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Soma
...ich muss sagen, dass ich hier schon viel geschrieben habe, worum es bei mir geht, deshalb hole ich hier nicht wieder aus. Angeblich habe ich nach vielen Untersuchungen eine somatoforme Angststörung, weil sonst niemand etwas Greifbares gefunden hatte. Mir geht es aber mental, psychisch sehr gut. Ich bin voll motiviert bezüglich meiner Arbeit und meiner Hobbies und vor allem meiner Familie. Ich stecke mir erreichbare Ziele, die ich auch kontinuierlich verfolge. Nun klingt das ja alles sehr gut, aber meine körperlichen Beschwerden bringen mich teils wirklich um den Verstand. Ich gabe schubweise Muskel- und Knochenschmerzen, richtig heftig unangenehm stechend, Taubheitsgefühle im Gesicht und allen Extremitäten, starke Übelkeit und ganz seltsame Kopfschmerzen, die sich anfühlen, als würde cerebral ein kleiner Mann sitzen, der alles völlig durch den Fleischwolf steht... Kennst ihr sowas auch

23.03.2018 01:16 • 23.03.2018 #1


13 Antworten ↓


la2la2
angst-vor-krankheiten-f65/ambivalenz-zwischen-psychosomatik-und-organerkrankung-t89013.html

Wozu denn jetzt nochmal einen neues Thema? Du hast genau 2 Möglichkeiten:

A: Du glaubst den (willkürlichen) Behauptungen der Ärzte, dass es psychisch bedingt sei und leidest weiter unter deinen Symptomen. Ist die einfachste Möglichkeit, es einfach hinzunehmen......

B: Du wirst endlich aktiv und sorgst mit allen Mitteln dafür, dass gründlich gesucht wird. Es gelten die Grundsätze: "Wer sucht, der findet" und "Man findet nur das, wonach man sucht".


Verstehe nicht, was du mit dem neuen Thema erreichen möchtest.... Hoffst du, dass hier irgendjemand eine Kristllkugel hat und dir schreiben kann, welche Krankheit für deine Symptome verantwortlich ist oder fehlt es dir noch an der Kraft oder dem Mut dafür zu kämpfen, dass die Diagnostik deutlich intensiver betrieben wird?

23.03.2018 01:34 • x 1 #2



Psychisch stabil, trotzdem massive körperliche Symptome

x 3


Soma
Zitat von la2la2:
https://www.psychic.de/forum/angst-vor-krankheiten-f65/ambivalenz-zwischen-psychosomatik-und-organerkrankung-t89013.html

Wozu denn jetzt nochmal einen neues Thema?
Weil hier im Forum auf Themen 3 bis 4 mal geantwortet wird und da dann ein Post dabei ist, der tatsächlich eine konkrete Aussage oder Hilfestellung beinhaltet.

Du hast genau 2 Möglichkeiten:

Möglichkeiten gibt es mehrere. Schränke nicht die Möglichkeiten ein, denn es schränkt Dich selbst ein.

A: Du glaubst den (willkürlichen) Behauptungen der Ärzte, dass es psychisch bedingt sei und leidest weiter unter deinen Symptomen. Ist die einfachste Möglichkeit, es einfach hinzunehmen......

Zu A: diese Symptome noch einfach hinzunehmen ist leider in keiner Weise möglich. Deine Aussage sagt mir, dass Du noch nie wirklich an solchen Beschwerden leiden musstest. Gott sei Dank für Dich.

B: Du wirst endlich aktiv und sorgst mit allen Mitteln dafür, dass gründlich gesucht wird. Es gelten die Grundsätze: "Wer sucht, der findet" und "Man findet nur das, wonach man sucht".

