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glücklos
Mir geht es seit 2 Tagen wieder richtig schlecht. Angefangen mit plötzlichem Schwindelgefühl, welches mich fast den ganzen Tag lang begleitet. Weil ich nun auch weiß, das ich Extrasystolen habe, kommt eins zum anderen.
Ich spüre mein Herz ganz doll... bin müde und habe Angst einen Herzinfarkt oder ähnliches zu bekommen.

Tja, nun ist Wochenende und die Panik das mit meinem Herzen irgendwas nicht stimmt, ist so groß, das ich wohl spätestens morgen in die Notfallaufnahme fahren werde um mich durchchecken zu lassen.
Allerdings war ich erst vor 4 Wochen, da wurden die Extrasystolen auch festgestellt.

Ich kann mich absolut nicht ablenken, mit gar nichts. Nur komm ich mir doch schon ein wenig blöd vor, wieder ins KH zu fahren.

Was macht ihr in solchen Situationen, wenn es nichts gibt womit ihr euch ablenken könnt und immer dieses EINEN schrecklichen Gedanken habt ?

12.07.2013 17:32 • 26.07.2013 #1


21 Antworten ↓


Princezz
Ich hab meistens noch mehr Symptome, eben fast alle PA-Symptome und mir hilft da eigentlich nur zu 100 % mich ins Bett zu legen und zu warten bis es aufhört, aber das ist auf Dauer auch keine Lösung, besonders wenn ich unterwegs bin. Letztens saß ich im Wartezimmer beim Arzt als ich plötzlich auch so ein schwindliges Gefühl hatte und ein Kneifen im Bauch, dachte dass ich jeden Moment umkippe, echt furchtbar.
Aber als ich dann den Arzt sah, ist das vergangen frag mich nicht wieso.

Ansonsten habe ich seit neustem immer Traubenzucker in der Tasche, Dextro Energy oder Cola, das hilft mir ganz gut, rede mir dann ein "Du bist bloß unterzuckert" mal sehen wie lange ich da noch draufreinfalle

LG

12.07.2013 18:10 • #2



Wohin wendet ihr euch während eurer Angst ?

x 3


glücklos
ich habe es für heute "geschafft", nicht ins Krankenhaus zu fahren.
Der Angst - und Stresspegel ist etwas gesunken, aber die Gedanken sind nach wie vor da.

Gibt es eigentlich sowas wie eine "Notfallaufnahme" für Angstpatienten ? Also wo man sich das, wovor man Angst hat, von der Seele reden kann ?

12.07.2013 23:32 • #3


Zitat von glücklos:
ich habe es für heute "geschafft", nicht ins Krankenhaus zu fahren.
Der Angst - und Stresspegel ist etwas gesunken, aber die Gedanken sind nach wie vor da.

Gibt es eigentlich sowas wie eine "Notfallaufnahme" für Angstpatienten ? Also wo man sich das, wovor man Angst hat, von der Seele reden kann ?


Vielleicht einfach die Telefonseelsorge anrufen?
http://www.telefonseelsorge.de/

12.07.2013 23:39 • #4


Hallo glücklos,

Mir hilft telefonieren. Zur Not mit der Telefonseelsorge. Hat mir schon zweimal nachts in großer Not geholfen. Sie bieten auch Adressen und Rufnummern bei Angst usw.

Im Angstforum lesen hilft mir auch. Oder außerhalb, Menschen genau beobachten. CD Selbsthypnose oder Autogenes Training. Immer wieder positive Affirmationen, z. B. Das ist harmlos, das geht vorbei. Min. 20 mal.

Und immer auf Entspannung achten und sich Hilfe holen. Aktiv sein.

Vielleicht hilft dir davon etwas.
LG, Anne

PS. Wähle eventuell einen positiven oder mutmachenden Nick Name.

14.07.2013 00:18 • #5


Stedefreund
Deine Symptome sind harmlos. Dies hat dir ein Arzt bestätigt. Extrasystolen sind keine Seltenheit und Menschen mit schwachem vegetativen Nervensystem bemerken diese eher.

