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Hasi82

Hasi82
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Guten Abend Smile

Ich bin total aufgewühlt momentan Crying or Very sad Ich habe ja jetzt seit mehreren Wochen diese Panikattacken und diesen merkwürdigen Schwindel und zwischendurch oft grosse Erschöpfung. Es wurden bis jetzt EKG, EEG, Reflexe und Schilddrüsenwerte gemacht ohne Befund. Alles fing mit einer heftigen Kopfschmerzattacke an. Mir wurde ja eine Angststörung diagnostiziert. ich weiss, es ist totaler Mist, aber ich habe wieder gegoogelt und was erschreckendes gefunden was auch oder vielleicht noch besser auf meine Symptome passen könnte. Das CFS-Syndrom ( chronisches Erschöpfungssyndrom). Es tritt plötzlich auf und oft nach Infektionen aber auch bei seelischem Stress. Es beginnt oft mit Schmerzen zb. Kopfschmerzen Shocked Das schlimme, es ist nicht genau geklärt was die genauen Auslöser sind und die Diagnose ist auch schwer genau wie die Heilung...es kann chronisch werden. Oft stellen Ärzte heute die Fehldiagnose Angststörung oder Depression obwohl es dieses Syndrom ist was eher körperlich ist. Da bei mir im Moment auch sehr oft diese bleierne Müdigkeit auftritt schon bei kleinen Tätigkeiten bin ich jetzt total panisch, dass ich das habe Crying or Very sad Sind die Symptome starke plötzliche Kopfschmerzen und totale Erschöpfung denn auch bei Angststörungen und Depressionen normal über viele Wochen ? Ich weiss nicht mal welchen Arzt man da fragen sollte. Als Hauptsymptom hatte ich am Anfang die Panikattacken und den Schwindel, ich weiss ja nicht ob man wenn man das Syndrom hat sofort die Erschöpfung als erstes auftritt...bin total fertig wegen diesem Mist-wenn die Symptome für immer bleiben würden würde ich verrückt werden. Ich soll wegen der angeblichen Angststörung jetzt bald in stationäre Psychotherapie....aber wenns doch das andere ist....da wäre sychotherapie nicht immer richtig. Könnt Ihr darüber vielleicht etwas sagen?

Danke und alles Liebe, Hasi

20.01.2026 #1


65 Antworten ↓
H

Hypo122001
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Guten Tag liebe Forumgemeinde,

Ich dachte nie, dass ich mit meiner Hypochondrie mal an einen Punkt kommen werde, an welchem nichts mehr geht, an welchem ich mich so hilflos und allein fühle dass mich selbst die Anwesenheit scheinbar geliebter Menschen nicht von meinen Ängsten ablenken kann. Ich weiß nicht mehr weiter und diese Situation setzt mir mehr als extrem zu.

Es begann alles Anfang dieser Woche; es ging mir soweit gut, sowohl körperlich als auch geistig befand ich mich in einer Phase, in welcher ich mich in meinem Körper wohlfühlte. Alles verlief mäßig bis gut und ich sah nach einer lang anhaltenden Down-Phase endlich wieder Licht am Ende des Tunnels.

Dies hielt an, bis ich durch Zufall einen Artikel über Long-COVID, also die Corona Spätfolgen entdeckte. Ich kam nicht umhin diesen zu lesen und von da an ging es rasant bergab. Es dauerte nicht lange bis ich von Long-COVID zu CFS kam und was ich las verängstigte mich auf eine bisher selbst für mich unbekannte Weise. Ich bildete mir schon sehr häufig Krankheiten ein aber diese Krankheit sorgt in mir für regelrechte Panik.

Ich fürchte mich so sehr sie irgendwann zu bekommen, dass mein Tag nur noch aus Googeln und Erfahrungsberichten lesen besteht. Ich finde mich mental quasi schon damit ab, irgendwann unter jenem Krankheitsbild zu leiden. Ich weine täglich, esse kaum noch und habe mehrere Panikattacken pro Tag. Und das obwohl ich nichtmal Symptome für diese Krankheit aufzuweisen scheine. Allein ihre Existenz und der Fakt dass es jeden treffen könnte, dass ich mich nach einer Corona Infektion in solch einer aussichtslosen Lage befinden könnte macht für mich ein normales Leben unmöglich.
Es beschleicht mich diese Vorahnung, dass dies wohl mein Schicksal sein wird und ich schaffe es nicht diesem Gedankenkreis zu entrinnen.

