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Abtreibung und anschließende Trennung

201703.12




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Um meine Geschichte zu erzählen, müsste ich wahrscheinlich 10 Seiten schreiben. Ich habe es in einem anderen Forum mal versucht, aber da kam leider kaum was vernünftiges zurück.

Meine Geschichte: Ich war mit meiner Freundin seit Anfang des Jahres zusammen. Es war die perfekte Beziehung. Dachte ich jedenfalls. Schon nach wenigen Monaten begannen wir über Kinder zu sprechen, verzichteten alsbald auf Verhütung. In diese Zeit fiel unser erster Streit. Ich erzählte ihr von gescheiterten Beziehungen, Verletzungen aus der Kindheit und zeigte ihr meine schwache Seite. Sie distanzierte sich in dieser Zeit für rund 10 Tage. Danach näherten wir uns wieder an, es war wie vorher. Drei Wochen später hatten wir dann einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Sie wurde plötzlich total panisch, entschied sich für die Abtreibungspille. Ich unterstützte sie noch, obwohl ich das Kind wollte. Sie fuhr ins KH, entschied sich aber gegen die Pille. Sagte mir nach ihrer Rückkehr mit einem Lächeln im Gesicht: "Und nun wirst du Papi". Es war der schönste Tag in meinem Leben. Wir erzählten es unseren Eltern und Geschwistern und begannen die Zukunft zu planen. Sie Ende 20, ich Anfang 30 haben keine finanziellen Probleme und unsere Eltern hätten uns sowieo unterstützt. Es verging keine Woche und sie wurde wieder total panisch. Sagte plötzlich, dass sie mit mir kein Kind bekommen könne. Machte mir die wildesten Vorwürfe und sagte, dass sie nicht Angst vor dem Kind, sondern Angst vor mir und meinem Verhalten von vor vier Wochen hat. Fuhr erneut ins KH und brach die Schwangerschaft ab. Drei Tage danach hat sie mich verlassen. Mit dem Hinweis, dass wenn ich mich damals nicht so verhalten hätte, wir jetzt Eltern werden würden. Mir ist nichts geblieben, außer der tagtägliche Schmerz. Sie fehl(t)en mir jeden Tag. Das war im Mai. Ich habe den ganzen Sommer nichts von ihr gehört, außer, dass sie mir irgendwann im Juli unser Lieblingslied stockbetrunken per whatsapp schickte, mit dem Hinweis ich solle die Nachricht ignorieren. Wieder einen Monat Funkstille. Anfang August, zu meinem Geburtstag meldet sie sich wieder. Möchte das Ultraschallbild zurück, das bis dahin noch in meinen Händen war. Ich sagte anfangs, dass das die einzige Erinnerung geblieben sei und sie meinte, es wäre ein Schuss ins eigene Bein, das Ultraschallbild für sie lediglich ein Vorwand um mich zu sehen. Wir treffen uns drei Tage später. Ich sitze da, gebe ihr das Bild, sage so gut wie gar nichts. Drei Tage später meldet sie sich wieder, wir treffen uns. Sie sagt, ihr größte Angst sei, alles zu bereuen und ob ich nicht ein Ar. sein könnte, dass sie keine Kinder mehr sehen könne. Ich sage, mir geht es gleich, Tränen rinnen mir über die Wangen. Danach fährt sie in den Urlaub. Ich schreibe ihr noch, dass ich hoffe, dass sie sich erholen kann. Dann wieder drei Wochen Funkstille. Sie fährt auf eine Hochzeit, wo auch mein bester Freund war (der aber nicht mit ihr spricht) dem ich nichts erzählt habe, lediglich darüber, dass sie sich getrennt hat. Plötztlich meldet sie sich wieder, will mit mir reden. Ich antworte zuerst nicht. Sie schreibt meiner Schwester, ist total panisch und sagt, ich solle mich unbedingt bei ihr melden. Ich schreibe: "Lass mich bitte in Ruhe." Sie hört nicht auf. Wir treffen uns wieder Ende September. Wir weinen, umarmen uns, streiten. Ich sage ihr wie sehr ich sie liebe, dass ich sie vermisse. Sie sagt, ich muss ihr Zeit geben sich neu zu verlieben. Wir sind nun ständig in Kontakt, streiten dauernd, machen uns Vorwürfe. Sie macht mir Hoffnungen, dann doch wieder nicht usw. Ich bin emotional total am Ende, habe den schlimmsten Sommer meines Lebens hinter mir, wo ich so gut wie nur zuHause war. Habe extrem depressive Gedanken. Sie hat Angst um mich, fährt zu mir, wir küssen uns. Eine Woche später wieder dasselbe. Sie kommt zu mir. Wir schlafen miteinander. Ich denke alles wird wieder gut, aber sie sagt, es müssen noch soviele Dinge geklärt werden. Ich drehe wieder durch, wir streiten stundenlang am Telefon. Sie sagt, sie kann nicht mehr, sie muss wieder glücklich werden. Ein Zellhaufen der nicht mehr ist, kann mein Leben doch nicht so durcheinander bringen. Sie bricht den Kontakt ab und sagt wir hätten 6 Wochen Kontaktsperre. Ich bettele und flehe. Sie sagt, wenn ich mich in dieser Zeit melde, gäbe es keine Chance. Zwei Tage später schreibe ich ihr, dass ich nur will, dass sie wieder glücklich wird und breche somit die Vereinbarung. Sie blockiert mich auf whatsapp. Heute am 3. Dezember sind die 6 Wochen vorbei und sie hat sich nicht gemeldet, bzw. wird sich nicht mehr melden. Ich habe das Gefühl den Verstand zu verlieren. Es war die wunderbarste, mit Abstand hübscheste und intelligenteste Frau mit der ich je zusammen war. Und ich habe es geschafft alles kaputt zu machen. Ich bin eifersüchtig, neidisch, ich liebe, ich hasse, ich habe Angst, ich vermisse, ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin der Mann, der seinem toten Zellhaufen nachweint, ich liebe Kinder seit jeher und sie macht weiter. Macht weiter, als wäre nie nichts gewesen. Wir kannten uns nicht so lange sagte sie. Für sie ist alles wie immer und bei mir ist die Zeit seit Monaten stehen geblieben. Wir haben Dezember, an Silvester wäre ich Vater geworden. Und nun? Weiß ich nicht einmal was ich die letzten 8 Monate gemacht habe, wie aus Frühling plötzlich tiefster Winter werden konnte. Ich gehe zwar zur Arbeit, studiere nebenher wieder, ich mache irgendwie weiter. Aber es macht keinen Sinn mehr. Es ist soviel Leere und Schmerz da und ich freue mich über eigtl. nichts mehr.

