile ein paar Handgriffe in der Küche
so war ich praktisch aktiv mit dabei beim kochen.
Danach wieder nach Hause ein bisschen lesen,Computern,und dann
Glotze an.
Sport fällt bei dem Wetter bei mir aus.

Grüsse

Kolbenfresser

05.01.2009 21:40 • 06.01.2009 #1


24 Antworten ↓


Ich stehe auf, gehe zur arbeit, erledige meine Aufgaben. Habe ein Lächeln für die Kunden über, scherze mit den Kollegen... gehe nach Hause, und sobald ich in meiner Wohnung bin fällt die Maske herunter. Kein Lachen mehr kein lächeln, ich zwinge mich was zu essen, setze mich vor den PC, spiele irgendwas, surfe im Internet. Setze mich vor dem Fernseher oder schaue DVD... irgendwann hab ich dann auch diesen Tag rum bekommen, gehe ins Bett.

Stehe auf, gehe ins Bad... sobald ich im Treppenhausflur stehe, ist die Imaginäre Maske wieder da...

Ich gehe zur arbeit, erledige meine Aufgaben...... Tag ein Tag aus.
Jeder Tag ist wie ein Theaterstück... hinter den Vorhang kann niemand schauen, nicht einmal meine Freunde ahnen das hinter den Vorhang kein Leben mehr ist.

05.01.2009 21:47 • #2



Fehlendes Selbstwertgefühl zurück bekommen

x 3


och das ist immer verschieden, ideen hab ich genug nur ist der tag immer so schnell vorbei^^

also ich geh mal davon aus, dass du tätigkeiten haben möchtest, die man wirklich alleine verbringt... sozusagen als ideensammlung?!

was ich so mache... beschäftigung mit haustier (ok nicht allein, scheidet wieder aus *grins*), pc-spiele online und/oder offline spielen, habe auch mal versucht selbst welche zu erstellen hing dann aber fest worunter die motivation etwas leidete..., bücher lesen, zeitschriften lesen, mich durch foren lesen, selber schreiben, kunst (ok inzwischen nicht mehr, aber hab ich mal ne zeitlang gemacht), musik hörn und vor ein paar jahren auch selber machen, arbeit/schule, haushalt, pflanzenpfelge...
öh joa gibt noch viel mehr, aber für den anfang lass ichs mal so stehn.

05.01.2009 23:58 • #3


Hallo zusammen,

ich überlege gerade, wie diese Frage eigentlich gemeint war. Das ist jetzt aber nicht ironisch gemeint. Habe mir Gedanken darüber gemacht, was ich dann tue und habe festgestellt, dass ich mich kaum zu beschäftigen weiß, mir alles zu sinnlos ist. Ich grüble dann ungewollt und meine Gedanken legen los ubd geben Gas. In dem Moment ist es denn auch völlig aus mit dem gedanken, mich mit etwas zu beschäftigen. Selbst das lesen, was ich eigentlich sehr sehr gerne tue, fällt mir schwer. Mir fällt es schwer mich aufzuraffen und mich zu Aktivitäten zu motivieren.
Und wenn dann doch mal eine Motivation von aussen kommt, fällt es mir schwer, mich dazu durchzuringen, weil ich mich halt danach noch einsamer fühle. das sind jetzt die schlimmsten Phasen meiner Einsamkeit. Gottseidank, gibt es auch Zeiten, wo ich es besser und leichter hinkriege. Dann ist die Einsamkeit kein Stillstehen mehr.

In diesem Sinne.....Einsamkeit wünsche ich keinem.......liebe Grüße

Gopala

06.01.2009 11:44 • #4


Hallo Gopala,

genau das, was du schreibst kenne ich auch so.
Ich nenne das; ins Loch fallen.
Man ist wie gelähmt.

LG Renton

06.01.2009 12:12 • #5


Bei mir läuft das auch so ab. Ein großes schwarzes Loch in das ich falle.
Mein Umfeld nennt es Faulheit

Grüssle
Claudi

06.01.2009 12:27 • #6


Es fehlt uns einfach an Selbstwertgefühl. Wir sollten uns selbst so viel wert sein, dass die Zeit mit uns selbst nicht sinnlos ist. Mein Wesen darf für mich selbst nicht langweilig sein.
Sind wir uns deshalb nichts wert, wei wir unseren Wert an dem messen, was wir den anderen wert sind? Können wir für andere überhaupt was wert sein, wenn wir es für uns selbst nicht einmal sind?
Manchmal glaube ich, dass das was ich von mir halte, sich in meinem Gesichtsausdruck niederschlägt und ich den anderen so signalisiere, dass ich von mir selbst nicht viel halte. Und das läßt viele vor einem Umgang mit mir zurückweichen.