Zitat von glücklos:
Was macht ihr in solchen Situationen, wenn es nichts gibt womit ihr euch ablenken könnt und immer dieses EINEN schrecklichen Gedanken habt ?

Du wirst dich zwangsläufig mit diesem Gedanken auseinandersetzen müssen und ihn korrigieren. Du musst deine Katastrophengedanken entschärfen und sie durch rationalere ersetzen. Stell dir vor wie ein anderer Mensch in deiner Situation reagieren würde (entspannter, ruhiger, abwartender). Überprüfe erneut deine Gedanken. Du bist gesund, das hat dir dein Arzt bestätigt. Ein gesundes Herz erkrankt nicht urplötzlich.


Zitat von Annemut:
PS. Wähle eventuell einen positiven oder mutmachenden Nick Name.

Thihihihihi

14.07.2013 00:57 • #6


Zitat von glücklos:
...ist so groß, das ich wohl spätestens morgen in die Notfallaufnahme fahren werde um mich durchchecken zu lassen.


Sehe es mal so. Wäre die Angst sooo groß gewesen, wärst Du bestimmt sofort in die Klinik gefahren. Oder? Also war sie wahrscheinlich nicht ganz so schlimm.

Ich hatte vor Jahren auch solche Ängste , bin zur Klinik gefahren, sah ich die Klinik von Weitem, ging es mir gut. Also wieder umgedreht nach Hause. Ich wusste. Da bekommst Du zur Nor Hilfe. Manchmal ist es einfach die Tatsache zu wissen, da wäre jemand der hilft. Und ja, es gibt Angst Ambulanzen. Aber wahrscheinlich nur in Kliniken in Großstädten.

14.07.2013 09:30 • #7


hallo ich bin neu hier und leide auch wieder an panikattacken
hatte 6 jahre ruhe ausser paar ausnahmen die mir nichts ausmachten.
seit 2 wochen sind die wieder ausgeschlüpft
wenn es mir schlecht geht rufe ich meine mama an
alle anderen würden denken ich sei verrückt!
Es zieht tierisch an den nerven und ich habe keine lust zum doc zu gehen und mich wieder durchchecken zu lassen
ich war damals so oft bei verschiedenen ärzten und alle sagten ich sei kerngesund!
und ich wollte dies einfach nicht wahr haben!
Das beste ist echt sich ablenken und keine trübsal blasen
auch wenns schwer fällt
ich kenn das sehr gut dieses schei. gefühl!
ich hatte auch mal eine verhaltenstherapie angefangen die ich aber abgebrochen hatte weil es mir dann noch schlechter ging!
TJA UND JETZT IST WIEDER ALLES DA NUR EIN BISSL ANDERS ALS DAMALS
HERZLICH WILLKOMMEN
ES MACHT MICH WÜTEND WIE MEIN KÖRPER VERSUCHT MICH ZU VERARSCHEN
ACHTE ICH NICHT AUF DIE SYMPTOME LÄSST ER SICH ANDERE SYMPTOME EINFALLEN DIE ICH ZUVOR GAR NICHT KANNTE
ECHT WITZIG

14.07.2013 14:13 • #8


Zitat von glücklos:
Was macht ihr in solchen Situationen, wenn es nichts gibt womit ihr euch ablenken könnt und immer dieses EINEN schrecklichen Gedanken habt ?

