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Nabend.
Zu allererst einmal, ich hab keine Ahnung ob der von mir auserwählte Titel passt, vor allem da ich ziemlich unkreativ bin, aaber ich denke so hat viel Angefangen bei mir.

Um ehrlich zu sein weiß ich nicht wo ich anfangen soll, das ganze hier zieht sich schon ziemlich lange durch mein Leben.
Ich dachte auch nie wirklich das ich jemals Fremden im Internet davon erzählen werde, aber hier bin Ich

Um auf den Punkt zu kommen, bevor ich es mir wieder anders überlege, ich bin hier weil es mir seit kurzem deutlich schlechter geht als vorher.
Bis jetzt hab ich alles irgendwie weggesteckt, doch vor ein paar Wochen hat dann alles ein wenig jaa überhand genommen.

Ich habe nicht viele Freunde, um genau zu sein nur einen, aber mit ihm habe ich mich eigentlich immer gut verstanden.
Bis vor ein paar Wochen zumindest.

Trotz unseres guten Verhältnis hatte ich ihm nie wirklich erzählt wie es mir geht.
Aber wie es nunmal so ist, kam dann doch irgendwann der Tag an dem er gemerkt hat das etwas nicht Stimmt.
Er sprach mich darauf an und ich habe ihm alles gesagt und erklärt, wie alles Anfing und ja halt von da an alles woran ich mich noch erinnern konnte.

Seine Reaktion war. ich denke vielleicht etwas überfordert. Er meinte er war etwas erschrocken, sagte mir aber auch zugleich das er ab da nicht mehr helfen könne.
Das er kein Therapeut ist und ich mir Professionelle Hilfe holen soll.

Im Prinzip ging es dann über Tage hin und her bis jetzt.
Jetzt sind wir an einem Punkt an dem er meint, dass ich ihn extrem nerve damit das ich so an ihm hänge und er seine Ruhe von mir braucht.

Um ehrlich zu sein kann ich ihn sogar verstehen.
Ich meine ich selbst hätte auch gern Ruhe vor mir.
Aber so einfach ist das leider nicht.

Jetzt redet er nicht mehr mit mir und geht mir komplett aus dem Weg und ich.
Ich schaffe es kaum Aufzustehen, weil ich nicht weiß wie ich weiter machen soll.
In der Schule kriege ich nicht viel mit, weil ich Tagsüber damit Beschäftigt bin nicht zusammenzubrechen und Nachts.
Nachts verbringe ich vorrangig damit zu weinen und dem Versuch zu schlafen, was ewig dauern kann.
Wenn es überhaupt klappt.


Ich hoffe das war hier irgendwie übersichtlich oder so.
Das alles ist ziemlich komplex und schwer zu erklären für mich.

Naja ich versuch erstmal zu schlafen.

16.12.2021 01:02 • 03.01.2022 x 3 #1


14 Antworten ↓


Nora5
Zitat von Flori42:
Um auf den Punkt zu kommen, bevor ich es mir wieder anders überlege, ich bin hier weil es mir seit kurzem deutlich schlechter geht als vorher.
Bis jetzt hab ich alles irgendwie weggesteckt, doch vor ein paar Wochen hat dann alles ein wenig jaa überhand genommen

Lieber Flori,
willkommen hier im Forum!
Kannst Du ein bisschen genauer beschreiben, was es ist, was schwierig ist? Was mit Dir los ist? Sonst kann man so schwer etwas einschätzen oder dazu sagen. Geht es in die Richtung Depressionen? Ich vermute es, wegen Deinem Titel hier mit dem Zerdenken.
Gab es denn bei Dir eine Zeit, in der es noch nicht so schwierig war oder gibt es Ohasen, Momente, wo es leichter für Dich ist, Du sozusagen klar bist? Auftauchst?
Ganz lieben Gruß, Nora

16.12.2021 01:47 • #2



Das Zerdenken von jeder Kleinigkeit

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Zitat von Nora5:
Lieber Flori, willkommen hier im Forum! Kannst Du ein bisschen genauer beschreiben, was es ist, was schwierig ist? Was mit Dir los ist? Sonst kann ...