Wir strahlen unbewußt das aus, was wir von uns selbst halten und ernten somit die Bestätigung, dass es auch so ist. man nennt das auch sie selbsterfüllende Prophezeihung. meine Beziehung zu mir entscheidet über meine Beziehung zu anderen.

"Das wichtigest gebot der Nächstenliebe: Behandle andere so, wie du gern von diesen behandelst werden möchtest.
Das wichtigste Gebot der Selbstliebe: Behandle dich selbst so, wie du gern von anderen behandelst werden möchtest."

(Zitat aus dem PAL-Kalender 2008)

Vieleicht sollte ich jetzt mal anfangen, mit mir selbst!? ich weiß um so vieles, was mein Leben ändern könnte, mir fehlt es an der Umsetzung.

Liebe Grüße.....Gopala

06.01.2009 12:41 • #7


Hi Gopola,

ich nehme deinen Text einfach mal ein bischen auseinander.

Zitat von Gopala:
Sind wir uns deshalb nichts wert, wei wir unseren Wert an dem messen, was wir den anderen wert sind? Können wir für andere überhaupt was wert sein, wenn wir es für uns selbst nicht einmal sind?


Das sind interessante Fragen und Sie sagen einiges über dich aus.
Meine Antwort für Frage eins: Nein.
Ich denke, dass es da Unterschiede gibt. Meine Eltern und Freunde schätzen mich mehr, als ich mich selbst. Ich kann das irgendwie nicht annehmen und das wiederum verstehen Sie nicht.

Also ist die Antwort für Frage zwei: Ja
Das Leben wird wesentlich einfacher, wenn man mit sich selbst im reinen ist...aber wie macht man das?

Zitat von Gopala:
Manchmal glaube ich, dass das was ich von mir halte, sich in meinem Gesichtsausdruck niederschlägt und ich den anderen so signalisiere, dass ich von mir selbst nicht viel halte. Und das läßt viele vor einem Umgang mit mir zurückweichen.


Da muss etwas dran sein. Ich merke oft, wie die Menschen mich anstarren und habe dann auch das Gefühl, dass Sie einen Schritt zurückweichen.
Gedanken habe ich mir darüber noch nicht gemacht, weil mir bisher egal war, was fremde Menschen (Supermarkt) über mich denken.
Ich muss wohl so einen grimmigen Blick haben.

Interessantes Thema. Mal sehen, ob es anderen ähnlich geht?

06.01.2009 13:33 • #8


Hallo Renton,

im Grunde genommen muss und will ich Dir vollkommen recht geben. Es gibt nichts an dem auszusetzen. Auch bei mir ist es so, dass es Menschen gibt, die mich mehr schätzen als ich mich selbst. Gottseidank! Klar, kann es mir egal sein, was der andere im Supermarkt über mich denkt. Aber, wenn ich nur so denke, wie z.B. soll ich je mit anderen in Kontakt kommen, wenn es mir egal ist, wie andere über mich denken. Es kann doch auch gerade auch mal im Supermarkt sein, wo man überraschend ins gespräch kommen könnte, oder in einem Cafe.
Weißt Du, ich kann nicht nur auf die Menschen bauen, die mich schätzen, wie z.B. die Familie. Die sind schließlich auch nicht nur für mich verantwortlich und können nicht immer da sein, nur damit ich nicht rund um die Uhr einsam bin. Das ist jetzt vieleicht mal etwas übertrieben ausgedrückt, möchte jetzt auch nur klar herausstellen, was und wie ich es meine.
In der regel sollte es doch gerade in der Familie so sein, dass man so angenommen und geliebt wird, wie man eben ist. Schließlich ist man ja ein teil der familie. Aber, sie sind auch nicht immer um mich herum, können meine Einsamkeit in schach halten.

