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M
Zitat von BergziegeOnFire:
Ich wüsste gerade nicht, wie ich bei einem Anwalt für Sozialrecht argumentieren sollte und mich bei einem Gutachter verantworten sollte.

Da hast du glaube etwas falsch verstanden.

Das Sozialgericht (NICHT Anwalt - das sind 2 verschiedene Stellen in dem Fall) brauchst du bzw diejenigen nur anschhreiben, wenn du dir keinen anwaltlichen Beistand leisten kannst. Da beantragst du bzw derjenige nur eine Kostenübernahme.

Dem Anwalt selbst schilderst du nur wie uns deine Lage, warum du den GdB benötzigst, wie bzw mit welcher Begründung es zur Ablehnung gekommen ist und das der Widerspruch auch fehlgeschlagen ist. Die Anträge und Ablehnungsbescheide reichst du dann gan einfach bei dem in Kopie ein und eine eigene Begründung oder Wunsch warum du den GdB benötigst.
Viel mehr brauchst du da nich tun. Voirausgesetzt du möchtest den immernoch haben, ansonsten kann das auch als allgemeine Info für andere stehen bleiben (auch gültig für Pflegegrade)

x 1 #101


BergziegeOnFire
@Marc Sky

Danke für deine ausführliche Antwort.

Für mich ist das Thema abgeschlossen

x 1 #102


A


GdB Erstantrag Erfahrungen

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R
Möchte nur noch einmal betonen, dass das Erkämpfen des GDB vor Gericht manchmal nicht die Erfüllung für das Leben ist. Keine Behinderung beglaubigt zu haben ist manchmal besser. Ich bekam bei meinem Erstantrag die vollen GDB 60, das Maximum für seelische Behinderung und ich weiß auch genau warum, aber ich wünsche es niemandem. Im Alltag lebe ich ohne Behindertenausweis, das geht wunderbar. Auch mein seelischer Gesundheitszustand hat sich über die Jahre verbessert, nur die Behinderung bleibt in gewisser Weise. Dennoch würde ich die Beglaubigung meines Krankheitszustandes niemals vor Gericht erkämpfen und somit zementieren, bin froh um jede seelische Gesundheit.

x 1 #103


M
@realo Du hast echt die Gabe das auf so vielen Ebenen einfach nur falsch klingen zu lassen

1. Du hast einige Vorteile mit einem GdB (je höher umso mehr), allerdings keine nennenswerten Nachteile (bis auf etwas Arbeit für die Beantragung). Ob das jemand für sich nutzt und auch einen Nutzen davon hat ist denen überlassen, nicht dir.
Inwiefern es einen individuell hilft bleibt auch der betreffenden Person überlassen, nicht dir.

2. Das Recht Recht zu bekommen und das auch für sich im Fall zu erstreiten steht auch jedem für sich frei, siehe Punkt Eins.

3. Eine Behinderung - also schwere motorische und/oder geistige Beeinträchtigung, die einen im Alltag stark negativ beeinflusst und zwangsweise auf Hilfe und diverse Hilfsmittel angewiesen ist - ist nicht glkeichzusetzen mit eienr beeinträchrtigung. Die muss nicht zwangsweise, kann allerdings den Alltag erschweren.
Da solltest du lernen zu differnezieren und etwas mehr Feingefühl an den Tag zu legen, da deine Umschreibung angreifend und bevormundend klingt und mitunter auch als Beleidugung aufgenommen werden kann
In beiden Fällen kann und sollte immernoch jederf fü rsich entscheiden, inwiefern ein GdB denen im Alltag hilft, da der denen je nach Grad und Zusatz auch Berechtoigungen auf Hilfe gibt und denen Erleichterung verschafft.