Vielleicht klingt das übertrieben und vollkommen nicht nachvollziehbar, mir zerstört es derzeit aber mein Leben und ich weiß nicht wie ich mit dem Wissen über die Existenz einer solchen Krankheit, von der jeder betroffen sein kann, jemals wieder einen psychisch gesunden Status erreichen kann.
Ich habe Angst wie noch nie zuvor in meinem Leben, Angst mein jetziges ich, mein Leben durch diese Krankheit plötzlich zu verlieren.
Ich weiß nicht ob mir jemand helfen kann, wusste allerdings nicht was ich sonst noch tun kann, da ich alleine nicht aus diesem Kreis herauskomme, was ich sonst immer schaffte wenn mal ein stark Hypochondrischer Zug auftrat.

Zu mir: Ich bin 19 Jahre alt, leide bereits lange unter Angststörungen im Bezug auf Krankheiten und befinde mich in therapeutischer Behandlung, jedoch noch nicht wieder seit diese Probleme auftraten. Ich wurde Anfang des Jahres von meiner 4 jährigen Freundin verlassen, was die Angst noch verstärkt, da ich einer möglichen Erkrankung mit CFS alleine gegenüberstehen würde. Auf familiäre Unterstützung kann ich nicht Ideen Ur bedingt bauen.
Meine Angst raubt mir Tag und Nacht. Ich weiß nicht wie ich den Stand von letzten Wochenende jemals wieder erreichen soll, jetzt wo ich solch ein immenses Wissen und eine solch immense Panik über und vor dieser Krankheit aufgebaut habe.
Ich hoffe es kann mir hier jemand helfen und hoffe ebenfalls mein Text wird nicht als lächerlich abgetan, was ich privat leider bereits erfahren musste.

Danke bereits im Voraus an jeden der sich Zeit für mich nimmt, sei es auch nur kurz.

Mit freundlichen Grüßen

27.02.2021 05:45 • x 2 #40


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A


Plötzliche grosse Angst vor CFS

x 3


H

Hypo122001
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Hallo nochmal,

Vielen Dank für die Zeit und die Antwort. Ich versuche mir permanent zu sagen dass ich momentan gesund bin, das Leben genießen sollte solange es geht und mir nicht un Dinge Sorgen zu machen, die nicht real sind.
Allerdings funktioniert es einfach nicht, ich komme aus diesem Teufelskreis nicht heraus. Ich mache mir wieder seit mehreren Stunden sorgen, Sorgen darum dass ich mein jetziges Leben nicht weiterleben kann, Sorgen darum meine Zukunft im Bett verbringen zu müssen, einfach Sorgen diese Krankheit zu erleiden.
Man fängt ja auch an sich selbst zu beobachten, geschwollene Lynphknoten, permanente Erkältung, all das beobachte ich bei mir und deute darin ein hohe Gefahr CFS zu erleiden.
Ich habe hohe Ziele und wünsche für mein Leben und habe panische Angst diese schlichtweg nicht umsetzen zu können.
Ich versuche aus diesem Loch herauszukommen aber ich schaffe es nicht. Bei jeder Aktivität denke ich nur "toll, in Zukunft kann ich das nicht mehr machen, auch das verliere ich in Zukunft, mein jetztiges Leben wird so nicht fortbestehen. Ich werde Freunde, Lebenslust und alles andere bald schon verlieren"
Diese Gedanken kreisen permanent in meinem Kopf und machen einen normalen Tagesablauf einfach nur unmöglich. Ich kann nichts mehr tun und dabei Spaß haben.
Ich befinde mich ja bereits in psychologischer Behandlung und hatte wie gesagt auch eine gute Phase, aber seit ich von dieser Krankheit las ist alles so schlimm wie noch nie.
Zusätzlich dazu habe ich die Trennung meiner Freundin auch noch nicht verarbeitet, ich liebe sie noch sehr und denke auch bei ihr daran, dass ich wohl bald krank werde, sie weiterlebt und ich alles für immer verliere und nicht wiederbekommen werde.
Ich denke ich werde die Angst vor CFS nicht besiegen kann, es war noch nie so schlimm wie jetzt. Ich beginne alle Symptome zu merken und schaffe es nicht im Jetzt zu leben. Ich schaffe es nicht, ich habe Angst alles zu verlieren, denn der im Internet beschrieben Zustand in welchem sich CFS Kranke befinden ist für mich schlimmer als der Tod.
Entschuldigt den langen Text, ich weiß einfach nicht weiter und weiß nicht wohin mit mir. Ich will mein Leben zurück und es auch behalten, will meine Freundin zurück, will die Angst vor CFS loswerden und bin fest davon überzeugt dass ich keine Zukunft mehr habe. Dass mein Schicksal vorgeschrieben ist und CFS meine Bestimmung ist.
Es klingt dämlich aber genau das sind meine Gedanken. Entschuldigt dass ich euch damit belästigen tue aber sonst habe ich niemanden und verfalle allmählich in immer größere Sorgen. Selbst meine große Leidenschaft, das Spielen von Computerspielen lenkt mich nicht mehr ab, es löst nur den Gedanken aus dass ich auch das nicht mehr kann wenn ich erstmal diese Krankheit habe. Ich weiß ehrlich nicht mehr weiter. Mein Leben ist momentan der Horror und ich komme nicht zurück auf den Stand von vorher. Ich will nicht mehr mit diesen Sorgen schlafen gehen und aufwachen müssen. Früher half mir meine Freundin dies alles zu bewältigen, jetzt habe ich sie nicht mehr und komme ohne sie nicht klar. Ich kann nicht mehr, ich glaube fest zu wissen dass ich bald diese Krankheit haben werde. Es macht mich zu fertig.
All das sind meine Gedanken und auch wenn ich weiß dass es banal erscheinen mag im Vergleich zu tatsächlichen Problemen, so ist es das für mich auf keinen Fall.
Danke für die Zeit falls sich das jemand überhaupt durchlesen sollte.

