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W

01.01.2010 11:47 • 08.03.2020 #1


158 Antworten ↓


L
Ja, ich hab diese Angst zur Zeit, weil ich Mundgeruch habe. Hab gegoogelt und dort steht, wenn Mundgeruch kann auch von Lungenkrebs kommen und jetzt hab ich Angst, dass ich Lungenkrebs habe

01.01.2010 21:34 • #2


A


Wer hat auch Angst vor Lungenkrebs

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wunna
Um Gottes Willen nicht googeln.
Ganz schlecht bei Krankheitsängsten.

Habe die Angst, wenn ich morgens aufwache und ich noch nicht so tief einatmen kann oder es schmerzt beim tiefen Einatmen. Dann denke ich sofort daran.

Mundgeruch, da würde ich eher an den Magen denken. Und mich vor allem untersuchen lassen.

02.01.2010 14:20 • #3


R
Hallo

also das habe ich noch nie gehört mundgeruch lungenkrebs und lasst dieses verfluchte googln.

weberknecht du hattest eine erkältung mit husten , husten kann bis zu 4´6 wochen dauern bis er besser wird , bedenke auch heizungsluft trocknet die schleimhäute aus.

ich kenne mcih ausserdem bei krebs aus hatte lymphdrüsen und kenne ganz viele die lungenkrebs hatten keiner roch aus dem mund.

macht euch nicht verrückt

02.01.2010 16:41 • x 1 #4


W
Hallo rockshaver,

Danke für die Antwort. Das mit dem Mundgeruch habe ich auch noch nie gehört.

Mein Verstand weiß ja, dass dies ein Erkältungsbedingter Husten ist. Heute war ich auch viel in Bewegung. Beim ersten Gehen musste ich dauernd husten, nachdem auch noch Brustschmerzen dazu kamen, wusste ich eigentlich, dass es psychsich ist (soviel passende Symptome direkt nacheinander sind doch recht unwahrscheinlich). Bei der Bewegung musste ich auch fast nicht husten. Aber trotzdem - viele werden es kennen - die Angst ist trotzdem da...

Grüße Weberknecht

02.01.2010 17:57 • #5


D
*hüstel*.....Ich war bis vor 1,5 Jahren starke Raucherin. Hab seitdem keine Zig. mehr angefasst. Bei mir baut sich die Angst vor Lungenkrebs auch immer wieder auf, je länger das letzte Röntgen her ist. Ich lass mich immer einmal im Jahr deswegen röntgen. Das hilft so weit ganz gut, die Angst in Schach zu halten. Vielleicht ist das ja auch ein Tip für Euch!

LG,


daheim

03.01.2010 20:16 • #6


W
Hallo daheim,

Das geht so leicht mit dem jährlichen Röntgen? Wie alt bist Du denn und wie lange hast Du geraucht. Ich dachte das Röntgen wird nur bei Leuten mit einer 30 und mehrjährigen Raucherkarriere gemacht?

Grüße Weberknecht

03.01.2010 20:56 • #7


C
Hallo (:

Ich habe auch seit einiger Zeit Angst vor lungenkrebs..und zwar wegen folgender Symptomatik -

Ist etwas schwer zu beschrieben und klingt auch bissl seltsam..jedenfalls muss ich ständig so Krampfig Gähnen, wenn ich gegähnt hab kann ich wieder vernünftig atmen, nur klappt das erlösende Gähnen nicht immer, und wenn das nicht geht dann bin ich solange am rum wurschteln bis es sich wieder normal anfüllt im Brustbereich.. Is seltsam, nor?! (:

Das war auch schon zwischenzeitlich weg, momentan ists aber wieder extrem.. manchmal atme ich dann auch so komisch das mir schwindelig wird und de Hände und´s Gesicht krippeln.

Ich ha es mir eigentlich abgewöhnt wegen so nem zeugs zum arzt zu gehen weil bei mir eh fast alles psychisch ist, aber das?! Kann das auch von der Psyche kommen das ich von frühs bis abends ne vernünftig atmen kann?!

03.01.2010 21:17 • #8


D
Ich bin 34 und habe 15 Jahre stark geraucht, mit 2 Jahren Unterbrechung. War der einzige Raucher in meiner Familie. Das Röntgen macht der Arzt und zahlt die Kasse, sobald man Beschwerden hat. Das ist bei mir ja auch ab und an so (bei Sport in kalter Lufe, z.B.). Es genügt aber auch, wenn man dem Arzt sagt, daß man nach einer langen Raucherkarriere mal die Lunge gecheckt haben will.

daheim

03.01.2010 21:25 • #9


S
Hallo Cerveza 28,

Du sprichst mir aus der Seele!
Ich kenne dieses gähnende Atmen nur zu gut, war vor wenigen Wochen nachts im Krankenhaus weil ich nicht mehr gähnen und somit auch nicht durchatmen konnte...
Das Kribbeln kommt übrigens vom Hyperventilieren, habe ich bei der Gelegenheit gelernt.
Ich wurde im Krankenhaus als auch vor wenigen Tagen von einem Lungenfacharzt auf den Kopf gestellt und nichts wurde gefunden... ich merke aber halt auch, dass es auftritt je mehr ich mich darauf versteife. Heute morgen wurde ich gegen 5 Uhr wach und hatte es schlagartig, hab mich dann mit Lesen abgelenkt und es ging wieder bergauf. Hab ein Notfallset verschrieben bekommen, das sind Cortisontabletten, die soll ich kauen wenn es auftritt um den Krankenhausbesuch zu umgehen. Gestern abend im Kino musste ich das auch nutzen. Nur ist die Ursache damit nicht behoben, nicht eben zufriedenstellend.
Also in meinen Augen ist das ne Kopfsache...aber es macht mich schier verrückt!