Das alles genau zu beschreiben ist schwierig. Das hat alles alles schon vor 4-5 Jahren angefangen, vieles ist also schon eher vergessen.

Ja was ist schwierig. Ich glaube das Leben ist die Antwort.
Mein größtes Problem ist denke ich das ich schon ziemlich lange allein bin und ich komme wenn ich allein bin nicht wirklich gut klar. Da ich viel Kraft aus sozialen Kontakten ziehe.
Wenn man dann nur einen Freund hat der nicht mit einem redet kommt das nicht so gut.

Es ist halt. Ich bin wenn er keine Zeit hat den ganzen Tag allein. Ob ich aufwache, essen mache oder schlafen gehe. Da ist niemand mit dem ich einfach mal reden kann.
Das war immer er und wenn ich da so drüber nachdenke, was ich im Prinzip den ganzen Tag tue, kann ich verstehen dass ihn das nervt. Gerade jetzt wo er eine neue Freundin hat und stress in der Ausbildung.

Was die Phasen angeht. Wenn man nach Jahren geht waren die letzten 2 die schwersten aber auch besten.

Ich sollte dazu sagen. Bei ihm wurde mit 18 Blutkrebs festgestellt und ich war von Anfang an dabei. Von der ersten bis zur letzten Chemo.
Und es ist ziemlich extrem das alles so 2 Jahre lang mitzumachen.
Doch obwohl es schwer war ist in dieser Zeit unsere Freundschaft ziemlich stark geworden.

Stand heute hat er den Krebs besiegt. Worüber ich unglaublich froh bin.
Das hat aber auch viele Veränderungen mit gebracht.
Er hat seine Ausbildung wieder Angefangen, wohnt weit weg, hat viele neue Freunde und kaum noch Zeit.
Das hat mir nicht wirklich gut getan.
Während der 2 Jahre haben wir uns jeden Tag irgendwie Unterhalten und jetzt plötzlich ist das alles Vorbei. Mit Glück hört ich ihn am Wochenende mal.

Und ja ich muss erstmal wieder runter kommen sry.

16.12.2021 02:38 • x 1 #3


Lieber Flori42,
willkommen hier und danke für deinen berührenden Bericht. Du schreibst, du bist nicht kreativ. Ich finde, du schreibst sehr kreativ und man sieht regelrecht einen Menschen vor sich. Du scheinst gern für andere da zu sein und selbst wenig für dich zu tun. Dein Freund scheint da etwas anders zu sein, er scheint mehr für sich selbst zu tun (neue Freundin, neue Wohnung, wieder Ausbildung). Du schreibst:
Zitat von Flori42:
Mein größtes Problem ist denke ich das ich schon ziemlich lange allein bin und ich komme wenn ich allein bin nicht wirklich gut klar. Da ich viel Kraft aus sozialen Kontakten ziehe.

Wir alle ziehen viel Kraft aus sozialen Kontakten. Wir sind soziale Wesen und ich glaube, du solltest ein bisschen aus deinem Kokon herauskommen. Ich finde es sehr schön, wie du dich um deinen Freund gesorgt hast, als er so bedrohlich erkrankt war. Das sind tiefe Erlebnisse. Aber für dich gilt das Gleiche, auch du hast Menschen verdient, die für dich da sind, es ist ein Wechselspiel, ein Miteinander. Menschen sind anstrengend und die Versuchung kann groß sein, seine Ruhe haben zu wollen und sich zurückzuziehen. Oder aus Unsicherheit. Oder weil einem alles zuviel ist. Man muss seine eigene passende Balance finden. Das lernt man nicht durch Computerspiele. Sie halten einen nur vom Leben ab. Ich könnte mir vorstellen, dass dir eine Therapie bei einem oder einer Therapeutin sehr gut helfen würde, dich besser zu "finden". In mehrfacher Hinsicht. In dir sind Kraft, Energie und Potential. Aber sie kommen nicht so recht heraus und du denkst, du hast gar keine, das täuscht. Mach dich nicht schlechter als du bist.
Liebe Grüße

