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10.11.2012 10:58 • 20.01.2021 #1


38 Antworten ↓


...du hast viel zu wenig gegessen..ein halbes Volkornbrot im Magen und dann im Haushalt
rumwirbeln schaff ich so auch nicht ohne das mir komisch wird!
Zu den Zuckerwerten...meine Mutter war Diabetikerin und wenn sie morgens
nach dem Frühstück gemessen hat war der Wert manchmal bei 55!!Wenn sie normale
Werte hatte lag es so bei 70-80..zu hohen Zucker hatte sie sehr selten!Also sind deine
Werte schon noch ok!
Was ich bei dir nur nie verstehe ist...warum läßt du dich nicht auf Zucker testen??
Hast du überhaupt Diabetis??Das kann nun wirklich JEDER Arzt am Blutbild oder am
Urin feststellen!!Bevor ich mir nicht sicher wäre wegen der Diabetis würde ich NIE auf
den Gedanken kommen mir ein Blutzuckermessgerät zu holen und mich da täglich mit
zu quälen wie jetzt denn wohl der Zuckerwert is...
außerdem müsstest du WENN du wirklich
Zucker hättest,Medikamente nehmen und JA auch bei Unterzuckerung!!
Vielleicht bist du aber auch eine Art Mensch der eben morgens zur Unterzuckerung neigt..
was aber auch vollkommen normal sein kann und nicht schlimm ist!
Dann mußt du einfach morgens ausgiebiger frühstücken und mal vielleicht auch nicht
immer sofort den Zuckerwert messen und dich da verrückt machen..weil auch deine
Gedanken können dir ne Diabetis anhexen..wenn man sich immer wieder einredet das
man Zucker hat wird man es auch irgendwann bekommen...
Also laß es checken und dann siehst du doch ob es wirklich eine Diabetis ist!

10.11.2012 11:20 • #2



Wieder Angst wegen Blutzuckerspiegel!

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MisterIch
Also ich denke nicht dass sie zuckerkrank ist. Im Gegenteil, da hätte sie in der Früh Werte jenseits der 130.
Niedrige Werte hätte man dann nur wenn man zuviel Insulin gespritzt hätte.

Zu deinen Werten: Ich selbst bin ja auch jemand, der immer wieder niedrigen Blutzucker hat und natürlich auch ein Messgerät besitzt.

Manchmal, aber selten, kommt es bei mir vor, dass der Blutzucker in der Früh nach dem Aufstehen bei ungefähr 60 liegt. Und da ist einem wirklich nicht ganz gut. Normalerweise liegt er bei mir in der Früh bei 70. Ist auch nicht viel, aber vollkommen okay. Standardwerte sind normalerweise bei Menschen etwa 90 in der Früh. Niedrig ist immer gut, hoch ist schlecht. Das zeigt wie der Stoffwechsel arbeitet.

Bei einigen Menschen gibt der Körper schon extrem früh Alarm (auch schon bei 70er Werten), obwohl nicht ansatzweise Gefahr besteht. Da musst du schon unter 50 sein.

Bei 75 musst du dir keine Sorgen wegen Umfallen machen. Da bist du noch meilenweit davon entfernt.
Ich hatte die selben Sorgen, vor ein paar Jahren. Ebenfalls nach dem Frühstück solche Werte.
Schuld daran war falsche Ernährung. Entweder habe ich nur langkettige Sachen gegessen und es dauerte ewig bis ich so halbwegs Kraft hatte, oder kurzkettige Sachen, die nur ganz kurz den Blutzucker anheben.

Man muss eine Kombination zu sich nehmen.

Vollkornbrot mit Salami und Frischkäse ist vollkommen okay. Der Tee auch. Problematisch sind Sachen die sehr schnell wieder abgebaut werden, oder bzw. Insulin produzieren. Vielleicht war es der Fruchtzucker im Orangensagt.

Das mit dem Traubenzucker habe ich sehr oft gemacht, ich habe auch jetzt gerade 3 Stück einstecken für Notfälle.