Auf das Thema antworten

13 Antworten ↓



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Status: Online online
  03.12.2017 19:59  
komatoi hat geschrieben:
Ich erzählte ihr von gescheiterten Beziehungen, Verletzungen aus der Kindheit und zeigte ihr meine schwache Seite. Sie distanzierte sich in dieser Zeit für rund 10 Tage.

komatoi hat geschrieben:
Machte mir die wildesten Vorwürfe und sagte, dass sie nicht Angst vor dem Kind, sondern Angst vor mir und meinem Verhalten von vor vier Wochen hat. Fuhr erneut ins KH und brach die Schwangerschaft ab. Drei Tage danach hat sie mich verlassen. Mit dem Hinweis, dass wenn ich mich damals nicht so verhalten hätte, wir jetzt Eltern werden würden.

Was ist denn da passiert? Warst du ihr gegenüber gewalttätig oder hast du sie psychisch fertig gemacht?
Was meinst du mit schwacher Seite gezeigt? Warst du ständig am weinen und nur noch ein häufchen Elend?


komatoi hat geschrieben:
Plötztlich meldet sie sich wieder, will mit mir reden. Ich antworte zuerst nicht. Sie schreibt meiner Schwester, ist total panisch und sagt, ich solle mich unbedingt bei ihr melden. Ich schreibe: "Lass mich bitte in Ruhe." Sie hört nicht auf. Wir treffen uns wieder Ende September. Wir weinen, umarmen uns, streiten. Ich sage ihr wie sehr ich sie liebe, dass ich sie vermisse. Sie sagt, ich muss ihr Zeit geben sich neu zu verlieben. Wir sind nun ständig in Kontakt, streiten dauernd, machen uns Vorwürfe. Sie macht mir Hoffnungen, dann doch wieder nicht usw. Ich bin emotional total am Ende, habe den schlimmsten Sommer meines Lebens hinter mir, wo ich so gut wie nur zuHause war.

komatoi hat geschrieben:
Sie hat Angst um mich, fährt zu mir, wir küssen uns. Eine Woche später wieder dasselbe. Sie kommt zu mir. Wir schlafen miteinander. Ich denke alles wird wieder gut, aber sie sagt, es müssen noch soviele Dinge geklärt werden. Ich drehe wieder durch, wir streiten stundenlang am Telefon. Sie sagt, sie kann nicht mehr, sie muss wieder glücklich werden. Ein Zellhaufen der nicht mehr ist, kann mein Leben doch nicht so durcheinander bringen. Sie bricht den Kontakt ab und sagt wir hätten 6 Wochen Kontaktsperre. Ich bettele und flehe. Sie sagt, wenn ich mich in dieser Zeit melde, gäbe es keine Chance.

