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icingsugar80
so, seit gestern lese ich hier eure beiträge und bin froh, dass ich mit meiner problematik nicht alleine bin.

schon lange befinde ich mich in therapie, war oft in der klinik, da ich abgesehen von der bindungsstörung noch andere diagnosen habe, aber das hab ich soweit im griff.
in der vergangenheit habe ich das thema beziehung immer bagatellisiert. wenn ich darauf angesprochen wurde,
habe ich gesagt, das ganze sei mir zu banal und ich wüsste auch gar nicht, warum menschen zusammen seien.

ich bin seit 17 jahren solo, hab mir immer vorgestellt, ich wäre gerne mit jemandem verheiratet, der dann auf einem anderen
kontinent lebt und ich hätte lediglich den ring und ein bild von ihm in der geldbörse. habe damit kokettiert.
naja, das ich tatsächlich ein problem habe, weiss ich erst so ganz bewusst seit kurzer zeit.
seit frühester jugend hab ich aus heiterem himmel freundschaften abgebrochen, wenn es mir zu eng wurde, beziehungen gab es von 13-17.
danach nur noch mit männern, die ich nicht haben konnte.
fand das immer irgendwie toll, wenn ich mal wieder so richtig schön leiden konnte und falls der mann dann doch irgendwann in mich verliebt war, bin ich direkt kotzen gegangen und hab alles beendet.
nur wenn alles inoffiziell war, konnte ich mich quasi binden.
verrückt!
nun ist es so, dass ich mich tatsächlich auf jemanden eingelassen habe.
puh, ganz schön schwer, wenn ich alle naselang das gefühl habe, ich müsse schluss machen, er sei mir egal, ich interessiere mich für andere...
aber er ist immer geblieben, auch wenn ich mal wieder durchgedreht bin und schluss gemacht habe.

diese verliebtheitsphase, wie einige sie beschreiben, hab ich übrigens nicht gehabt.
ich brenne also nicht voller leidenschaft, sondern habe andere gefühle für ihn. weiss halt oft nicht, ob das reicht und
habe angst, fremd zu gehen.
sexuell finde ich ihn nicht so attraktiv, dabei ist der sex mit ihm so schön, dass ich manchmal währenddessen weinen muss.
kennt ihr das auch?
erhoffe mir, dass ich mich mit euch austauschen und schreiben kann, wenn diese schlimmen gedanken wieder da sind und ich es fast nicht mehr aushalte vor panik und angst.
so, das war es erstmal,
ganz liebe grüße aus nrw,
icingsugar

23.09.2014 14:42 • 05.10.2014 #1


16 Antworten ↓


Hallo icingsugar, ach welch komplizierter Namen

Nun, kann es sein, dass Männer oder Freundschaften für dich nur Trophäen sind, die dein Inneres bestärken, dass du das kriegst, was du willst?

Nachdem du bekommen hast, was du wolltest, lässt du dein Beute wieder fallen. Das kommt mir so vor, als spieltest du Katz und Maus.

Vorsicht, ich kann dir nur sagen, das kann ein sehr gefährliches Spiel sein, wenn man mit Gefühlen anderer so umgeht. Das kann und wird eines Tages in die Hose gehen!

schönen Tag noch!

Gerd

23.09.2014 15:06 • #2



Ganz schön schwer

x 3


icingsugar80
hallo gerd,
danke für deine antwort.

23.09.2014 15:12 • #3


Also icingsugar, ich fühl mich ganz genau wie du...
Aussagen wie, Beziehungen sind nur von unserer Gesellschaft an uns gestellte Erwartungen, kamen meist von mir...

Beziehungen, die ich nicht offiziell als Beziehung betitelt habe bzw. es für mich auch keine Beziehung war aber für den anderen schon lange, mit denen konnte ich immer am besten umgehen ... doch sobald jemand dieses Wort nur ansatzweise aussprach, bekam ich Beklemmungen, hatte das Gefühl keine Luft zu bekommen und musste irgendwie aus der Situation heraus.. Entweder indem ich gemein zu meinen Partnern war, sie von mir wegdrängte oder sie durch meine Distanz (sowohl körperlich als auch emotional) verletzte...