ABER, den sollte man wirklich nur im absoluten Notfall nehmen. Denn der Blutzucker fährt zwar schnell hoch, fällt aber dann oft unter den Ausgangswert zurück. Eben weil er so hochwertig ist. Da muss man unbedingt so schnell wie möglich irgendwas brotartiges essen, nachdem man Traubenzucker zu sich genommen hat um eben langkettige Kohlenhydrate als Energielieferant zu haben.

Fruchtzucker ist KURZKETTIG.

Und hier noch was angstmachendes, was bei dir aber meines Erachtens nicht zutreffen wird. Ein Insolinum in der Bauchspeicheldrüse kann den Blutzucker dauerhaft senken, weil zu viel Insulin produziert wird. Nur bei dir wäre der Wert dann eigentlich um einiges zu hoch. Nur so nebenbei bemerkt, weil du von Ärzten gesprochen hattest. Was du aber zu deiner Beruhigung machen kannst, ist Blutbild machen lassen und Ultraschall der Bauchspeicheldrüse, obwohl ich fest davon überzeugt bin, dass bei dir da nichts vorhanden sein wird. Sonst hätte ich ja auch was.

10.11.2012 12:03 • #3


@Himmel

Normale Nüchternwerte liegen zwischen 60-100.

Wenn deiner etwas niedriger als 60 sein sollte ist alles Ordnung.
Erst recht ,wenn es es nicht im Labor gemessen wurde.
Weil dein Gerät hat eine erlaubte Toleranz von 15% ,egal wie teuer es war.

Nach einer normalen Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel ganz kurz an.
So in etwa nach 30-45 Minuten, ist er dann auf dem höchsten Punkt und fällt dann relativ schnell wieder ab.
Wenn dein Nüchternwert so wie so etwas niedrieg ist , liegt er nach den Mahlzeiten auch entsprechend niedriger.

Wir haben hier Deutschland wieviel Diabetiker , so ca 6 Millionen ?
Geschätzt noch mal so so viele in der Dunkelziffer,Leute die gar nichts von ihrem Diabetes wissen.
Dann ca noch mal die gleiche Anzahl an Menschen deren Blutzuckerwerte, eine Vorstufe zu Diabetes bedeuten.

Zu all diesen Mneschen gehörst du nicht !

Und ich kenne nur eine Krankhei,t die dich von Unterzuckerung umkippen läßt und das ist nun mal Diabetes.
Weiss nicht ob es noch eine Dr.House-Krankheit gibt, die sio etwas verursacht, will ich auch gar nicht wissen.
Ich glaube nur das dein Blutzucker völlig ok ist , sonst hätte dein Arzt etwas in der Richtung veranlasst.

10.11.2012 12:23 • #4


Neee ich habe keinen festgestellten Diabetes. Ich habe auch einen Langzeitzucker bestimmen lassen, der bei 5.4 lag und ok sein soll.
Ich habe ja auch keine Angst vor Diabetes, also zu hohen Werten, sondern vor zu niedrigen. Ich habe Angst, dass ich eine Krankheit habe, die eben zu tiefe Werte auslöst!! Ich habe noch nie hohe Werte gemessen. Das Höchste war mal 130 nach dem Mittagessen. Sonst immer so 80-90-100. Mit meinem alten Gerät habe ich oft Werte von 62-65 gemessen. Mit dem neuen nicht. Ich denke, dass das alte Geräte nicht ganz in Ordnung war. Uaaaaah. Ich weiß es doch auch nicht.
Könnte es eine Krankheit geben, die niedrigen Blutzucker auslöst, Schwankschwindel und meine Ängste? Grrrrr. Es bezieht sich halt auf meine Phobie, umzukippen. Entweder wegen Unterzucker oder Kreislaufkollaps.
Hat jemand irgendwelche Literatur parat, dass Ängste vielleicht Unterzucker auslösen? Oder gibt es Leute hier, die auch Angst davor haben- Wenn ich dann einen niedrigen Wert feststelle, drehe ich total am Rad. Dann renne ich los, total zittrig und werfe Traubenzucker ein (aber jetzt nicht in rauen Mengen, sondern so kleine Täfelchen). Hmpf. Das regt mich so auf.

