Pfeil rechts
64

Mylenix
Hallo.
Ich habe gerade Niemanden an dem ich mich wenden kann, generell bin ich sehr einsam. Ich würde gern mal beschreiben wie es bei mir aussieht.
Ich lebe an die 8 Jahre alleine in einer wirklich kleinen hässlichen Höhle, gerad emal so 25 qm.
Vor den Fenster ist ne Straße wo permanent Lärm hochkommt und ne Kirche gegenüber die sich kaputtbimmelt.
Ab und zu mal Menschenstimmen oder Jemanden der im Hausflur rumtummelt. Ich habe das Gefühl dass ich eig. Ruhe brauche, aber nicht bekomme. Wenn es nacht wird fühl ich mich besser, dann mach ich die Lichter Ketten an und es wird ruhiger, zurzeit kann ich aber nicht mal nachtaktiv sein. Ich arbeite mein Leben lang schon nicht, ich werde zwar betreut aber bin trotzdem unfähig was zu ändern.
Ich habe merkwürdige Zwangsstörungen entwickelt, habe kaum noch Willenskraft und kann mich nicht disziplinieren, bin im unreinen mit meiner Sexualität, da ich noch Jungfrau bin, hohe Libido habe und bis jetzt beziehungslos war und keine nähe hatte, möchte am liebsten keine Bedürftnisse mehr haben, damit ich mich mehr wieder auf meine Hobbys konzentrieren kann und vergessen, dass ich ein fühlender, bedürftiger, abhängiger Mensch bin, der seine Komfortzone verlassen muss um zu kriegen was er will.

Seit Freitag nehme ich kein Cyprexa mehr und kämpfe mit den Absetzsymptomen, eventuell ist das gerade nur ein furchtbarer Zustand, man kennt es ja wie das ist mit dem Absetzen von Neuroleptika, meine Gedanken sind zwanghaft geworden und ich laufe schon seit Stunden im Zimmer auf und ab, das alles fühlt sich einfach nur frustrierend an, die Realität verschwimmt, es fühlt sich an wie eine schleichende Psychose und dann hab ich das Medikament doch wieder genommen, jetzt fühl ich mich wieder als Versager, der es nicht einmal durchhalten kann, wie so vieles nie durchgehalten wurde. Ich lebe nur noch während alles so vorrüberzieht und ich kein Gefühl mehr für meine Hobbys habe, keine Lust und kein Antrieb, ich häng dann nur noch am Rechner und scroll so durchs social media immer wieder, habe keine Lust mehr Andere anzuschreiben, obwohl ich damals doch gern Kontakte geknüpft habe.
Wo ist mein Leben eigentlich? Was ist das hier eigentlich, ist es noch real? Draußen ist so viel los, Familien mit ihren Kindern und regelmäßig wird in der Kirche geheiratet oder irgendwas gefeiert, da sind junge Kerle und Frauen die Freunde sind und gemeinsam das Leben genießen, irgendwie haben die alle wen und sind mitten im Leben und ich hab eig. so gut wie nix und Niemand und wenn man mich begegnet bin ich so verstummt, ich bin so drauf als wäre es eh egal, obwohl ich doch Freunde haben will und daten will. Meine Wohnung spiegelt diese chaotische Leere und Inhaltlosigkeit wieder, man kann mir nicht mehr helfen, außer mich mit irgendner Chemie lebensfähig zu machen, aber erstmal wissen was ich für Pillen brauch, die mich aber nicht zum fetten Zombie machen der seine Komfortzone dann erst recht nicht verlässt.

Musste das einfach nur mal aufschreiben, wie ein Brief an die laute Welt, danke fürs lesen, falls sich Jemand die Mühe gemacht haben sollte.

12.06.2022 19:58 • 15.06.2022 x 9 #1


24 Antworten ↓


S
Zitat von Mylenix:
Seit Freitag nehme ich kein Cyprexa mehr



Zitat von Mylenix:
die Realität verschwimmt, es fühlt sich an wie eine schleichende Psychose und dann hab ich das Medikament doch wieder genommen, jetzt fühl ich mich wieder als Versager, der es nicht einmal durchhalten kann, wie so vieles nie durchgehalten wurde.