Mir ging es jetzt mehr um die Einsamkeit. Viele menschen sind einsam, klagen über Kontaktarmut und eben darüber, dass sich keiner für sie interssiert. darüber beklagen sich doch viele. Wie soll sich auch jemand für mich interssieren, wenn ich mit einem traurigen und mißmutigen gesicht durch das Leben renne, wo man sofort erkennt, wie unzufrieden ich mit meinem leben bin. Klar, dass ich dann sage, ist mir doch egal, wie der im Supermarkt (oder sonstwo) mich anschaut.
Ich werde ja auch nicht gerade ermutigt, jemanden einfach mal so anzusprechen, wenn mich sein Gesichtsausdruck schon vorherher zurückschrecken läßt.
Ich meine, so manche Einsamkeit kommt doch auch gerade daher, dass wir andere abschrecken. Ob es jetzt in einem verein ist, beim Sport, auf der Arbeit. Wir strahlen die Einsamkeit ja geradezu aus, leider lädt das niemanden dazu ein, sich mit mir abzugeben, man erntet nur Mitleid.
Das ist es, was ich eigentlich sagen wollte, um nicht einsam zu sein, muss ich auch etwas tun. Das schützende Umfeld, wie z.B. die Familie, ist nicht immer überall dabei. Dann kann ich nicht sagen, meine Familie hält doch auch viel von mir, warum die anderen nicht! Ganz einfach, die Familie kennt dich, du gehörst zur Familie, und das war schon immer so.

Dami möchte ich einfach nur sagen, um nicht einsam zu sein, muss ich mich selber erst mal wertschätzen, bevor es andere tun können. wenn man gerne dafür ausgesucht werden möchte, in Kontakt zu sein, muss ich auch zeigen, dass ich ein gutes Selbstwertgefühl ausstrahle. Von nichts kommt eben nichts. Ich muss mich schon ein bischen interessant machen. Und damit meine ich jetzt nicht, in materieller Hinsicht oder so, ich meine nur, durch mein ganz persönliches Erscheinungsbild.

Lieber Renton, ich hoffe, ich konnte Dir ein bischen vermitteln, was ich eigentlich meinte. Und ich sage auch dazu, dass ich aus Erfahrung spreche und schon oft auch erleben konnte, dass ich unterschiedliche Erfahrungen machte, je nachdem wie ich eben drauf war. und mir merkt man es eben leider an, wie ich drauf bin. Ich werde halt noch immer "fremdbestimmt" von meinem heftigen Angstzuständen und diesem anstrengenden negativem Kopfkino!

Liebe Grüße.....Gopala

06.01.2009 14:14 • #9


Hi !

Ich denke,wir sollten uns einfach auf den Frühling freuen.
Bei dem Wetter kommt man einfach zusehens ans grübeln.

Grüsse

Kolbenfresser

06.01.2009 17:23 • #10


@Kolbenfresser:
Wieso, das Wetter ist doch toll! Z.B. einen schönen Spaziergang um die Mittagszeit, herrlich! So einen Winter hatten wir glaub ich seit 20 Jahren nicht mehr...
@Gopala:
Du hast völlig recht.
Mit einem traurigen, mißmutigen Gesicht wird man weiter einsam bleiben.
Und: man muß in der Tat in der Lage sein, sich interessant zu machen, einfach ein bißchen Wirbel um seine Person veranstalten. Egal was und wie. Reden, tratschen, quasseln, vielleicht auch faule Witze erzählen... Ich kannte bzw. kenne einige Leute im Kollegenkreis, die jedenfalls für meinen Geschmack so sympathisch nicht sind, aber eben jenes Talent haben, andere Leute nach Belieben "besoffen" zu reden. Was die von sich geben, kann der größte Schwachsinn (muß es aber nicht!) sein und es mag sogar 90 % der Adressaten abnerven, aber mit den verbleibenden 10 % sind die schon mal nicht einsam. Weil 10 % einer größeren Masse eben immer noch eine ganze Menge ist.
Ich meine dies nicht abwertend oder geringschätzend; ich bewundere vielmehr Leute mit dieser Fähigkeit.
Was macht aber jetzt der ganz ruhige, introvertierte, in sich gekehrte, vielleicht gar scheu-schüchterne Mensch (egal weshalb er so ist oder geworden ist), dessen Interessen und Vorlieben vielleicht zusätzlich auch nicht so massenkompatibel sind? Der nun zwar nichts Unmögliches verlangen will, aber doch auch gerne ein paar nette Menschen, Freunde und Bekannte halt oder ggf. eine/n Partner/in um sich haben möchte und sich somit nach Liebe, Anerkennung, Wertschätzung oder einfach etwas Unterhaltung / Spaß haben sehnt?
Der fängt natürlich an, in die Pedale zu treten, an sich zu arbeiten, evtl. auch mit Hilfe von (Verhaltens-)Therapien zu lernen, sich zu öffnen und zu versuchen, auf andere zuzugehen usw. Weil man aber obige Eigenschaften vielleicht schon Jahre oder Jahrzehnte aufweist und sich in absehbarer Zeit gar nicht so umfassend verändern kann und eigentlich auch nicht will (man soll sich ja schließlich wertschätzen und selbst so annehmen, wie man ist, nicht wahr?), bleibt auch mittelfristig der Erfolg im Wesentlichen aus, irgendwie tritt man so ziemlich auf der Stelle und es hat sich eigentlich gar nicht viel geändert. Man ist vielleicht mittlerweile in einer Gruppe, unternimmt mal was Kulturelles und hat durchaus auch schon mal wen im Supermarkt angesprochen und wurde auch keineswegs schroff abgewiesen. Und nun? So wirklich viel gebracht hat das alles nicht.
Und dann kommen Zeiten, in denen man noch etwas tüchtiger in die Pedale tritt, abwechselnd auch Zeiten, in denen man da etwas erlahmt und einem alles ein bißchen egal ist. Und man trägt auch immer öfter ein mürrisches Gesicht zur Schau, mit dem man (verständlicherweise) erst recht keine Kontakte kriegt. Und man hat es irgendwann auch satt, ewig die wohlgemeinten Ratschläge zu hören "nicht aufgeben", "kleine Schritte versuchen", "du wirst sehen, der Erfolg kommt mit der Zeit" und "jaja, das ist ein langer, harter Weg"...
Vielleicht sind die Hürden für solche Menschen einfach zu hoch? Als wenn man einem Hochspringer die 4.12m auflegen würde "nu mach mal"...
Was meint ihr?
Viele Grüße,
Jens

