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25.06.2018 16:34 • 29.04.2021 #1


59 Antworten ↓


Schlaflose
Zitat von GhostX:
Kennt das noch jemand? Was könnte das sein?


Das ist typisch bei zu niedrigem Blutdruck und überhaupt nicht schlimm, nur unangenehm. Den Blutdruck kann man dauerhaft durch Ausdauersport erhöhen. Akut helfen Wechselduschen der Beine (mit kalt abschließen), ganz langsam von Bett/Stuhl aufstehen, vor dem Aufstehen aus dem Bett den Blutdruck durch Radfahren mit den Beinen ankurbeln, genug trinken.

25.06.2018 16:42 • #2



Schwindel / Schwarz vor Augen beim Aufstehen

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Sallyblue
Klingt für mich auch nach niedrigen Blutdruck und Kreislauf. Hab das nur noch ab und zu aber während der Pupertät hat ich damit ziemlich zu kämpfen. Wichtig ist es deshalb vorallem Morgens den Kreislauf richtig in Schwung zu bekommen. Wie Schlaflose geschrieben hat ist Radfahren im Bett ne gute Möglichkeit dazu.
Ich hatte auch oft Probleme wenn ich lange gesessen habe beim Aufstehen. Da hats mir geholfen mich erstmal abzuklopfen.

25.06.2018 17:36 • #3


An manchen Tagen wird mir bei jedem aufstehen schwarz vor augen.
Habe einen niedrigen Blutdruck und einen eisenmangel.
Ist nicht tragisch, nur lästig.

25.06.2018 20:03 • #4


Ich bin echt genervt davon... Immer dieses schwarz werden. Ich kenne das auch nur von sehr dünnen oder sehr alten Menschen. Bin aber beides nicht. Hatte lange Zeit Übergewicht (verursacht durch Schilddrüsenprobleme) und nehme gerade wieder ab durch eine Diät bei der ich immernoch genug esse. Also keine Crash-Diät oder soetwas. Habe nun schon 10 Kilo abgenommen und wenn das so weitergeht und der Blutdruck immer mit abnimmt, hab ich bald keinen mehr obwohl ich nun gerade mal die Normalgewicht-Grenze erreicht habe.
Langsam mache ich mir Sorgen. Freunde von mir die viel weniger wiegen haben solche Probleme nicht.

13.07.2018 16:02 • #5


15.07.2020 07:29 • #6


Calima
Das ist nicht ungewöhnlich, wenn man schnell aufsteht. Herz muss ja erst Blut ins Hirn schaffen.

Kann öfter passieren, macht aber nix Böses. Langsamer Aufstehen hilft.

15.07.2020 07:32 • x 1 #7


Zitat von Calima:
Das ist nicht ungewöhnlich, wenn man schnell aufsteht. Herz muss ja erst Blut ins Hirn schaffen.Kann öfter passieren, macht aber nix Böses. Langsamer Aufstehen hilft.


Vor meiner Angsterkrankung hatte ich es ab und zu auch gehabt, aber das hat mir nichts ausgemacht nun mit der Erkrankung schlägt der Kopf auf jede Kleinigkeit Alarm

Ich habe gestern wieder im Buch von Doris Wolf gelesen, man muss umdenken und sich sagen "es ist nichts schlimmes, du bist nur zu schnell aufgestanden" nur kommt es nicht so schnell im Gehirn an

Hab natürlich Angst gespürt (nasse Hände, unruhig, unsicher) und mein erster Gedanke war "gleich verlierst du die Kontrolle"

Ich sag es ja, es ist immer wieder ein Teufelskreis

15.07.2020 07:44 • #8


Kimsy
Guten Morgen, seit ich denken kann passiert mir das Gleiche...ich hab einen niedrigen Blutdruck und trink oft zu wenig..aber umkekippt bin ich noch nie...in so einem Fall bücke ich meinen Oberkörper kurz nach unten und schon gehts wieder...

15.07.2020 08:06 • x 1 #9


Schlaflose
Zitat von Jasy1983:
Kennt das auch jemand. Ich saß im Scheidersitz auf dem Sofa und bin etwas zu schnell aufgestanden, mir wurde schwarz vor Augen hab mich am Türrahmen festgehalten, dann wars wieder weg, dumm nur, dass es sich nun im Gehirn festgespeichert hat


Das ist ganz normal, wenn man einen zu niedrigen Blutdruck hat. Das hatte ich jahrelang, bis ich durch regelmäßigen Ausdauersport meinen Blutdruck auf normale Werte gebracht habe.

15.07.2020 08:15 • x 1 #10


Ja einen niedrigen Blutdruck hab ich auch, liegt wahrscheinlich auch daran. Danke für eure Antworten

Ich bin 2008 2x ohnmächtig geworden, daher diese Angst

15.07.2020 08:28 • #11


Ist wirklich völlig normal
Mich beruhigt bei Ohnmachten immer, dass ich ja eh nix mehr mitkriege, wenn ich zusammenklapp. Bin auch schon oft umgekippt und nach dem Aufwachen ging's mir immer sehr viel besser!