10.11.2012 13:34 • #5


Schau mal Himmel, ich hab was gefunden:

Hallo, ich habe etwas in einem Buch mit dem Titel "Endlich wieder angstfrei leben" von Shirley Trickett über genau deine Frage gelesen:

Sie schreibt, dass es verschiedene Ursachen für Unterzuckerung gibt: nervliche Anspannung, Unterfunktion der Hypophyse, der Schilddrüse, der Nebennierenrinde, schwere körperliche Anstrengung, schlechte bzw. unzureichende Ernährung, ein zuviel von Kohlenhydrate wie Zucker, Süßigkeiten, Schokolade, Kuchen, Kekse und Brot, Alk., zuckerhaltige Getränke, Kaffee, Zig., Dro., Pille, Steroide, Tranquilizer, Schlaftabletten, Betablocker.

Weiter erklärt sie wie Panikattacken durch Unterzuckerung entstehen können: Bei der Verdauung von ausgewogenen Mahlzeiten sorgt der Körper dafür, dass der Blutzuckerspiegel normal bleibt. Wird dem Körper zu wenig Nahrung zugeführt, sinkt der Blutzuckerspiegel. Damit unser Nervensystem, unsere Muskeln usw. trotzdem funktionieren, muß der Körper seine "Reserven" angreifen, d.h. er muß auf die Glukose zurückgreifen, die in der Leber gespeichert ist. Der Magen meldet sich mit Hungergefühl und das Gehirn reagiert darauf, indem es Adrenalin ausschickt, um die gespeicherte Nahrung, die Glukose, in der Leber freizusetzen.

Dieses zu viel an Adrenalin kann dann wiederum Panikattacken auslösen. Es reicht schon, wenn der Blutzuckerspiegel am unteren Rand des Normalwertes sich bewegt um Panikattacken oder Unruhegefühl auszulösen.

Also spielt offensichtlich unsere Ernährung doch ne größere Rolle bei unserer Erkrankung als gedacht. Oberstes Gebot sollte dann also für uns sein, Lebensmittel zu meiden, die schnell ins Blut übergehen, um ein schnelles Absinken oder Ansteigen des Blutzuckerspiegels zu vermeiden.


LG krok

10.11.2012 13:42 • #6


Wieso hast Du überhaupt ein Blutzuckermessgerät?
Das sich Leute vor lauter Angst den Blutdruck messen, kann ich ja einigermaßen noch verstehen- aber auch nicht, wenn es ständig ist. Aber den Blutzucker?? Auf sowas würde ich gar nicht kommen.

Vielleicht ist meiner ja auch total im Keller. Na und? Mein Gefühl sagt mir einfach, dass hat nichts mit meiner Angst zu tun.
Unterzucker kann Angst auslösen,aber bestimmt nicht andersrum.

Ich würde dieses doofe Messgerät in die Tonne kloppen!
Was bringen Dir die Messungen? NICHTS!
Im Gegenteil- bist ja noch mehr verunsichert.

Was würdest Du denn den Usern hier im Forum raten,wenn sie die Beiträge posten würden?
Du weißt, worauf ich hinaus will??

Glaub mir, Du hast NICHTS!!
Dein Körper gaukelt Dir das alles nur vor. ES IST NUR ANGST!! Wenn auch mit diesen besch...... Symptomen!

Und höre jetzt auf mit dem krankhaften Messen!
Viel Glück !!

