laetitia
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danke für deine mitfühlende Antwort!
Das mit den Ärzten ist ja immer so eine Sache - vorher kann man ja nie wissen, an wen man gerät. Obwohl mich der überweisende Arzt ja schon "vorgewarnt" hatte, dass dieser Neurologe ein "seltsamer Vogel" sei. Aber bei diesem würde man am schnellsten einen Termin kriegen... (Jetzt ist natürlich klar, warum).
Seit letzten Dienstag nehme ich ja Bachblüten, und ich finde, dass seitdem der Schwindel viel, viel besser geworden ist. Der Schwindel war ja auch der Hauptanlass für den Besuch beim Neurologen. Falls das aber wieder auftaucht und nicht besser wird, werde ich nochmal woanders hingehen, das ist klar. Obwohl sich momentan die Angst vor Hirntumor wieder etwas gelegt hat.
Was das Opipramol betrifft: gegen die innere Unruhe hilft mir zurzeit "noch" das homöopathische Mittel Neurexan, das mir die Hausärztin empfohlen hat.
Falls die Ängste doch stärker werden, probier ich das Opi dann doch mal, wobei das ja gerade das Paradoxe ist: meine Ängste stehen in Zusammenhang mit Schwindel und Benommenheit, und genau dies KANN durch Opi wieder ausgelöst werden
Welche Dosierung nimmst du? Ich soll (in mg) 50-50-100 nehmen.
Jedenfalls, Dir wünsche ich und drück dir ganz, ganz fest die Daumen, dass du mit deinem neuen Neurologen genauso viel Glück hast wie mit deinem bisherigen
Ja, gerade wir mit Angststörungen (aber auch alle anderen, die zum Arzt kommen) brauchen als Arzt jemanden, der warmherzig und einfühlsam ist und uns nicht von oben herab mit Pauschalurteilen und Vorträgen abspeist.
In diesem Sinne, viel Glück
und alles alles Gute
Laetitia
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