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H

Hope777
Mitglied

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Sammelthema
Hallo ihr Lieben,

wende mich heute mal mit einem neuem Thema an euch.

Ich (49 J.) bin schon einige Zeit in den Wechseljahren und habe momentan neben den üblichen körperlichen Beschwerden (Schweißausbrüche, Herzrasen...) extreme Panikattacken oft überlagert von hypochondrischen Phasen, in denen ich mit meinem baldigen Ableben rechne (entsprechende Internetrecherchen bestätigen das ja auch sehr schnell). Habe letztes Jahr eine ganze Reihe von Ärzten konsultiert mit dem Ergebnis, dass alles in Ordnung sei. Ein Internist verabschiedete mich mit den Worten: "Ich weiß gar nicht was Sie haben. Passen Sie nur auf, dass Sie nicht noch Panikattacken bekommen".
Mir geht es phasenweise wirklich richtig schlecht.
Diese extremen Stimmungsschwankungen lähmen mich teilweise so stark, dass an einen geregelten Tagesablauf nicht zu denken ist. Alles läuft nur schleppend und das Leben scheint so sinnlos zu sein.
Wer von euch kennt diese Zustände auch und was unternehmt ihr dagegen??
Von einer HET will ich aber wegen dem erhöhten Krebsrisiko nicht wissen.

LG an alle Geplagten

Hope

22.12.2020 #1


32 Antworten ↓
Y

yayefall-bayefall
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1
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Hallo, habe gerade Deinen Beitrag in Bezug Deiner Wechseljahre und Panikatacken gelesen. Ich (47 J.) bin zur Zeit in der gleichen Situation, allerdings war der Auslöser ein privates Problem mit meinem senegalesischen Mann, der nun nach 9 Jahren Ehe eine zweite Frau geheiratet hat. Ich bin in eine tiefe Depression gefallen, leide unter Stimmungsschwankungen und habe besonders nachts Panikatacken in Bezug meines Lebens und meiner Zukunft. Bevor ich in psychologische Behandlung ging, spürte ich, daß mir ein Stoff im Körper durch den starken Streß fehlt. Dies ist von der Psychologin bestätigt worden. Ich bin zur Zeit am überlegen, ob ich durch den Streß in die Wechseljahre gerutscht bin.

Die Frau braucht Serotonin, um ihrer Gefühle "Herr" zu sein. In Asien kennen die Frauen diese Wechselgefühle nicht, denn sie nehmen Ginseng und Sojaprodukte ein.
Ich rate Dir:Wenn Du der Natur treu bleiben möchtest, dann trinke jeden Tag Jiaogulan-Tee, der 20x mehr Serotonin als Ginseng enthält. Er wird auch Frauentee genannt. Ist besonders gut bei Wechseljahrsbeschwerden.Den Tee kannst Du im Internet günstig und gut unter http://www.reiki-mein-schluessel.de bestellen. Außerdem integriere Sojamilch in dein Tagesprogramm oder Sojatabletten. Außerdem solltest Du Yoga- und Atemübungen praktizieren. Lese weise Bücher über Selbstvertrauen, Angst.
Ich versuche gerade, mit diesen Mitteln, die ich schon lange anwende, mich über Wasser zu halten und wieder Kraft zu finden. Mein Serotoninspiegel unterstütze ich leider mit Antidepressiva, die ich aber gut vertrage.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen. Vielleicht hilft mir das ja auch.
liebe Grüße
yayefall-bayefall

31.01.2011 21:15 • #15


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A


Wechseljahre und Panikattacken

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polly75

polly75
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195
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Zitat von Mollymauss:
Guten Abend zusammen,Ich habe nach ca. 10 Jahren wieder extrem Panikattacken.Seit ein paar Wochen sind mir Symptome aufgefallen die darauf hinweisen das die Wechseljahre anstehen und die Panikattacken traten zeitnah wieder auf.Ob es da einen Zusammenhang gibt? Jemand Erfahrung damit und wie geht ihr damit um?LG Sabine


Ich habe seit Sommer ätzende Symptome (Benommenheitsschwindel, kurzzeitiges Wattegefühl im Kopf, Das Gefühl umzukippen, Herzstolpern, innere Unruhe), die völlig neu für mich waren und erstmal Panik ausgelöst haben. Inzwischen kann ich es leichter nehmen, aber es belastet mich im Alltag immer noch sehr. Ich hatte irgendwie gehofft, dass es die Wechseljahre sein könnten, dann gäbe es einen handfesten Grund und die Möglichkeit etwas dagegen zu tun (ich würde sofort Hormone nehmen, wenn dadurch diese Symptome weg gehen würden). Aber mein Frauenarzt meinte, es wäre unwahrscheinlich, der Hormonspiegel würde nicht danach aussehen und meine Periode ist noch total normal und regelmäßig. Hitzewallungen hatte ich bisher auch nicht. Nur PMS Beschwerden merke ich stärker als früher. Andererseits denke ich, dass jetzt mit Mitte 40 sicher die Hormonproduktion schon vermindert wird. In 6 Wochen habe ich einen Termin beim Orthopäden, der soll sich mal die Wirbelsäule genauer ansehen, die habe ich auch in Verdacht. Alle anderen bisherigen Untersuchungen (HNO, EKG, Schilddrüse, Blutbild) waren ohne Befund.