16.12.2021 07:03 • x 2 #4


-IchBins-
Hallo @Flori42
Willkommen im Forum. Gibt es den etwas, was dich antreiben würde (Hobbys z. B.)? Es ist jetzt auch leider eine schlechte Zeit, was soziale Kontakte betrifft. Ich bin auch den ganzen Tag allein, aber ich weiß immer, wie ich mich beschäftigen kann. Ich bin eigentlich auch gern allein, aber manchmal ist es auch einfach nur anstrengend, wenn man niemanden zum Reden hat. Das passiert dann alles am Wochenende bei mir. Deshalb komm ich noch gut damit zurecht.
Ich kann mir vorstellen, dass dir vielleicht eine Aufgabe gut tun würde? Alleinsein kann man bestimmt auch lernen, wenn einem nichts anders übrig bleibt. Aber du kannst es ebenso ändern (schwierig wie gesagt in der Corona Lage). Was machst du sonst, außer Essen, Schlafen? Womöglich kommen dann Gedanken über Gedanken, wenn man weiter nichts so richtig zu tun hat oder niemand da ist? Vielleicht ist es auch wichtig, sich nicht zu sehr an jemanden fest zu haften, so dass man denkt, man kommt allein nicht zurecht. Schade, dass er jetzt nicht für dich da ist oder zumindest Mitgefühl für dein Anliegen hat oder hat er?
Vielleicht kannst du mit ihm darüber sprechen. Wenn du nicht weiter kommst, kannst du eine Unterstützung von außen einbeziehen in Form einer Therapie, um Lösungen zu finden.

16.12.2021 13:35 • x 1 #5


Zitat von Fauda:
Lieber Flori42, willkommen hier und danke für deinen berührenden Bericht. Du schreibst, du bist nicht kreativ. Ich finde, du schreibst sehr kreativ ...


Danke für deine Worte, da steckt denke ich viel wahres drin.
Aber denkt nicht zu schlecht von ihm, er ist ein guter Mensch. Er hat nur schon zu viel in seinem Leben durchgemacht, sodass er nichts mehr so einfach an sich rankommen lässt.

Emotional ist er schon immer eher selten gewesen.
Er denkt immer er kann alles allein schaffen und weil er dazu auch noch ziemlich stur ist, ist es nicht leicht abzuschätzen wie es bei ihm aussieht.
Wenn ich mit ihm rede ist es einfach, dann weiß ich sofort wenn es ihm schlechter geht und wann gut. Beim schreiben aber kann ich das echt schwer Einschätzen. Neutrales sehe ich dann eher negativ.

Er hat gestern wieder angefangen mit mir zu reden und wir haben wieder angefangen uns relativ normal auszutauschen.
Und ja seine Gesellschaft tut mir einfach unglaublich gut, ich kann es nicht anders sagen.

Aber wir können noch so lange reden. Sobald er wieder weg muss geht es ziemlich schnell wieder Bergab für mich.

Wir hatten gestern wieder echt Spaß zusammen denke ich.
Aber sobald ich allein bin und nachdenken kann sieht alles wieder schwarz aus und ich habe echt Angst es wieder zu versauen mit dummen Verhalten von mir.

18.12.2021 00:33 • x 1 #6


Zitat von -IchBins-:
Hallo @Flori42 Willkommen im Forum. Gibt es den etwas, was dich antreiben würde (Hobbys z. B.)? Es ist jetzt auch leider eine schlechte Zeit, was ...


Neue Aufgaben zu finden ist echt schwer.
Mein Beruf ist ziemlich Zeitaufwendig.
Frühling bis Herbst ist immer was zu tun und 12 bist 16h Schichten waren dieses Jahr nicht selten dadurch das Kollegen plötzlich längerfristig ausgefallen sind.
Und jetzt im Winter bin ich halt die ganze Woche über im Wintersemester in einer Fachhochschule weit weg von zuhause.
Das macht das ganze schwierig.

Anfangs hat es auch gereicht wenn ich beschäftigt war. Mittlerweile zieht sich die downphase nach dem Aufstehen aber länger hin.
Die Wochenenden sind immer am schlimmsten für mich. Ich kann mich nicht zu etwas Motivieren aus angst etwas anderes zu verpassen und am Ende hat man die ganze Zeit nix gemacht und ist noch deprimierter
Man sieht mein Verhalten ist von Logik befreit
Ich muss dazu sagen ich weiß das ich viel anders machen könnte aber das Gefühl anderes zu Verpassen hält mich ab.