06.01.2009 18:42 • #11


Hallo Gopala,

ich habe mal ein bischen bei Dir gelesen. Es gibt einige Unterschiede zwischen uns.
Ich habe keine Probleme auf Menschen zu zugehen. Smalltalk im Haus, im Supermarkt, oder sonstwo, kann ich jeden Tag haben.
Im Supermarkt habe ich das auch. Den Frauen dort sag ich immer Hallo und hab noch `nen Scherz auf Lager. Das macht mich aber nicht glücklich, dass ist normal...vielleicht eine Maske von mir?

Je länger ich hier im Forum bin, umso mehr weiß ich, dass mein Hauptproblem die mir fehlende Frau ist. Ich lebe jetzt seit ein par Jahren allein und da gibt es so vieles, was ich einfach vermisse.
Von Sex will ich dabei gar nicht reden. "Was ist das?"
Es ist niemand da, der zuhause auf einen wartet, der Interesse an meinem Leben hat, mir Mut macht und im richtigen Augenblick, auch mal in den Ar. tritt.
Kein weiblicher Duft im Raum, kein "Sex and the City", keine Haare im Abfluss, keine Rollenverteilung, kein Streit (den habe ich, nach wie vor, mit meiner Ex), keine Versöhnung, keine Streicheleinheiten....
Das macht krank und einsam. Das kratzt am Ego und irgendwann kam die Scham und Angst. Ergebnis: Flucht vor Frauen.

Ich muss das ändern und ich bin auch bereit dafür und ich weiß, es wird nicht einfach, zumal sich aufgrund meines Lebens, noch ein par andere Baustellen gebildet haben, die ich bearbeiten muss.

Meine Eltern wohnen ca. 600 km entfernt und ich sehe Sie max. zweimal im Jahr, aber ich habe hier Freunde, die mir helfen wollen, obwohl ich Sie sehr vernachlässigt habe. Dort will ich mir die Kraft holen.

Zitat von Gopala:
Dami möchte ich einfach nur sagen, um nicht einsam zu sein, muss ich mich selber erst mal wertschätzen, bevor es andere tun können. wenn man gerne dafür ausgesucht werden möchte, in Kontakt zu sein, muss ich auch zeigen, dass ich ein gutes Selbstwertgefühl ausstrahle. Von nichts kommt eben nichts. Ich muss mich schon ein bischen interessant machen. Und damit meine ich jetzt nicht, in materieller Hinsicht oder so, ich meine nur, durch mein ganz persönliches Erscheinungsbild.


