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Hasi82
Hallo zusammen.
Es geht mir ja jetzt schon solange schlecht, zwar gibts auch mal bessere Zeiten aber seit Jahren nie beschwerdefrei. Jetzt hat eine bekannte mich auf Hashimoto aufmerksam gemacht.Also ich bin ja 2004 an der Schilddrüse operiert worden und es wurde alles bis auf einen kleinen Rest entfernt. Jetzt nehme ich L-Thyrox 100. Was halt auffällig ist dass ich im Laufe der Jahre an die 20 Kilo zugenommen habe die auch nicht mehr runtergehen. Das ging schleichend und körperliche Beschwerden fingen ja auch erstmals 2007 an. Damals vor der OP war die Diagnose Struma nodosa mit kalten und heissen Knoten-war es damals vielleicht schon Hashimoto? Und kann ich das jetzt ohne Schilddrüse wenn auch trotzdem noch haben? Ich habe einmal meine Antikörper testen lassen Ende 2014 und die waren wohl ok auch meine Werte wären im Normbereich-meine aktuellen momentan sind:TSH basal:2.57, FT3:2.8,FT4:1.66-und ich habe momentan erhöhte Entzündungswerte...aber sie schwanken immer etwas und mein Hausarzt sagt das macht nix. Meine Bekannte sagte aber dass auch bei guten Werten und unauffälligen Antikörpern Hashimoto bestehen kann-es wird häufig erst nach vielen Jahren diagnostiziert. Und heute geht's mir so schlecht und alle Ärzte schieben es nur noch auf die Psyche und keiner schaut mehr weiter...Mir geht jetzt seit Juni schlagartig wieder ganz schlecht mit ständigem Wattegefühl im Kopf und Ohnmachtsangst, Mukelschwäche und Schweregefühl, Herzrasen, zittern, Zyklusstörungen, Sehstörungen, schwitzen, kribbeln und neu dazu gekommen sind Drehschwindel und Übelkeit-das hatte ich die Jahre davor nicht. Und da ich ja mehrfach neurologisch usw. untersucht wurde sind andere Erkrankungen ausgeschlossen. Vielleicht steckte die ganze Zeit Hashimoto hinter all dem Horror...zumal ich ja schilddrüsenerkrankt bin. Ich möchte jetzt am Montag mal zu der Hausärztin meiner Mutter sie ist auch Internistin um mal eine neue Ärztin dazu zu befragen. Aber wenn sogar Endokrinologen es manchmal nicht feststellen an wen soll man sich wenden? Gibt es Betroffene die mir vielleicht davon berichten möchten? Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende, Hasi

29.10.2016 13:26 • 15.05.2019 #1


12 Antworten ↓


Hasi82
niemand? Ich hab solche Angst, weil es wohl unbehandelt sehr gefährlich werden kann

29.10.2016 14:52 • #2



Ursache Hashimoto Thyreoiditis?

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Zitat von Hasi82:
niemand? Ich hab solche Angst, weil es wohl unbehandelt sehr gefährlich werden kann


@Hasi

habe Dir eine PN geschickt!

29.10.2016 15:50 • x 1 #3


Dela1
Hey,

Ich habe auch hashimoto und mir geht es sehr sehr schlecht..
Ich habe seit über einem jahr keinen Tag Wohlbefinden gehabt und bin an allen Ärzten verzweifelt. Jeder schiebt es auf die psyche dabei sprechen meine werte Bände...

Ich habe ebenso Muskelschwäche, steife, muskelschmerzen, muskelzittern aber auch extrem zucken.
Haarausfall, gewichtszunahne, schwindel, wortfindungsstörungen, benommen, gangunsicher, gereizt, unruhe etc.

Ich bin gerade in der einstellung und verzweifel langsam...

Hätte nie gedacht das es von der sd kommt aber meine beschwerden fingen in leichter uf an und wurden immer schlimmer.

Lg

29.10.2016 17:59 • x 1 #4


Hasi82
Oh Gott das tut mir sehr leid @Dela1 Also haben die Ärzte ein Jahr gebraucht um es zu diagnostizieren?:( das ist ja Horror...und welcher Arzt hat es letztendlich diagnostiziert?

01.11.2016 16:10 • #5


Hallo Zusammen,

habe mir auch überlegt ob es von der SD kommt. Bei uns ist das Thema bekannt (meine Mutter hatte erst eine ÜF und dann eine UF, mittlere Schwester hat nix, dafür aber meine große Schwester). Vielleicht habe ich das jetzt auch. Ich fühl mich zwar nicht unwohl, aber das benommene und Schwindel ist manchmal halt da. Meine Ärztin hat damals die SD-Werte getestet und wohl nix gefunden. Habe jedoch den Befund nie gesehen.

02.11.2016 13:34 • #6


WegdaichbinArzt
Ich habe auch Hashimoto, allerdings bei normaler Stoffwechsellage.

Meine Mutter hat das ebenfalls und nimmt seit 10 Jahren L-Thyroxin. Sie hat überhaupt keine Beschwerden.

@Hasi
Warst Du denn mal bei einem Nuklearmediziner/Endokrinologe?

02.11.2016 13:43 • #7


Hasi82
Danke für Eure Antworten

@WegdaichbinArzt Ja also meine Schilddrüse wurde mir 2004 bis auf einen kleinen Rest entfernt und ich nehme L-Thyroxin 100. Den letzten grossen Check up beim Nuklearmediziner mit Ultraschall und Szintigramm wurde Ende 2014 gemacht da auch mit Antikörper etc. war aber angeblich alles ok-nur sie war wieder minimal gewachsen. Allerdings waren jetzt bei meinem letzten Blutbild von September meine Entzündungswerte (Leukozythen) und meine Cholesterin erhöht, das hatte ich sonst noch nie. Der Hausarzt wusste auch nicht warum und verharmloste es. Ich wollte jetzt mal zu der Hausärztin meiner Mutter gehen, sie ist auch Internistin und hat bei meiner Mutter vor kurzem Morbus Basedow diagnostiziert und sie auch weiter überwiesen. Von rgendwas müssen meine Symptome ja kommen...und im Moment ist es extrem mit Müdigkeit, Zyklusstörungen, Schwindel, Benommenheit usw. Und ich habe seit meiner Op damals stetig zugenommen über 20 Kilo obwohl ich früher immer richtig dünn war...

02.11.2016 14:30 • #8


Hallo Zusammen,

Hasi wie gehts dir?

LG Fluffy

12.11.2016 15:56 • #9


Zitat von Fluffy:
Hasi wie gehts dir?


Hab auch schon länger nichts gehört von ihr!

12.11.2016 16:18 • #10


Nataraja

12.11.2016 19:08 • #11


15.05.2019 20:47 • #12


Gaulin
Also wenn ich das google steht da: Schilddrüsenentzündung.
Hast du das diagnostiziert bekommen?
Liebe Grüße

15.05.2019 21:12 • x 1 #13



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