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Hallo!
Ich war vor ca. 1 Woche beim MRT. Die Sprechstundenhilfe meinte: "Wenn der Doc Sie nochmal zur Besprechung sehen möchte, melden wir uns."
Ich habe das so interpretiert, dass die sich nur melden, wenn etwas "Schlimmes" ist. Nun rief Sie an und meinte, dass ich mich nicht sorgen soll, dass das immer gemacht wird und ich morgen reinkommen soll.
Werden denn die Ergebnisse immer besprochen?
LG

18.08.2015 08:54 • 19.08.2015 #1


9 Antworten ↓


So ganz verstehe ich die Frage nicht.
Normalerweise überweist ein Hausarzt oder Facharzt zum mrt .
Im mrt Institut selber beurteilt ein Radiologie die Bilder, erstellt daraufhin einen schriftlichen Befund und sendet den entweder direkt zum überwiegenden Arzt oder du holst ihn selber ab.
Die befundbesprechung findet immer - zumindest kenne ich es nicht anders - mit dem überweisenden Arzt starr.
Das bedeutet die Bilder und der Befund liegen dann beim überwiegenden Arzt und der geht mit dir den bedund durch.
Der Radiologe selbst gibt dir bestenfalls nach dem mrt kurz Entwarnung, aber das ist mi erst einmal passiert. Sonst müsste ich mich immer gedulden bis zum Termin mit meinem Arzt.

18.08.2015 09:03 • #2



Werden MRT Ergebnisse immer besprochen?

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Überwiegend = überweisend .
Doofe worterkennung

18.08.2015 09:04 • #3


Genau. Der Neurologe hat mich zum MRT überwiesen. Das MRT wurde in einer großen radiologischen Praxis gemacht. Aber die Ergebnisse wurden nicht mit mir besprochen. Nun will der Neurologe sie mit mir besprechen, da er sie nun vorliegen hat. Eigentlich hört sich das ja normal an. Aber mich macht so nervös, dass die Sprechstd.-Hilfe damals beim Neuro sagte: "Wir melden uns dann, wenn wir Sie nochmal sehen wollen."

18.08.2015 09:11 • #4


Ich glaub auch das hängt vom Radiologen ab ob der grad gut gelaunt ist ist oder nicht,ob er grad Zeit hat oder nicht usw.
Ich hatte damals ein Schädel MRT und 5 min danach sagte mir der Radiologe *es ist alles ok*
Den Weg zum Hausarzt konnte ich mir damit dann sparen.
Wenn man nicht nachfragt bzw alles ok ist kann es natürlich auch sein das man gar nix erfährt.

18.08.2015 09:35 • #5


Uranus
Bei mir hat der Radiologe es direkt besprochen, aber auch da sagte man mir, dass sie eigentlich nur was sagen, wenn was ist. Aber auf meinen Winsch hin hat er es mir auch so erläutert.

So gar nicht über eine Untersuchung zu sprechen fände ich auch seltsam, von daher möcht dein Neurologe sicher nur mit dir die Bilder erläutern.

18.08.2015 10:09 • #6


Zitat von Uranus:
Bei mir hat der Radiologe es direkt besprochen, aber auch da sagte man mir, dass sie eigentlich nur was sagen, wenn was ist. Aber auf meinen Winsch hin hat er es mir auch so erläutert.

So gar nicht über eine Untersuchung zu sprechen fände ich auch seltsam, von daher möcht dein Neurologe sicher nur mit dir die Bilder erläutern.


Also du meinst, dass es normal ist, dass der überweisende Arzt mich nochmal sehen will? Sorry, dass ich so nerve, aber das ist alles gerade sehr anstrengend für mich. Ich hatte eine taube Gesichtshälfte. Lustigerweise ist das Taubheitsgefühl weg, seit ich einfach mal einen Gang runter geschaltet habe. Hab nurnoch leichte Kopfschmerzen. Ich versuche mir eben einzureden, dass - wenn es z. B. ein Tumor wäre - die sicherlich nicht erst nach einer Woche anrufen würden... hoffe ich.

18.08.2015 10:16 • #7


felilicious
richtig. wenn du einen Tumor haben würdest, dann würden die sich sofort melden und dich in die Praxis bitten. Mach dir keinen zusätzlichen Stress

18.08.2015 10:25 • #8


Uranus
Ja, ich empfinde es als normal, sogar als notwendig, dass eine angeordnete Untersuchung mit einem Patienten besprochen wird. Röntgenbilder z.B. werden ja auch zusammen angeschaut, auch wenn nix gebrochen ist.

Kopf hoch!

18.08.2015 15:38 • #9


Bellabel63
Magst du uns erzählen, was die Besprechung ergeben hat?

19.08.2015 18:58 • #10



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Dr. Matthias Nagel