Du musst die Medikamente jeden Tag zur selben Zeit nehmen, nur so kannst Du sehen, ob sie wirken werden.

Zitat von Mylenix:
außer mich mit irgendener Chemie lebensfähig zu machen, aber erstmal wissen was ich für Pillen brauch, die mich aber nicht zum fetten Zombie machen



Als jemand der seit 25 Jahren schwere depressive Phasen hat, kann ich nur sagen, zum Glueck gibt es AD, sonst waere ich wahrscheinlich nicht mehr hier.

Da Du betreut wirst, hast Du die Moeglichkeit, Deinen Zustand mit Deinem Betreuer zu besprechen?

12.06.2022 20:10 • x 6 #2


A


Schwer depressive Phase

x 3


Windy
Versuch dich zu akzeptieren wie du bist. Es können nicht alle extrovertierte Dauerpartylöwen sein und das Gegenteil sind halt wir. Introvertiert, empfindlich, nicht belastbar, krank und allein, weil man keine Menschen im realen Leben erträgt und viel Ruhe braucht, um sich von der permanenten Reizüberlastung, von der Welt da draußen (wenn man mal draußen ist), wieder erholen muß.

Aber unser Leben ist nicht weniger Wert, als das der anderen, die vermeintlich funktionieren und auch wenn man so ist, kann man sich in jedem Moment für das jeweils bessere für sich entscheiden. Mir hat viel Meditation geholfen, zu mir zu kommen und mich anzunehmen wie ich bin. Eben krank. Das heißt aber nicht, daß man aus dem was man noch hat, nicht das Beste machen darf, auch wenn es wenig ist. Wenn es dir tagsüber zu laut ist, dann verleg doch dein Leben auf die Nacht, wenn du dich dann wohler fühlst, weil es dann viel ruhiger ist.

12.06.2022 20:15 • x 7 #3


G
Medikamente würde ich nicht absetzen.

Kannst du nicht in eine betreute Wohngruppe ziehen?

12.06.2022 20:18 • x 5 #4


S
Das du dich in deiner Wohnung so unwohl fühlst, ist nicht schön. Aber wenn ich immer so eine Wohnung hatte, war ich halt immer viel draußen und hab mir da die Ruhe gesucht. erst heute musste ich raus fliehen, da der Bauer hier seit gestern nur mit seinem Traktor Krach machte. Bin dann in den Wald auf eine Bank mit meinem Buch... Früher bin ich immer auswärts essen gegangen, heute koche ich wieder selber, da ich meine Küche mag.

Zu den Medikamenten kann ich nichts sagen, da ich mich da nicht auskenne. Aber ich weiß, dass viele bei selbst Absetzen viele Rückfälle bekamen und es halt kontrolliert in Absprache mit ihrem Doc. nur machen sollten und das ganz laangsam ausschleichen oder ggf. durch anderes ersetzen.

GLG
Salzarina

12.06.2022 20:39 • x 3 #5


S
Sich mit anderen zu vergleichen bringt nichts. Denn vielen geht es auch nicht wirklich gut, auch wenn sie mehr in Aktion sind. Vielleicht haben sie nur im Außen die Zerstreuung gesucht oder flüchten in eine Beziehung, weil sie von außen Bestätigung suchen.

Auch ich habe mich immer selber verurteilt, wenn ich wieder etwas nicht lange durchhielt, aber inzwischen weiß ich, dass ich einfach vielseitig interessiert bin und wenn ich nicht weiter mit etwas in die Tiefe komme oder es mich langweilt, dann ist es halt so. Ich komme jetzt besser mit diesem Gedanken klar.

