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la2la2
Zitat von Simba123:
Ich nehm da so ein Präparat aus der Dro.. Ich denke, ich sollte da mal auf was besseres aus der Apotheke umsteigen ... angeblich ist es die empfohlene Tagesdosis eines Erwachsenen.

Ob Apotheke, Dro. oder Internet ist relativ egal. Außer dass du in der Apotheke Apothekenpreise zahlen wirst. Am besten mal Magnesium als Citrat, Malat oder Glycinat beschaffen. Davon dann je nach Magen-Darm-Verträglichkeit 400-800mg elemenatares Magnesiumm über den Tag verteilt nehmen.

Zitat von Simba123:
Hm, D3 hab ich bisher immer mal wieder eine "Kur" gemacht. Aber halt auch nur mit so Dro.. Überdosieren kann ich mich da ja nicht, oder? Dann würde ich mir da einfach mal was besorgen.

Was heißt denn "Kur" konkret? Man kann Vitamin D3 überdosieren - wenn man über längere Zeit mehr als 10.000IE nimmt (und wenig wiegt). Mit 5.000IE täglich für mind. 6 Monate (zum ausprobieren) kann man nichts falsch machen. Am besten bestellen (Amazon/Ebay/......) - bekommst 300x 5.000IE für um die 15Euro frei Haus. Wink

Zitat von Simba123:
Meine Mama hat Osteporose - aber diese ist lt. Arzt bei ihr auch altersbedingt.

Dann nimmt sie hoffentlich Vitamin D3, Magnesium (und ggf. Silizium, Bor, usw.) und NICHT massig Kalziumtabletten...... Gibt leider immer noch Ärzte und Apotheker, die gegen Osteoporose ausschließlich Kalzium verschreiben. Das ist NUR erforderlich, wenn sie sich Kalziumarm ernährt.....

x 1 #201


I

Panikattacken/Angstattacken durch Verspannungen

Hallo,

Ich bin neu hier und wollte mal meine Probleme loswerden.

Angefangen hat alles bei mir vor ca. 8 Monaten. Ich hatte ca. 2 Wochen lang Schmerzen hinter meinem linken Schulterblatt die bis in den Arm/Brust ausstrahlten. Physiotherapeut besucht der meinte es kommt durch Stress, Behandlung wirkte immer nur für einen kurzen Moment. 2-3 Tage am Grübeln gewesen und da war sie meine erste Panikattacke.

Ohne Schlimme Vorahnung auf der Couch gesessen und zack ein kurzes Stechen im Rücken und mein Puls schlug schlagartig in die Höhe.In diesem Moment dachte ich es ist vorbei. Nachdem sich mein Puls nach ca. 10 Minuten beruhigt hat, hatte ich ein Zittern im ganzen Körper gefolgt von einer starken müdigkeit. Die nächsten Tage waren für mich die Hölle, zu groß war meine Angst einen Arzt aufzusuchen und zu hören ich habe Probleme mit meinem Herz.

Nach einigen Tagen mit der Angst/Probleme mit dem Einschlafen und Panischem Wach werden ab zum Hausarzt.

Kurzes abhören und Überweisung zum Kardiologen bekommen.

Ein Monat später Termin bei Kardiologen erhalten (natürlich super wenn man denkt man hat was mit dem Herzen).

In dem Monat wo ich wartete ging es mir eigentlich ganz okay. Ich glaube ich hatte 1x einen schnelleren Herzschlag aufgrund der Verspannungen die bis in mein Brust ziehten aber eine Panikattacke blieb aus.


Termin beim Kardiologe :

Belastungs EKG und Herzultraschall.

Alles super, guter Blutdruck (obwohl ich aufgeregt war)
Herz unter Belastung alles ok und die anschließende Herzultraschall untersuchen war auch ok.

Kardiologe sagte mir mein Herz ist sehr Kräftig und er konnte nichts unauffälliges feststellen.

Eigentlich genug Grund zur Freude!

Ich hatte aber anscheinend in diesem Monat der Wartezeit mein Hirn zum Negativen Denken trainiert.


Ich Arbeite in einem Beruf indem ich nur stehe und mein Körpergewicht oft falsch verlagere vor allem Linksseitig.


Ziehen und stechen hinter dem Schulterblatt waren mal mehr und mal weniger vorhanden unterschwellig aber immer da.

Aufgrund von fehlbelastung und wenig körperlichen Ausgleich entschied ich mich dafür wieder Sport zu machen.