LG
Sumpfwurm

03.01.2010 21:39 • #10


R
Hallo, also ich will jetzt keine neuen Ängste schüren, aber bin da etwas skeptisch was das jährliche Röntgen angeht. Haltet ihr das wirklich für notwendig? Mit der Röntgenstrahlung belastet man auch seinen Körper.

MfG
Raj

03.01.2010 21:39 • #11


W
Hallo Raj,

Das würde ich mich jetzt auch nicht trauen. V.a. nicht in dem jungen Alter. Wenn man beim Rki schaut (ich weiß das sollte man nicht), dann sind es unter 40-50 eigentlich nur Einzelfälle. Darauf hoffe ich jetzt einfach mal. Momentan gehts mit der Angst, mal schauen wie lang.

Grüße Weberknecht

03.01.2010 23:00 • #12


V
Zitat von daheim:
*hüstel*.....Ich war bis vor 1,5 Jahren starke Raucherin. Hab seitdem keine Zig. mehr angefasst. Bei mir baut sich die Angst vor Lungenkrebs auch immer wieder auf, je länger das letzte Röntgen her ist. Ich lass mich immer einmal im Jahr deswegen röntgen. Das hilft so weit ganz gut, die Angst in Schach zu halten. Vielleicht ist das ja auch ein Tip für Euch!

LG,


daheim


Hallo daheim,
trotz meiner Hypochondrie habe ich es noch nicht geschafft, mit dem Rauchen auzuhören.
Es ist im Gegenteil so, wenn's mir besonders mies geht, rauche ich umso mehr.

Wie hast du es denn geschafft, den Zig. Adieu zu sagen?

LG, venezia

04.01.2010 19:12 • x 1 #13


R
Hallo venezia, das mag sich jetzt sehr hart anhören, aber wenn Du immer noch rauchst, dann scheint Deine Hypochondrie nicht groß genug zu sein. Wenn man wirklich Hypochonder ist, dann lässt man wirklich von allem die Finger, was auch nur im entferntesten gesundheitsschädlich ist.

MfG
Raj

04.01.2010 19:25 • #14


V
Zitat von Raj:
Hallo venezia, das mag sich jetzt sehr hart anhören, aber wenn Du immer noch rauchst, dann scheint Deine Hypochondrie nicht groß genug zu sein. Wenn man wirklich Hypochonder ist, dann lässt man wirklich von allem die Finger, was auch nur im entferntesten gesundheitsschädlich ist.

MfG
Raj


Hallo Ra,
ich habe vor kurzem einen 7monatigen stationären Benzoentzug absolviert und leide immer noch an den Folgen bzw. starken Angstzuständen.

Und daher habe ich Angst, dass sich durch einen weiteren Entzug mein Zustand noch mehr verschlechtert.

Ich hatte gehofft, bis zum Frühjahr dafür stabil genug zu sein...

04.01.2010 19:38 • #15


R
Rehi venezia, das klingt hart. Was ist eigentlich genau ein Benzoentzug?

04.01.2010 19:44 • #16


V
Zitat von Raj:
Rehi venezia, das klingt hart. Was ist eigentlich genau ein Benzoentzug?


Benzodiazepine sind u.a. Valium. Ich habe die Medis 7 Jahre lang genommen, leider lässt die Wirkung nach und man braucht immer mehr davon.
Der Entzug ist heftig und man hat noch lange Zeit später Schübe.
Zudem muß ich jetzt die Angst, weswegen ich sie genommen, anderweitig bewältigen.
Den Schlüssel dazu habe ich leider noch nicht gefunden.

04.01.2010 19:58 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

R
Danke für die Info. Wie hängt das jetzt mit dem Rauchen zusammen?

04.01.2010 20:01 • #18


V
Zitat von Raj:
Danke für die Info. Wie hängt das jetzt mit dem Rauchen zusammen?


Wenn man jahrelang geraucht hat und dann plötzlich aufhört, ist das gewissermaßen wieder ein Entzug, wenn auch nicht vergleichbar mit Benzos.

Und davor habe ich jetzt ein bisschen Angst, zumal ich momentan an starken Angstzuständen leide.

Was hast du für psychische Probleme?

04.01.2010 20:08 • #19


R
Zitat von venezia:
Zitat von Raj:
Danke für die Info. Wie hängt das jetzt mit dem Rauchen zusammen?


Wenn man jahrelang geraucht hat und dann plötzlich aufhört, ist das gewissermaßen wieder ein Entzug, wenn auch nicht vergleichbar mit Benzos.


Okay, aber dann scheinen es eher die normalen Entzugserscheinungen des Rauchens zu sein.

Zitat von venezia:
Und davor habe ich jetzt ein bisschen Angst, zumal ich momentan an starken Angstzuständen leide.


Hmm. Bitte nicht falsch verstehen. Ich will Dir nicht Deine Ängste abstreitig machen. Nur scheinen diese Ängste wohl nicht von einer Hypochondrie zu kommen, oder? Es hört sich so an, als wenn die Ängste vor den Entzugserscheinungen größer sind als die vor den Spätfolgen des Rauchens.

Zitat von venezia:
Was hast du für psychische Probleme?


Och, bei mir ist es wohl nur 'ne stinknormale Hypochondrie, verbunden mit der Angst nicht mehr lange zu leben usw. Das übliche halt.

04.01.2010 20:18 • #20


A


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Prof. Dr. Heuser-Collier