Und heutzutage ist es nicht mehr so ungewöhnlich, noch ende 20 oder egal wie lange Jungfrau zu sein. Das erste mal wird auch überbewertet und ist meist gar nicht so schön, weil man sich erst einspielen muss. Bis dahin lerne einfach deine eigene Sexualität weiter kennen, das ist auch schon die halbe Miete

Und b.t.w. Ich lebe seit 30 Jahren total isoliert ohne Kontakte bis auf paar Jahre Arbeit! Aber auch hier nützen Vergleiche nichts, denn jeder trägt andere Schuh!

12.06.2022 21:01 • x 6 #6


Mondkatze
Sehr beeindruckend geschrieben.

Ich erkenne mich in einigen Dingen wieder.
Ich denke es würde nichts nutzen, dir Tips zu geben, wie du Leute kennenlernen kannst. Das weißt du sicher selbst, kannst es nur nicht auf dein Leben übertragen und anwenden. Das ist auch nicht einfach.
Bedrückend finde ich, wenn man sich in seiner eigenen Wohnung nicht wohlfühlt.
Gerade da will man sich sicher und gut fühlen.
Oft liegt es an der Stimmung in einem selbst, wie man man etwas wahrnimmt und ob man sich überhaupt mit den Dingen noch identifizieren kann. Das habe ich bei mir schon öfter beobachtet.
Ich habe auch den Eindruck, dass man "leben" verlernen kann.
Je länger wir allein, unzufrieden, traurig, antriebslos sind, desto weiter entfernen wir uns vom lachen, Freude haben und unserem inneren Frieden.
Und somit verkriechen und verlieren wir uns immer mehr.
Ich weiß nichts über deine Erkrankung und was du schon alles versucht hast ( Therapie, ambulant oder stationär, Medikamente )
Denke bitte daran, dass kein Zustand für die Ewigkeit ist. Es wird sich auch wieder ändern. Aber dazu müßtest du einen kleinen Schritt tun.
Wie hier schon gesagt wurde, Medikamente nie selbstständig absetzen. Wenn du das Gefühl hast, sie helfen dir nicht, besprich das bitte mit deinem Arzt. Ich kenne sehr viele Menschen, die leider erst nach einiger Zeit das für sie richtige Medikament gefunden haben.
Dein Betreuer könnte dir ggf. auch etwas behilflich sein. ( auch hier weiß ich nicht, was du oder dein Betreuer schon alles ausprobiert hast / hat )
Er könnte Hilfen organisieren, wie z.B. zusätzlich noch ambulant betreutes Wohnen. Da käme regelmäßig ein Mitarbeiter der Organisation, z.B. Diakonie oder Caritas zu dir nach Hause )
Es gibt auch leichte Tätigkeiten in einer Behindertenwerkstatt. Das war jetzt nur so eine Idee.
Und vielleicht hilft es dir schon etwas, wenn du hier einfach mal aufschreibst was dich bekümmert.
Ich wünsche dir das Licht im Dunkel.
Gruß
Mondkatze

12.06.2022 21:25 • x 5 #7


Cati
Ich wünsche dir, dass du dich bald wieder besser fühlst, lieber Mylenix.

12.06.2022 21:28 • x 5 #8


psychomum
@Mylenix Hallo, mir geht es auch ähnlich, ich hatte aber mal ein Leben...ich möchte es irgendwie wiederhaben, aber es geht nicht.

Wohnst du in einer großen Stadt? Hast du schonmal Tagesklinik oder Tagesstätte probiert? Dort bist du nicht alleine erstmal und lernst wieder mit Menschen umzugehen, sie auszuhalten und Co.

Achja und warum hast du das Medi abgesetzt? Ich hab es auch gemacht und das tut mir gar nicht gut, aber bald gibt es Neue. Das macht die ganze Situation bestimmt noch schlimmer finde ich.

Du bist auf jeden Fall nicht alleine.

Und wäre ein Umzug was für dich?