06.03.2020 22:33 • #24


Zum Beitrag im Thema ↓


C
Hallo
Ich habe obwohl erst 44 nach meiner Panikatacke einen Hormonspiegel machen lassen...
Würde ich dir erstmal dazu raten ,und dann kannst du ja mit dem Frauenartz bereden wie du weiterverfahren kannst ...
Gruß
sandra

#2


H
Hallo Sandra,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort.
Hormonspiegel habe ich letztes Jahr schon machen lassen. War altersentsprechend . Im Moment ist mein Gyn zur Kur. Weiß aber genau, dass er vermutlich wieder mit Hormonen kommen wird und das möchte ich auf alle Fälle vermeiden.
Dieses Hormonchaos ist der absolute Hammer. Meine Freundin (gleichaltrig) hat nichts ausser dass die Blutung ab und zu ausbleibt.
Am meisten stört mich an mir in den schlimmen Phasen, wenn die Symptome extrem sind, dass ich dauernd google, was noch Schlimmes hinter all den Symptomen stecken könnte, obwohl ich genau weiß, dass es die WJ sind. Das ist richtig zwanghaft.

Wahrscheinlich sind diese Hypochondrie, die Zwänge als auch Panikattacken nur ein Versuch nichts Schlimmeres zu fühlen. Keine Ahnung.
Aber mein Mann ist vor 6 Jahren tödlich verunglückt und meine beiden pubertierenden Söhne stehen seit dem mit mir alleine da. Neue Bindungsversuche schlugen aufgrund meiner Bindungsängste fehl, obwohl ich mir eigentlich wieder einen Partner wünsche. Habe aber unbewußt Ängste, dass so etwas noch mal passieren könnte.
Wahrscheinlich kommt das jetzt alles verschärft in den Wechseljahren hoch und ich versuche das zu kompensieren.

Lieben Dank noch mal für Deine Antwort! Kriegt man hier im Forum nicht immer.

GLG Hope

#3


C
Hallo Hope
Das kann es natürlcih auch sein , das du jetz alles verarbeitest ...Die kinder werden flüge man hatt mehr Zeit nachzudenken...
Machst du sport? Das kann helfen ,gegen Panik und gegen Wechseljahre beschwerden ...
Ansonsten entspannungstees und Baldrian ...
LG
Sandra
hoffe dir gehts bald wieder besser

#4


H
Hallo Sandra,

lieben Dank für Deine Nachricht.

Werde wieder mal mehr körperlich tätig werden. Ist zwar schwierig, wenn man schwitzt und das Herz klopft. Aber langfristig soll es wirklich gegen die Hitzewallungen etc. helfen. Habe jetzt auch rausgefunden, dass die Schweißausbrüche stärker werden, wenn ich zB. Cola oder Kaffee trinke. Man verändert sich in den Wechseljahren wirklich ziemlich stark und das macht auch Angst. Aber da müssen wir wohl alle mehr oder weniger stark durch.
Dauert ja angeblich auch nicht ewig. Obwohl manche mit 70 Jahren noch einige dieser Beschwerden haben. Aber da will ich jetzt gar nicht drüber nachdenken.

GLG

Hope

#5


C
Hallo...
wie man verändert sich stark? Da bekomme ich es ja mit der Angst zu tun.ich bin jetzt 41 Jahre und meine Tage sind ausgeblieben,habe mal gegoogelt und ne Menge über die Wechseljahre gelesen....zum Teil echt angsteinflösende Dinge....wie körperlicher Verfall und und ......es kann also nur noch bergab gehen oder wie? Das macht mir richtig Angst....

Lg.Eva

#6


C
Hallo Chaosfee
Nun nicht gleich alles schwarz sehen , ich bin auch 44 ...Die Wechseljahre bringen grosse Veränderungen mit sich ..Aber es gibt Frauen die bemerken sie gar nicht ....
Es gibt Frauen die blühen richtig auf ...
Also noch keine panik machnen ...Umso positiver man da heran geht umso besser ...Ändern können wir es nicht da muß wohl jede Frau durch ...Im übrigen auch Männer haben Wechseljahre hab da mal ein Bericht darüber gelesen ..
Gruß
sandra

#7


C
Wie äußern sich denn deine Beschwerden? Wenn man mal so offen fragen darf..