Zu B: ich bin seit 1,5 Jahren aktiv und hole mir Zweitmeinungen. Gerade organisiere ich einen erneuten Neurologen Termin um spezielle Krankheiten auszuschließen. Ich war kürzlich beim HNO wegen Ausschluss einer Wegener Granulomatose, weil viele Symptome darauf passen. Ich gehe ins Schlaflabor wegen meiner Schlafstörungen etc. etc..
Also unterlasse Deine indirekten Unterstellungen, dass jemand, den Du nur aus 4 Threats und erst recht nicht persönlich kennst, nicht aktiv ist und in Deinen Augen wohl nur jammert.


Verstehe nicht, was du mit dem neuen Thema erreichen möchtest.... Hoffst du, dass hier irgendjemand eine Kristllkugel hat und dir schreiben kann, welche Krankheit für deine Symptome verantwortlich ist

Zum Verständnis: ich möchte erreichen, mehr als zwei Themen, in denen letztendlich nur diskutiert wird, wer sich besser mit Medikamenten und auskennt, zu speziell den Themen im Betreff schaffen, in denen zur Abwechslung ernsthaft beraten und darauf eingegangen wird. Ich bin nicht zum Chatten und Großkotzen diesem Forum beigetreten.

oder fehlt es dir noch an der Kraft oder dem Mut dafür zu kämpfen, dass die Diagnostik deutlich intensiver betrieben wird?


Die Antwort hierzu hab ich Dir bereits gegeben.

Versuche anderen eine Stütze zu sein und hinterfrage nicht Mut, Angst und Sinnhaftigkeit von Threats oder Fragen. Mach den Leuten Mut, denn dazu ist dieses Forum da.

In diesen Sinne

Schönen Tag

23.03.2018 11:40 • x 1 #3


Soma
...und, dass man nur das findet wonach man sucht, ist auch nicht immer richtig. Beim Suchen stößt man immer wieder mal auf Dinge, nach denen man ganz sicher nicht gesucht hat. Wenn wir beim Thema Krankheit bleiben ein Beispiel: der Betroffene geht zum Röntgen des Thorax, aufgrund einer Pneumonie. Dabei findet man ein thorako-abdominelles Aortenaneurysma. Danach hatte wirklich keiner gesucht. Zufallsdiagnose nennt man sowas. Ich weiß selbsverständlich, was Du damit aussagen wolltest, aber da ich es manchmal sehr genau nehme, bestehe ich auch auf sinnvolle Aussagen mit Hand und Fuß.

Ich mag kein LaLa...

23.03.2018 12:34 • x 1 #4


Na aber grundsätzlich ist das ja trotzdem richtig, was la2la2 schreibt, es gibt nur die zwei Möglichkeiten. Entweder, den Ärzten glauben, versuchen, sich von den Symptomen nicht mehr einschüchtern zu lassen und schauen ob es besser wird, oder eben weitere Diagnostik zu betrieben. Und wenn einem der Arzt nicht glaub, muss man eben mit Eigeninitiative da dran gehen.

23.03.2018 12:49 • x 1 #5


Soma
Zitat von püppi123:
Na aber grundsätzlich ist das ja trotzdem richtig, was la2la2 schreibt, es gibt nur die zwei Möglichkeiten. Entweder, den Ärzten glauben, versuchen, sich von den Symptomen nicht mehr einschüchtern zu lassen und schauen ob es besser wird, oder eben weitere Diagnostik zu betrieben. Und wenn einem der Arzt nicht glaub, muss man eben mit Eigeninitiative da dran gehen.


Ja genau das tu ich auch. Ich bin alt genug, um meine Möglichkeiten zu verstehen und zu ergreifen. Ich hätte nur ehrlich gesagt gern Erfahrungen anderer gehört und nicht als nichts tuendes Opfer deklariert werden.
Deswegen hab ich ja auch gefragt, ob es Euch ähnlich geht zum Teil.

23.03.2018 13:34 • #6


Ignorier die Kritik...