4. Du stellst anderen eine Beeinträchgtigung in Abrede, die bereits erwiesen ist und forderst diejenigen auf sich stattdessen über die eigene Gesundheit zu freuen. Ein GdB ist nicht mit einer bereits vorhandenen Diagnose gleichzusetzen und ein nicht vorhandener GdB beudetet genauso wenig, dass eine bereits gestellte Diagnose mal eben so unter den Tisch fällt oder wie ein Schnupfen über Nacht nicht mehr vorhanden ist. Obenfdrein forderst du diejenigen dazu auf sich über die eigene Gesundheit zu erfreuen, da ohne den GdB die vorhandenen Einschränkungen nicht anerkannt sind und dementsprechend urplötzlich an Existenz verlieren. Erkennst du den Widerspruch?

5. Wie du dein Leben führst, ob duselbst für dich einen Zweck, Vor oder Nachteil in einem GdB oder den im Alltag als nützlich emofindest oder nciht siehst bleibt dir völlig selbst überlassen. Anderen dann aber in einem fas schon herrischem Unterton diese persönliche Entscheidung abschwatzen zu wollen geht schon in eine Übergriffigkeit und Abwertung der Person, derer Gesundheit, Eigenverantwortung und als selbstständiger. mündiger erwachsener Mensch eigene Entscheidungen zu treffen

Du darfst sicherlich deine Meinung haben, vertreten und deine Erfahrungen als solche wertungsfrei zu teilen - dagegen hat niemand was.
Aber die Entscheidung wie andere eine Situation für sich abwägen damit umgehen und im Endeffekt nutzen darfst du genauso denjenigen überlassen.

#104


BergziegeOnFire
Zitat von Marc_Sky:
@realo Du hast echt die Gabe das auf so vielen Ebenen einfach nur falsch klingen zu lassen 1. Du hast einige Vorteile mit einem GdB (je höher umso ...

Eigentlich wollte ich mir hier jetzt raushalten und kenne auch nicht die anderen Beiträge von @realo und bin deswegen jetzt voreingenommen oder ähnliches.

Von meiner Wahrnehmung empfinde ich die Schreibweise von realo nicht so in Richtung beleidigend oder bevormundend…

Das nur mal so, vielleicht bin ich da eher in der Position „Schweiz“.

#105


Violetta
@BergziegeOnFire
Es ist doch ok, wenn unterschiedliche Sichtweisen oder Erfahrungen hier erwähnt werden. Was du daraus machst, liegt allein in deiner Hand

x 1 #106


Micha2
Zu verlieren hat man doch nix.

Und die stellen sowas auch nicht aus Spaß dann aus.

Muss ja alles auch ärztlich belegt sein.

Das es erste abgeleht wird ist schon fast standard.


Wie gesagt nachteile hat man da keine.

Auch wenn man sich gleichstellen lässt, fürn Arbeitgeber kanns vielleicht ein Prob sein weil er ein dann nicht so leicht kündigen kann und den Arbeitsplatz je nachdem auf ein anpassen muss.

Lasst euch da nicht so leicht abspeisen, ich hab mich da auch erstmal gründlich informiert.

x 2 #107


R
Habe einen hohen GDB, bin Frührentner, habe also so gut wie nichts davon, kein Kündigungsschutz, kein Zusatzurlaub, keine Steuererleichterung bei der Lohnsteuer, einzig, kann verbilligte Eintrittskarten kaufen. Deshalb erachte ich das Erkämpfen vor Gericht, um einen möglichst hohen GDB zu bekommen für absurd und zementiert die Erkrankung. Das ist der Nachteil, die behördliche Bescheinigung einer schweren Behinderung, das wirkt sich psychisch zum Nachteil aus. Ich wünschte mir nie einen Antrag des GDB gestellt zu haben, nie den GDB von 60 bekommen zu haben und vor allem in meinem Leben nicht die Gründe die im Gutachten stehen, die zu diesem GDB geführt haben, erlebt zu haben, denn ich brauche keinen Schwerbehindertenausweis. Ich habe die Behinderung ja, aber ich lege keinen Wert darauf und würde lieber ohne leben. Ab GDB 50 gilt man als Schwerbehindert, wer da für sich Wert darauf legt, soll vor Gericht klagen, um ihn zu erhalten. Ich halte so eine Klage für aberwitzig.

