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Ich stelle mich mal vor, bin 29 Jahre alt und habe seit ca. einem Jahr mit diversen Symptomen zu kämpfen.
Erstmal zum persönlichen:
Bin vor 3 Jahren meiner Freundin nachgezogen in eine 350km entfernte Stadt, hatte quasi meinen Traumjob gefunden als Lehrer an einer Schule für Menschen mit geistiger Behinderung. Nach 1,5 Jahren zusammen wohnen trennte sich meine Freundin nach gut 6 Jahren Beziehung und zum gleichen Zeitpunkt wurde mein befristeter nicht verlängert.. Meine Reaktion:
- Nicht in ein Loch fallen
- In der Stadt bleiben, da gute Freunde gefunden
- neuen Job suchen
- eigene Wohnung suchen

- Job und Wohnung haben sich innerhalb von einem Monat gefunden.. Es war alles gut.
- Die erste Krise Kram, wo meine Ex nach nem halben Jahr nen neuen gefunden hat, ist ne Welt zusammengebrochen, zumal sie mir sagte, dass sie immer gehofft hatte, dass ich sie nochmal fragen, ob wir es nochmal versuchen...
- Fußball musste ich nach dem schätzungsweisen zehnten Bänderriss im Sprunggelenk auch aufgeben.
- Habe mir gedacht, durch deinen Job hast du so viel Leid gesehen, da ist das was du hast nichts, also weiter machen, ablenken, mit Freunden feiern gehen, das ging so weit auch gut.
- Anfang diesen Jahres merkte ich, dass der neue Job doch nicht das wahre ist. Gleichzeitig fielen mir körperliche Veränderungen auf, z.B. Fettige Haut im Gesicht, versucht weniger zu Trinken am Wochenende, aufgehört zu rauchen für ne Zeit, keine Besserung, ging aber von alleine weg...
Jetzt kommt es zum eigentlichen Problem, im April tat mein linker Arm weh, und ich bekam etwas Herzrasen, die Sache gegoogelt --> Anzeichen für Herzinfarkt, damit beschäftigte ich mich für ca. 3 Monate, Pulskontrolle in all möglichen Situationen und immer der Gedanke "gleich kommt er"
- dann begannen mir im Juli die Arme Nachts einzuschlafen, Panik nachts, aufgestanden, Wasser getrunken, war wieder gut.
- Wenn ich was mit Freunden gemacht habe, auch mal ein Wochenende durchgefeiert hab, ist nichts passiert, ich dachte wenn es das Herz wäre, wäre schön längst was passiert, Notarzt nie gerufen, weil mir das peinlich gewesen wäre. (Mit 15 hatte ich mal ne Zeit Angst vor Hodenkrebs,war beim Urologen, war aber nur en Bluterguss vom Fußball, mit 24 dachte ich, ich hätte Brustkrebs, beides war irgendwie unangenehm)
- Pulskontrolle ging aber ne Zeit lang noch weiter
- Arme schliefen immer noch ein, vieles bei Dr. Google schien auf Wirbelblockaden zu deuten, Chiropraktiker besucht, eingerenkt worden, Problem bestand weiterhin.. Da ich Angst vor Ärzten habe, wollte ich da nicht hin.
- Irgendwann im September bin ich dann zum Arzt wegen Rückenproblemen im LWS Bereich, habe die eingeschlafenen Hände nachts auch erwähnt, Überweisung zum Neurologen wegen Karpaltunnelsyndrom, Termin erst Ende Oktober und 12 mal Physio wegen LWS-Syndrom, Muskulärer Dysbalance und Muskulärer Insuffissenz
- Habe beim neuen Arbeitgeber die Stelle gewechselt und habe ca. 48 Stunden die Woche gearbeitet, während des Teilzeitstudiums waren es gut 60 Stunden, von daher kein Problem, dachte ich.
- Es stellten sich mehr und mehr starke Schulter-, Nacken- und Armschmerzen ein, sowie ein Kribbeln im Hinterkopf, sowie ein Benommenheitsgefühl als täglicher Begleiter.. Dr. Google wurde eifrig benutzt.
- Dann begann die Physio anfang, ich schilderte meine Probleme, es wurde eine Fehlhaltung der Schultern direkt bemerkt (Schultern immer hochgezogen) wurde massiert bekam Übungen gezeigt, Hände schliefen nicht mehr ein, Kribbeln und Schmerzen weg, 3 Wochen ging es mir gut, nicht mehr gegoogelt, Benommenheit war noch leicht da.
- Zwischenzeitlich musste ich wegen meinem Asthma zum Lungenfunktionstest, der war so gut, dass ich nach 28 Jahren mein Asthma quasi erfolgreich bekämpft habe, selten habe ich mich so gut gefühlt
- Dann Ende Oktober der Termin beim Neurologen, Nervenleitmessung war gut in den Armen, genauso wie die Reflexe, bloß der Karpaltunnel war verengt --> Für mich hieß dies "Beginn einer schlimmen Nervenkrankheit".. Wieder gegoogelt, auf Polyneuropathie gestoßen und direkt ein kribbeln in den Füßen gemerkt.
Seither höre ich noch mehr in meinen Körper hinein als vorher, war dann beim Hausarzt, großes Blutbild machen lassen, alle Werte Top, Rheuma Wert (in der Familie verbreitet) auch gut, Arzt meinte das Kribbeln könnte psychisch bedingt sein --> kurze Erleichterung, keine Beschwerden.
Dann ging das Kribbeln wieder los in den Füßen, vorzugsweise links, Orthopäde diagnostizierte Ischiasnervreizung, Senk-und Spreizfuß, alle Reflexe in den Beinen sind gut. Beruhigte mich aber nicht.
Kann nur MS oder Polyneuropathie sein.. Suche weiter bei Google nach Erklärungen, auch überlegt, wie es ist einfach so zu sterben, oder einfach nicht mehr aufzuwachen.