Laufen gehen und leichtes Kraft training
bekamen mir auch sehr gut und ich merkte wie ich immer weniger daran dachte probleme mit dem Herz zu haben.

Bei einer kleinen runde Joggen bekam ich plötzlich ein starken stich hinter dem Schulterblatt, der bis in die Linke Brust ausstrahlte und mir starke Atem probleme verursachte.

Da war sie wieder meine Angst was mit dem Herzen zu haben.

Ich hörte wieder auf mit dem Sport bewegte mich weniger und merkte Tag für Tag wie ich eine Schonhaltung einnahm.

Ich habe angefangen nur noch in mich reinzuhören und mein Herz beim Schlagen zu lauschen was mir bis heute immer eine unruhige und nervöse Grundstimmung einbrachte.

Meine Panikattacken fingen wieder an.

Starkes Herzklopfen, das Gefühl umzukippen, starkes Muskel zittern und leichte enge in der Brust. alles wahrscheinlich ausgelöst durch diese ständige Unruhe/Nervosität und das Grübeln.

Ich entschied mich nochmal zum Hausarzt zu gehen aufgrund folgender Symptome.

- Unruhe/Nervosität
- ab und an ziehen im Magen
- das Gefühl Herzrhytmusstörung zu
haben
- ziehen im Hoden
- und meinen ständigen Schmerzen im
oberen linken Bereich der
Brust/Schulterblatt

Blutuntersuchung/Urinuntersuchung

Und ein Ultraschall meiner Organe wurden gemacht.

Alles Tip Top.

Ich fing an, an mir zu zweifeln und dachte/denke immer das i-was übersehen wird.

Meine Panikattacken häuften sich selbst im Urlaub waren sie da und was neu dazu kam das Gefühl als würde jemand mein Herz für 1 Sekunde festhalten und wieder los lassen dieses Gefühl in der Brust und diese Schlagartige Welle der Angst die anschließend durch den ganzen Körper ging versetzen mich so in Panik das ich das erste mal in die Notaufnahme fuhr.

EKG, Blutdruckmessung alles okay naja gut der Blutdruck zu hoch aufgrund der Panik aber er sank auf ein normales Niveau nachdem ich mich beruhigte.

Durfte nach einer halben Stunde und der zufuhr von Diazepam wieder gehen.

Nach weiteren Tagen der Unruhe/Nervosität und der ständigen Angst an einer Herzkrankheit zu leiden mit den Gefühl als würde mein Herz ab und an für eine Sekunde stehen bleiben fing ich auf Arbeit an stark zu schwitzen dies versetzte mich so in Panik das diese Welle der Angst durch meinen Körper Zog und ich darauf hin panisch zu meinem Hausarzt fuhr, in der Hoffnung endlich abklären zu können was ich doch für ein Problem mit dem Herzen habe.

Ich Schilderte wieder das ich ab und an dieses Gefühl habe als würde jemand mein Herz festhalten und wieder los lassen, ich erwähnte ausdrücklich das ich denke mich da ziemlich reinzusteigern. Nach einer Blutdruckmessung die für meinen aktuellen Angstzustand ok war wurde mir gesagt das ich wirklich ein Herzproblem habe und ich micht nicht reinsteigere.

Es müsste bei mir eine Herzkatheter Untersuchung gemacht werden bei der dann stellen am Herz verödedt werden zusätzlich erhielt ich Betablocker die bis dahin einnehmen sollte. (Betablocker nicht genommen)

Diese Diagnose wurde anhand meiner Erzählung gestellt. Sitzend hinter dem Schreibtisch nach einer Blutdruckmessung.

Mir war schon einige Wochen vorher klar geworden das die Probleme die ich habe auch von der Psyche kommen könnten. Darauf hin besorgte ich mir schon ein Termin bei einem Psychologen. Wartezeit 3 Monate.

Nach meinem Arzttermin Nachhause und aufgeregter als so schon ging es noch tiefer obwohl ich dachte es könnte schlimmer nicht werden.

3 Tage nach dieser "gut untersuchten" Diagnose die mich in noch mehr Panik versetzte dachte ich, ich sterbe.

Durch meine innere Unruhe und der ständige Gedanke an mein Herz, versetze ich mich in eine Panikattacke die ich noch nie hatte.

Meine Hände und Beine wurden Taub und fühlten sich an als ob 1000 Ameisen darauf laufen würden ich fing an zu Hyperventilieren mein Herz Schlug mir fast durch meine Brust und ich spürte einen Druck in meinem Oberbauch den ich nicht aushielt. Auf der fahrt in die Notaufnahme (ich wurde gefahren) fing ich an meine Beinenund Arme komplett zu verkrampfen.