Etwas zu wissen, sich demnach zu Verhalten und wie etwas sich anfühlt ist leider ein gewaltiger Unterschied.

Auf den Rest habe ich mich glaube eine Antwort früher schon bezogen

18.12.2021 00:50 • x 1 #7


Sonnenmutter
Was könntest Du verpassen? Wartest Du immer, dass Dein Freund sich meldet?
Du solltest dich nicht zu sehr auf eine Person fixieren....die Welt ist voller Menschen und sehr viele davon sind nett und es würde sich lohnen, sie kennenzulernen. Dafür muss man sich aber auch anderen öffnen. Ich habe den Eindruck, Du bist nicht gut darin, mit Dir fremden Menschen zu reden....stimmt das?
Wie kommt es , dass Du nur diesen einen Freund hast? Kann es sein, dass Du allgemein etwas schüchtern bist?
Momentan ist es aufgrund der Corona-Lage ja sehr schwer, Kontakt zu bekommen, erst recht in irgendwelchen Gruppen.
Vielleicht ist Sport eine Möglichkeit? Einem Verein beitreten eventuell?
Du solltest Deinen Freund nicht zu sehr vereinnahmen, dadurch könnte er sich noch mehr zurückziehen.
Es wäre wirklich gut, wenn Du noch ein,zwei andere Freunde gewinnen könntest.
Was ist mit Deinen Kollegen? Macht ihr nie etwas privat zusammen?
Hast Du Geschwister? Wie ist das Verhältnis zu den Eltern? Wissen sie, dass es Dir mental nicht gut geht?

18.12.2021 14:06 • #8


Zitat von Sonnenmutter:
Was könntest Du verpassen? Wartest Du immer, dass Dein Freund sich meldet? Du solltest dich nicht zu sehr auf eine Person fixieren....die Welt ist ...


So ich habe wieder etwas Zeit gefunden zu schreiben.

Also schüchtern bin ich eigentlich nicht.
Ich bin ziemlich direkt und offen und habe eine ziemlich spitze Zunge. Was auch nicht immer Vorteilhaft ist, aber man weiß immer woran man bei mir ist.
Ein Problem ist halt das ich eigentlich immer denke mein Gegenüber ist genervt von mir, was mich halt dazu bringt zu denken das ich nicht wirklich gemocht werde von anderen.

Was mein ,,Freundeskreis'' angeht der war früher größer.
Ursprünglich 5 Leute.
2 ,,Freunde'' sind weg als mein Bester Freund den Krebs bekam, die haben sich von beginn an 2 Jahre nicht gemeldet und als er durch war kamen die mit einmal wieder an und wollten was machen. Die sind halt unten durch.
Und der 5 im Bunde ist weg nachdem mein Kumpel sich nach 1 Jahr Beziehung mit seiner Schwester von ihr getrennt hat.(Die war ziemlich schwierig)

Sooo Arbeitskollegen:
Hab ich nur 5 und mit einem Verstehe ich mich echt gut sind aber alle schon min 25 Jahre älter und mit Familie

Ist auch schwierig mal eben neue Leute kennen zu lernen und mit denen um die Häuser zu ziehen

20.12.2021 20:35 • #9


Sonnenmutter
Freunde zu finden dauert lange und ist nicht leicht.
Aber man muss halt auch mal den ersten Schritt dazu machen.
Sie werden Dir nicht in den Schoß fallen, das ist klar.
Zudem isoliert uns diese Pandemie...es ist schwierig.
Daher benötigst Du dringend professionelle Hilfe um aus dem seelischen Tief zu kommen.
Vielleicht rufst Du mal bei öffentlichen Beratungsstellen an, es gibt in größeren Städten Jugendberatung für Jugendliche und junge Erwachsene, es gibt den sozialpsychatrischen Dienst oder oft auch die sog. Krisenhilfe.
Du musst mal googeln, was es in Deiner Umgebung gibt. Dort kannst Du meist zeitnah einen Termin bekommen und man kann Dir weiter helfen.
Vertraue Dich evtl. auch Deinen Eltern an, wenn das Verhältnis gut ist.