Hallo

Das ist eine gute Frage. Was mache ich, wenn ich mal wieder der Meinung bin, dass das alles ganz schrecklich ist und ich sterbe?
Ich leide jetzt seit 10 Jahren unter Angst und Panik. In den ersten Jahren war ich quasie Dauergast in der Notaufnahme.
Mir ist noch in Erinnerung, wie ich mich richtig schlecht gefühlt habe und wie mein ganzer Körper einfach nur komische Dinge gemacht hat. Also Symptome meine ich damit. Ich hatte immer das Gefühl, das ich solch eine große Not hätte, das ich jetzt den Notarzt brauche.
Ich weiß auch noch, das die ganzen Notärzte nie aufgeregt waren. Hinterher habe ich mich immer gefragt, wären die auch so gelassen gewesen, wenn ich wirklich in Lebensgefahr gewesen wäre?
Nach einigen Stunden, bin ich jedesmal alleine von der Notaufnahme nach Hause gefahren und ich war eigentlich gut entspannt. Das lag vielleicht auch daran, das die mir eigentlich immer ne Tavor gegeben haben.
Wenn ich mal so überlege, waren diese Heimfahrten immer die entspanntesten, die ich in den letzten 10 Jahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht habe. Und mitunter war es da tiefste Nacht. Da würde ich heute nicht mal mehr vor die Tür gehen.
Auch weiß ich noch, das ich mich nach abklingen der Panikattacke, eigentlich immer lächerlich vorkam. Ich habe auf der Notaufnahme immer Menschen gesehen, die wirklich etwas hatten.
Irgendwann hatte ich dann die innere Einstellung, keinen Notarzt zurufen, obwohl eigentlich alle Zeichen auf Anrufen standen. Und, ich weiß noch, das ich ganz alleine war. In meiner Not, hab ich dann tatsächlich angefangen Gott anzuflehen, wenn es ihn gibt, dann soll er mir jetzt dabei helfen.
Ich hab ja bis heute keine Ahnung wie ich beten muß bzw. soll. Ich habe dann tatsächlich aufm Boden gehockt, mit einer Decke über den Kopf und geheuelt ohne Ende. Und ich habe dabei auch laut gejammert und um Unterstützung gebeten, von wem auch immer. Ich glaube aber, ich hab ihn Gott genannt.
Naja, und irgendwann bin ich vor Müdigkeit eingeschlafen.
Das war ne richtig heftige Erfahrung für mich. Ich glaube, da habe ich zum ersten mal die Verantwortung für mich selbst übernommen und es nicht anderen überlassen.
Naja und heute, wenn es mir da schei. geht, dann bin ich zumindest jetzt so drauf, das Notarzt keine Option mehr ist. Aber, ich will es nicht ausschließen, dass das noch mal passiert und ich doch noch mal um Hilfe bitte.
Allerdings frage ich mich immer, was, wenn wieder nichts ist und die sind jetzt hier bei mir und irgendwo ist jemand, der wegen mir stirbt? Es gibt ja durchaus Menschen, die haben nicht nur ne eingebildete Krankheit wie ich, die sind wirklich krank und dann zählt jede Sekunde. Und wenn der Notarzt dann zu mir kommt und nicht zu dem anderen. Naja, ich sollte so nicht denken, glaube ich.

Vor 2 Wochen oder so, hab ich mit Qi Gong angefangen und das scheint ganz gut zuklappen bis jetzt. Ich staune selbst, das ich das schon solange durchziehe. Ich bin eher der, der nach paar Tagen aufgibt.
Aber bis jetzt, muß ich sagen, das ich durchhalte mit Qi Gong.
Wenns mir schei. wird, dann mache ich Qi Gong. Ich spüre dann das kribbeln in den Händen und versuche mich nur auf dieses Kribbeln zu konzentrieren.
Für die Chinesen ist dieses Kribbeln in den Händen nichts schlechtes. Sie nennen es Lebensenergie oder auch Chi oder Qi genannt. Habe ich zumindest so gelesen.
Das absurde ist für mich, ich spüre nun mit Absicht, was ich vorher einfach nur als unangenehm empfand. Das kribbeln hat mich vorher fast um den Verstand gebracht. Sehr erstaunlich.
Und naja, wenn alles gar nichts hilft, na dann leide ich halt mal wieder. Das fühlt sich zwar immer noch sehr unangenehm an aber so wirklich Angst, das ich jetzt sterbe, habe ich komischer weise nicht mehr so wirklich. Klar, der Gedanke ist sicher mal da aber es scheint mir so, das die Zuversicht so langsam die Oberhand gewinnt. Für mich, ist das ein riesen Erfolg, auch wenn ich das in meiner Not dann durchaus nicht so sehe........