01.03.2021 03:43 • x 1 #49


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F
Hasi,Hasi du sollst nicht googlen! Rolling Eyes
Freu dich doch wenn bei dir nix gefunden wurde!
Ich musste erstmal eine halbe Stunde suchen bis ich das gefunden habe Wink
Du hast eine Angsterkrankung und das reicht erstmal dicke da brauchst du für die nächsten 10 Jahre nix mehr Shocked
CFD,also diese Krankheit dürfte ähnlich selten sein wie Creutzfeld Jakob...
Vergiss das bitte schnell wieder da wäre ein Burnout Syndrom noch viel wahrscheinlicher.
Du stehst im Moment einfach unter Stress das ist alles.
Bilde dir nicht jeden Schmarrn ein den du über google findest knuddeln

LG

#2


N
ja Faultier, gebe ich dir recht,googeln verboten stirnrunzeln

#3


Hasi82
Danke für die Antworten. Ja ich weiss, ich muss echt mit dem Symptome googeln aufhören..... Shocked Aber das hat mich so geschockt, vor allem, dass CFS nicht wirklich behandelbar ist. Aber wahrscheinlich ist es normal diese Erschöpfungszustände auch bei Angststörungen zu haben und nicht nur bei CFS, hoffe ich jedenfalls. Alles sehr aufreibend Sad

x 1 #4


Icefalki
GoogleVerbot! Halte dich daran.

Es ist verboten. Es ist krankmachend! Ist ne schlimme Krankheit das googlen,,,

#5


Hasi82
Guten Morgen Smile

ja Ihr habt recht. Es ist bei mir momentan schon zu einer Art krankhaftem Zwang oder Sucht geworden zu googeln Sad Eigentlich hat man Panik vor dem was man da liest aber denkt trotzdem man muss es um endlich zu wissen was mit einem los ist, falls Ärzte es nicht erkennen. Nur schlimm, dass man meistens Krankheiten findet die sehr schwer zu diagnostizieren, schwer oder gar nicht heilbar etc. sind die zu seinen Symptomen passen. Wie ein Schlag ins Gesicht. Man weiss einfach es geht einem nicht gut, glaubt den Ärzten auch irgendwie nicht immer und meint immer wenn man dann selbst im Internet etwas findet was zu seinen Symptomen passt "jetzt hat man endlich selbst herausgefunden was man wirklich hat" Ist echt furchtbar! stirnrunzeln Aber ich dachte immer man muss der Realität ins Gesicht sehen (die Krankheiten existieren ja)und nicht einfach so tun als gäbe es das alles nicht seufzen

#6


M
Was du bei google findest ist nicht die Realität. Google ist eine Suchmaschine, die Größte im Netz. Was glaubst du was die zu einem Stichwort findet. Auch artverwante Ergebnisse. Da wird alles angezeigt was nur irgendwie mit dem Suchwort in zusammenhang steht. Lass es sein und du fühlst dich besser. Wenn noch nicht geschehen dann kümmer dich um einen Therapieplatz. Oft reichen 10-15 Sitzungen aus um dich auf Normalzustand zurück zu bringen. Das ist der Weg und nicht google.