Glg

12.06.2022 22:18 • x 3 #9


Hazy
Mylenix, ich hoffe, es geht bald wieder bergauf mit dir und dass ein paar Sonnenstrahlen deine Wohnung erhellen. Du schaffst es bestimmt bald wieder raus aus dem Loch. Ganz viel Kraft dafür!

12.06.2022 23:20 • x 3 #10


E
Von mir auch alles Gute und Kopf hoch, nördlicher Nachbar!

Hattest du schon mal überlegt, umzuziehen? Von lauten Gegenden kann ich ein Lied singen, das zerrt extrem an den Nerven.

12.06.2022 23:50 • x 2 #11


Zeycid
Hey Mylenix.
Ich finde es sehr gut wie du deine Gefühle geäußert hast .. da konnte ich direkt mitfühlen. Ich wohne bei meinen Eltern und habe auch seit Wochen so eine komische Energie in mir sobald ich diese Wohnung betrete es tut mir überhaupt nicht gut fühle Mich sehr unwohl, leide unter Angststörungen .. heute wieder in der Notaufnahme gelandet- naja nicht ich bin das Thema sondern du! Du bist sehr tapfer und stark, das spüre ich bis hierher du hast einiges geschafft-gespürt- und hinter dich gebracht! Mach weiter so .. du bist nie im Leben ein Versager ! Sowas möchte ich nicht nochmal lesen keiner von uns ist ein versager oder eine versagerin ! Wir sind alle stark. Auch wir werden wieder in Freude und mit positiver Energie das Licht am Ende des Tunnels erreichen. Akzeptanz spielt hier auch eine sehr große Rolle! Akzeptiere es. Zum Beispiel; als ein Besuch.. welcher wieder gehen wird. Zu 100%. Die Tabletten solltest du aber bitte nicht stoppen. Dazu sind die da um uns zu helfen. Ich kann dir auch sehr sehr empfehlen Safran zu nehmen. Jedoch bei der Menge etwas aufpassen. Safran hat eine sehr gute Wirkung auf die Psyche und ist stimmungsaufhellend !
Bitte bleib stark! Falls du jemanden zum reden brauchst ich bin da! Schreib mir wir können gerne kommunizieren überhaupt kein Problem! Du bist nicht alleine!
Liebe Grüße Zeynep. 3

13.06.2022 00:09 • x 3 #12


Mylenix
Hallo, danke für eure aufbauenden und positiven Kommentare.
Gerade fällt es mir schwer auf alles zu antworten, deswegen mache ich das heute Abend oder später.

Umziehen ist tatsächlich ein Vorhaben von mir, ich habe mich gestern erst erkundigt wie man das macht über Jobcenter, zurzeit befinde ich mich jedoch in einer stationären Reha und bin am Wochenende nur zuhause, dort fühl ich mich aber auch sehr unwohl und will schon wieder abhauen, deswegen bin ich gestern nicht mal zurückgefahren, obwohl gleich schon die Therapien anfangen würden, die eig. Pflicht sind... Weiß nicht wie lang ich die noch mitmach, oder ob die mich jetzt nicht rauswerfen, danach werd ich mich um des Umzugs bemühen.

13.06.2022 07:09 • x 2 #13


G
Wie, du bist nicht zur Reha zurück gefahren?

Damit wäre ich vorsichtig, denn die finanzielle Unterstützung kann dir gestrichen werden, aufgrund des Abbruch/nicht angeordneten Fernbleiben.

13.06.2022 07:12 • x 1 #14


Mylenix
Ja, aber das war mir egal an dem Tag, mir war nichts mehr wichtig, auch wenn ich wüsste, dass gleich nen Meteor in meine Wohnung einschlagen würde.

13.06.2022 09:17 • #15


S
@Mylenix dann geh zum Arzt und hol Dir schnell eine Krankschreibung.
Dann bist Du auf der sicheren Seite.

13.06.2022 11:22 • #16


Mylenix
Zitat von psychomum:
Wohnst du in einer großen Stadt? Hast du schonmal Tagesklinik oder Tagesstätte probiert? Dort bist du nicht alleine erstmal und lernst wieder mit Menschen umzugehen, sie auszuhalten und Co.