Viele Grüße

16.07.2013 22:03 • #9


glücklos
gestern um diese Uhrzeit fuhr ich vom Krankenhaus wieder nach Hause....
Es ging einfach nicht mehr, so das ich vor lauter Angst zu sterben, in die Notfallaufnahme gefahren bin.
Der Schwindel, die Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlappheit und Müdigkeit sind immer noch vorhanden, allerdings nicht mehr so schlimm wie gestern und die Tage davor.
Blutbild war soweit in Ordnung...EKG auch. Mehr wurde nicht untersucht.
Und wie mein Hausarzt war diese Ärztin der Meinung das meine HWS an den Beschwerden schuld ist.
Die Mass. gestern früh trieb mir Tränen in die Augen. Es war soooo schmerzhaft und trotzdem bin ich immernoch der Meinung es steckt was anderes/viel schlimmeres dahinter...........

17.07.2013 23:33 • #10


Stedefreund
In deinem Falle fällt es schwer zu unterscheiden. Dein Problem mit dem Schwindel hat also laut Ärzten Ursprung in der Wirbelsäule. Gibt es Untersuchungen (MRT, Röntgen), die diese Vermutung der Ärzte bestätigen?

Du beschreibst dennoch die typischen Symptome eines Panikpatienten. Das Wirbelsäulenleiden versetzt sicher niemandem so in Panik, dass er deshalb glaubt, sterben zu müssen. Wenn du ständig dem Verlangen nachgibst, ins Krankenhaus zu fahren, dann wird sich an deiner Situation nichts ändern.

Wie hast du den Tag erlebt?
Was hast du gefühlt während du im Krankenhaus gesessen hast?
Hast du dir meine Tipps zu herzen genommen und sie in der Situation des Anfalles angewandt?

18.07.2013 00:20 • #11


Guten Morgen,

also wenn es mir wirklich richtig schlecht geht und ich denke, ich sterbe jeden Moment, helfen mir die beiden wundervollsten Frauen der Welt.
Wir haben uns hier kennengelernt und mittlerweile hab ich sie nicht nur bei Whats app, wo sie für mich zu jeder Tages und Nachtzeit erreichbar sind, sondern auch in meinem Herzen
Es hilft mir ungemein, wenn ich meine irrsinnigsten Gedanken jemandem mitteilen kann, der mich dann ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückholt, wenn ich mal wieder "out of order" denke

z.B. wie gestern, als ich dachte, die Dämpfe vom Nagellackentferner hätten meine Lunge vergiftet

Das ist das, was mir einfach immer hilft. Die Mädels, die mir sagen, dass alles gut ist. Und vor allem auch sagen, dass sie meine Symptome sehr gut kennen und mir beistehen

LG,

Dani

18.07.2013 07:32 • #12


glücklos
Zitat von Stedefreund:
In deinem Falle fällt es schwer zu unterscheiden. Dein Problem mit dem Schwindel hat also laut Ärzten Ursprung in der Wirbelsäule. Gibt es Untersuchungen (MRT, Röntgen), die diese Vermutung der Ärzte bestätigen?

Du beschreibst dennoch die typischen Symptome eines Panikpatienten. Das Wirbelsäulenleiden versetzt sicher niemandem so in Panik, dass er deshalb glaubt, sterben zu müssen. Wenn du ständig dem Verlangen nachgibst, ins Krankenhaus zu fahren, dann wird sich an deiner Situation nichts ändern.

Wie hast du den Tag erlebt?
Was hast du gefühlt während du im Krankenhaus gesessen hast?
Hast du dir meine Tipps zu herzen genommen und sie in der Situation des Anfalles angewandt?




