Es ist unglaublich, wie engstirnig und negativ, mache Leute mit diesem Thema Religion umgehen.
Das Christentum ist schlecht, der orientalische Glaube ist schlecht und mittelalterlich und böse usw..
Manche Leute vergessen, daß Menschen ihn ausüben und davon jeder anders ist und nicht jeder ein total verkrampfter Fanatiker
und nicht alle haben aussschließlich und nur böses durch die ganze Geschichte hindurch damit gemacht!
Wer die Bibel kennt, weiß daß Moses ein komplettes Gesetzeswerk übermittelt bekam, für die erste Zivilisation, komplett
mit einem medizinischen Hygieneplan, völlig neuer Kunst- und sogar Architektur. Das gab es davor so nicht!
Auf diesem System wurde Israel aufgebaut und auch unsere Kultur, die nicht umsonst so dermaßen erfolgreich war. Es gab bisher noch keinen Wohlstand wie unseren. Nie!
Für sie scheint Religion, das ultimativ böse und schlechte dieser Welt zu sein, was aggressiv ausgerottet gehört.
Am besten als selbsternannter, autoritärer Lehrer dafür, der verkündigt, daß alle die einer Religion angehören,
nichts verstehen würden und dann noch diese völlig undifferenzierten Verallgemeinerungen. Manchen Leuten,
würde eine frische Sommerbrise, die durch den Geist weht und da alles etwas auflockert sehr guttun.

Entspannung ist das Zauberwort, so krampfig, stur und starr, mit engem Blickwinkel wird das nichts mit allgemeiner Zufriedenheit.
Auch nicht mit autoritärer Herablassung aus der auschließlich eigenen, sehr kleinen Welt. Das ist überhebliche Behandlung
von anderen und das kommt bei niemandem gut an, der halbwegs erwachsen geworden ist. Aber hier kann offensichtlich
jeder an jedem seinen aufgestauten Frust abladen und sich dabei auch mal stark fühlen, was im realen Leben halt leider nie vorkommt.