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N

Nishabraun
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Sammelthema
Hi, dadurch, dass ich ständig meinen Puls im Ohr klopfen höre und im Internet öfter von einer Durafistel gelesen habe, die dieses Symptom auslöst, komme ich bald um vor Angst. Das ist echt nicht untertrieben. Ich habe auch schon über dieses Thema gepostet. Aber es lässt mich einfach nicht los. Die Ärzte Sagen, dass man diese im Angio- Mrt sehen würde und da da nichts sei, hätte ich keine. Aber ich lese ständig, das man sie nicht im Mrt sehen muss. Doppler war auch ok.
Aber dieses pulssynchrone Pochen im linken Ohr hört nicht auf und meine Angst, dass diese Fistel noch nicht entdeckt wurde, geht auch nicht weg.
Was würdet Ihr tun?
Liebe Grüße
N.

15.05.2024 #1


116 Antworten ↓
D

Dreamweaver
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Hallo alle miteinander !

Ich selbst leide seit etwa zwei Wochen unter einem Pulsrauschen im linken Ohr und habe mich deswegen etwas intensiver mit der Problematik beschäftigt.

Fazit:

Durale AV-Fisteln machen sich zwar sehr häufig durch einseitiges Pulsrauschen bemerkbar, aber nicht jedes Pulsrauschen ist die Folge einer solchen Fistel.

Tatsächlich kann man bei einem Großteil der Patienten entweder keine Ursache, oder eine sog. "Normvariante" feststellen, beispielsweise ein zu nah am Ohr verlaufendes Gefäß, welches man erst mit zunehmendem Alter hört, weil sich Selbiges im Laufe der Zeit zusetzt, oder sich die Zusammensetzung des Blutes geringfügig ändert und so kleine, hörbare Wirbel im Gefäß entstehen.

Will heißen, dass fast 50% der Menschen mit dauerhaftem pulssynchronen Tinnitus unter keiner pathologischen Ursache leiden.

Gerade einmal 15% der Ohrgeräusche gehen auf Fisteln zurück und davon sind nur die Wenigsten wirklich gefährlich.

Und ja, diese Fisteln lassen sich i.d.R sehr gut auf einem MRT erkennen. Entweder direkt, oder indirekt, beispielsweise indem man Stauungen benachbarter Gefäße beobachtet, oder mithilfe eines Kontrastmittels, welches bei einer solchen Fistel zu früh in die Venen Übertritt und so auf einen 'Übergang' zwischen Arterien und Venen, also auf eine Fistel hindeutet.

Das Thieme Lehrbuch für Radiologen, Thieme ist so ziemlich die beste Quelle für alles medizinische, bestätigt ebenfalls, dass sich Durafisteln sehr gut im MRT erkennen lassen.

Falls ihr mir nicht glaubt, lest es doch selbst nach !

Im neuroradioligischen Scan 2014 (2), DOI: 10.1055/s-0033-1359182 von Isabel Wanke, Michael Forsting, Daniel A. Rüfenacht.


Kurzgesagt:

Wenn eure MR-Angiographie und das Ultraschall der Halsarterien gut war, könnt ihr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, keine Durafistel zu haben, sondern stattdessen unter einer anderen Ursache, Normvariante, Rückenproblemen, Hyperthyreose, Anämie, Hörsturz, psychosomatischer Überempfindlichkeit, zu leiden.

Beste Grüße !

23.01.2020 15:48 • x 3 #95


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Puls im Ohr, Angst vor Durafistel

x 3


N

Nik92
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Hallo zusammen,

Der letzte Beitrag ist zwar schon ein wenig her, aber dieses Forum hat mir sehr geholfen und ich wollte meine Erfahrung auch nochmal teilen. Vielleicht kann das für jemanden in Zukunft auch hilfreich sein.

Erstmal berichte ich von meiner Geschichte. Weiter unten habe ich ein paar Erkenntnisse aufgelistet, die ich sehr interessant fand:

Mein pulssynchrones Ohrgeräusch kam im August 2023 langsam, schleichend und unregelmäßig auf der rechten Seite.
Es hat mich eigentlich nie gestört, doch da es für mich neu war, habe ich es im November beim HNO Arzt abklären lassen. Der Hörtest fiel sehr gut aus und mir wurde nichts weiter diagnostiziert. Klassischerweise wurde nach Stress gefragt und mir geraten (noch) mehr Sport zu treiben.

