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Nautilus2021
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Hallo zusammen,
ich bin neu hier und verfasse meine erste Nachricht.
Seit 2019 bin ich wegen Depressionen in psychotherapeutische Behandlung (VT), seit Beginn diesen Jahres auch beim Psychiater (Diagnose: Chronische Depression evt. Double Depression) . Ich nehme zur Zeit Venlafaxin 150mg. Trimipramin zur Nacht habe ich abgesetzt.
Ich tue mich mit der Diagnose schwer, da es ja "nur" auf einen Fragebogen beruht (bin Naturwissenschaftler - das erleichtert die Sache nicht) . Die Psychotherapie hilft nicht wirklich weiter. Meine Therapeutin meint da wäre noch mehr. Für ADS habe ich zu wenig Punkte ( meine Eltern kann ich auch nicht befragen wegen Demenz) , Autismus ist es auch nicht, da ich schon auch zwischen den Zeilen lesen kann. Für mich kommt am ehesten die ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung in Frage. Aber ganz passen tut es nicht und dann geht die Gedankenspirale wieder los. Wenn ich nicht weiß, was es ist , kann es nicht besser werden (typisch Depression halt). Was bei mir fehlt, ist diese dunkle Wolke oder das alles grau ist. Dieses Gefühl habe ich nicht.
Hat jemand Tipps bezüglich guter Literatur zum Thema ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung? Hat jemand ähnliche Zweifel und hat diese bewältigt?
Liebe Grüße,
Franzi
ich bin neu hier und verfasse meine erste Nachricht.
Seit 2019 bin ich wegen Depressionen in psychotherapeutische Behandlung (VT), seit Beginn diesen Jahres auch beim Psychiater (Diagnose: Chronische Depression evt. Double Depression) . Ich nehme zur Zeit Venlafaxin 150mg. Trimipramin zur Nacht habe ich abgesetzt.
Ich tue mich mit der Diagnose schwer, da es ja "nur" auf einen Fragebogen beruht (bin Naturwissenschaftler - das erleichtert die Sache nicht) . Die Psychotherapie hilft nicht wirklich weiter. Meine Therapeutin meint da wäre noch mehr. Für ADS habe ich zu wenig Punkte ( meine Eltern kann ich auch nicht befragen wegen Demenz) , Autismus ist es auch nicht, da ich schon auch zwischen den Zeilen lesen kann. Für mich kommt am ehesten die ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung in Frage. Aber ganz passen tut es nicht und dann geht die Gedankenspirale wieder los. Wenn ich nicht weiß, was es ist , kann es nicht besser werden (typisch Depression halt). Was bei mir fehlt, ist diese dunkle Wolke oder das alles grau ist. Dieses Gefühl habe ich nicht.
Hat jemand Tipps bezüglich guter Literatur zum Thema ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung? Hat jemand ähnliche Zweifel und hat diese bewältigt?
Liebe Grüße,
Franzi
• • 04.07.2022 #1
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