Also wenn du körperlich gesund bist dann kann es sehr wohl psychisch sein. Die Psyche kann fast alle körperlichen Symptome "imitieren" von einer psychischen Ohnmacht bis hin zu einem psychischen Erblindung!
Denkst du es gibt denn etwas auf deiner Seele was dich belastet aus der Gegenwart oder Vergangenheit? Könntest du dir das vorstellen, kommen dir da Ideen?
=)

23.03.2018 13:58 • x 1 #7


Rockinger
Nun, ich habe seit fast 25 Jahren eine diagnostizierte Somatoforme Störung (im Prinzip - hiess natürlich immer mal etwas anders). Was bedeutet das? Die Psyche hat "gelernt" sich über körperliche Symptome auszudrücken, weil alle "anderen" Signale nicht adäquat wahrgenommen werden. Meine "Psyche" fühlt sich für mich auch meist stabil an, ich führe auch ein ganz normales Leben, aber es gibt bestimmte körperliche Missempfindungen und Schmerzzustände, von denen ich inzwischen weiß, dass sie psychosomatisch sind.

Natürlich sollte man auf einer ordentlichen Diagnostik bestehen, hier kann keiner diese leisten. Meine Erfahrung sagt aber: Wenn jemand hier anfängt - ganz allgemein auf alle bezogen - eine ellenlange Liste funktionaler Störungen und Missempfindungen herunterzuschreiben, das dies fast! immer psychosomatischer Natur ist.

23.03.2018 15:12 • x 1 #8


Zitat von colalime:
Was bedeutet das? Die Psyche hat "gelernt" sich über körperliche Symptome auszudrücken, weil alle "anderen" Signale nicht adäquat wahrgenommen werden.

Joa so könnte man es Sagen. Die Psyche drückt seelische Probleme auf der körperlichen Ebene aus. Deshalb fühlst du dich weitestgehend psychisch stabil, weil sie eben auf körperlicher Ebene ausgedrückt sind. Und die Signale sind dann eher unterdrückte Gefühle. Sprüche Wie das spür ich bis in die Knochen sind da passend. Oder ein Mensch bekommt Rückenschmerzen weil er eine seelische Last zu tragen hat.
Zitat von colalime:
Natürlich sollte man auf einer ordentlichen Diagnostik bestehen, hier kann keiner diese leisten. Meine Erfahrung sagt aber

Ich denke wenn du ärztlich untersucht worden bist, dann hast du ja nur noch die Psyche die das auslösen kann.
Zitat von colalime:
eine ellenlange Liste funktionaler Störungen und Missempfindungen herunterzuschreiben, das dies fast! immer psychosomatischer Natur ist.

gebe ich dir Recht es sind sehr oft psychosomatische Probleme.
Ich bin ein Fan von tiefenpsychologie werde mich in der Richtung auch bald ausbilden lassen.
Somit wäre die Lösung des Problems deine Symptome zu untersuchen und herauszufinden was da auf der Seele lastet. Oft sind sie neurotischer Natur also aus der Kindheit. Aber auch aktuelle seelische Belastungen können soetwas auslösen. Das können ganz banale Dinge sein, wenn es mit einer Partnerschaft nicht klappt oder eine belastende Krankheit einer nahestenden Person.

Grüße =)

23.03.2018 15:19 • #9


la2la2
Zitat von Labidochromis:
Zu A: diese Symptome noch einfach hinzunehmen ist leider in keiner Weise möglich. Deine Aussage sagt mir, dass Du noch nie wirklich an solchen Beschwerden leiden musstest. Gott sei Dank für Dich.

Doch und genau das ist auch der Grund, warum ich bei solchen Themen dazu neige nicht lange um den heißen Brei herumzureden und manchmal etwas "aggressiver" zu schreiben.
Ich habe mich für den Kompromisslosen Kampf entschieden, bis die Ursache gefunden ist oder zumindest eine echte Lösung. Und das Wort "Kampf" passt im Deutschen Gesundheitssystem wirklich. Über das, was ich bislang mit Ärzten erlebt habe, kann ich jetzt schon ein dickes Buch schreiben, das manch einer für Fiktion halten würde......