In der Notaufnahme angekommen ging alles ganz schnell, EKG angeschlossen Blut abgenommen, Herzultraschall, ständige Blutdruckmessung, Ultraschall von inneren Organen und die kleinere Untersuchungen die halt gemacht werden. Wieder erwartend alles Top

Herz alles super, Blut alles super, keine Lungenembolie "nur" ein in der Notaufnahme liegender Patient der sich seit Monaten darüber den Kopf zerbricht an Herzproblemen zu leiden, um zufallen und zu sterben. (ohne Körperliche Ursachen).


Verzeiht mir bitte für diesen ewig langen Text. Ich wollte einfach versuchen meine letzten Monate ein Wenig Revue passieren zu lassen und eventuell Leute finden den es ähnlich so geht/erging.

Zu meinem Hauptproblem. Ich bin der Meinung das ich diese Angst/Panikattacken/Mittlerweile Herzneurose Überwiegend habe wenn ich auch starke verspannungen in meinem Schulterblatt/Brust habe.

Durch diesen ständigen unterbewussten druck auf meinem Oberkörper Komme ich so in dieses Gedankenkarussel Herz Probleme zu haben.


Ich war schon bei Heilpraktikern und ließ mich einrenken in Physiotherapeutischer Behandlung bin ich auch.

Mir wird auch bestätigt und ich merke es ja auch, dass ich eine große Muskuläre verhärtung hinter dem linken Schulterblatt habe.

Ich habe immer wenn ich mich strecke ein komplettes knacken im Oberkörper, ziehen und stechen in der Brust.

Es macht mich wahnsinnig weil diese Körperlichen beschwerden inklusive unterkiefer verspannungen nicht weggehen.

Röntgen der BWS und HWS habe ich auch schon machen lassen ohne auffälligen Befund.

An den Tagen wo ich weniger bis kaum Schmerzen habe geht es mir Mental auch deutlich besser.


Vielleicht hat ja jemand ähliche Probleme gehabt und kann eventuell weiterhelfen.

Ein großes Dankeschön an alle die sich die Zeit genommen haben diesen Text der eher eine Art Brainstorming sein soll durchzulesen!

Mit besten Grüßen

x 1 #202


A


Verspannungen Erfahrungen

x 3


heartstowolves
Hallo @isie,

Einen Teil deiner Geschichte hatte ich auch schon durch. Ich hatte mich auf der Arbeit mehrmals verhoben und beim letzten Transfer eines Patienten, hat dieser sich in meinem Nacken festgehalten und nach hintenfallen lassen, weil er nicht mithelfen wollte. Es hat unglaublich im Nacken gekracht und hatte dann 5 Wochen so schlimmen Schwindel, dass ich nicht mehr stehen konnte. Gleichzeitig kamen Herzprobleme dazu, die zum einen vom Rücken aber auch der Psyche kamen. Ich hatte so Angst vor dem Schwindel, dass ich mich total reingesteigert hatte. Irgendwann hatte ich morgens bem Aufstehen einen Puls von 140. Bin dann zum Kardiologen, der dann sah, dass mein EKG nicht gut war. Wurde aber wieder heimgeschickt weil ich ja schließlich jung sei. Um die Geschichte kurz zu halten: Mein Herz war nur noch am rasen und einen Puls unter 100 hatte ich kaum, außer wenn ich kurz saß. Da knallte er gerne von 100 auf 50. Ich hab es dann nicht mehr ausgehalten und bin ins KH. Im Langzeit-EKG kam dann Vorhofflimmern raus. War dann eine Woche stationär. Man hat aber nichts am Herzen finden können. Alle Untersuchungen waren o.B. Ich war dann dann noch beim Orthopäden weil der Schwindel und die Pulsschwankungen nicht aufgehört hatten. Bei mir kam ein HWS-Syndrom raus. Als ich dann die Diagnose hörte, normalisierte sich mein Puls.
Verspannungen und Blockaden können sehr viel im Körper anrichten. Die sieht man im Übrigen auch nicht auf Röntgen, CT oder MRT-Bildern.