Jetzt habe ich wieder jemanden kennengelernt... ich war auch anfänglich in ihn verliebt, hab für ihn geschwärmt... ich wusste aber auch, dass er in ein paar Wochen ein auslandssemester für ein halbes jahr machen wird, daher wollte ich mich emotional auch nicht ganz auf ihn einlassen...
Jetzt ist es so, dass er weg ist und mir eigentlich nicht fehlt ...
Wenn er da geblieben wäre, dann hätte es sich in Richtung Beziehung entwickeln können, daher war ich froh dass er gehen musste, weil so hatte sich das Problem in Luft aufgelöst..

28.09.2014 20:09 • #4


icingsugar80
na, da hast du ja nochmal glück gehabt, dass er fort musste!
ach, bibbi...
das kenn ich alles nur ZU GUT!

29.09.2014 05:13 • #5


zum glück ist er erst mal weg
aber in 6 Monaten ist er wieder da? und dann? soll ich mich bis dorthin therapieren lassen?

29.09.2014 15:55 • #6


icingsugar80
hähä! ja, locker!
das schaffst du doch mit links....
war übrigens kürzlich sieben wochen in der klinik. das hat uns tatsächlich näher gebracht!
er war sogar dort zum paargespräch. hat sich in den zug gesetzt und ist 250km gefahren, nur um einem gespräch beizuwohnen, von dem wir garnicht wussten, was es genau soll..zumal ich mich vor der klinik ( mal wieder) getrennt hatte.
ach, das ist doch echt toll von ihm gewesen, oder?
jedenfalls war das gespräch echt gut und danach ging es eigentlich stetig aufwärts...auch wenn ich in der klinik mal wieder
jemanden toll fand und auch mein therapeut war mein beuteschema
aber ich habe einfach gemerkt, dass das auch normal ist.
eine gedankliche flucht sozusagen... denn es blieb immer nur auf der gedanklichen ebene. es kommt nie zu handlungen bezgl. anderer männer!
und schluss mach ich auch nicht mehr. auch wenn ich des öfteren mit diesen gedanken zu kämpfen habe.
es bleiben halt nur gedanken.
naja, ich bin ein bisschen älter als du.
vielleicht bist du tatsächlich noch nicht so weit?
ich weiss es nicht.
an mir haben sich bis jetzt auch zahlreiche männer die zähne ausgebissen.
und jetzt, mit mitte 30 hab ich zwar noch gehörig jagdtrieb, aber was heisst das schon?
wahrscheinlich werde ich den immer haben. damit muss ich halt leben.
und mein freund kriegt auch keine atemnot und herzrasen, wenn ich den raum betrete.
davon mal abgesehen!

29.09.2014 16:15 • #7


Du bist lustig
Zitat: und mein freund kriegt auch keine atemnot und herzrasen, wenn ich den raum betrete.

Den Jagdinstinkt kenn ich nur zu gut... Gerade heute hat mir mein neuer Arzt sehr gut gefallen Die Gedanken, die einem durch den Kopf gehen
Ich bin auch jemand der es liebt zu jagen... dazu stehe ich auch, und find ich auch nicht schlimm ... Wie du sagst, meistens sind es nur Gedanken..
ich bin auch nie fremd gegangen oder so, davor gehe ich erst recht keine Beziehung ein...

du bist deinem Partner sehr viel wert... wenn er 250 km fährt für ein Gespräch...
Darf ich fragen, warum du in der Klinik bist? lasst du dich dort stationär behandeln?