Dadurch wurde es allerdings nicht besser. Im Gegenteil! Pünktlich zu Neujahr 01.01.2024 kam das Rauschen im Ohr und ging nicht mehr weg. Wieso kann ich nicht ergründen. Aber die Lautstärke nahm zu und besonders nachts begann es so zu stören, dass ich entweder nicht einschlafen konnte oder sogar vom Geräusch nachts aufwachte und nicht wieder einschlafen konnte.
Es hat mich dann psychisch extrem belastet und ich habe nicht lange gewartet wieder zum HNO Arzt zu gehen, doch die Aussage war die gleiche wie im November. Beim Hausarzt wurde mir vorgeschlagen, doch mal Akupunktur zu probieren.
In der Zwischenzeit fiel mir auf, dass ich das Geräusch aktiv unterbinden konnte, indem ich mit zwei Fingern hinten am Kopf/Nacken in naher Umgebung des Ohres Druck ausübte und so wohl den Blutfluss etwas manipulierte. Eine entsprechende Haltung beim schlafen war allerdings nicht möglich.

Nach langer selbstständiger Recherche und den Beiträgen in diesen Foren lies mich der Gedanke also nicht los, es könnte eine durale AV Fistel sein.
Mit dieser Überzeugung ging ich zu meinem Arzt des Vertrauens und bat ihn mir bei der Diagnose zu helfen und nach dem Krankheitsbild zu forschen.
Er empfahl mir dann nach einem längeren Telefonat mit der Neuroradiologie eines Krankenhauses eine MRT Untersuchung mit Kontrastmittel und eine Angiographie.

Die MRT Aufnahmen hatten glücklicherweise (oder unglücklicherweise - je nachdem wie man es sieht) eine arteriovenöse Durafistel ausgemacht.
Wie schon beschrieben, wird diese auch im MRT öfter übersehen.
Daraufhin wurde im Krankenhaus eine Angiographie gemacht, wobei die Fistel deutlich dargestellt werden konnte.
Obwohl das Risiko einer Hirnblutung als extrem unwahrscheinlich beschrieben wurde, habe ich mich aufgrund der einschränkenden Lebensqualität für eine OP (Embolisation- also dem Verschluss des betroffenen Gefäßes) entschieden.
Im April 2024 war es nun soweit und die Fistel konnte sogar beim 1. Eingriff verschlossen werden. Manchmal kann dies auch 2-3 Eingriffe erforderlich machen. Und zu meinem Glück verlief die OP nicht nur komplikationslos, auch das Geräusch war endlich weg und ich konnte seitdem wieder besser schlafen und meine Lebensqualität verbessern.
Nun ist der Eingriff knapp 3-4 Wochen her, doch merke ich, dass es mich psychisch schon etwas mitgenommen hat. Auch habe ich noch leichte Schmerzen in dem Bereich der ehemaligen Fistel, aber es ist erträglich und hoffentlich bald ganz weg.
Ich wünsche allen die eine ähnliche Geschichte haben alles Gute und Genesung!

Hier noch ein paar interessante Erkenntnisse:
Sogenannte Malformationen wie die AV Fistel können auch junge Leute betreffen (ab 30 Jahren)
Generell gilt die Erkrankung als sehr selten (statistisch gesehen müsste man wohl 300.000 Jahre alt werden, um einmal eine AV Fistel zu bekommen) und ist in Ärztekreisen weitestgehend unbekannt
Trotz der Seltenheit ist kann es wahrscheinlich sein, dass diese Gefässmissbildung aus einer Sinusvenenthrombose hervorgegangen ist, welche wiederum auch im Zusammenhang mit der COVID Infektion oder auch Impfung auftreten kann
Häufig bleiben die AV Fisteln unentdeckt - befinden sie sich allerdings in der Nähe des Ohres so kann das Strömen des Blutes was durch die Arterie mit höherem Druck in die Vene gepumpt wird, an den Gehörknochen weitergeleitet werden und dann als Geräusch bzw Rauschen wahrgenommen werden
Die Angiographie ist die einzig verlässliche Methode um eine AV-Durafistel wirklich zu untersuchen und ist für die Vorbereitung eines Eingriffs durch die Neuroradiologen Voraussetzung
In einzelnen Fällen ist es Patienten wohl auch gelungen, die Symptome durch konservative Behandlungsmethode zu lindern oder zu verbessern (z.b Mass. in dem Bereich) - Dies ist allerdings ebenfalls extrem selten
Wie viele schon beschrieben hatten, ist es tatsächlich ein guter Indikator für eine AV-Durafistel, wenn das pulssynchrone Ohrgeräusch durch leichtes/moderates Abdrücken der Halsgefässe am Nacken bzw. in der Nähe des Ohres, verschwindet - einfach mal ausprobieren, falls ihr glaubt eine solche Fistel zu haben (nicht mit Gewalt und zu viel Druck!)
Nach der Angiographie hatte ich tatsächlich eine Verbesserung des Ohrgeräusches vernommen. Teilweise war dies auch ganz Weg. Ich hatte deshalb kurz an der Entscheidung zur OP gezweifelt, doch kam es eine Woche vor dem Eingriff wieder und war genauso stark wie zu Beginn des Jahres. Als ich dies schilderte, sagte die Neuroradiologin, dass es durchaus durch das Kontrastmittel, welches bei der Angio gespritzt wird, zu einer vorübergehenden Besserung der Symptomatik kommen kann.