#7


Hasi82
Danke Dir! Smile Ich gehe im März in eine stationäre Psychotherapie, habe gestern die Zusage bekommen. Erst habe ich mich ja lange dagegen gewehrt, aber nun sehe ich auch, dass ich alleine aus diesem Teufelskreis nicht mehr herauskomme Sad Bin ja momentan krankgeschrieben und habe den ganzen Tag Zeit für meine Symptome und mich...und teilweise geht's mir echt so schlecht, dass ich nur im Bett rumhing nur noch müde war und schwindlig-man fühlt sich echt schwer krank Sad und bekommt natürlich dadurch immer wieder neue Panik. Daher kam ich ja auf dieses CFS-Syndrom-nur noch müde man schafft nichts mehr, es beginnt mit starken Kopfschmerzen etc. aber das trifft wahrscheinlich auf viele andere Krankheitsbilder auch noch zu...

#8


M
Wenn du nur abhängst. Schon mal was davon gehört das Patienten im KH, die länger gelegen haben, erst mal wieder Muskelaufbau etc. betreiben müssen. Wenn du nur in der Klappe liegst erwartest du das es dir gut geht? Shocked Mach dich da raus, beweg dich. Los, ab geht die wilde Fahrt. kichern

#9


Celestine
btw: wenn schon googeln, dann richtig Mr. Green EINE CPS wird erst dann diagnostiziert, wenn mehr als 6 Monate mindestens 4 folgender Symptome vorliegen:


Gedächtnis-/Konzentrationsprobleme
Halsschmerzen
Druckempfindliche Lymphknoten am Hals oder unter den Achseln
Muskelschmerzen (Myalgie)
Gelenkschmerzen (Arthralgie) an verschiedenen Gelenken
Neuartige Kopfschmerzen
Nichterholsamer Schlaf
Unverhältnismäßig starke Erschöpfung nach Anstrengung (das heißt, die nachträgliche Erschöpfung hält länger als 24 Stunden an)

In diese Klassifizierung passt Du doch absolut nicht rein!

Und Deine große Erschöpfung ist bei einer Angststörung völlig normal. Dein Körper und Deine Psyche laufen auf Hochtouren, das ist wie tglicher Marathonlauf!

#10


Hasi82
Danke Euch, das beruhigt mich etwas.

@Celestine Danke, dass Du mal für mich nachgeschaut hast. Das meiste passt wirklich nicht auf mich. Hatte mich halt erschrocken vor allem wegen den neuartigen Kopfschmerzen, womit bei mir alles angefangen hat. Und Wadenschmerzen hatte ich auch mal zwischendurch einen Tag und auch einen Tag Halsschmerzen. Und der Schlaf macht mir auch Probleme und die Erschöpfung Sad , aber das ist ja bei Angststörungen auch sagst du ja.

#11


M
Die Erschöpfung liegt vor allem daran das du nichts machst, das du nicht raus gehst, eben weil du in einer Schonhaltung bist aus der du dich rausholen mußt.

x 1 #12


Hasi82
ich hoffe Du hast recht. ich würde mich ja aufraffen, aber die Erschöpfung und mein Schwindel machen mich momentan total fertig-daher kam ich ja auf CFS weil die Symptome so heftig sind seit Wochen Shocked

#13


F
Zitat von Celestine:
btw: wenn schon googeln, dann richtig Mr. Green EINE CPS wird erst dann diagnostiziert, wenn mehr als 6 Monate mindestens 4 folgender Symptome vorliegen:


Gedächtnis-/Konzentrationsprobleme
Halsschmerzen
Druckempfindliche Lymphknoten am Hals oder unter den Achseln
Muskelschmerzen (Myalgie)
Gelenkschmerzen (Arthralgie) an verschiedenen Gelenken
Neuartige Kopfschmerzen
Nichterholsamer Schlaf
Unverhältnismäßig starke Erschöpfung nach Anstrengung (das heißt, die nachträgliche Erschöpfung hält länger als 24 Stunden an)

In diese Klassifizierung passt Du doch absolut nicht rein!