Zitat von Labidochromis:
Zu B: ich bin seit 1,5 Jahren aktiv und hole mir Zweitmeinungen. Gerade organisiere ich einen erneuten Neurologen Termin um spezielle Krankheiten auszuschließen. Ich war kürzlich beim HNO wegen Ausschluss einer Wegener Granulomatose, weil viele Symptome darauf passen. Ich gehe ins Schlaflabor wegen meiner Schlafstörungen etc. etc..
Also unterlasse Deine indirekten Unterstellungen, dass jemand, den Du nur aus 4 Threats und erst recht nicht persönlich kennst, nicht aktiv ist und in Deinen Augen wohl nur jammert.

"Offiziell" Zweitmeinungen einholen bringt nach meiner Erfahrung recht wenig....

Zitat von Labidochromis:
Zum Verständnis: ich möchte erreichen, mehr als zwei Themen, in denen letztendlich nur diskutiert wird, wer sich besser mit Medikamenten und auskennt, zu speziell den Themen im Betreff schaffen, in denen zur Abwechslung ernsthaft beraten und darauf eingegangen wird.

Also Psychopharmaka ausprobieren, bis die Symptome unterdrückt sind? Ist ne Möglichkeit, aber langfristig nicht gesund die Symptome zu unterdrücken, statt die eigentliche Ursache zu suchen und zu behandeln......

Zitat von Labidochromis:
Versuche anderen eine Stütze zu sein und hinterfrage nicht Mut, Angst und Sinnhaftigkeit von Threats oder Fragen. Mach den Leuten Mut, denn dazu ist dieses Forum da.

Mein Ziel war es, dich wachzurütteln und zu motivieren kompromisslos zu kämpfen, bis die Ursache gefunden ist.

Zitat von Labidochromis:
...und, dass man nur das findet wonach man sucht, ist auch nicht immer richtig. Beim Suchen stößt man immer wieder mal auf Dinge, nach denen man ganz sicher nicht gesucht hat.

Ist natürlich darauf bezogen, dass manch ein Arzt nach ein paar Standardblutwerten behauptet: "Alle Werte in Ordnung. Damit ist der Patient gesund". Und nur wenige Ärzte an unübliche oder seltene Konstellationen denken.


Zitat von Rockinger:
Meine Erfahrung sagt aber: Wenn jemand hier anfängt - ganz allgemein auf alle bezogen - eine ellenlange Liste funktionaler Störungen und Missempfindungen herunterzuschreiben, das dies fast! immer psychosomatischer Natur ist.

Zitat von Labidochromis:
Ich gabe schubweise Muskel- und Knochenschmerzen, richtig heftig unangenehm stechend, Taubheitsgefühle im Gesicht und allen Extremitäten, starke Übelkeit und ganz seltsame Kopfschmerzen

Da sind ein paar Fragen viel zuverlässiger um zu differenzieren, ob organisch oder psychisch bedingt:
1. Werden bei Stress/belastenden Ereignissen/..... die Symptome stärker und/oder im Urlaub/Entspannung/positiven Erlebnissen die Symptome schwächer oder verschwinden ganz?
2. Hat eine intensive psychische Behandlung eine deutliche Besserung bzgl. der körperlichen Symptome gebracht?
3. Gibt oder gab es extreme Belastungen im Leben bevor es mit den Symptomen anfing oder traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit?
4. Haben größere Veränderungen im Leben (Umzug, Jobwechsel, Beziehung, Hobbys, .......) zu einer Veränderung der Symptome geführt?
Bei 4x Ja ist eine psychische Ursache sehr wahrscheinlich - bei 4x Nein hingegen ist eine psychische Ursache nahezu ausgeschlossen.