Lg.eva

#8


H
Hi Eva,

ich wollte hier wirklich keine Panik verbreiten. Immerhin sind die Wechseljahre ja keine Krankheit!

Bei jeder Frau äußern sich die Beschwerden anders und ein Drittel aller Frauen verspürt überhaupt nichts.

Ich gehöre wohl zu dem mittleren Bereich und habe doch schon erhebliche Beschwerden, die mich teilweise erheblich belasten und in meine Panikattacken zurückgleiten lassen.
Das heißt aber nicht, dass es bei Dir genauso kommen wird.
Wie gesagt, dass ist individuell sehr unterschiedlich.

Körperlich gibt es doch aber wohl für alle einige Veränderungen in den Wechseljahren. Das kannst Du in den einschlägigen Foren alles nachlesen.
Wir bleiben halt nicht für immer jung. Das macht mir auch zu schaffen, alles andere wäre gelogen.
Ich versuche das zu akzeptieren. Alles andere wäre reine Energieverschwendung.

Bei mir fingen übrigens die ersten Anzeichen der Wechseljahre zaghaft mit 43 an, Hitzewallungen und verstärktes Schwitzen generell, sowie Stimmungsschwankungen und Herzklopfen. Diese Symptome sind aber nicht immer gleichbleibend stark. So wie der Hormonspiegel sich entwickelt, entwickeln sich auch die Symptome verschieden stark.
Es gab auch bei mir Zeiten, da konnte ich den Wechsel besser aushalten. Aber generell merkst Du, dass etwas im Umbruch ist, dass Du willentlich nicht mehr stoppen kannst.
Das macht manchmal auch ziemlich traurig.
Übrigens vertrage ich, seit ich in den WJ bin, gar keinen Alk. mehr. Das war auch eine merkwürdige Erfahrung. Betrifft aber aber wohl viele Frauen, die bestimmte Sachen auf einmal gar nicht mehr vertragen.

Also bitte keine Panik, alles ist individuell.
Aber eines haben wir alle gemeinsam, wir werden alle älter, ob wir wollen oder nicht.

Deshalb finde ich es toll, wenn wir uns alle unterstützen und uns gegenseitig Mut machen.
Denn ich habe mir sagen lassen, dass die Wechseljahre auch eine Chance sein können.

Und die werde ich suchen und ergreifen, wenn ich sie finden sollte....

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

GLG

Hope

#9


C
Hallo Eva
Ich bin noch nicht in den Wechseljahren, obwohl ich es nach meiner Panikatacke schon dachte;-)
Aber ich habe viele Freundinen und Bekannte die es gerade durchmachen ...
Und fast jede berichtet was anderes ..
Also laß ich es auf mich zukommen ..Da muß ich durch
Lg
sandra

#10


C
Hallo....

Ihr habt mir übrigens keine Angst gemacht..... schlechte Laune hab ich auch und und..
Bisher hab ich mir darum keinen Kopp gemacht,eigentlich fühle ich mich noch wohl in meinem. Körper ...aber jetzt Gets bergab...

Aber dagegen gib's doch Hormone? Oder....

Ich glaub irgendwann werde ich ein großes Problem haben ,nicht damit alt zu sein,sondern alt aus zusehn....

Habt ihr auch Angst davor? Und andere hier doch bestimmt auch .....ich mein wer sieht schon gerne alt aus

#11


C
Hallo Eva
Also mir geht es eigentlich immer so ..Wenn ich in den Spiegel schaue ,sehe ich eine junge Frau vor mir ,ich bilde mir ein ich hätte mich kaum verändert ,klar dicker aber nicht älter.Wenn ich aber dann Fotos anschaue von früher dann sehe ich wie alt ich geworden bin
Ich habe keine Angst vor dem älter werden ,oder alt aussehen ..Ich habe aber Angst vor den resultierenden Krankheiten (wenn man den welche bekommt)
Aber wenn ich meinen Vater sehe mit inzwischen 76 top fit (fitnesstudio,sauna ,schwimmen,reisen) dann macht mir das Hoffnung ...Gesund bleiben und alt werden das wäre mein Wunsch...
mir macht auch ein bisschen Angst das die Zeit sooooo rasend schnell vergeht ...Ein jahr jagt das nächste ..
LG
sandra

#12


C
Ja die Gesundheit ist natürlich das wichtigste.....und trotzdem ....wenn ich morgens in den spiegel schau und ein graues Haar entdecke trägt das nicht grad zur guten Laune bei und das positive denken fällt mir dann auch schwer...
Der Gewichtszunahme werde ich jetzt mit einem fitnesskurs zur Leibe rücken.....ein letztes aufbäumen so zu sagen bevor ich mich ergebe

Wie ist man im alter etwa auch anfälliger für Krankheiten ?

