Xjaderian
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nachdem ich nach zuletzt turbulenter Zeit wieder etwas zur Ruhe gekommen bin mit meinen Sorgen musste ja gleich wieder das nächste kommen, nachdem ich Herz und Co komplett ausschliessen konnte als Ursache meiner Probleme kam die Angst das diese durch einen Hirntumor ausgelöst werden eventuell.
Nachdem mein Nnh CT aber laut Radiologie Arzt auch keinerlei Anzeichen für einen Tumor zeigten weiter oben und mein Hausarzt auch meinte das meine Symptome die mich so belasten momentan( ab und an leichte Benommenheit bzw nicht ganz da sein, manchmal so eine art Schwankschwindel meist im laufen und Nacken Schulter Verspannung mit Tinnitus im rechten Ohr und schmerzen beim drücken am Nacken bis Ohr/Kopf also druckempfindlich
Doch dann habe ich vor 3 Tagen an der rechten Seite am Kopf so 3 Finger breit überm Ohr so eine Art Kribbeln/ziehen/drücken gespürt, dann gefühlt da war so etwas wie ein Pickel Warze eventuell Haarwurzel entzündet das beim drüberstreichen schmerzte. Doch seitdem habe ich nun zwischendurch an der Stelle immer wieder Mal so eine Art Druck bzw leichtes Ziehen und stechen und dann wieder kribbeln/taubes gefühl an der Kopfhaut/Schädeldecke.
Es ist ziemlich lokal auf die Stelle beschränkt eigentlich, habe an der Schläfe rechts mal rumgefuehlt da war dann auch so eine Art Druckgefuehl.
Kann das von der Verspannung sein oder ist einseitig lokal ein Hinweis doch auf einen Tumor? Es ist halt Mal stärker Mal weniger manchmal auch weg erstmal fast.
Ich verzweifelt schon wieder wozu aber anzumerken ist das ich das meine ich schon öfter Mal hatte in der Vergangenheit aber nicht ganz sicher bin weil mein Kopf Panik schiebt
• • 17.05.2023 #1
Ich habe so ziemlich die selben Symptome, bis auf die Sache mit der einen Stelle am Kopf. Dafür machmal so Missempfindungen linke Kopfseite. Angefangen hat alles urplötzlich mitten in der Nacht vor 6 Wochen als ich mit einem üblen Drehschwindel aufgewacht bin, als ich mich gerade umdrehen wollte. Dachte sofort an Lagerungsschwindel, der ja an sich harmlos, aber fies ist, aber konnte mich nicht beruhigen und bin in die Notaufnahme, weil mein Horror vor Schlaganfall hochkam. Diagnose dort war dann Lagerungsschwindel. Hatte ich vor 6 Jahren schon einmal. Erstmal dennoch 3 Wochen Panik geschoben, dann zum HNO, der Lagerungsübungen machte. Es half gegen den üblen Drehschwindel, aber seitdem plagen mich Benommenheitsgefühl (mal mehr, mal weniger), immer noch das Gefühl, dass mein Körper irgendwie nach links will, wo auch der Lagerungsschwindel war. Ich habe Tinnitus (Rauschen, Brummen) , meine Ohren gehen die ganze Zeit zu, aber das Schlimmste ist das Gefühl von Schwankschwindel, besonders beim Gehen. Habe auch Verspannungen und Missempfindungen und leichte Schmerzen in der HWS. Das kannte ich schon vorher, ist aber schlimmer geworden, da ich ja fast im Liegen geschlafen habe mit dem Lagerungsschwindel. Kopfschmerzen/Migräne kenne ich auch. Der Tinnitus kam vor dem Lagerungsschwindel. Ich habe übelste Panik, dass die Ärzte einen (leichten) Schlaganfall oder TIA übersehen. Panik vor Hirntumor habe ich (noch) nicht, aber kommt vielleicht noch. 