10.11.2012 13:45 • #7


MisterIch
Das ist alles vollkommen in Ordnung. Bei mir ist es ja auch so. 130 nach dem Mittagessen.
Dein Stoffwechsel ist gut. Andere träumen davon. Angst löst Stress aus und kann den Blutzucker senken. Ich habe es selbst erlebt, will aber jetzt keine endlos langen Stories hier hereinschreiben. Was den Blutzucker sonst noch senken kann, habe ich ja bereits geschrieben. Bei mir hat eben am besten geholfen, dass ich keine Sachen mehr zu mir nehme, die den Körper zu übermässigen Insulinproduktion anregen. Cola trinke ich nur langsam. Ich trinke jeden Tag 3 Dosen. Aber langsam über den ganzen Tag verteilt. Wenn ich eine Dose innerhalb von 5 Minuten austrinke, fällt bei mir der Blutzucker nach 30 Minuten auf etwa 55 herab wenn ich mich dazu noch bewege. Das ist kein Scherz. Deshalb immer etwas langkettiges Essen.
Das verhindert solche Abstürze. Aber wie gesagt, dass ist alles nichts tödliches.

10.11.2012 13:47 • #8


Ah....noch was fällt mir ein:

Früher, also vor unsere Angstkarriere, haben wir uns doch auch keine Sorgen gemacht, ob der Blutzucker okay ist. Hast Du Dir da überlegt, was Du essen kannst oder nicht?
Wir haben alles in uns reingehauen was ging, oder nicht?

Und jetzt plötzlich drehen wir so am Rad....

Glaub mir, es sind alles nur Symptome der Angst.
Selbst, wenn Du jetzt Deine komplette Ernährung umstellen würdest, sucht sich die Angst ein neues Gebiet....

Sorry, aber so sehe ich das.
Ich mag falsch liegen, aber nach 20 Jahren Angst weiß ich so langsam, was abgeht

10.11.2012 13:50 • #9


Alles gut !

Der Langzeitwert entspricht doch einen Durchschnittszucker von ca 100.

Noch mal ein handelsübliches Gerät darf Abweichungen von 15% aufweisen .
Deshalb werden diese geräte auch nicht zu Diagnose von Diabetes benutzt.
In der Praxis hab ich fest gestellt das diese Geräte manchmal noch viel höher abweichen können.

Also mein Ratschlag ist.

Wirf das Gerät weg oder schenck es jemanden der wirklich Diabetes hat.

Du wirst nicht Unterzuckern

In meiner lang jährigen Berufszeit als Altenpfleger ,hatte ich genau einen Fall, in dem ein TypII Diabetiker kurz das Bewustsein wegen Unterzuckerng verloren hat.
Selbst da hat sein Körper sofort gegen reagiert.

Unterzuckerung ist haupsächlich eine Gefahr für Typ I Diabetiker.

Schwanckschwindel haben wir doch fast alle , mal mehr und mal weniger.
Sowie das Gefühl schlecht Luft zu kriegen oder sonst igend welche Klassiker.

10.11.2012 13:51 • #10


Ist der BZ-Wert ( Blutzucker ) bei 60 mg/dl sollte man schon essen. Ist der BZ bei 50 mg/dl Unterzucker ( Hypoglykämie) ist der Notarzt anzuvordern da Komagefahr. Is der BZ zu nieder bietet sich eine Banane ideal an. Taubenzucker ist als Diabetika im Notfall wichtig aber wie schon gesagt, der BZ sinkt schnell !
Ist der BZ-Wert bei 500 mg/dl ( Überzuckerung ) Hyperglykämie sollte auch der Notartz angefordert werden wegen Komagefahr. Es gibt einige Medikamente die einen Diabetis Mellitus auslösen können,daher finde ich eine BZ- Kontrolle hin und wieder ratsam sollte im Beipack von tagl. Medikamenten als Komplikation /Nebenwirkung Beeinflussung von BZ vermerkt sein.

11.11.2012 00:17 • #11


Den größten Teil unseres Tages, wird unser Blutzucker durch die interne Glukoseausgabe unserer Leber gesteuert.
Lediglich wenn wir eine Mahlzeit zu uns nehmen, steigt der Blutzuckerspiel etwa nach 30-45 Minuten kurz an.