Ich glaube ja eben NICHT, das die Wirbelsäule mir diese Beschwerden bereitet.
Bin der Überzeugung das mit meinem Herz etwas nicht in Ordnung ist bzw ich unter einer Herzmuskelentzündung leide, auch wenn, laut Ärztin im KH, alles dagegen spricht, weil ich keine Atemnot habe und mein Brustkorb nicht schmerzt.

Ablenken oder evtl rational denken, klappt absolut nicht. Zudem bin ich alleine und selbst wenn ich jemanden anrufen würde, könnte dieser Mensch mir nicht meine Angst nehmen.

Anfangs war es so, das wenn ich im KH ankam, die Symptome bereits wieder verschwunden sind oder eben dann wenn ich das KH verließ.

Seit Jahren ist dies aber nicht mehr der Fall.

18.07.2013 09:34 • #13


du solltest den ärzten vertrauen , wenn sie dir sagen das dein herz gesund ist . so schwer es auch fällt das zu akzeptieren , spielt uns unsere psyche so manchen streich , gerade körperliche symptome angeht .
hast du mal versucht mit jemandem zu telefonnieren , wenn du akute angst hast ? bei mir hilfts mir wenn ich mir eines meiner hörbücher anhöre . dann bin ich ganz auf die stimmte des vorlesers konzentriert und auf die geschichte , was mich beruhigt . gerade wenn ich alleine bin . es ist fast so , als wäre jemand bei mir ..

18.07.2013 09:46 • #14


glücklos
Ach... GENAU DAS ist es ja. Es hilft einfach nichts. Hab schon alles mögliche ausprobiert :-/

18.07.2013 11:15 • #15


Stedefreund
Zitat von glücklos:
Ablenken oder evtl rational denken, klappt absolut nicht. Zudem bin ich alleine und selbst wenn ich jemanden anrufen würde, könnte dieser Mensch mir nicht meine Angst nehmen.

Es klappt. Du bist nicht die einzige Existenz, die sich um ihr Herz fürchtet. Unzählige Menschen mit einer Herzphobie haben bewiesen man kann sich mit rationalem Denken und dem Bewusstsein und der Akzeptanz gegenüber seines gesunden Körpers davon befreien. Auch du liebe glücklos.

Du kannst gerne von Arzt zu Arzt wandern und dir dein Leben zur Hölle machen, dich von deinen Ängsten malträtieren lassen. Dein Herz ist trotzdem in bester Verfassung. Du kannst noch so oft in dem festen Glauben sein es würde aufhören zu schlagen, es pumpt weiterhin fröhlich Blut durch deine Bahnen. Du kannst noch soviel über dein vermeidliches Leid klagen, nur du holst dich da raus.

18.07.2013 14:28 • #16


ich wende mich mit meiner angst an meinen mann ....

24.07.2013 06:35 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

^^... aber wenn niemand da ist, kein Mensch, der helfen könnte erreichbar?

Bleibt immer noch der Gedanke an den Notruf 112. Man könnte zur Not da anrufen, die Möglichkeit besteht immer, aber wirklich nur im Notfall und nicht wegen Angst. Dieser Gedanke hat was Beruhigendes, daß im echten Notfall sofort Hilfe da ist, bessere Hilfe, als sie irgendein Laie leisten könnte, auch nicht vertraute Menschen.

Dennoch - auch mir fehlt ein kognitiver Notausgang - wenn Die Angst kommt - was dann? Wohin? Wer kann mir helfen?

24.07.2013 08:00 • #18


ich habe auf dem laptop hörbücher , von meinen lieblingsbüchern . wenn die panik kommt und ich alleine bin , mach ich eins meiner hörbücher an . das hilft dann meistens ..

24.07.2013 09:55 • #19


Nochmal mein Tipp: Ruf die Telefonseelsorge an. Besser als der Notruf 112

25.07.2013 19:17 • #20



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