Wichtig ist, dass du etwas unternimmst, um die Verspannungen wegzubekommen.
1. Richtige Körperhaltung und Körpergewicht gleichmäßig verteilen (da kann dir die Physio helfen)
2. Sport (Schwimmen - aber Besten kraulen, Muskelaufbau, Yoga, Rückenschule,...)
3. Dehnen - ich schwöre auf Liebscher und Bracht. Die Übungen gibt es auf Youtube.
4. Faszienrolle und Faszienball - damit kannst du prima punktuell die Verspannungen lösen
5. "Fakir"matte einfach mal googlen. Die Matte hat Platiknadeln die bei regelmäßiger Anwendung die Muskeln entspannen und das Gewebe besser durchbluten
6. Wärme - Rotlicht, Fango, Wärmflasche
7. Mass., Physiotherapie, Osteopathie
und am aller Wichtigsten
8. Stressmanagment. Ängste und Stress verankern sich gerne im Körper. Verspannungen dadurch stehen ganz weit oben. Besonders im Nacken und Schulterbereich.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Stress zu reduzieren. Angefangen von Meditation zur progressiven Muskelentspannung.

Und zu guter letzt: Bist du derzeit bei einem Therapeuten wegen deiner Panikattacken und Ängste? Auf Dauer solltest du dir das überlegen. Körper und Psyche reagieren aufeinander. Geht es deiner Psyche gut, wirkt sich das auf deinen Körper aus und umgekehrt. Andersrum natürlich auch: Geht es deiner Psyche schlecht, geht es auch deinem Körper schlecht.

Hoffe, dir konnte das ein bisschen helfen.
Liebe Grüße

x 1 #203


-Leeloo-
Die Schwindelgeschichte begleitet mich auch schon seit ca. 5 Jahren, einhergehend mit Sehstörungen. Zunächst wurde ein leichter Lagerungsschwindel festgestellt, der sich dann aber so gut wie von allein wieder verabschiedete. Der Schwindel, die tägliche Benommenheit blieb bis heute. Habe auch gemerkt, dass ich bei Angst natürlich viel mehr in mich hineinhöre und somit sich der Schwindel verstärkt. Im letzten Jahr wurde dann HWS-Syndrom diagnostiziert. Ein paar mal Physik nützt nicht viel. Man muss dann halt selbst am Ball bleiben.
Habe mir dann eine Faszien-Rolle besorgt und konnte somit zumindest die Verspannungen im oberen Rücken sehr viel mehr lösen.

Liebscher & Bracht finde ich auch sehr gut. Die Übungen mache ich fast täglich. Aber die Ohrengeräusche und das Augenlidzucken sowie ständig der Druck auf den Ohren lässt mir keine Ruhe. Leider erst im Februar 2020 einen Termin beim Arzt.

Auch Mediation entspannt mich ziemlich, Yoga Kurs ist für nächste Jahr Februar auch geplant.

x 2 #204


I
Danke für die schnellen Antworten!

Ja in Behandlung bin ich aktuell...

Leider hatte ich bis jetzt nur das erst Gespräch. Aber zum Glück ist mein nächster Termin am Mittwoch und danach leider erst fast 3 Wochen später.

Eigentlich traurig wie lange die Wartezeit beim Psychologen ist.... aber da sieht man mal wie viele Leute in Behandlung sind.

Einen guten Physiotherapeuten besitze ich zum Glück aber wie du schon geschrieben hast Körper und Geist!

Meditation versuche ich täglich umzusetzen und man merkt auch das es einem gut tut.

Yoga wäre natürlich auch eine gute Sache gerade die Kombination aus Dehnung und Atmung.


Ich habe halt starke Probleme mit dem Herzrasen in Kombination mit dem ziehen in der Brust und ab und an dieses komische Gefühl als würde so ein kurzer Impuls im Herz entstehen und dann geht für 3 Sekunden eine kurze Welle durch den Körper...

War bereits 4 mal in der Notaufnahme war immer alles okay bis auf sehr hoher Blutdruck und dem Herzrasen was sich dann meist nach der einnahme von Tavor legte.... Liegt anscheinend doch viel an der Psyche... dchlimm was die mit einem macht. Die Panik und Angst die man in diesem Moment bekommt ist halt einfach unerträglich....


Mit besten Grüßen

x 1 #205


R

Verspannungen

Moin schon wieder ist das da.

Probleme mit den Ohren
Pulsieren im Ohr
Gedämpft hören
Dröhnen in den Ohren

Und das komische ist das tritt immer nach dem Schlafen auf.