Achja und warum hast du das Medi abgesetzt? Ich hab es auch gemacht und das tut mir gar nicht gut, aber bald gibt es Neue. Das macht die ganze Situation bestimmt noch schlimmer finde ich.


Ja, ich bin schon durch viele Kliniken und stationären so wie ambulanten Maßnahmen durch. Ist aber schon ne Weile her alles und damals fiel es mir noch schwer zu erkennen und offen zu sagen was mir eig. fehlt. Ich bin meinen eigenen Problemen sehr viel offener geworden, sonst wird es schwer was daran zu ändern.

Das Medikament hab ich abgesetzt, weil es meine Introvertiertheit und Schüchternheit begünstigt hat und wegen Gewichtszunahme so wie ich auch Aufmerksamkeitsstörungen dadurch bekam, aber letzteres ist eher ein Verdacht.
Ich spreche übrigens über das Cyprexa/Olanzapin, eig. war die Dosis schon sehr gering, nur 2,5mg, allerdings nehm ich das schon über viele Jahre und ich hab schon darüber recherchiert, die Absetzprobleme sind da besonders intensiv, wie viele berichten. Ich bräuchte etwas zum Austausch was man bei Bedarf nehmen kann, damit ich Abends abschalten kann wenn ich im Bett liege.

@Mondkatze

Du hast recht, umso länger man so lebt, desto abgestumpfter wird man.
Wo das Cyprexa jetzt wieder weg ist, merke ich aber wieder, dass mein Affekt nicht mehr abgeflacht ist, er ist also eig. da, der kommt nur nicht immer raus oder erst wenn mir die Person etwas vertraut ist, interessanterweise war ich über die Jahre mein eigener Entertainer, ich hab Selbstgespräche geführt und viel mit mir selbst rumgealbert, da ich Niemanden mehr hatte bei dem ich diese Energie loswerden konnte, das hat sich weniger einsam angefühlt dann und vielleicht auch der Grund warum ich meinen deutlichen Affekt eig. nicht verloren habe, selbst wenn ich depressiv bin neige ich irgendwie gerade dann mehr zu lachen und zu reden als sonst.

@Salzarina

Ja ich bin gut darin mich vergleichen zu wollen, meine Glaubensansätze und Prägungen haben sich schon sehr manifestiert, dass ich es mir kaum vorstellen kann wie Menschen aus Anderen Gründen wie meine eigenen unglücklich, ängstlich oder wütend sein können, mein Kopf ist der Meinung sobald die was haben was ich nicht habe ,ja dann sind die glücklich, ich denke bei vielen ist das so, aber wie du selbst erkannt hast ist es bloß für uns nicht vorstellbar, was aber nicht heißt, dass es nicht möglich ist. Ich hab mal Jemand sozialphobisches gedatet und hab nie verstanden, dass man so sehr Angst haben kann vor sozialen Situationen, selbst bei einem persönlichen Treffen, obwohl sie das von Anfang an klar machte, dass sie eine hatte, stattdessen bezog ich vieles auf mich und dachte ich wirke wenig vertrauenswürdig.

13.06.2022 12:12 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

S
Besser schlafen: Mirtazepin ist ein AD, dass gleichzeitig zum schlafen hilft.
Mach Dich da mal schlau.

13.06.2022 12:54 • #18


Mylenix
Hab ich schon drüber gelesen und in Betracht gezogen.
@portugal

13.06.2022 17:56 • #19


psychomum
vielleicht wär dann auch eine neue Therapie sinnvoll?

Mirtazapin ist echt gut zum Schlafen oder Quetiapin.


Meine Sozialphobie wurde auch durchs Trimipramin schlimmer, Paroxetin hat mit damals gut geholfen gegen Ängste, deswegen fang ich damit bald wieder an.

lg

13.06.2022 22:06 • #20


A


x 4


Pfeil rechts



Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl