Bist Du in therapeutischer Behandlung ? Das alles klingt ja schon nach Zwangsgedanken. Ich glaub dass Dir eine Therapie da Stabilität und etwas mehr Normalität wieder in Dein Leben bringen kann.
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#2
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Unheilbar an Krebs erkrankt? (Symptome und Anzeichen)
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bommel1981 Mitglied
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Hallo, Geht mir genauso.im Moment vor brustkrebs. Aber krebs tut nicht weh..weil du was von Schmerzen geschrieben hast.
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#3
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Mat Mitglied
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Danke für deine Worte. Ich fühle mit dir und verstehe was du durchmacht.
Es ist ein schlimmer Zustand den ganzen Tag nur dazu sitzen und zu denken wie krank man ist. Aber ablenken fällt mir sehr schwer.
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#4
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Finja Mitglied
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Hallo Matthias,
erst mal herzlich Willkommen im Forum und ich wünsche dir, dass du dich mit einigen Leuten ein bisschen austauschen kannst.
Was für Schmerzen hast du denn?
Ich habe auch Angst vor Krebs, meine Schwester war an Brustkrebs erkrankt und ich habe auch mit Schmerzen zu kämpfen. Mal mehr und mal weniger.
Aber ich versuche meinen Alltag damit zu meistern und nicht so daran zu denken.
Manchmal denke ich auch, es könnte mein letzter Tag sein. Deshalb mache ich jeden Tag das Beste draus, schon seit längerer Zeit.
Liebe Grüße
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#5
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bommel1981 Mitglied
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Wie geht es deiner Schwester Finja?
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#6
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Mat Mitglied
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Ich habe keine Schwester Finya
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#7
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Finja Mitglied
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Hallo ihr,
also meine Schwester hat noch Schmerzen, bei der letzten Untersuchung wurde eine Zyste festgestellt und wir wissen nicht, ob die Schmerzen nun psychosomatisch sind oder von der Zyste kommen.
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#8
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bommel1981 Mitglied
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Aber den Krebs hat sie besiegt?
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#9
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Finja Mitglied
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Ja bommel...
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#10
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bommel1981 Mitglied
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Das ist Super...freut mich sehr
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#11
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Finja Mitglied
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@ bommel danke.
@ Mat
Habe auch Angst vor Krankenhaus und vor Untersuchungen, schon zuviel davon gehabt...
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#12
Pucki_2 Mitglied
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Hm, ich habe das Gefühl ich bin der einzige der gerne im Krankenhaus ist, und Untersuchungen mit sich machen lässt?
Angst vor Krebs hab ich auch.. ein bisschen. Mein Bruder ist an einem Hirntumor verstorben. Leider. Hab jetzt im Wucherung eine Entzündung, die rötlich gefärbt und links etwas dicker ist als rechts. Soll aber nur ne leichte Erkältung sein. Was solls. Wenn ich tot bin, bin ich eben tot. Ich könnte es nur meinen Eltern nicht antun. Reicht schon, das sie einen Sohn verloren haben. Nee, solange es mir einigermaßen gut geht, will ich Leben, das Leben genießen, und zusammen mit der Angst, die Lebensqualität steigern. Und das gilt erstrecht, wenn man krank ist.
Sorry, für den wirren Post...
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#13
S
Sandauge Mitglied
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Hallo Matthias, ich kann dich nur all zu gut verstehen ,genauso geht mir das auch ! Was hast du vor ? was willst du dagegen unternehmen ? Hast du schon ein Psychologe ?
LG Sandauge
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#14
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Finja Mitglied
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Hallo Pucky,
das ist sehr schlimm mit deinem Bruder...
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#15
Pucki_2 Mitglied
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Danke Finja, ich glaube aber viele hier haben schlimme Dinge erlebt und gesehen. Manche auch, das das Leben von einem auf den anderen Moment vorbei sein kann. Aber so ist das halt. Man kann es ja nicht so leicht ändern. Auch nicht, das man Angst bekommt, dabei sollte man den Moment den man auf der Erde verbringen darf genießen. Denn nur zu schnell kann alles vorbei sein, und wer will in dem Moment nicht sagen können, das er glücklich gelebt hat....
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#16
F
Finja Mitglied
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Du sagst es, Pucki...
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#17
R
rockshaver1975 Mitglied
2012
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Lieber mat
auch allen andere eine frage , was wäre den wenn es wirklich mal krebs wäre, die angst hat doch wohl jeder irgendwie, aber was macht ihr wenn ihr mal die diagnose bekämt. ist mal eine allgemeine frage denkt mal darüber nach wenn euer arzt sagt das sit was was bösartig ist und chemo bestrahlung und hormontherapie bei brust . ihr habt nur nagst das es mal sein kann aber was wäre denn wenn
hei bommel, ich hab deine Zeilen gelesen, ich hatte ein ähnliche Situation, ich hatte Schmerzen es war der Wahnsinn, Tabletten gehörten zum Tagesablauf,plus der ständige Durchfall und die Gewichtsabnahme, es war Krebs, aber im Darm ich wurde operiert die Polypen kamen weg und ein Stück wurden mir entfernt, ich bekam einen künstlichen ausgang für mich war es ein Alptraum, als ich von der Narkose aufgewacht bin, es war eine bescheidene Zeit, sie war beschissen, ich konnte nicht mehr raus weil ich glaubte es sieht mir jeder an, was ich hab, zusätzlich war Chemo notwendig plus eine Therapie und die würd ich dir dringenst empfehlen, ist vielleicht ein guter freund oder ein Familienmitglied da die dich ins Krankenhaus begleiten könnten? wenn jemand dabei ist tut man sich meist ein wenig leichter, du mußt das abklären du schaffst das nicht alleine,ich glaubte auch alleine zusein aber irgend jemand ist dann doch da der mit dir den Weg geht.bei mir war es damaliger Zeit eine Arbeitskollegin die sich danach als mütterliche Freundin entpuppte, meine Mama war zu dem Zeitpunkt leider schon verstorben. Ich wußte von Beginn an das er zurück verlegt wird aber nicht wann die Angelegenheit brauchte seine Zeit, ich zog mich auch zurück weil ich nicht wollte das mich jemand sieht und das mitbekommt, zu diesen Zeiten hatte jeder Angst sich anzustecken. Du solltest dich jemand anvertrauen der mit dir geht, ich weiß es ist leichter gesagt wie getan. Ich hab es auch geschafft und die Zurückverlegung hab ich auch geschafft,und der Weg war verdammt steinig. boomerine