Entscheident ist natürlich das im inneren das geichgewicht stimmt....aber wie soll das gelingen wenn's äußerlich berab geht ? Vielleicht seh ich das ganze auch wieder zu oberflächig...
Meine Tage sind ausgeblieben und ich muss in der nächsten Woche mal zum Fa.....einen schwangerschafttest hab ich hier liegen benutze ihn aber nicht aus Angst vor dem Ergebnis.... aber es sind bestimmt meine Wechseljahre......meine Freundin hat die auch schon.....die wenigsten reden gerne darüber.....ist irgendwie immer so ein Tabuthema...

#13


C
Und ja auch ich glaube Daran das durch die Wechseljahre Depressionen und panikattacken Verstärkt auftreten können....habe ich im inet gelesen...

#14


Y
Hallo, habe gerade Deinen Beitrag in Bezug Deiner Wechseljahre und Panikatacken gelesen. Ich (47 J.) bin zur Zeit in der gleichen Situation, allerdings war der Auslöser ein privates Problem mit meinem senegalesischen Mann, der nun nach 9 Jahren Ehe eine zweite Frau geheiratet hat. Ich bin in eine tiefe Depression gefallen, leide unter Stimmungsschwankungen und habe besonders nachts Panikatacken in Bezug meines Lebens und meiner Zukunft. Bevor ich in psychologische Behandlung ging, spürte ich, daß mir ein Stoff im Körper durch den starken Streß fehlt. Dies ist von der Psychologin bestätigt worden. Ich bin zur Zeit am überlegen, ob ich durch den Streß in die Wechseljahre gerutscht bin.

Die Frau braucht Serotonin, um ihrer Gefühle "Herr" zu sein. In Asien kennen die Frauen diese Wechselgefühle nicht, denn sie nehmen Ginseng und Sojaprodukte ein.
Ich rate Dir:Wenn Du der Natur treu bleiben möchtest, dann trinke jeden Tag Jiaogulan-Tee, der 20x mehr Serotonin als Ginseng enthält. Er wird auch Frauentee genannt. Ist besonders gut bei Wechseljahrsbeschwerden.Den Tee kannst Du im Internet günstig und gut unter http://www.reiki-mein-schluessel.de bestellen. Außerdem integriere Sojamilch in dein Tagesprogramm oder Sojatabletten. Außerdem solltest Du Yoga- und Atemübungen praktizieren. Lese weise Bücher über Selbstvertrauen, Angst.
Ich versuche gerade, mit diesen Mitteln, die ich schon lange anwende, mich über Wasser zu halten und wieder Kraft zu finden. Mein Serotoninspiegel unterstütze ich leider mit Antidepressiva, die ich aber gut vertrage.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen. Vielleicht hilft mir das ja auch.
liebe Grüße
yayefall-bayefall

#15


Mollymauss
Guten Abend zusammen,
Ich habe nach ca. 10 Jahren wieder extrem Panikattacken.
Seit ein paar Wochen sind mir Symptome aufgefallen die darauf hinweisen das die Wechseljahre anstehen und die Panikattacken traten zeitnah wieder auf.
Ob es da einen Zusammenhang gibt? Jemand Erfahrung damit und wie geht ihr damit um?
LG Sabine

#16


Lillibeth
Oh ja, hier gibt es sehr viele mit diesem Problem. Mir geht es auch so. Früher war es auszuhalten, mit Beginn der Wechseljahre wird es immer schlimmer. Das Wegfallen der Hormone ist nicht zu unterschätzen. Leider

#17

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Hallo Sabine , ja, kenne ich nur zu gut. Schau mal bei mir , ich hatte dazu auch schon mal eine Gruppe aufgemacht....nimmst du Vitamin d ?

#18


Mollymauss
Ich nehme in Bezug auf die Wechseljahre noch nix ein.
Ich habe jetzt erst mal nur versucht eine Erklärung für die wieder aufgetreten Panikattacken und sah da halt einen Zusammenhang. Habe jetzt sofort einen Termin beim Frauenarzt gemacht um das abzuklären. Aber es ist so frustrierend das alles wieder von vorne anfängt

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Lillibeth
Zitat von Mollymauss:
Ich nehme in Bezug auf die Wechseljahre noch nix ein.Ich habe jetzt erst mal nur versucht eine Erklärung für die wieder aufgetreten Panikattacken und sah da halt einen Zusammenhang. Habe jetzt sofort einen Termin beim Frauenarzt gemacht um das abzuklären. Aber es ist so frustrierend das alles wieder von vorne anfängt

Nur wird der Dir auch nicht helfen können. Das ist halt so. Es sei denn Du möchtest Hormone einnehmen. Das ist aber auch nicht wirklich zu empfehlen denn da gibt es ja noch die anderen Risiken wie Thrombose, Schlaganfall etc.

x 1 #20


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Dr. Reinhard Pichler
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