Sollte nichts von dem was ich beschrieben habe auf euch zutreffen, ist es wohl sehr unwahrscheinlich dass ihr eine AV-Durafistel habt.
Falls aber doch, bleibt beharrlich und zieht die Meinung eines Neuroradiologen heran. Das sind wirklich gute Fachleute und können im Zweifel helfen, die Symptome richtig einzuordnen.

10.05.2024 20:16 • #111


Zum Beitrag im Thema ↓


Dini58091
Ja, der liebe Dr. Google bringt uns alle um! Ich war auch schon bei der Dura Fistel,
weil ich das selbe habe, wie du! Bin auch von Kopf bis Fuss untersucht worden!
ICH BIN GESUND. Nur das zu verstehen, ist schwer.
Lass Google am besten in Ruhe! Und vertraue deinen Ärzten, wenn du richtig untersucht
worden bist. Sonst hol dir eine Zweitmeinung!
Wenn man bei Google eingibt "Pups gelassen" und ganz genau suchst, dann stirbst du am
Ende auch an irgendeiner gefährlichen Krankheit! Wink
Ich hatte die selben Sorgen wie du! An manchen Tagen habe ich sie auch! Es hängt
von meiner Tagesform ab! Aber an "vernünftigen" Tagen, weiss ich selber,
dass ich gesund bin und bin froh drum!

Alles Liebe knuddeln

x 2 #2


N
Hi, in manchen Momenten denke ich auch. Ich bin untersucht, also mach Dir keine Gedanken. Dann lese ich, dass bei jemandem mit denselben Symptomen, trotz Mrt usw. eine Durafistel erst nach nochmaligen Untersuchungen usw. gefunden wurde. Dass diese quasi von Ärzten übersehen wurde. Und dass man sie nur durch Katheder- Angiographie wirklich entdecken könnte. Das verunsichert mich total und prompt beginnt wieder die Panik.
Dann denke ich mir, warum wird es lauter, wenn ich mich belaste oder den Kopf runterhängen lasse. Das muss doch etwas organisches sein.
Ach Mensch, ich weiß gar nicht, wie ich weiterleben soll mit dieser Angst.
LG N.

#3


N
Hallo Dini, welche Untersuchungen hattest Du denn?
LG N.

#4


L
Hey,

also wenn du sogar nen Angio-MRT gehabt hast dann musst du definitiv keine Angst vor irgendeiner Fistel haben. Die Geräte sind heutzutage so hochmodern dass sie wirklich alles sehen.

Ich selbst habe auch pulssynchronen Tinnitus seit knapp ein-einhalb Jahren. Habe Ultraschall von der Halsschlagader durch, 2 Angio-Kopf-MRTs und sonst sämtliche Hörtest, BERA u.s.w.
Fakt ist: Nie wurde was gefunden, außer dass ich auf einen Ohr etwas schlechter höre. Aber gut, was ich meistens nicht hören soll - höre ich trotzdem Smile
Also mach dich nicht verrückt.

Ich hab jetzt am 05.02. einen Termin im Tinnituszentrum an der Charite. Bin schon etwas aufgeregt und gespannt was die dort mit mir vorhaben. Ich kann euch gerne berichten...

#5


N
Hi, ich habe ein Angio-Mrt, aber ohne Kontrastmittel. Die Radiologin sagte mir, dass sie Angio-MRT's immer ohne Kontrastmittel machen.
Grüße
Nina

#6


L
Dass kommt wohl auf die Praxis und die Geräte an. Ich hatte 2 angio-mrt's in unterschiedlichen Praxen. Einmal war es mit und einmal ohne.