Von einem Darmhomorn wird passend Insulin, für die durch die Nahrung zugeführeten Kohlehydrate bereitgestellt.
Dadurch steigt bei einem gesunden Menschen ,ohne diabetische Störung der Blutzuckerwert nie zu stark an.
Und sinkt danach,in relativ kurzer Zeit wieder auf seinen Ausgangswert zurück.

Das ganze nennt man dann den Inkretin-Effekt.

Danach bleibt dieser Wert relatv Stabil und ist bei jeden Menschen ein wenig anders, in eine gewissen Rahmen.
Aber unser Körper wird diesen Wert nie in ein für uns gefährliches Maß absinken lassen.
Selbst TypII Diabetiker sind davor noch relativ gut geschützt.

Menschen in Hungerländern unterzuckern nicht, sie verhungern.

Und wir unterzuckern auch nachts nicht ,sebst wenn wir nicht messen oder etwas essen.

Deshalb muss auch niemand hier sein Blutzucker kontrollieren ,es sei denn er ist Diabetiker.
Ein mal im Jahr beim Hausarzt seinen Nüchternwert morgens kontrollieren lassen und alles ist gut.

11.11.2012 10:57 • #12


Ihr sagt das so leicht. Medikamente nehme ich ja keine außer meiner pflanzlichen Kreislauftropfen, dem Johanniskraut und dem Baldrian.
Meine Oma ist schon wie oft umgefallen wegen ihres Zuckers. Und sie wäre auch gestorben. Also der Körper regelt das nicht. Ok, sie hatte Diabetes. Aber hier wurde ja geschrieben, auch bei Diabetikern würde sich das regeln. Ist aber nicht so. Wenn wir sie nicht gefunden und den Notarzt gerufen hätten,wäre sie tot gewesen und nicht mehr aus dem Koma aufgewacht. Vielleicht habe ich deshalb so eine Phobie? Am Liebsten wäre es mir, wenn ich immer einen Wert von 100 hätte und immer einen Blutdruck von 120:80. Wenn ich niedrige Werte beim Blutdruck feststelle, habe ich ja auch Angst. Sobald das Gerät irgendwas unter 70 anzeigt, geht es mir gleich doppelt schlecht. Wenn da beim zweiten Wert ne 60 oder 62 steht, messe ich so lange, bis der Wert höher wird. Weil ich sonst keine Ruhe habe. Dann denke ich, dass es bald soweit ist, dass ich aus den Latschen falle.
Genau diese beiden Dinge sind ja meine Ängste, die mich belasten: UMKIPPEN durch Unterzucker oder durch zu niedrigen Blutdruck. Wenn ich DAGEGEN ein Mittelchen hätte. Also messe ich, um nicht selbst zu beruhigen. Wenn die Werte ok sind, geht es mir besser. Dann fühle ich mich sicherer.

11.11.2012 12:11 • #13


Ich sag ja auch relativ gut geschüzt !

In meiner Tätigkeit als Altenpfleger , wo jeder ausgebildete Altenpfleger weiss, was er zu beachten hat, ist ein Unterzuckerungskoma noch nie vorgekommen.


Und das was du mit dem Messen durch ziehst ist dieses typische: "Angst , rückversichern,Angst,rückversichern,Angst"
spielchen.

Leben must du damit , wie wir alle !

Ich kann dir in dem Fall nur sagen !

Nötig ist das nicht , weil die Gefahr einer Unterzuckerung praktisch nich bestehet bei einem nicht Diabetiker und selbst als TypII Diabetiker , was meine praktische Erfahrung angeht sehr gering wäre.
Ich kann dir nur raten, zu üben, diese Situationen aus zu halten.
Weil ich denke, das nur das, dir in diesem Falle, langfristig weiter helfen wird.

Dein Blutzucker ist nicht Problem , wie schon jemand hier geschrieben hat "um diesen würden dich Millionen Menschen hier in dieser Republick beneiden"

11.11.2012 14:00 • #14


Ich weiß nicht wie man bei einem Zuckerwert von 75 in Panik geraten kann, denn das ist alles andere als Unterzucker, ich hatte mal einen Wert von 50, da hat selbst meine Ärztin keinen Staatsakt draus gemacht. Und wenn auch dein Langzeitzuckerwert in Ordnung ist, würde ich überhautpt keinen Gedanken mehr daran verschwenden. Du machst wirklich bei allem aus einer Mücke einen Elefanten.