24.12.2021 13:47 • #10


Zitat von Sonnenmutter:
Freunde zu finden dauert lange und ist nicht leicht. Aber man muss halt auch mal den ersten Schritt dazu machen. Sie werden Dir nicht in den Schoß ...


Ich danke dir und allen anderen das ihr versucht habt mir zu helfen. Mir ist klar das Professionelle Hilfe am besten wäre, aber ich glaube das ist nicht länger von belang.

Die letzten Tage liefen verhältnismäßig gut.
Durch Kontakt mit meinem Kumpel bin ich ziemlich gut übern Tag gekommen. Hin und wieder schwierige Phasen blieben nicht aus, aber der Abend war immer ein Lichtblick.

Ich weiß das es anstrengend ist mit jemanden Zeit zu verbringen der alles negativ sieht. Ich meine ich verbringe den ganzen Tag mit mir
Aber gestern kamm so ziemlich der Höhepunkt.

Ich habe ihn gefragt wie die Feiertage so bei ihm laufen und was er so macht.
Er hat einen Tag lang nicht geantwortet und schließlich habe ich ihn gefragt was los ist .... ja.
Ich werde jetzt nicht alles erläutern, aber am Ende meinte er er hätte keine Kopf dafür was mit mir los ist und das er Abstand von mir will.
Schließlich hat er mich Blockiert und joa ich denke das wars.

Es gab eine Zeit da waren wir wie Brüder für einander und ich schätze ich war einfach nicht gut genug für diese Freundschaft.
Ich meine ich kann nicht abstellen wie es mir geht und ich bin es leid das Gefühl zu haben mich für meine Gefühle entschuldigen zu müssen.
Aber ich bin auch müde. Ich habe es wirklich versucht. Ich habe mein derzeitig bestes gegeben und es war nicht gut genug. Ich habe gekämpft und verloren.

Noch nie hat mir jemand mehr bedeutet und gleichzeitig hat mich noch nie jemand mehr verletzt. Er hat sich entschieden in einer für mich schweren Zeit nicht für mich da zu sein.

Jeder der hier unterwegs ist, weiß das es Leute gibt mit ernsthaften Problemen die es im Leben schwere getroffen hat.
Aber ich bin einfach nur noch müde, egal wie lang ich schlafe ich bin immer müde und ich habe genug. Ich bin 19 und sehe alles nur an mir vorbeiblaufen.

Ich glaube ich lass meine Leben einfach mal laufen und schaue was passiert.‍️
Mal schauen vielleicht hat der Zufall mehr Glück als ich

26.12.2021 00:49 • #11


Sonnenmutter
ER ist nicht gut genug für Dich! Es ist falsch, immer zu glauben, man selbst ist der unzulängliche Mensch.....ich glaube, er ist zu oberflächlich und egoistisch , um einen guten Freund abzugeben. Ein wirklich aufrichtiger und ehrlicher Freund, lässt einen nicht hängen, erst recht nicht, wenn es einem nicht gut geht.
Das Du jetzt erstmal verletzt bist, ist natürlich klar. Man wird im Leben oft von Menschen enttäuscht, die man mag.
Du musst aber einmal überlegen, welchen Wert so ein Freund für Dich hätte....ich sag mal, keinen.
Guck nach vorne , es werden sicherlich noch andere Menschen Deinen Weg kreuzen, die charakterlich besser geeignet sind, sich mit ihnen anzufreunden. Du musst nur etwas Geduld haben und Deine Antennen aufstellen!

03.01.2022 16:51 • #12


portugal
Zitat von Flori42:
er hätte keine Kopf dafür was mit mir los ist und das er Abstand von mir will.
Schließlich hat er mich Blockiert und joa ich denke das wars.

Erster es: okay, dann weißt Du ja, wodran Du bist.
Blockieren? Sowas macht kein Freund. Sorry.
People come into your life for a reason, a season or a lifetime.

03.01.2022 16:57 • #13


portugal
Sorry irgendwas ist hier falsch gelaufen

03.01.2022 16:58 • #14


was ist denn hier passiert? Zwangshandlung?

03.01.2022 16:59 • x 1 #15



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