Wenn ich das so lese, kann ich nur einen Rat geben: Die Frau taugt für ne Beziehung nichts. Klingt eher nach nem Teenager in der Pubertät, als nach einer erwachsenen Frau. Das Problem ist sie und hat sie und kann es bei den Ausprägungen wahrscheinlich nur beim Psychologen wieder in den Griff bekommen.

Halt die Augen auf, draußen gibts Millionen Frauen. Du findest sicher eine, die besser für ne feste Beziehung geeignet ist. ;)

Danke3xDanke


3394
14
Kreis Aachen
1193

Status: Online online
  03.12.2017 20:13  
Hi!
Also erstmal finde ich das es normal ist das man über einen " toten Zellhaufen" weint und ich finde ein abgetriebenes Embryo so zu bezeichnen etwas asi tut mir leid, auch wenn es natürlich ein Zellhaufen war hatte es sicherlich schon einen Herzschlag, ich hasse solche Aussagen.
Das nächste ist was willst du mit so einer Frau? So wie sich das ließt seid ihr beide gerade 13 und in der Pupertät! Schönheit allein bringt nichts erst Recht nicht wenn man wie sie nichts im Kopf hat. Ihr seid immerhin Anfang 30 da sollte man erwachsener sein.
Brecht den Kontakt ab und sucht euch beide neue Partner das bringt eh nichts mehr das Thema ist ausgelutscht, verstehe nicht das manche Menschen so lange an solchen zerrütteten Beziehungen hängen bleiben.

Alles Gute! Und hoffentlich siehst du es bald selbst ein!

Danke2xDanke


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NRW
6109
  03.12.2017 20:17  
Seh zu das du Abstand gewinnst und zwar richtigen Abstand. Mit so einer Frau wirst du nicht glücklich. Man muß sich auf jemanden verlassen können und das kannst du ja gar nicht mal hü mal hott. Vergiss sie. Das ist ja stressig und nervenaufreibend. Es gibt Leute die brauchen das. Die kommen mit Harmonie nicht klar. Dieses hinhalten diese ausreden. Wenn ich Zeit brauche springe ich doch nicht mit denjenigen ständig ins Bett um dann wieder zu sagen das man Zeit braucht. In meinen Augen lächerlich und auch nicht ehrlich. Entweder liebt man oder nicht. Klingt einfach, ist meiner Meinung nach auch einfach. Die macht dich doch kaputt. Ich würde an deiner Stelle mal wirklich in dich reinhorchen ob du das was du da jetzt hast wirklich willst.

Danke1xDanke




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  03.12.2017 20:31  
la2la2 hat geschrieben:

Was ist denn da passiert? Warst du ihr gegenüber gewalttätig oder hast du sie psychisch fertig gemacht?
Was meinst du mit schwacher Seite gezeigt? Warst du ständig am weinen und nur noch ein häufchen Elend?

Nein, ich habe ihr weder etwas verboten, noch habe ich sie bedroht, geschweige denn, dass ich sie geschlagen habe. Ich habe ihr an diesem Abend eine Eifersuchtsszene gemacht. Obwohl "Szene" hier auch schon das falsche Wort ist. Ich habe ihr gesagt, dass mich bestimmte Situationen, Dinge eifersüchtig machen. Ich habe ihr erzählt, dass ich als Kind wahrscheinlich missbraucht worden bin, dass mich mehrere Frauen betrogen haben, dass ich sehr unter der zerrütteten Ehe meiner Eltern gelitten habe. Und ja, ich habe geweint und war ein kleines Häufchen Elend. Ich habe ihr auch gleichzeitig gesagt, dass ich wegen diesen Dingen in Therapie bin und regelmäßig zu einem Psychologen gehe. Als ich ihr das sagte, war ich ja sogar noch der tollste Mann überhaupt. Sie sagte, ich hätte Eier in der Hose, würde mich meinen Ängsten stellen usw. Sie liebe mich jetzt nur noch mehr. Und sie schlief am nächsten Morgen wieder mehrmals mit ihr, sagte mir, dass ich der beste Papi der Welt für ihre Kinder sein werde usw. In dieser Woche habe ich ihr dann so gut wie alle Verletzungen im Detail erzählt und als dann das Wochenende kam und wir zusammen zum Klettern gingen, war ich böse auf mich, meinen Vater, die ganze Welt und habe es an ihr ausgelassen. Ich habe zugetan, war unzugänglich und eingeschnappt. Und genau dieses Verhalten war dann vier Wochen später für sie der Grund zu sagen, dass sie es mit mir nicht riskieren könne ein Kind zu bekommen, ich würde immer so sein. Als ich entgegnete, dass ich mich entschuldigte hätte, dass sie selbst gesagt hätte, dies alles sei noch lange kein Trennungsgrund, machte sie komplett zu. Das Verrückte an der Sache war aber der Tag als sie sich gegen die Abtreibungspille entschloss, alles wieder gut zu werden schien, wir es unseren Familien erzählten und sie dann doch wieder einen Rückzieher machte.