#7


N
Hi, wie ist der Tinnitus bei Dir?
Bei klopft es überwiegend, manchmal rauschst es. Bei Belastung klopft es lauter.
Hast Du noch Angst?
Danke für Deine Antworten.
Ich fühle mich von den Ärzten nicht ernst genommen.
Am Mittwoch war ich bei einem Neurologen, der mir sagte, man könne sicher eine Fistel ausschließen, wenn das Mrt ok war.
( im Internet steht etwas anderes).
Ich hätte mir gewünscht, dass er sich die Bilder nochmal ansieht. Hat er aber nicht. Er sagte einfach, ich hätte keine Durafistel, weil Doppler ok sei.
Grüße
Nina

#8


L
Das Internet sagt was anderes? Ich bitte dich Smile das Internet stimmt doch nie mit den Ärzten überein Smile
Lt. Internet hat man bei kopfschmerzen nen Tumor - laut Arzt aber nur Verspannungen.
Wie gesagt heutzutage sind die Geräte so modern. Auch ich fühle mich schon lange nicht mehr ernst genommen - gerade weil fast jeder hno-Arzt mit tinnitus-Behandlung wirbt - aber wenn man dann in die Praxis kommt sind sie völlig überfordert und meinen
"Nehmen sie es hin"
Aber schau: wieviele Menschen leben mit tinnitus?! Unglaublich viele - die müssten ja alle Fisteln haben.

#9


N
Ja, ich weiß, Du hast Recht.
Aber ich weiß nicht, wie ich aufhören kann, Angst zu haben.
Kontrolliere mich ständig. Höre in mich hinein und obwohl ich weiß, dass das falsch ist, kann ich nicht aufhören damit.
Sagst Du mir bitte noch, wie sich Dein Tinnitus anfühlt und ob er bei Belastung lauter wird?
Ich komme mir gerade echt jämmerlich vor.
Grüße
Nina

x 1 #10


L
Das Geräusch zu beschreiben ist relativ schwierig. Wir könnten beide das gleiche haben und trotzdem nimmt es jeder von uns unterschiedlich war.
Bei mir ist ein hoher Piepton der immer mit meinen Herzschlag bzw. Puls mitgeht.
Es ist ein relativ hoher Ton...kein dumpfer bzw. kein tiefer Ton. Die Tonhöhe ist bei mir eigentlich immer gleich. Aber Tinnitus kann auch tiefe Töne, ein Klopfen...rauschen oder sonst was darstellen.

#11


N
Danke

#12


P
Nisha, ich versteh Dich. Ich habe auch immer mal wieder Phasen, da denke ich, da stimmt vielleicht doch was nicht in meinem Kopf. Aber ich hatte auch Angio-MRT und Doppler-US und war beim HNO und und und.....

Und heut erst habe ich mit einer Freundin gesprochen, die auch dieses Pulsrauschen hat. Seit Jahren schon und da wurde noch keine Untersuchung gemacht.Sie beunruhigt das nicht und ich denke, wenn es was Schlimmes wäre, hätte sie das nicht schon so lange.

#13


Dini58091
Ja, das ist ja allgemein bei Angststörungen oder Panikattacken so!
Ich hatte mir auch NIE Gedanken um irgendwelche Wehwehchen und Ziepen gemacht!
Dachte immer nur kurz "Aua" und dann "Ist morgen wieder weg" Ende!
Keine weiteren Gedanken dafür verschwendet!

Und dann wird man plötzlich so! Komisch ja? Rolling Eyes

#14


N
Hi, habt Ihr denn keine Angst, dass Ihr diese Durafistel habt?
Grüße
Nina

#15


L
Smile der tinnitus ist meine Musik Wink

#16


N
Aber ich habe schon wieder einen Bericht gelesen, von einem Mädchen, mit denselben Symptomen. Brummen, Rauschen, Pochen usw. Alles pulssynchron. Die Ärzte sagten, sie hätte Verspannungen. Nach langer Zeit bekam sie doch eine Katheder-Angiographie gemacht, bei der eine Fistel entdeckt wurde.
Das macht mich bald wahnsinnig vor Panik, dass das bei mir auch so ist.
Alle Ärzte Sagen bei mir auch, da wäre keine Fistel.
Und wenn doch?
Grüße
Nina

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

L
Und wenn nicht?! Dann hast dir umsonst sorgen gemacht.

#18


Dini58091
Wenn das dein Leben soooo beeinflusst, und du deinen Ärzten keinerlei Vertrauen schenken kannst,
dann lass diese Katheder Untersuchung doch bei dir machen. Mach deinem Arzt klar, wie wichtig dir das ist.
Wenn es das einzige ist, was dich beruhigen kann!
Aber, wenn dann alles ok ist, was wahrscheinlich so sein wird, dann wirst du nachher einen anderes Grund
für diesen Tinnitus finden, der gefährlich werden könnte! knuddeln
Es ist ein Teufelskreis! Überleg es dir! Sonst lass es machen!

#19


L
Die frage ist eher mit welchen Risiko so eine Untersuchung verbunden. Und glaub mir solch eine fistel hätte man im Angio gesehen. Glaub mehr deinen Arzt als Dr. Google.
Auch wenn es schwierig ist.

#20


A


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