Ich glaub auch, dass ich noch nicht richtig bereit bin für eine ernsthafte Beziehung... nur der gedanke allein stresst mich sogar..
Die frage ist nur, ob ich jemals bereit bin und mein leben an mir vorbei zieht...
Bis jetzt habe ich immer geglaubt, es war noch nicht der richtige für mich da...
obwohl ich immer tolle Männer an meiner seite hatte, die mich wie eine Prinzessin behandelten und solche taten, wie 250 km fahren, vollbrachten..

der letzte war ein Grieche, der wegen mir nach Österreich zog, um sich hier etwas aufzubauen.. jetzt sitzt er allein in Österreich ohne mich...

29.09.2014 16:24 • #8


icingsugar80
Zitat von bibbi86:
Die frage ist nur, ob ich jemals bereit bin und mein leben an mir vorbei zieht...


ach, so würde ich das nicht sehen...
als single ist es doch auch schön.
aber ich verstehe schon, was du meinst.
meine therapeutin hat mal gesagt:
frau s., sie haben ein lebenskonzept entwickelt, mit dem sie auf jeden fall alleine bleiben werden.
hm! das hat mich schon etwas zum grübeln gebracht, aber der groschen fällt ja bekanntlich manchmal eeeeeeecht langsam.
fühle mich manchmal wie eine sanduhr.
da rieselt es in der mitte auch so verdammt langsam. ich kapiere manche sachen erst jahre, nachdem ich darüber gesprochen habe!
mein konfirmationsspruch lautet übrigens:

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde. (salomo 3,1)

hat sich bisher IMMER bewahrheitet.

es kommt halt darauf an, ob du irgendwie einen leidensdruck verspürst?
ich hab halt total viel geweint, wenn ich die situation von uns beschrieben habe. früher war mir das egal...
jetzt war der zeitpunkt halt da, an dem ich was machen musste.
deshalb klinik ( unter anderem).
wollte halt generell das nähe-distanz-problem bearbeiten.
hab ja auch in freundschaften probleme.
naja, und da war ich halt in der klinik, die sich mit meinem krankheitsbild auskennt. da gibt es tollerweise nur eine in deutschland.
wie auch immer.
war jedenfalls gut, dass ich dort war.
aber jetzt ist auch vorerst mal echt gut mit klinik!
war mein 9tes mal... reicht langsam.

29.09.2014 19:04 • #9


Ich finde das Singleleben auch sehr schön.. ich genieße es fast zu sehr, selbständige Entscheidungen treffen zu können, ohne Kompromisse eingehen zu müssen und tun und lassen zu können, was man will (alles sehr egoistische Verhaltensweisen, aber meiner Meinung nach auch ein gesunder Egoismus, vor allem wenn man allein ist, kann man auch so leben, meiner Meinung nach)

Diesen Leidensdruck verspüre ich nicht... ich sehne mich auch nicht nach einer Partnerschaft...
Ich hab eben nur angst, wenn ich diese Sehnsucht nie verspüre, nie eine eigene Familie haben werde... und das wäre für mich sehr, sehr schlimm...

Gibt es denn Therapeuten, die sich speziell mit Bindungsängsten auseinander setzen?
Muss ich mal schauen, ob es hier in der Gegend jemanden gibt, aber wahrscheinlich auch nicht...
Sich in der Klinik behandeln zu lassen, ist bestimmt ein erster schwieriger Schritt oder? Auf der anderen Seite, kann man sich dort intensiv damit auseinander setzen und meistens geht es ja nicht nur um die Bindungsangst, sondern um vieles andere auch, was oft damit verbunden ist...

Wie wirken sich die Probleme in deinen Freundschaften aus?
Ich habe selbst zwischen Frauenfreundschaften Bindungsprobleme... wenn sich eine Freundin zu sehr an mich klammert (wann gehen wir Kaffee trinken?, jetzt hast du dich schon lange nicht mehr gemeldet!, tun wir das zusammen oder dies? usw) Selbst da bekomm ich das Beklemmungsgefühl und distanziere mich..
Meine wirklichen Freundinnen kennen mich und wissen, wie sie mit mir umgehen müssen.. daher sind wir auch noch heute befreundet...