Wenn ich das so lese, kann ich nur einen Rat geben: Die Frau taugt für ne Beziehung nichts. Klingt eher nach nem Teenager in der Pubertät, als nach einer erwachsenen Frau. Das Problem ist sie und hat sie und kann es bei den Ausprägungen wahrscheinlich nur beim Psychologen wieder in den Griff bekommen.

Halt die Augen auf, draußen gibts Millionen Frauen. Du findest sicher eine, die besser für ne feste Beziehung geeignet ist. ;)


So einfach ist es nicht, wenn du in einem Kaff wohnst. Und vor allem nicht, wenn du dachtest, du würdest mit dieser Frau alt werden. Ich schaue seit 8 Monaten keine Frauen mehr an, es ist mir alles einfach nur egal. Ich sehe keinen Sinn mehr in all dem. Ich hätte das Kind auch alleine groß gezogen, aber ich hatte keine Einflussmöglichkeit. Weder sprach sie mit mir darüber, noch durfte ich mit zu den Beratungsterminen noch sonst was. Es macht dich einfach nur kaputt, wenn du merkst, dass du innerhalb weniger Tage vom Himmel in die Hölle kommst.





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  03.12.2017 20:35  
BellaM85 hat geschrieben:
Hi!
Also erstmal finde ich das es normal ist das man über einen " toten Zellhaufen" weint und ich finde ein abgetriebenes Embryo so zu bezeichnen etwas asi tut mir leid, auch wenn es natürlich ein Zellhaufen war hatte es sicherlich schon einen Herzschlag, ich hasse solche Aussagen.
Das nächste ist was willst du mit so einer Frau? So wie sich das ließt seid ihr beide gerade 13 und in der Pupertät! Schönheit allein bringt nichts erst Recht nicht wenn man wie sie nichts im Kopf hat. Ihr seid immerhin Anfang 30 da sollte man erwachsener sein.
Brecht den Kontakt ab und sucht euch beide neue Partner das bringt eh nichts mehr das Thema ist ausgelutscht, verstehe nicht das manche Menschen so lange an solchen zerrütteten Beziehungen hängen bleiben.

Alles Gute! Und hoffentlich siehst du es bald selbst ein!


Für mich ist ein 8wochenalter Embryo mit schlagendem Herzen, Finger, Füßen usw. kein Zellhaufen. Aber ich musste ihre Sprache sozusagen übernehmen, weil ich ihr sonst ein schlechtes Gewissen gemacht habe. Ich habe mich in diese Frau verliebt und dachte, ihr geht es genauso wie mir. Sonst hätte ich nicht zum ersten Mal unverhütet an drei aneinanderfolgenden fruchtbaren Tagen mit ihr geschlafen. Sie sprach von langgehegtem Kinderwunsch, dem perfekten Zeitpunkt usw. Ich war so verliebt, dass ich das alles glaubte und mich darauf einließ. Mir gefiel die Vorstellung, ich fand es wunderbar. Ich dachte wir wären sowas wie Seelenverwandte. Aber ich war anscheinend dumm und naiv. Was im Nachhinein am meisten weh tut, neben dem verlorenen Kind ist aber die Tatsache, dass sie mir für alles die Schuld gegeben hat. Dass sie sich drei Tage nach der Abtreibung trennte, als ich ihre Nähe suchte und sie mir sagte, ich solle sie in Ruhe lassen.





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  03.12.2017 20:40  
ichbinMel hat geschrieben:
Seh zu das du Abstand gewinnst und zwar richtigen Abstand. Mit so einer Frau wirst du nicht glücklich. Man muß sich auf jemanden verlassen können und das kannst du ja gar nicht mal hü mal hott. Vergiss sie. Das ist ja stressig und nervenaufreibend. Es gibt Leute die brauchen das. Die kommen mit Harmonie nicht klar. Dieses hinhalten diese ausreden. Wenn ich Zeit brauche springe ich doch nicht mit denjenigen ständig ins Bett um dann wieder zu sagen das man Zeit braucht. In meinen Augen lächerlich und auch nicht ehrlich. Entweder liebt man oder nicht. Klingt einfach, ist meiner Meinung nach auch einfach. Die macht dich doch kaputt. Ich würde an deiner Stelle mal wirklich in dich reinhorchen ob du das was du da jetzt hast wirklich willst.


Wenn es so einfach wäre, würde ich das ja. Aber wie schon gesagt, ich habe das nicht aus einem Jux heraus gemacht. Ich dachte, wir wären etwas Besonderes. Aber ich bin anscheinend einer Illusion erlegen. Sie hat mich im wahrsten Sinne kaputt gemacht. Ich war eigtl. ein lebensfroher Mensch, mein Umfeld sagt mir, ich sei nicht mehr wie vorher.