Hno hat sich das angeschaut mit hörtest alles super

So langsam bin ich mit Latein am Ende

#206


H
Huhu,

Ich bin zwar kein Arzt aber ich hatte auch schön häufig ähnliches .....Gefühl wie Watte oder halt dumpfes hören....letztens hatte ich sogar immer ein metallisches Begleitgeräusch beim Reden oder wenn andere mit mir gesprochen haben sowie bei lauten Geräuschen ....das war richtig nervig. Als ich mich entspannt hatte ging es wieder und auch mit dem wattigen Gefühl im Ohr , da meinte mein HNO , dass dies durchaus von Verspannungen im Nacken kommen kann , der hatte nämlich auch nichts gefunden. Manchmal hab ich auch ein Rauschen und vibrieren in den Ohren.

Viele Grüße

#207


U
Hallo Rene

Zitat von Rene:
Und das komische ist das tritt immer nach dem Schlafen auf.

Hno hat sich das angeschaut mit hörtest alles super


Nun,wenn der Arzt einen Blick in Deine Ohren geworfen hat und er am Organ selbst nichts findet,scheint mit Deinen Ohren alles okay zu sein.
Ich könnte mir vorstellen,dass das einfach Puls ist.Mir gehts jedenfalls manchmal so und dann rauscht das Blut quasi durch die Ohren.Gerade auch wenn Du sagst,dass es nach dem Schlafen ist,da steht man ja auf und der Körper fährt sich sozusagen hoch.Es könnte vielleicht auch eine Form von Tinnitus sein,ich bin keine Ärztin,daher kann man nur vermuten was es sein könnte.
Wenn Dir das so gar keine Ruhelässt,rate ich Dir einen Neurologen aufzusuchen.

Vielleicht hat noch wer anderes Tipps?

Liebe Grüße,
Unruhe_in_Person

#208


M

Eure Beschwerden bei Verspannungen

Hallo Forum,

da in diesem Forum gefühlt 98% der Mitglieder unter Dauerverspannungen leiden und die indirekten Beschwerden teilweise sehr unterschiedlich sein können, habe ich diesen Thread eröffnet.

Was sind eure Beschwerden bei Verspannungen ? Und wie geht ihr dagegen vor ? Einfach aussitzten klappt ja meistens nicht, da die Verspannungen ja sehr oft mit der Psyche/Stress korreliert.

Vielleicht erkennt sich der ein oder andere ja in den künftigen Beiträgen wieder und denkt zuerst daran als Ursache, anstatt sich erneut eine tödliche Krankheiten einzubilden und von der einen Panikattacke in die nächste zu springen ^^

Falls es so einen ähnlichen Thread schon gibt und ich den nur übersehen habe, werde ich mich natürlich um die Schließung dieses Threads kümmern.

Kann ja anfangen:

- Chronische HWS Verspannungen

- Immer am Abend wenn ich mich schlafen lege und die Augen zu mache, habe ich das Gefühl zu fallen und erschrecke. Ungefähr so als würde man träumen zu fallen und davon dann aufwachen, nur dass ich wach währenddessen bin (auch kein Halbschlaf)

Das hat sich mittlerweile chronifiziert. Ist nervig aber man gewöhnt sich denke ich mal dran ^^

Was sind eure Erfahrungen ?

#209


Gorilla
Bei mir ist es son das ich durch CMD vom Zahnarzt Physiotherapie bekommen habe.

Mir tut es dann im Gesicht weh da es ja mit dem Kiefer zu tun hat. Ich hatte aber auch dadurch schon Kopfschmerzen und Schwindel wobei es mit dem Schwindel schon besser geworden ist bzw. dieser weg ist.

Auch im Nacken habe ich dann Beschwerden.

Aber dank der Physio ist es besser geworden. Es tut richtig gut.

Muss jetzt aber noch abklären das ich aufgrund der Brustmuskulatur eine Verordnung bekomme da auch dort Verspannungen sind und ich dadurch Beschwerden habe.

x 1 #210


Lillibeth
Ich gönne mir öfter mal eine Mass.. Mal nur 20 Minuten Schulter / Nacken , mal 60 min ganzer Körper. Allerdings bei guten Physiotherapeuten, nicht als Wellness. Das hilft unheimlich gut. Muss ich aber leider selber zahlen, Rezepte bekomme ich relativ selten.

#211


Szegfue
Habe auch CMD, Nackenverspannungen und einen Bandscheibenvorfall in der HWS.

Daher habe ich sehr häufig Migräne. Ich habe den Eindruck, dass es schlimmer wird, wenn Wochenende ist.

Wegen der CMD hatte ich auch schon mal spezielle Physio verschrieben bekommen vom Zahnarzt.

Wegen der anderen Geschichten ist manuelle Therapie natürlich toll. Aber Krankengymnastik am Gerät kann ich auch empfehlen.