30.09.2014 06:47 • #10


icingsugar80
Zitat von bibbi86:
Diesen Leidensdruck verspüre ich nicht... ich sehne mich auch nicht nach einer Partnerschaft...
Ich hab eben nur angst, wenn ich diese Sehnsucht nie verspüre, nie eine eigene Familie haben werde... und das wäre für mich sehr, sehr schlimm...

DAS meinte ich mit leidensdruck!
also, nicht so wie andere die berühmte torschlusspanik, sondern die angst, es wirklich nie gebacken zu bekommen!
so war das bei mir auch!
nene, hab mich ganz und gar nicht nach einer beziehung gesehnt. im gegenteil!
aber eine ganz leise stimme hat mir halt gesagt, dass es ohne ihn auch sch... ist, irgendwie.
ist halt immer nur so ein bisschen... ein kleines ziehen, in der magengegend, wenn ich an ihn denke, oder auch ein
kleines bisschen freude, wenn er sich ankündigt.
mehr kann ich nicht von mir erwarten!

Zitat von icingsugar80:
Sich in der Klinik behandeln zu lassen, ist bestimmt ein erster schwieriger Schritt oder?

nö, für mich ist klinik was ganz normales...
klar, mega anstrengend, aber ich mag das irgendwie.
hab keine probleme damit, hinzuschauen, auch wenn ich manchmal ganz schön gebockt habe!

das mit den freundinnen kenne ich auch so.
boah, dieses kaffeetrinken! HORROR!
treffe mich am liebsten zum stricken, puzzeln...ect... da hat man was unter den fingern und der fokus ist nicht so stark.
meine beste freundin hab ich schon 25 jahre und das auch nur, weil sie auch eher distanziert ist.
emotional eigentlich nicht, wir stehen uns sehr nahe.... haben uns am telefon die augen ausgeheult, als mein papa gestorben ist, aber wir sagen uns halt nicht, wie sehr wir uns mögen. das gefällt mir!
mittlerweile kann ich es aber auch ganz gut vertragen, wenn mir mal jemand sagt, dass er mich mag.
da bin ich auch froh drüber.

30.09.2014 07:52 • #11


Ja, genau diese Angst hab ich, die angst davor, es nie auf die reihe zu bekommen...
Gerade gestern hab ich mit meinen ex, mit dem ich von 2007-2010 zusammen war, telefoniert (wir haben immer noch hin und wieder kontakt) und hab ihm gesagt, dass es zwischen uns nur so lang ging (obwohl ich in der zeit 3 mal schluss machte), weil er mir meinen nötigen Freiraum ließ und mich nie unter druck gesetzt hat... obwohl ich in der zeit Depressionen hatte und Antidepressiva nahm... hier frag ich mich auch, ob es eine Folgeerscheinung der bindungsangst war oder eben wegen meiner Vergangenheit? ich kann's dir nicht sagen..aber in der zeit habe ich ihn extrem von mir abgestoßen und auch sehr verletzt...

ich würde gerne eine Therapie beginnen, aber das Problem ist, dass wir keine Unterstützung von der krankenkasse bekommen und alles selbst zahlen müssen.. eine stunde kostet schon mal 70 euro.. ich weiss, dass man für viele unsinnige Sachen viel Geld ausgibt und es einem wert sein sollte, aber es ist schon viel Geld...

Ich find sowieso, dass Freundschaften sich nicht darüber definieren, wie oft man dem anderen sagt, wie gern man sie doch hat oder so ähnlich, sondern es zählen viel mehr die taten... meiner besten Freundin (wir sind von klein auf befreundet, 28 Jahre bald) sag ich auch nie oder kaum, wie wichtig sie mir ist und sie aber auch nicht und das passt gut so, denn wir wissen was wir füreinander empfinden..
hab mal zu ihr gesagt, dass sie wahrscheinlich die einzig große liebe in meinem leben ist

01.10.2014 07:21 • #12


icingsugar80
ja, so empfinde ich auch für meine freundin.

aber sag mal...was ist denn da in eurem schönen land los?! psychotherapie ist zuzahlungspflichtig? ich bin empört!