Warum ich an ihr festhalte weiß ich eigentlich nicht. Wahrscheinlich weil ich dachte, wir wären füreinander bestimmt. Ich war bis sie schwanger wurde sozusagen der Prinz. Der tollste und beste und intelligenteste Mann mit dem sie bisher war, der perfekte Schwiergersohn für ihre Eltern, der neue super Kumpel in ihrem Freundeskreis. Und dann wurde ich plötzlich zum Poten. gewalttätigen Monster, das seine Gefühle und Emotionen nicht im Griff hat, der ihr Angst macht usw. Und ich kann das alles einfach nicht glauben, es ist mit dem Verstand nicht zu fassen.



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  04.12.2017 07:40  
komatoi hat geschrieben:
Und dann wurde ich plötzlich zum Poten. gewalttätigen Monster, das seine Gefühle und Emotionen nicht im Griff hat, der ihr Angst macht usw. Und ich kann das alles einfach nicht glauben, es ist mit dem Verstand nicht zu fassen.

Was ist denn passiert das sich das alles plötzlich geändert hat ?





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  05.12.2017 00:03  
ichbinMel hat geschrieben:
Ich habe ihr an diesem Abend eine Eifersuchtsszene gemacht. Obwohl "Szene" hier auch schon das falsche Wort ist. Ich habe ihr gesagt, dass mich bestimmte Situationen, Dinge eifersüchtig machen. Ich habe ihr erzählt, dass ich als Kind wahrscheinlich missbraucht worden bin, dass mich mehrere Frauen betrogen haben, dass ich sehr unter der zerrütteten Ehe meiner Eltern gelitten habe. Und ja, ich habe geweint und war ein kleines Häufchen Elend. Ich habe ihr auch gleichzeitig gesagt, dass ich wegen diesen Dingen in Therapie bin und regelmäßig zu einem Psychologen gehe. Als ich ihr das sagte, war ich ja sogar noch der tollste Mann überhaupt. Sie sagte, ich hätte Eier in der Hose, würde mich meinen Ängsten stellen usw. Sie liebe mich jetzt nur noch mehr. Und sie schlief am nächsten Morgen wieder mehrmals mit ihr, sagte mir, dass ich der beste Papi der Welt für ihre Kinder sein werde usw. In dieser Woche habe ich ihr dann so gut wie alle Verletzungen im Detail erzählt und als dann das Wochenende kam und wir zusammen zum Klettern gingen, war ich böse auf mich, meinen Vater, die ganze Welt und habe es an ihr ausgelassen. Ich habe zugetan, war unzugänglich und eingeschnappt. Und genau dieses Verhalten war dann vier Wochen später für sie der Grund zu sagen, dass sie es mit mir nicht riskieren könne ein Kind zu bekommen, ich würde immer so sein. Als ich entgegnete, dass ich mich entschuldigte hätte, dass sie selbst gesagt hätte, dies alles sei noch lange kein Trennungsgrund, machte sie komplett zu. Das Verrückte an der Sache war aber der Tag als sie sich gegen die Abtreibungspille entschloss, alles wieder gut zu werden schien, wir es unseren Familien erzählten und sie dann doch wieder einen Rückzieher machte.


Wie ich vorhin schon geschrieben habe. Das hier: Ich habe ihr an diesem Abend eine Eifersuchtsszene gemacht. Obwohl "Szene" hier auch schon das falsche Wort ist. Ich habe ihr gesagt, dass mich bestimmte Situationen, Dinge eifersüchtig machen. Ich habe ihr erzählt, dass ich als Kind wahrscheinlich missbraucht worden bin, dass mich mehrere Frauen betrogen haben, dass ich sehr unter der zerrütteten Ehe meiner Eltern gelitten habe. Und ja, ich habe geweint und war ein kleines Häufchen Elend. Ich habe ihr auch gleichzeitig gesagt, dass ich wegen diesen Dingen in Therapie bin und regelmäßig zu einem Psychologen gehe. Als ich ihr das sagte, war ich ja sogar noch der tollste Mann überhaupt. Sie sagte, ich hätte Eier in der Hose, würde mich meinen Ängsten stellen usw. Sie liebe mich jetzt nur noch mehr. Und sie schlief am nächsten Morgen wieder mehrmals mit ihr, sagte mir, dass ich der beste Papi der Welt für ihre Kinder sein werde usw. In dieser Woche habe ich ihr dann so gut wie alle Verletzungen im Detail erzählt und als dann das Wochenende kam und wir zusammen zum Klettern gingen, war ich böse auf mich, meinen Vater, die ganze Welt und habe es an ihr ausgelassen. Ich habe zugetan, war unzugänglich und eingeschnappt. Und genau dieses Verhalten war dann vier Wochen später für sie der Grund zu sagen, dass sie es mit mir nicht riskieren könne ein Kind zu bekommen, ich würde immer so sein. Als ich entgegnete, dass ich mich entschuldigte hätte, dass sie selbst gesagt hätte, dies alles sei noch lange kein Trennungsgrund, machte sie komplett zu. Das Verrückte an der Sache war aber der Tag als sie sich gegen die Abtreibungspille entschloss, alles wieder gut zu werden schien, wir es unseren Familien erzählten und sie dann doch wieder einen Rückzieher machte.