Und Deine große Erschöpfung ist bei einer Angststörung völlig normal. Dein Körper und Deine Psyche laufen auf Hochtouren, das ist wie tglicher Marathonlauf!


Sie vielleicht nicht aber 20-30 Millionen andere Bundesbürger sicher Wink
Mal ehrlich,4 dieser Symptome bekommt man ja locker zusammen ohne unbedingt CFS haben zu müssen verrückt

x 1 #14


Hasi82
ich hoffe meine Symptome kommen wirklich von woanders! ich werd verrückt

#15


F
Zitat von Hasi82:
ich hoffe meine Symptome kommen wirklich von woanders! ich werd verrückt


Tun sie ja,keine Panik Wink
Das war doch nur ironisch gemeint breites grinsen
Das ist doch ein Schmarrn,diese Symptome können auf so gut wie jede Erkrankung zutreffen...
und wenn man dann eh schon ein ängstlicher Mensch ist,verunsichert einen das doch total Shocked
Google soll der Teufel holen Hoffnung amen Wink

#16


Hasi82
Danke Dir Faultier Freunde Ja Google ist wirklich wie eine gefährlich Dro. für so Leute wie mich Sad

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Hasi82
Guten Morgen Very Happy

Wacht ihr morgens auch meistens direkt mit der Angst als ersten Gedanken auf? Und fühlt ihr Euch auch nicht erholt? Und kurz darauf fängt der Körper verlässlich an direkt wieder die ersten Symptome zu senden....so macht der Start in den Tag echt keinen Spass mehr und man bekommt aufgrund der körperlichen Beschwerden am Tag nicht mehr viel geschafft und freut sich schon wieder auf den Abend Daumen runter Ich setze echt alles in die Therapie.

#18


Kathi15
Guten Morgen Smile

@hasi82
Die Gedanken gleich nach den Aufstehen habe ich auch. Mache erstmal ein Check, was tut weh. Mein Vorteil ist aber, dass ich in letzter Zeit immer durchschlafen kann. Bin ausgeruht. Mache abends kurz vorm einschlafen , progressive Muskelentspannung.

Habe festgestellt, seitdem ich die Vorgespräche bei der Psychologin habe, geht es langsam aufwärts. Natürlich kreisen weiterhin meine Gedanken fast den ganzen Tag um meinen Körper und die Angst.Da setzte ich, wenn alles genehmigt ist, auf die Therapie.

Schönen Tag
Lg Kathi

#19


Hasi82
Schmerzen habe ich Gott sei Dank keine @Kathi15. Bei mir ist es hauptsächlich der nervige Schwindel, diese innere Unruhe aber trotzdem gleichzeitige Schwäche und Erschöpftheit Sad Die starken Panikattacken haben am Anfang total am Körper gezerrt und dann bekam man Angst vor der Erschöpfung und so hält sich das alles schön aufrecht. Habe eine CD für progressive Muskelentspannung bekommen, ist für mich aber schwer mich darauf einzulassen. Ja, meine Angstgedanken-besonders vor Krankheiten bestimmen meinen ganzen Tag. Man guckt und denkt bei jedem Schritt was ist jetzt unnormal was könnte das sein. Soll ich googeln? Ich versuche es im Moment nicht zu tun! Am Anfang war die erste Panikattacke und der seltsame Schwindel, dann ging ich immer seltene raus vermied immer mehr, lag nur noch herum, dann kam irgendwann diese seltsame bleierne Müdigkeit/Erschöpfung. Und in den ganzen Wochen habe ich in meinem Kopfkino alles durch. Angst vor MS, Borreliose, und jetzt halt das dumme CFS, weil es plötzlich beginnt und auch mit Kopfschmerzen...aber eigentlich steht ja da die Erschöpfung im Vordergrund und nicht Panikattacken und Schwindel was bei mir zuerst da war....naja bis 5. März halte ich das noch irgendwie durch, muss ja Crying or Very sad es tut gut hier eine tägliche Plattform mit lieben verständnisvollen Leuten zu haben, was man im eigenen Alltag leider nicht erfährt! Daumen hoch

#20


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Dr. Matthias Nagel
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