#108


M
@realo ja du schliesst auch von dir auf andere.

Andere haben durchaus auch die Vorteile, die du aufgrund deiner Situation leider nicht hast. Und? Nur wel du diese Sachen für dich nicht nutzen kannst dürfen es andere auch nicht? Auch nicht wenn diese die beruflichen Begünstigungen nutzen möchten, die denen im zustehen wenn diese noch berufstätig sind?

Zumal du je nach Grad auch Vorteile im Straßenverkehr hast - wie zB Ermäßigungen bei den öffentlichen Verkehrsmitteln (bishin zu kostenfrei), steuerliche Vorteile bei KfZ, ggf aucn Nutzung von Behindertenparkplätzen. Je nach Merkzeichen auch befreiung von der GEZ Im Übrigen zahlen auch Rentner steuer, kannst das also steuerlich auch geltend machen.
Wenn du die nich nutzt oder nutzen möchtes ist das dein B.ier, stellt aber keinen wirklichen Hinderungsgrund für andere dar - und wenn doch erkläre bitte warum.

Und dass erst ein GdB eine Enschränkung in Stein meisseltt ist sachlich gesehen ehrlich gesagt falsch.
Das du für dich diesen Eindruck hast mag sein, das steht dir auch zu, wobei dich das in deinem Fall eigentlich nur in der Realität abholt.
Eine Einschränkung besteht so oder so, ob du den GdB nun jast oder nicht. Die erscheint oder verschwindet nicht einfach nur wegen eines Kärtchens, welches dir ausgestellt wird nachdem ein Amt deine komplette Krankengeschcihte von Ärzten, Krankenhausaufenthalten etc einholen. Auf gut Deutsch: Du hast an dem Punkt bereits Diagnosen bekommen, die (wi edu es ausdrückst) sowieso schon in Stein gemeißelt sind und mit denen du leben musst, ob das nun ein Plastikkärtchen an einer Zahl festhält oder nicht. Oder she ich das falsch?
Und wen nnicht, warum sollte es nicht jeder für sich entscheiden, ob die gegebenen Erleichterungen dami für denjenigen Sinn machen und er/sie/es diese nutzen möchten?
Was ich mich auch die ganze Zeit frage: Ich bekomme die ganze Zeit das Gefühl, als ob du den GdB als sachliches Mittel allgemein als solches eine Einschränkung in deinem Leben darstellt. Warum? Und wo schränkt es dich ein - bis auf den Fakt, dass du für dieses Recht etwas tun musst (was idR auch nur eine einmalige oder seltene Sache ist)?

#109


blue1979
Meistens wird wegen den Merkzeichen b,h , g gekämpft, nicht um den Grad etwas hochzustufen.

Eltern von schwerbehinderten Kindern ...also für diese Personengruppe wo z.B noch 1 Elternteil arbeiten geht, kann sich ein Widerspruch bishin zur Klage lohnen.


Mein Beispiel :
Merkzeichen H hat hohe steuerlichen Entlastungen und somit entschädigt das zum kleinen Teil auch die selbstgezahlten Therapiekosten über Jahre bei schwerstbehinderten Menschen. Wie gesagt pkv ohne Beihilfe zahlt je nach Vertrag nur 75% für medizinisch verordnete Therapien. Da kommt was zusammen für jahrelange Therapien aber dieser Sonderfall gilt für (ohne Option für Gbk) pkv ohne Beihilfe . Da lohnt es sich für H zu kämpfen wenn einem H auch laut Ärzten zusteht.

Ich weiss das du diese Fälle nicht meinst jedoch gibt es Personengruppen die auf diese Merkzeichen u deren steuerliche Entlastungen angewiesen sind und kämpfen sollten.

Du brauchst in der Tat keine Merkzeichen und profitierst nicht von steuerlichen Entlastungen. Andere brauchen dringend Begleitperson , Pauschbeträge , Parkausweis usw. und gehen in Widerspruch bishin zur Klage.
Hab früher selber nicht verstanden wie man jahrelang vorm Sozialgericht streiten kann jetzt schon. Es ist zermürbend .

x 1 #110


Micha2
Zitat von Marc_Sky:
Eine Einschränkung besteht so oder so

Eben, wenns so einschränkt was so "kärtchen" nicht macht wieso dann überhaupt beantragt?

