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Sells1234
Wir hatten hier heute Morgen eine Diskussion, wenn jemand an Krebs erkrankt dann ist es doch seine Entscheidung ob er eine OP, Chemo usw. machen lassen will. Die anderen meinten das geht gar nicht man sollte alles über sich ergehen klassen. Was denkt ihr?

29.09.2018 11:40 • 04.05.2019 #1


11 Antworten ↓


kl Schnecke
Was ich denke, entscheiden tut der jenige für sich selbst was er für richtig hält. Was die Anderen darüber denken oder halten ist egal

29.09.2018 11:49 • x 3 #2


A


Entscheidung ob OP oder Chemo bei Krebs - eure Meinungen?

x 3


la2la2
Hey,
bin der Meinung das sollte jeder für sich frei entscheiden, was er/sie macht.
Da ich kein Krebs habe, wüsste ich nicht, wie ich mich dann konkret entscheiden würde. Sicher würde ich so viel wie möglich vom Tumor wegoperieren lassen......

29.09.2018 11:50 • x 3 #3


Sells1234
Zitat von kl Schnecke:
Was ich denke, entscheiden tut der jenige für sich selbst was er für richtig hält. Was die Anderen darüber denken oder halten ist schei.ß egal

Danke das denke ich auch.

29.09.2018 11:55 • #4


Icefalki
Zitat von Uweantonie55 :
Wir hatten hier heute Morgen eine Diskussion, wenn jemand an Krebs erkrankt dann ist es doch seine Entscheidung ob er eine OP, Chemo usw. machen lassen will. Die anderen meinten das geht gar nicht man sollte alles über sich ergehen klassen. Was denkt ihr?


Die anderen sprechen da nur von ihrer eigenen Angst. Angst, einen geliebten Menschen verlieren zu müssen. Insofern möchte man eben alles getan haben, damit eine Chance besteht, irgendwie Tag X nicht erleben zu müssen.

Vernünftigerweise wäre es sinnvoll, mit dem Erkrankten, den Ärzten, der Familie sich ein umfassendes Wissen über die Art der Behandlung, die Chancen, die zu erwartenden Schmerzen usw. anzueignen, um wirklich mitreden zu können.

Wenn jemand nicht gegen seinen Krebs ankämpfen möchte, sollte man ihn fragen, warum er das nicht tun möchte.

Und ja, die Art und Weise, wie jemand mit einer Krebserkrankung umzugehen hat, ist dessen Entscheidung

29.09.2018 12:09 • x 2 #5


Schlaflose
Letztendlich sollte das jeder nur für sich slbst entscheiden. Man müsste natürlich auch wissen, wie die Chancen auf Heilung sind. Wenn der Krebs im Anfangsstadium ist, und die Chancen gut stehen, dass man wieder gesund wird, sollte man auch an seine Familie denken, wenn man z.B. noch Verantwortung für Kinder hat. Aber wenn die Heilungschancen sehr gering sind oder es nur noch darum geht, den Tod ein paar Monate hinauszuzögern, sollte einem niemand reinreden.
Ich gehe sogar noch so weit, dass man in so einem Fall seinem Leben vorzeitig ein Ende setzen dürfen sollte.

29.09.2018 12:33 • x 1 #6


YesItsMe0
Zwingen kannst du ihn nicht aber deine Meinung äußern. Das würde ich auf jedenfall machen.

29.09.2018 17:11 • #7


boomerine
Ich denke zum einen, es soll jeder selber entscheiden,

wenn es ein lieber Freund oder Angehöriger ist, da möchte man mitreden, weil man will ja denigen nicht verlieren,

Aber wenn es um mich gehen würde, der jetzige allgemeine Zustand,
müßt ich sagen, lasst mich, es ist meine Entscheidung, die letzten Jahre, wo wart ihr da ?

und jetzt : wollt ihr mir sagen was ich zu tun hab und ich muss an euch denken, was ich euch damit antu...............

29.09.2018 17:31 • x 1 #8


Sells1234

03.05.2019 20:47 • #9


Safira
Och mensch. Das tut mir total leid

03.05.2019 21:08 • x 1 #10


Gleichklang
Wie furchtbar und traurig!

Das braucht nun erstmal ganz viel Zeit...

03.05.2019 22:59 • x 1 #11


petrus57
@sells1234


Ja Toni, solche Nachrichten steckt man nicht so schnell weg. Bin dadurch auch in eine Depression geraten.

04.05.2019 10:15 • x 1 #12


A


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