Augenarzt habe ich auch noch besucht: Angeborene Hornhautverkrümmung, -2,75 rechtes Auge, Sehnerv aber gut, auf den Bestand ich, wegen MS.
Jetzt viel mir zufällig auf, das meine Waden immer Zucken, seitdem spür ich das auch, außer im Stehen. Mache seit dem jeden Tag Gangübungen, kontrolliere ob ich noch alles richtig fühle.. Benommenheit wieder da, wieder Angst vor einem Herzinfarkt, habe wieder das Gefühl verstärkt umzukippen.
Seit einer Woche fast täglich für ca. ne Stunde innere Nervösität, Angst jeden Moment umzukippen, aber wie am Anfang bei der Angst des Herzinfartktes , passiert nichts..Fühle mich kurz müde, mache etwas Sport und mir geht es besser. Wenn ich mich zu Hause entspanne, fühle ich mich gut, wenn ich am Wochenende was trinke, oder mit Freunden was mache sind die Symptome weg.
Mittlerweile denke ich bei jedem Windzug, dass irgendwas an meinem Körper ist.
Würde am liebsten wieder zum Neurologen, wegen dem Zucken in beiden Waden und dem Kribbeln im Fuß, welches ich allerdings kaum merke, wenn ich abgelenkt bin. Aber ich denke, ich kann doch nicht immer zum Arzt rennen, um mich zu beruhigen und ich auch kaum Schmerzen habe. Die Physiotherapeutin hatte sich das angesehen, sie meinte meine Beine Waden wären verspannt, und das Zucken beim entspanntem Muskel wäre gutartig. Macht mich trotzdem wahnsinnig, wenn ich es beobachte.
Müde bin ich irgendwie nie.

Habe meine Hobbies, Freunde in den letzten Monaten vernachlässigt, mache weniger Sache, die ich gerne mache.
Eigentlich ist es doch ganz einfach:
-Fehlhaltung seit der Jugend nicht behandelt (klappt doch alles gut)
- Einlagen abgelehnt in der Jugend (bin doch nicht behindert)
- Brille mit 12 abgesetzt (ich seh doch auch ohne gut)
- Bei der Musterrung, sowie bei der sportmedizinischen Untersuchung wurde ein Bandscheibenverschleiß festgestellt (ich mach doch viel Sport, Tennis, Tischtennis, Fußball, Leichtathletik, was wollt ihr von mir?)

Durch das verstärkte reinhorchen, sind mir diese Sachen aufgefallen.. Aber da ich dank Dr. Google, so viele Krankheiten kenne, muss es einfach Polyneuropathie, oder ne andere Nervenkrankheit sein, obwohl nur 2 Symptome passen, ich weder Diabetes, noch Alk. bin, noch irgendwelche Nährstoffmängel habe.
Spreche das Thema Beschwerden auch bei Freunden an, das nervt mich selber auch. Denke mir die ganze Zeit, das ich mein altes Leben wieder haben möchte, ohne diesen ganzen schei..