Das haben wir und noch viele hier gemeinsam. Wir wissen wie es geht, aber nicht wie.
Das Forum hat mir sehr viel gegeben. Ich habe hier sehr viel gelesen und viel gelernt, dabei habe ich noch nicht einmal die Fachbücher beachtet. Mir ging es hier um die Menschen und da haben mir einige gute und liebe Menschen, die alle selber Probleme haben, sehr geholfen.
Nutze es!

LG Renton

06.01.2009 19:12 • #12


Hallo an alle hier !

Ich habe gerade selbst, über die Feiertage, die sehr seltene Erfahrung gemacht (nach vielen Jahren), wie es ist, einmal nicht alleine in einer Wohnung aufzuwachen, und alleine den Tag zu verbringen.

Es ist einfach etwas Wunderschönes.

Und Menschen, die selbst noch keine quälende Einsamkeit erlebt haben, können sich das wohl kaum vorstellen.

Auch ich danke diesem Forum dafür, virtuelle Begegnungen müssen nicht virtuell bleiben. Sich einmal echt in den Arm nehmen zu können ist tausend mal schöner als alle Knuddelsmilies zusammen.

Liebe Grüsse, Helpness

06.01.2009 19:26 • #13


Hi Petra,

jede Medaille hat zwei Seiten.
Danke für Deine Denkanstöße.

LG Renton

06.01.2009 19:33 • #14


Hallo Leute,

und dabei ging es hier nur um die Frage, wie Einsame ihre Zeit verbringen...*smile*....es ist gut, wenn so eine Diskussion ensteht.

Viele einsame Menschen klagen über ihre Einsamkeit und erwarten von anderen, dass man sie aus der Einsamkeit holt. Ich rede da jetzt auch von mir, ich habe darauf gewartet, dass mich jemand da raushilft. Und mir ist auch geholfen worden. Leider hatte ich den Fehler gemacht, das immer wieder zu erwarten, und irgendwann hat mir jemand gesagt "Du musst auch mal etwas tun, nicht immer nur warten, bis ich mich aufmache, Dich aus der Einsamkeit zu holen".

Renton: ich bin draußen im Leben auch nicht gerade mürrisch und kann, oberflächlich kann ich mich auch mit den Leuten unterhalten. Aber viele ander können nicht einmal das.
Hey, man muss nicht unbedingt die Leute über den Haufen quatschen um in Kontakt zu kommen. Nur ein bischen offen und vor allem zugänglich sein sollte man, und die Zugänglichkeit zeigt sich nun mal in der Ausstrahlung. Wer sich verschlossen zeigt, wird es immer im leben schwer haben.

Nun ja, die Leichtigkeit des Seins ist nun mal mit ein Problem der Einsamkeit. Ich bitte jeden Tag neu um diese Leichtigkeit!

Und die Leichtigkeit des Seins wünsche ich auch jedem von Euch .... liebe Grüße....Gopala

06.01.2009 20:06 • #15


Kurzer Nachtrag zum Thema :

Ich habe meine Zeit nur noch tagsüber vor dem PC, und Abends/Nachts vor dem TV verbracht.
Das "Leben" verläuft dann irgendwann nur noch wie in Trance, die Zeit vergeht ohne das etwas passiert.

Liebe Grüsse, Helpness

06.01.2009 20:24 • #16


Dauergrübeln, Gedankendrehen, Selbstgespräche, Depressionen . . .

06.01.2009 20:44 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Ja, das ist wohl so, mit dem Grübeln.
Es passiert häufig, dass man schnell vom eigentlichen Thema, eines Threads, abweicht. Ist also normal.

Die letzten Tage habe ich mich eigentlich nur für das Forum interessiert.
Ansonsten das übliche. Essen, trinken, PC und Glotze.

Dafür habe ich so, bald keine Zeit mehr, wenn ich meine Ziele erreichen will.

LG Renton

06.01.2009 20:59 • #18


Hallo Renton !

Mir geht das genau so.
Weihnachten habe ich ja auch einen Vorgeschmack davon bekommen, dass das Leben auch wieder schön sein kann.

Liebe Grüsse, Helpness

06.01.2009 21:06 • #19


Hi Petra,

Sagen wir mal so. Ich will mein Leben wieder leben und damit beginnen.
Der Rest steht hier irgendwo.

Klar, will ich deine Seite sehen.
Kann man Deine Pflanze rauchen (Scherz)

06.01.2009 21:27 • #20



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