15.07.2020 08:41 • x 1 #12


Zitat von masky:
Ist wirklich völlig normal Mich beruhigt bei Ohnmachten immer, dass ich ja eh nix mehr mitkriege, wenn ich zusammenklapp. Bin auch schon oft umgekippt und nach dem Aufwachen ging's mir immer sehr viel besser!


Danke dir, bei mir ging es auch relativ schnell, bin erst wieder wach geworden auf dem Boden (1x im Badezimmer und 1x auf dem Gäste-WC) ich war erstmal völlig verwirrt und hatte Angst bekommen, empfand es auch total beängstigend, war dann auch beim Arzt, entweder Kreislaufstörung oder Stress

15.07.2020 08:46 • #13


Vielleicht solltest du dir nach dem Aufwachen eher denken: Ok, das war jetzt schräg, aber da ich wieder wach bin, kann der Tag weitergehen

15.07.2020 08:49 • x 1 #14


Zitat von masky:
Vielleicht solltest du dir nach dem Aufwachen eher denken: Ok, das war jetzt schräg, aber da ich wieder wach bin, kann der Tag weitergehen


Naja mich hats schon mitgenommen damals, obwohl ich die Diagnose GAS erst 2011 bekam, aber sowas bekommt man nicht mehr aus dem Kopf

15.07.2020 08:55 • #15


Schlaflose
Zitat von Jasy1983:
Ja einen niedrigen Blutdruck hab ich auch, liegt wahrscheinlich auch daran. Danke für eure Antworten Ich bin 2008 2x ohnmächtig geworden, daher diese Angst

Jetzt fällt mir ein, du nimmst ja Opipramol. Eine Hauptnebenwirkung ist orthostatische Dysregulation. Und da ist genau das, was du erlebt hast.

15.07.2020 09:10 • x 2 #16


Zitat von Jasy1983:
Guten Morgen,Kennt das auch jemand. Ich saß im Scheidersitz auf dem Sofa und bin etwas zu schnell aufgestanden, mir wurde schwarz vor Augen hab mich am Türrahmen festgehalten, dann wars wieder weg, dumm nur, dass es sich nun im Gehirn festgespeichert hat Jetzt wieder ein Gefühl aus Angst und nasse Hände. Kennt das jemand auch von euch? Wie geht ihr damit um? Nun Angst dass es nochmal passiert


Guten Morgen,

so gehts mir seit ich Duloxetin nehme, mehrmals am Tag, sprich jedes Mal, wenn ich zu schnell aufstehe. Meine Psychiaterin meinte, ich solle langsam aufstehen, habe aber in den letzten 2 Monaten nur einmal dran gedacht, weil aufstehen einfach ein sehr automatisierter Prozess ist und ich da eben nicht denke langsamer aufzustehen.

Aber schwarz vor Augen mit Schwindel wird bei mir immer weniger. Ich denke, es war auch eine Nebenwirkung vom Duloxetin. Habe zudem aber auch immer einen niedrigen Blutdruck, wobei ich nie irgendwelche Probleme hatte.

15.07.2020 09:14 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von Schlaflose:
Jetzt fällt mir ein, du nimmst ja Opipramol. Eine Hauptnebenwirkung ist orthostatische Dysregulation. Und da ist genau das, was du erlebt hast.


Du meinst, dass Opipramol den Blutdruck auch sinkt? Obwohl ich nur abends 19:30 50mg nehme

15.07.2020 09:36 • #18


Schlaflose
Zitat von Jasy1983:
Du meinst, dass Opipramol den Blutdruck auch sinkt? Obwohl ich nur abends 19:30 50mg nehme

Ja, steht im Beipackzettel. Du sprichst darauf wohl sehr gut an, wenn du von 50mg immer noch Müdigkeit hast. Das wirkt sich dann auch beim Blutdruck bei dieser geringen Dosis aus.

15.07.2020 09:46 • x 1 #19


Zitat von Schlaflose:
Ja, steht im Beipackzettel. Du sprichst darauf wohl sehr gut an, wenn du von 50mg immer noch Müdigkeit hast. Das wirkt sich dann auch beim Blutdruck bei dieser geringen Dosis aus.


Danke dir, das heißt, dass Opipramol bei mir schon wirkt? Morgen sind es 14 Tage

Panikattacken hab ich zwar keine mehr, trotzdem immer noch leichte Angstzustände bei Auslösern (nasse Hände, leicht Schwindel, unruhig, Angstgedanken/Angstgefühle) ich greife dann immer ein, mache die bauchatmung, klappt aber auch nicht immer

Und diese schnelle Erschöpfung? Kommt die auch vom Opipramol? Wird sich das auch wieder legen? Beipackzettel hab ich nicht gelesen sonst springt das kopfkino wieder an, ich habe Opipramol schon jetzt zum 4. mal verschrieben bekommen

15.07.2020 09:50 • #20



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