23.03.2018 15:29 • #10


Soma
Zitat von colalime:
Ignorier die Kritik...

Also wenn du körperlich gesund bist dann kann es sehr wohl psychisch sein. Die Psyche kann fast alle körperlichen Symptome "imitieren" von einer psychischen Ohnmacht bis hin zu einem psychischen Erblindung!
Denkst du es gibt denn etwas auf deiner Seele was dich belastet aus der Gegenwart oder Vergangenheit? Könntest du dir das vorstellen, kommen dir da Ideen?
=)


Siehst Du, Du hast es verstanden. Danke dafür!
Ja es gibt Dinge aus meiner sehr frühen Vergangenheit und aus der jüngsten Vergangenheit. Die jüngste war ein Einbruch bei uns zu Hause während wir schliefen. Das ist jetzt ein gutes Jahr her. Dann hatte ich berufsbedingt 2013 ein Burnout. Und vor 24 Jahren kam mein erster Sohn, vor 21 Jahren meine Tochter zur Welt. Bei der Geburt meiner Tochter war ich mit der Mutter der Kinder bereits nicht mehr zusammen. Es folgte eine schlimme Zeit, in der meine Kinder auch für 2 Jahre nach Amerika gingen mit der Mutter und ich nicht wusste, ob sie jemals wieder nach Deutschland zurückkehren werden. Die Zeit, die ich dann erlebte, nachdem sie wieder im Lande waren, war verheerend für mich. Warum, will ich nicht weiter ausführen. Ich kann nur sagen, dass ich immer wieder an dem Punkt war, sie da rauszuholen und das alleinige Sorgerecht zu beantragen. Also ja....es gibt schon was, das mir auf der Seele brennt...

23.03.2018 18:01 • #11


Soma
Danke. Es ist auch nicht böse gemeint von mir. Ich gebe Dir in vielen Punkten recht, aber Du musst mich nicht wach rütteln. Ich kooperiere beruflich seit 26 Jahren mit Ärzten.... das dürfte einiges aussagen

23.03.2018 18:10 • #12


Ich verstehe das sehr gut, weil ich das erlebt habe, dass Menschen sich seelische Konflikte auf den Körper übertragen. Werde auch bald eine psychotherapeutische Ausbildung anfangen...
Und dass deine Frau nach Amerika verschwunden ist, das ist heftig! Stell ich mir sehr belastend vor die eigene Tochter nicht mehr zu sehen plus Ungewissheit ob du sie überhaupt wieder siehst. Ich denke du musst da mit jemand darüber reden, vor allem über das in der Vergangenheit da stecken Gefühle in dir die du rauslassen solltest. Denn das steck dir im wahrsten Sinne des Wortes in den Knochen. Dann werden sich deine körperlichen Beschwerden auch legen. Leider brauchst du dazu entweder einen Menschen dem du dich anvertrauen kannst oder einen guten Therapeut.

23.03.2018 18:33 • x 1 #13


Soma
Zitat von colalime:
Ich verstehe das sehr gut, weil ich das erlebt habe, dass Menschen sich seelische Konflikte auf den Körper übertragen. Werde auch bald eine psychotherapeutische Ausbildung anfangen...
Und dass deine Frau nach Amerika verschwunden ist, das ist heftig! Stell ich mir sehr belastend vor die eigene Tochter nicht mehr zu sehen plus Ungewissheit ob du sie überhaupt wieder siehst. Ich denke du musst da mit jemand darüber reden, vor allem über das in der Vergangenheit da stecken Gefühle in dir die du rauslassen solltest. Denn das steck dir im wahrsten Sinne des Wortes in den Knochen. Dann werden sich deine körperlichen Beschwerden auch legen. Leider brauchst du dazu entweder einen Menschen dem du dich anvertrauen kannst oder einen guten Therapeut.


Ich habe Gott sei Dank beides

23.03.2018 19:37 • x 1 #14



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