#212


T
Ich bin anfänglich jede Woche zur Physiotherapie gegangen weil mir schwindelig war ,mein Arm taub war ,gangunsicherheit war auch dabei ....ich gehe noch einmal im Monat zur physio und mache selbst Übungen für HWS

#213


Greenhouse

Muskeln Schmerzen / Verspannungen gehen nicht weg

Hallo.

Ich werde langsam verzweifelt , ich tue seit Mitte Januar so viel um meine Verspannungen / schmerzen in Nacken/Hals/Kopf/Brust weg zu bekommen. leider wird nicht besser. Was zum Teufel soll ich noch machen?

Vorgeschichte: ende Dezember habe ich eine Panikattacke gehabt (meine Erste) danach sind mehrere gekommen. Gegen Anfang Januar habe von Hausarzt Opipramol 50 mg 1x in der früh bekommen, am 10 Januar bin ich 2 Wochen Tagesklinisch in Psychiatrische Ambulant aufgenommen , Medikamente sind unverändert geblieben, als Diagnostik würde Generalisierte Angst festgestellt. Ich habe seit Januar keine PA mehr gehabt, aber die Ängste sind noch da. Und die Muskeln Verspannungen werden halt nicht besser. Seit 2 Wochen nehme ich 150 mg Opipramol am tag, am Anfang waren sie Verspannungen besser . glaube ich , aber nur 1 -2 Tage.

Ich mache Yoga, Pilates. Gehe zu Osteophat 1x Woche, ich war 2x beim Hypnose , habe vor 2 Wochen mit Rauchen aufgehört . leider werden die Muskel nicht besser. und seit 2 Tage fängt wieder der Magen/Gastritis zu rebellieren .

#214


A
Hast du es schon mit Muskelrelaxation zum Beispiel Ortoton versucht?lg

x 1 #215


Greenhouse
Hallo. Ich h habe versucht mit PME, tue nicht mehr täglich , aber 1x die Woche. Ich gehe ambulant 2x die Woche in Musik Therapie ins Klinikum. Leider spüre ich keine Verbesserungen , keine Ahnung ob zu früh ist, oder tue zu wenig, oder falsch...Keine Ahnung

#216


A
PME sollte man mehrmals täglich im Akutzustand durchführen und wie gesagt Ortoton hilft auch,lg

#217

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Greenhouse
Hallo. Ich habe heute Ortoton von Orthopäde bekommen. Wie ist Ortoton in Kombi mit Opipramol? Habe selber keine infos gefunden, und beim Psychiater komme ich erst in 2 Wochen.

#218


blue1979
An Akinom,
hattest Du Nebenwirkungen von Orthodon?

Hallo Greenhouse, machst Du auch Therapie oder nur medikamentöse Behandlung? Ich würde nicht nur auf muskulärer Ebene ansetzen ( Physio hilft meist nur kurzfristig) sondern auch langfristig mental mit Therapien (innere Konflikte lösen), denn das unbewusste Anspannen der Muskeln können wir willentlich nicht steuern. Doch ich denke, wenn man bestimmte eigene Themen (Baustellen) bearbeitet habe, kommt der Körper und der Geist (Amygdala) mehr zur Ruhe. Ich denke, da gibt es keine schnelle Lösung sondern nur einen langsamen Weg vorwärts. Panikattacken sind echt übel und ich hatte jahrelang welche bis ich mich mit denen mal intensiv beschäftigt habe und wichtig ist das Erlernen der Selbstregulation des Nervensystems. Da gibt es viele Skills und Tips, da musst du für dich das beste heraus suchen. Schreib auf, wie ein täglicher Stresspegel ist und ab wann körperliche Symptome kommen (so lernst du deine Körperreaktion besser kennen und kannst dagegen steuern mit Pausen , Bewegung etc.) und suche da nach Mustern. Ich bekam Panik wenn ich mich mit bestimmten MEnschen treffen musste (habe es immer auf den Bus geschoben) aber in meiner Panikzeit reichte schon ein i Tüpfelchen und da geht es darum, deine hohe Grundanspannung zu senken (dauert). Da machst Du schon sehr viel und ich würde da auch eine gewisse Zeit abwarten z.b 4-6 Wochen ausprobieren und dann reflektieren und dann neu justieren.

x 1 #219


A
Hallo blue nein ich hatte nur Anfangs Nebenwirkungen,jetzt nicht mehr. lg

x 1 #220


A


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Prof. Dr. Heuser-Collier
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