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  06.12.2017 09:53  
du hast eine Pn



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  06.12.2017 10:08  
komatoi hat geschrieben:
Ich habe ihr erzählt, dass ich als Kind wahrscheinlich missbraucht worden bin, dass mich mehrere Frauen betrogen haben, dass ich sehr unter der zerrütteten Ehe meiner Eltern gelitten habe.


komatoi hat geschrieben:
In dieser Woche habe ich ihr dann so gut wie alle Verletzungen im Detail erzählt


Vielleicht hast du sie damit überfordert? Oder es ist ihr bewusst geworden, dass du aus deiner Kindheit eine sehr große Hypothek mitschleppst und das sich natürlich auch auswirken wirst, wenn du Vater wirst. Ich könnte mir vorstellen, dass sie jemanden um Rat gefragt hat, der sich mit Kindheits-Traumata auskennt und derjenige ihr gesagt hat dass sich solche Verletzungen nie zu 100 % heilen lassen. Wie gesagt, nur eine Vermutung. Sie hat womöglich realisiert, dass du ein Mensch bist, der mit vielen Problemen zu kämpfen hat und Angst davor gehabt, dass du zu viel davon in eure neue Familie tragen wirst.





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  06.12.2017 19:54  
Luna70 hat geschrieben:



Vielleicht hast du sie damit überfordert? Oder es ist ihr bewusst geworden, dass du aus deiner Kindheit eine sehr große Hypothek mitschleppst und das sich natürlich auch auswirken wirst, wenn du Vater wirst. Ich könnte mir vorstellen, dass sie jemanden um Rat gefragt hat, der sich mit Kindheits-Traumata auskennt und derjenige ihr gesagt hat dass sich solche Verletzungen nie zu 100 % heilen lassen. Wie gesagt, nur eine Vermutung. Sie hat womöglich realisiert, dass du ein Mensch bist, der mit vielen Problemen zu kämpfen hat und Angst davor gehabt, dass du zu viel davon in eure neue Familie tragen wirst.


Ja, das habe ich ja auch geschrieben. Und das steht deiner/eurer Meinung nach in einem Verhältnis? Du vertraust dich deinem Partner an, anfangs bist du noch der Tollste, beschäftigst dich mit deinen Problemen, hast Eier in der Hose, "ich liebe dich noch mehr" usw. und anschließend wird es "gegen dich verwendet"? Sie treibt das Kind ab, trennt sich und schiebt dir die Schuld dafür in die Schuhe? Etwas viel, wie ich finde.

Dass sie ängstlich war ok, aber dass man deshalb ein Wunschkind abtreibt, und nachdem wir vereinbart hatten das gemeinsam durchzustehen, füreinander da zu sein, sich drei Tage später davon zu machen und sich letztlich mit dem Satz "Wenn du dich damals nicht so verhalten hättest, würden wir jetzt Eltern werden" endgültig zu verabschieden, ist meines Erachtens zumindest nicht grade liebevoll, um es mal milde auszudrücken.



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  07.12.2017 09:14  
komatoi hat geschrieben:
Und das steht deiner/eurer Meinung nach in einem Verhältnis?


Nein, überhaupt nicht. Ich habe nur überlegt, wie sich das Verhalten deiner Ex-Freundin erklären lässt und was sie dazu bewogen haben mag, sich so zu entscheiden.

komatoi hat geschrieben:
es ist mit dem Verstand nicht zu fassen.


Nein, das ist es nicht, weil in so einer Phase unglaublich viel Emotionen im Spiel sind. Die Hormone fahren durch die Schwangerschaft ohnehin schon Achterbahn und dann muss sie in dieser Zeit noch realisieren, dass sie eben keinen perfekten Mann an der Seite hat, sondern einen mit großen Problemen. Offenbar (nochmal, alles nur Vermutung, keiner hier kennt ja deine Ex-Freundin) ist sie selbst nicht gefestigt genug, dann mit Ruhe und Gelassenheit zu reagieren. Das sieht man ja schon an dem Hin und Her. Ins Krankenhaus fahren zur Abtreibung, dann doch nicht, dann Familie informieren und schließlich doch wieder Panik.