11.11.2012 15:17 • #15


Ich weiß nicht wie man bei einem Zuckerwert von 75 in Panik geraten kann, denn das ist alles andere als Unterzucker, ich hatte mal einen Wert von 50, da hat selbst meine Ärztin keinen Staatsakt draus gemacht. Und wenn auch dein Langzeitzuckerwert in Ordnung ist, würde ich überhautpt keinen Gedanken mehr daran verschwenden. Du machst wirklich bei allem aus einer Mücke einen Elefanten.

11.11.2012 15:17 • #16


Ja und um meinen Blutdruck auch. Selbst wenn ich mich tierisch aufgeregt habe oder rum gebrüllt... Mein Blutdruck liegt dann trotzdem bei 110:70. Die Ärzte schlagen imme Purzelbäume, wenn sie meinen Blutdruck sehen. ICH nicht. Denn ich habe die schei. Symptome dann, wenn ich so tiefe Werte habe. Gegen hohen Blutdruck kann man wenigstens Medikamente nehmen. Ich finde das nicht so lustig, wenn ich immer so niedrigen Blutdruck habe und es mir deshalb noch schlechter geht als ohnehin schon.

11.11.2012 15:18 • #17

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Hab keine Angst wegen Deinem Blutdruck. Ich schrieb hier schon mal irgendwo meiner liegt immer um die 100 zu 65, bei völliger Ruhe 90 zu 60 und mir geht es Bombe damit. Was ich sagen möchte, ich denke nur wenn man eine gewisse Zahl auf dem Gerät sieht, erst dann geht es einem vielleicht schlecht. Mit so einem Blutdruck kippt man nicht um den Du hast, den kannst Du getrost so lassen. Besser niedrig als zu hoch, wobei Deiner gar nicht niedrig ist.
Wir leben zwar nicht in den USA, aber dort gilt ein Blutdruck von 120 zu 80 schon als Stufe zum Bluthochdruck und ehrlich gesagt finde ich unsere "Idealwerte" von 120 zu 80 auch etwas zu hoch.
Wenn man sich Sportler mal anschaut, die haben alle einen niedrigeren Blutdruck und das ist gesund denke ich.

Wenn Dir mal komisch wird, trink immer etwas Wasser, hab am besten immer ein kleines Fläschen dabei, ein Arzt sagte mal wenn man Wasser trinkt steigt automatisch der Blutdruck etwas an.

11.11.2012 16:16 • #18


du bist vollkommen gesund-ich auch,habe wert von 80 nüchtern.

11.11.2012 19:59 • #19


Zitat von kricke:
Ich sag ja auch relativ gut geschüzt !

In meiner Tätigkeit als Altenpfleger , wo jeder ausgebildete Altenpfleger weiss, was er zu beachten hat, ist ein Unterzuckerungskoma noch nie vorgekommen.


Und das was du mit dem Messen durch ziehst ist dieses typische: "Angst , rückversichern,Angst,rückversichern,Angst"
spielchen.

Leben must du damit , wie wir alle !

Ich kann dir in dem Fall nur sagen !

Nötig ist das nicht , weil die Gefahr einer Unterzuckerung praktisch nich bestehet bei einem nicht Diabetiker und selbst als TypII Diabetiker , was meine praktische Erfahrung angeht sehr gering wäre.
Ich kann dir nur raten, zu üben, diese Situationen aus zu halten.
Weil ich denke, das nur das, dir in diesem Falle, langfristig weiter helfen wird.

Dein Blutzucker ist nicht Problem , wie schon jemand hier geschrieben hat "um diesen würden dich Millionen Menschen hier in dieser Republick beneiden"


11.11.2012 20:23 • #20



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Prof. Dr. Heuser-Collier