Frage_85
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Bin oft zu ehrlich, wenn ich meine Gedanken dazu schreibe u offen darüber rede, weil ich halt erzähle das ich auch mal was zurück legen möchte.
Im Monat habe ich Strom, Handy, dsl (erhöht sich im Nov), 49 D Ticket, 20 euro für Lebensmittelretter, ab und zu einkäufe, 40 für fitness / schwimmen, Kontoführungsgebühren.
Und noch bis Jahresende ein paar Raten.
Im ganzen bleibt etwas übrig.
Nun war ich wieder zu ehrlich zu einem Bekannten (er ist sehr reich, hatte halt sehr oft glück mit erbe) und er schrieb mir folgendes:
Ja, einiges N Rücklagen solltest du haben. Ist das den für das Amt okay, wenn du soviel im Monat übrig hast, weil ja eigentlich dann Bedürftigkeit nicht gegeben ist. Soll ich das jetzt melden oder zahlst Du das zurück?
Ich finde es unverschämt.
Mir steht ja dieser Regelsatz zu. Und natürlich kommen ja noch andere Kosten, wie Kleidung, Lebensmittel, Jahresbeträge (krankenkasse) usw. auch mal zu.
Ich bin zwar nicht geizig, aber ich versuche so gut wie es geht nichts weiter auszugeben, um mal was zurück legen zu können.
Warum muss man sich da wieder rechtfertigen? Ich kenne den Hass vieler Menschen auf Bürgergeldbezieher (bin berentet)
• • 30.10.2024 x 2 #1