01.10.2014 13:53 • #13


hab mich mal erkundigt... ca. 20 euro bezahlt die Krankenkasse, aber du musst die Therapie auch ärztlich verordnet bekommen...
Was findest du ist sinnvoller bzgl Bindungsangst? Braucht es eine Psychotherapie? oder kann ich zu einer klinischen Psychologin auch gehen? Da hätt ich nämlich eine gute ...

02.10.2014 08:04 • #14


icingsugar80
öh, klinische psychologin?
meinst du ne psychiaterin? also ne ärztin?
ach, wieso nicht?

meiner ist der beste arzt im tal. therapie würde ich jederzeit mit ihm machen...
aber dafür hat der keine zeit.
jaja, alle total überlaufen.
gut, die kann dir dann ja auch ne psychotherapie verschreiben...
hier läuft das alles ein bisschen anders. zwar auch bürokratisch, aber relativ unkompliziert.

02.10.2014 11:27 • #15


also hier gibt es die Bezeichnung klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin... die haben aber nichts mit einer Psychiaterin zu tun...
Hab jetzt mal zwei zur Auswahl, eben die eine Psychologin und eine Psychotherapeuten... Zwei Freunde von mir sind auch in Behandlung und sind jeweils von ihrer Therapie sehr überzeugt... Irgendwie interessant, dass heutzutage sich fast jeder psychologisch helfen lässt... Da fragt man sich schon, wie sie vor Jahren damit umgegangen sind..
Ich finde dich Entwicklung aber gut, nicht die Entwicklung dass die Menschheit häufiger an Psychosen leiden oder sich diese eingestehen, sondern eben dass man sich helfen lässt und deshalb nicht als geisteskrank, verrückt oder als Psycho abgestuft wird.

03.10.2014 07:10 • #16


icingsugar80
aaaah, ok! na, dann mach mal einen termin und red mit der guten frau. mal sehen, was die so drauf hat!

Zitat von bibbi86:
Irgendwie interessant, dass heutzutage sich fast jeder psychologisch helfen lässt... Da fragt man sich schon, wie sie vor Jahren damit umgegangen sind..


naja, es hat sich ja an unsere gesellschaftlichen und sozialen struktur einiges verändert.
glaube halt, dass so ein krieg im stillen stattfindet. durch die mehrung der psychischen erkrankungen glaube ich an einen
allgemeinen energieanhub, der dann dazu führt, dass eine neue gesellschaftsform mit alten werten entsteht.
denke, du verstehst, was ich meine...
Zitat von bibbi86:
nicht die Entwicklung dass die Menschheit häufiger an Psychosen leiden

nanana, das mit den psychosen ist aber nun mal ein ganz anderes paar schuhe.
es gibt ja unterschiede, zwischen psychiatrie und psychosomatik.
natürlich überschneiden sich, wie im meinem fall, die beiden fachbereiche, aber von denen, die psychosen, persönlichkeitsstörungen, schizophrenie, bipolare störung, dissoziative identitätsstörung ect. haben, kann ich mich aber schon distanzieren.
hatte mit sooooo vielen in der klapse zu tun, waren auch alle echt nett, aber das ist echt ne andere hausnummer.
soll sich jetzt auch keiner mit diesen krankheitsbildern auf den schlips getreten fühlen ( hier lesen ja offensichtlich
sehr viele leute mit ), aber ich war so stark hospitalisiert, dass man mir in mainz mit mühe und not den
status psychiatriepatient ausreden musste!
hatte mich viel zu stark damit identifiziert und das war nicht gut... gar nicht gut.
Zitat von bibbi86:
geisteskrank, verrückt oder als Psycho

verstehe, was du meinst...

05.10.2014 08:54 • #17



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