Die Trennung ist dann wahrscheinlich die logische Konsequenz aus dem ganzen. Eine gesunde Beziehung zwischen euch wäre doch ohnehin wohl nicht mehr möglich nach dem was alles vorgefallen ist. Die meisten Frauen haben große Schwierigkeiten nach einer Abtreibung, das ist eben kein "normaler" Eingriff, sondern ein ganz gravierender Einschnitt. Sie hat mit Sicherheit Schuldgefühle, alles andere ist unwahrscheinlich. Dann ist es natürlich einfacher, die Schuld jemand anderem in die Schuhe zu schieben, nämlich dir.

Du versuchst, eine logische Erklärung für das ganze zu finden, aber die gibt es wahrscheinlich nicht. Ich fürchte, du wirst versuchen müssen, das was dir da passiert ist irgendwie zu verarbeiten. Nimm dir Zeit zum Trauern, denn letztendlich ist es ja wirklich ein Trauerprozess um dein ungeborenes Kind und auch um eine Beziehung von der du dachtest dass es die Frau fürs Leben ist.

komatoi hat geschrieben:
Für mich ist ein 8wochenalter Embryo mit schlagendem Herzen, Finger, Füßen usw. kein Zellhaufen. Aber ich musste ihre Sprache sozusagen übernehmen, weil ich ihr sonst ein schlechtes Gewissen gemacht habe.


Du musst ihre Sprache nicht übernehmen, sprich von dem Kind wie eben von deinem Wunschkind , das nicht zur Welt gekommen ist.

komatoi hat geschrieben:
Und dann wurde ich plötzlich zum Poten. gewalttätigen Monster, das seine Gefühle und Emotionen nicht im Griff hat, der ihr Angst macht usw.


Das kannst du nur selbst beurteilen, ob das übertrieben war oder ob in dir doch mehr Aggression brodelt als du wahrhaben willst. Vielleicht ist es dir gar nicht bewusst, du strahlst es unter großem Druck aber doch aus.





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  07.12.2017 15:26  
Luna70 hat geschrieben:
Nein, das ist es nicht, weil in so einer Phase unglaublich viel Emotionen im Spiel sind. Die Hormone fahren durch die Schwangerschaft ohnehin schon Achterbahn und dann muss sie in dieser Zeit noch realisieren, dass sie eben keinen perfekten Mann an der Seite hat, sondern einen mit großen Problemen. Offenbar (nochmal, alles nur Vermutung, keiner hier kennt ja deine Ex-Freundin) ist sie selbst nicht gefestigt genug, dann mit Ruhe und Gelassenheit zu reagieren. Das sieht man ja schon an dem Hin und Her. Ins Krankenhaus fahren zur Abtreibung, dann doch nicht, dann Familie informieren und schließlich doch wieder Panik.

Die Trennung ist dann wahrscheinlich die logische Konsequenz aus dem ganzen. Eine gesunde Beziehung zwischen euch wäre doch ohnehin wohl nicht mehr möglich nach dem was alles vorgefallen ist. Die meisten Frauen haben große Schwierigkeiten nach einer Abtreibung, das ist eben kein "normaler" Eingriff, sondern ein ganz gravierender Einschnitt. Sie hat mit Sicherheit Schuldgefühle, alles andere ist unwahrscheinlich. Dann ist es natürlich einfacher, die Schuld jemand anderem in die Schuhe zu schieben, nämlich dir.

Du versuchst, eine logische Erklärung für das ganze zu finden, aber die gibt es wahrscheinlich nicht. Ich fürchte, du wirst versuchen müssen, das was dir da passiert ist irgendwie zu verarbeiten. Nimm dir Zeit zum Trauern, denn letztendlich ist es ja wirklich ein Trauerprozess um dein ungeborenes Kind und auch um eine Beziehung von der du dachtest dass es die Frau fürs Leben ist.

Und dann wurde ich plötzlich zum Poten. gewalttätigen Monster, das seine Gefühle und Emotionen nicht im Griff hat, der ihr Angst macht usw.

Das kannst du nur selbst beurteilen, ob das übertrieben war oder ob in dir doch mehr Aggression brodelt als du wahrhaben willst. Vielleicht ist es dir gar nicht bewusst, du strahlst es unter großem Druck aber doch aus.