Meine wie du schon sagst krankheitsbezogenen Einschränkungen hat man halt so oder so.

Da ändert das Kärtchen halt nix drann, man wird ja nicht gezwungen so ein Antrag zu stellen.

Und wie schon gesagt kann man sich jährlich auch ein Teil der Steuern wiederholen, ich bekomme da immer paar 100Euro zurück.

x 1 #111


M
@Micha2 Ja sdehe ich auch so. Und nutzen muss mans auch nich zwangsweise, selbst wenn mans hat. Wie du schon sagst: da steckt kein Zwang hinter. Auch wenns anfangs gewöhnungsbedürftig ist und sich wie ein Outing anfühlt, aber wer das dann von aussen eben be-/verurteilen muss hat selbst ein um einiges größeres Problem mit sich selbst.
Der Rest ist Gewohnheit und niemand muss damit hausieren gehen

#112


M
@blue1979 Kommt auf den Grad an, wenn der dann doch höher sein sollte (in Grenzfällen)

Bei den Merkzeichen isses eigentlich von meiner Seite aus verständlicher, da die abgesehen vom rein Finanziellen, irgendwelchen Steuerentlastungen und solchem Gedöhns im Alltag alleine schon einige Erleichterungen bringen können (ich sage mal bewusst nicht Vorteile) - mal abgesehen von öffentlichen Verkehrsmitteln, Parkplätzen etc.

Alleine schon bürokratisch kann das schon enorm hilfreich sein wenn man den GdB (besonders mit Merkzeichen) hat, weil man dann bestimmte Sachen eben leichter beantragt bekommt, insbesondere wenns um medizinische Sachen, generell nötige Hilfsmittel, Hilfe durch Dritte usw geht. Und auch so bei einigen Ämtern hat man dann eben etwas leichteres Spiel dann etwas genehmigt u bekommen oder ggf auch mal etwas schnellere Bearbeituingszeiten, selbiges gilt für Krankenkasse/Versicherung, ggf ambulante Pflege falls nötig ... Sowas vergessen die meisten dabei leider auch. Das hat dann nur sekundär (falls überhaupt) was mit Finanzen zu tun, sondern primär erstmal um Lebensqualität und Möglichkeit der Teilhabe überhaupt.
Oder im Fall Beruf eben schwerer kündbar und mehr Jobsicherheit weil man dann eben mehr Zeit oder Hilfsbedarf hat als ein "normaler" Arbeitnehmer.
Ich denke da überwiegen dann doch die Vorteile gegenüber dem eigenen Ego. Auch wenns sich anfangs komisch anfühlt oder mit Scham behaftet ist, aber das tut jede Veränderung. Das bedeutet dabei nicht, dass man ein schlechterer Mensch ist sondern nur, dass man mit seiner SItuation entsprechend umgehen muss.

x 1 #113


R
Tja, ich kann nur für mich sprechen und meine Erfahrungen, denn irgendwelche Gemeinplätze den GdB betreffend als juristische Aufklärung leiste ich hier im Forum nicht. Meine Erfahrung mit dem Erstantrag ist, nach Gutachten des Arztes sofort ein GdB von 60 bekommen zu haben ohne Zusatzzeichen, der Maximalwert für seelische Behinderung. Wie gesagt, ich weiß genau warum, wünsche es niemandem. Aber ihr habt mich überzeugt, da mir jede behördliche Bestätigung einer Behinderung psychisch zu schaffen macht und meine Entwicklung hin zur Gesundheit blockiert, verzichte ich auf den Schwerbehindertenausweis und gebe ihn zurück. Ich habe bei der seelischen Gesundheit mehr Chancen ohne diesen Ausweis und mit mehr Geld ist mir sowieso nicht zu helfen. Gute Gefühle mit Geld ist nur bei wirklich großen Summen möglich. Eine umfassende seelische Behinderung lässt sich mit kleinen materiellen Gütern kaum lindern. Aber wer für sich Gewinn aus der Behinderung ermöglichen kann, dafür ist der GdB da, es steht ihm offen. Auch eine Klage vor Gericht um über die Behinderung an mehr Geld zu kommen ist im Rechtsstaat möglich.

