A
Alk. und Depression
x 3
woko
Mitglied
• • 06.01.2026 x 2 #1
Moelli80
Mitglied
• x 2 #2
x 3
Lina60
Mitglied
• x 1 #3
Moelli80
Mitglied
Zitat von Lina60:Es ist jedoch nie zu spät das nach zu holen. Kann mir gut vorstellen , dass Euch das helfen könnte. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit den Alk. ab zu bauen. Damit meine ich ein langsames Reduzieren der Menge. Als ich noch als Psychotherapeutin arbeitete, erhielt ich regelmässig Broschüren der Foren-Klinik ( gegen Alk.) in Zürich. Diese Klinik ist bekannt und führend auf ihrem Gebiet. Dort ist das Ziel nicht mehr totale Abstinenz , sondern kontrolliertes Trinken.
• #4
Lina60
Mitglied
• #5
Moelli80
Mitglied
Zitat von Lina60:Aber dieser Hausarzt hat ( trotz Psychologiestudium) arg daneben diagnostiziert. Hoffe bloss er hat Dir nicht entsprechende Medikamente verschrieben..
• #6
Lina60
Mitglied
• x 1 #7
Moelli80
Mitglied
Zitat von Lina60:dann führte man das Borderline von Dir auf die Selbstverletzungen zurück ?
• #8
Moelli80
Mitglied
• x 1 #9