Das Problem ist wahrscheinlich wirklich das mit dem "perfekt-sein". Diese Frau hat dermaßen hohe Ansprüche an sich und ihr Umfeld, dass ich wahrscheinlich irgendwann nicht mehr mithalten konnte. Sie ist dabei ihr drittes Studium zu machen, sie sieht aus wie ein Topmodel, achtet penibel auf Ernährung, Aussehen, Sport usw. und verlangt das wahrscheinlich auch von ihrem Partner. Aber ich frage mich wirklich, wie sie es zuerst noch supertoll finden konnte, dass ich mich meinen Problemen aktiv stelle, um es dann ins Gegenteil zu verkehren. Klar habe ich Unsicherheiten. Aber hat die nicht jeder Mensch auf seine Art und Weise. Ich habe ihr nie iwelche Vorschreibungen gemacht, ich habe sie nie bedroht oder geschweige denn bin ich auf irgendeine Art gewalttätig geworden. Ich habe einfach ehrlich Dinge aus meiner Vergangenheit erzählt, ihr mich komplett geöffnet. Und sowas reicht dann anscheinend aus, um derart extrem zu reagieren und in Konsequenz zu entscheiden. Das ist für mich das Schlimmste. Dieses "vom Himmel in die Hölle".

Ich glaube, dass ich die ersten 10-12 Tage als wir von der Schwangerschaft erfahren haben, alles andere als ungemessen reagiert habe. Ich habe sie nächteweise getröstet, sie in den Arm genommen, ich bin nicht zur Arbeit, weil sie sagte, dass ich sie nicht allein lassen darf. Und ich habe es gemacht. Ich habe gesagt, sie kann diese Abtreibungspille nehmen, ich stehe hinter ihr, ich unterstütze sie. Selbiges in die andere Richtung als sie sich gegen die 1. Abtreibung entschied. Sie soll weiter studieren, ich werde meine Vaterschaft mehr als nur aktiv ausüben. Ich würde alles dafür tun, dass es ihr und dem Kind gut geht. Aber als sie dann den 2. Termin dadurch rechtfertigte (den sie ohne mit mir darüber zu sprechen vereinbart hat), dass sie das wegen meinem Verhalten vor 4 Wochen so machen müsse, hätte glaube ich viele Menschen aus der Fassung gebracht. Dir schiebt deine Partnerin plötzlich die Schuld in die Schuhe, behandelt dich wie Dreck und dabei soll ich noch ruhig bleiben? Sie sagt dir, wenn sie das Kind bekommen muss, dann trennt sie sich und ich darf es alle 14 Tage sehen? Nur weil ich beim 2. Termin sagte, ich kann dieses Mal nicht mehr sagen, "ok dann treib es eben ab" und versuchte habe um das Kind zu kämpfen. Sorry, aber wer soll bei sowas nicht Brodeln, Schreien, Weinen? Ist sowas nicht menschlich?

Ich glaube nicht, dass diese Frau Schuldgefühle hat. Mittlerweile finde ich Fotos auf Facebook mit ihren Freunden (die ich mittlerweile alle aus meiner Liste gelöscht habe) wo sie strahlt, Spaß hat und ihr Leben weiterlebt. Sie interessiert sich kein bisschen für mich und was sie mit ihrem Verhalten letztlich ausgelöst hat, sie muss schließlich wieder glücklich werden. Und ich bin auch noch still, sage zu niemanden, außer meiner Familie und meinen besten Freunden was mit mir ist, nur um sie zu schützen. Nur damit sie ihr Bild von der perfekten Frau aufrecht erhalten kann. Denn würde ich jemanden etwas sagen, dann würde sie sagen, was ich doch für ein Psycho bin. Ich fühle mich so machtlos, so schuldig, bin mit meinem Latein komplett am Ende, und weiß nicht mehr weiter. Ich frage mich jeden Tag, jede Stunde, wie jemand derart gnadenlos Entscheidungen trifft. Entscheidungen, die uns eigentlich beide angegangen wären. Aber nein, ich bin der dumme Mann, der zuerst aus Liebe und Vertrauen eine Frau schwängert und dann sehen muss, wie er mit all ihren Entscheidungen zu Rande kommt. Sorry, aber meiner Meinung nach ist das zuviel. Viel zu viel. Das Kind war gesund, stark und wäre Ende des Jahres auf die Welt gekommen. Und nun? Gibt es nichts mehr. Nur Schmerz. Nur Trauer und Hilflosigkeit.

Ich bin bestimmt kein Abtreibungsgegner, erzkonservativer Katholik oder Antifeminist. Im Gegenteil. Aber sowas habe ich weder vergleichbar gehört, gelesen (und glaub mir ich habe viel über ähnlich gelagerte Fälle recherchiert) noch sonst wie in Erfahrung gebracht. Ich komme mir vor wie ein Außerirdischer. Jeden Tag versuche ich mir vor Augen zu führen, in welchem Verhältnis, meine Erzählungen, mein Verhalten zu all ihren Entscheidungen stehen. Und ich finde es nicht, ich werde es, wie du sagst, wahrscheinlich nie verstehen.



Dr. Reinhard Pichler

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