#114


M
Zitat von realo:
irgendwelche Gemeinplätze den GdB betreffend als juristische Aufklärung leiste ich hier im Forum nicht

Das tut auch niemand, es sei denn du willst auf etwas anspielen.
Ich habe da auch nur meine persönlichen Werdegang und Erfahrungen beschrieben - und hatte das auch entsprechend gesagt. Das es eine persönliche Erfahrung war und welchen Gang ich dabei durchlaufen habe. Das alls "allgemeine jusristische Aufklärung" darzustellen ist da eine ziemliche Unterstellung. Bitte achte dadrauf, was du anderen mit deiner Wortwahl unterstellst.

#115


blue1979
@realo Ist dein Ausweis unbefristet oder befristet? Wenn er befristet ist, dann kommt das Versorgungsamt paar Monate vorher auf dich zu und dann kannst du überlegen, ob du einen Verlängerungsantrag stellst oder nicht. Vorher den Ausweis zurück geben halte ich für überflüssig wenn der Ausweis sowieso befristet ist.

Schade das du nicht verstanden hast, das nicht jeder einen finanziellen Gewinn aus den Merkzeichen ziehen will sondern wenn einem die Merkzeichen zustehen, dann stehen der Personen auch bestimmte Entlastungen im Alltag zu und das hat nichts mit "Gewinn einer Behinderung" zu tun.

Ein Teil (nicht alles) der Therapiekosten über die Steuer erstattet zu bekommen, ist kein Gewinn sondern höchstens eine +/- 0 Bilanz.

x 2 #116


Micha2
Zitat von blue1979:
wenn einem die Merkzeichen zustehen

Eben, es steht ein einfach zu bei Krankheit xy.


Aber von allein kommt keiner zu einen und sagt dir wie was und warum.

Ist aber bei allem so.

Man muss auch mal sein "recht" durchsetzen wo wir wieder dabei sind das sich viele zu schnell abwimmeln lassen.

Aber das ist so das typisch "deutsch" Prob.

Am Ende muss das aber jeder selber wissen.


Will damit nur sagen man ist nen freier Mensch, und ich verstehe nicht was ein gdb ein einschränkt weil die Prob hat man ja so oder so ob mit oder ohne Schein.

Nur das man mit Schein halt paar erleichterungen hat.

Und wenn man sich "besser" fühlt und der Meinung ist ich kann trotzdem noch xy hält einer keiner von ab und schon garnicht dieser Schein.

x 2 #117

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M
Zumal das gegenüber Dritten auch keine Aussage trifft was da alles für Beeinträchtigungen dahinter stehen (es sei denn die sind offensichtlich). Insofern ist da Scham nach aussen auch eher unbegründet.

#118


Micha2
Jo, obwohl ich das schon wichtig finden z.b arbeit das die wissen was los ist.

Ich gehe da offen mit um und hab nur positives Feedback bekommen.

Bringt ja nix wenn ichs verheimliche und mit mir umgegangen wird wie ein vollkommen gesunder Mensch in bezug auf belastung etc.

Klar ich reib das nicht jeden unter die Nase, aber z.b auf meiner Arbeit hab ich die Karten offen auf den Tisch gelegt zum Bewerbungsgespräch.

Und ja wurde löblich weil ich so ehrlich war akzeptiert^^.

Wenn ich im www dann immer lese man sollte sowas garnicht erwähnen vorallem psychische sachen kann ich nicht verstehen, den einzigen dem es schadet ist nur ein selber.

x 2 #119


M
@Micha2 Sehe ich genauso wie du, hatte da allerdings erstmal den Alltag und "Fremde" als Gegenüber im Kopf

#120


A


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