Tut mir leid, dass der Text etwas länger geworden ist,musste wahrscheinlich mal raus in der Verzweiflung. Vielleicht versteht mich ja hier jemand, ich weiß auch ehrlich nicht, was ich noch machen soll (Vitamin B-Komplex Tabletten, Wasserkissen, Magnesium und Kalzium Tabletten, Beruhigungstees, Ernährungsumstellung seit dem, Alk., Nikotinverzicht --> Alles beim Alten) Das einzige was mir hilft sind Physiotherapieübungen und wenn ich mal 1-2 Wochen frei habe.

Ich hoffe ich finde hier etwas Hilfe, denn im Moment, weiß ich gar nicht was ich machen soll.

Liebe Grüße

05.12.2014 00:54 • 10.12.2014 #1


10 Antworten ↓


hallo Lagwagoner und herzlich willkommen

ich denke,dass du eigentlich weisst,dass es höchstwahrscheinlich psychisch bedingt ist.okay,das was du mit den physioübungen zu verbessern versuchst ist wohl teilweise wirklich vorhanden.
du schreibst ja selbst,dass du in gesellschaft keine beschwerden hast
das sagt eig. schon alles.wenn du ablenkung hast ists gut und sowie du alleine bist und zeit hast deinen körper zu beobachten fängt es an oder verstärkt sich sogar.
ja,dr. google hält allerlei krankheiten für uns parat ich dürfte eig. auch nicht mehr am leben sein nachdem was ich dort schon auf mich übertragen habe.
ich glaube,dass eine psychotherapie dir helfen könnte.hast du schonmal eine gemacht oder drüber nachgedacht?

glaub mir,hier gibt es viele user die das gleiche oder ähnliche probleme haben d.h. hier kann man nachvollziehen wie es dir geht und es wird auch nichts belächelt.
ich muss nun leider hier etwas machen,deswegen kann ich erst später antworten. bis dann

05.12.2014 10:43 • #2



Passen die Symptome auf eine Polyneuropathie?

x 3


das mit dem zucken kenn ich auch. ich schenk diesem aber keine aufmerksamkeit da ich weiß warum es manchmal ist.
heute zb hatte ich termin in schule zum elternsprechrtag. eine freundin hat mich abgeholt und ich saß als beifahrer neben dran. auf einmal hatte ich das gefühl mir kommt es hoch und ich muesste mich übergeben. dem war aber nicht so. meine beine wurden schwer und ich hatte das gefühl ich stehe neben mir. im magen flaues gefühl wahrscheinlich wegen zu viel kaffee morgens. es nervt ziemlich wenn man so leben muss wie die angst das möchte!

05.12.2014 10:49 • #3


icingsugar80
Lagwagon?! i love it! jaja, die guten, alten zeiten...

05.12.2014 13:34 • #4


Ich will hier keine Ratschläge geben oder Ähnliches, aber ich habe oft das Gefühl, dass sowas bei mir auch von der Psyche kommt. Bspw. Augenprobleme mit Bindehautentzündungen usw. Momentan "brennen" mir die Augen wieder doller, aber sobald ich z.B. in eine Gespräch verwickelt werde oder einfach im "echten Leben" (also nicht vorm Bildschirm) beschäftigt bin, verschwinden die Symptome sehr schnell.

War auch bei vielen Symptomen bei Ärzten (Herz usw.) und es wurde nichts festgestellt. Ich habe eher schwache Nerven (und hatte einen Nevenzusammenbruch), was da auch eine starke Rolle spielt (auch in Bezug auf die Psyche), aber das ist wohl ein anderes Thema. Denke nicht, dass du Nervenprobleme hast.

Wenn es wirklich so ist, dass du keine Symptome hast, wenn du abgelenkt bist, dann ist die Ursache eventuell tatsächlich bei der Psyche zu suchen. Nimm das aber bitte nicht für bare Münze. Gerade bei Gesundheitsthemen muss man vorsichtig sein.

05.12.2014 13:37 • #5


Guten Abend, erstmal Danke für die Einträge.

Das neue Lagwagon Album hat mich echt geflasht, läuft seit über nem Monat rauf und runter, hätte ich nicht gedacht.

Aber deswegen bin ich ja eigentlich nicht hier, und der heutige Tag hat mir gezeigt, dass ich hier wohl richtig aufgehoben bin.

Ich habe mir Heute gesagt, da die Benommenheit meist 1-3 Stunden nach dem Aufstehen kommt, wenn sie sich anbahnt, sag ich ihr "Na, komm schon, wenn du dich traust und ansonsten *beep* Dich und verpiss Dich" .. Das hat zumindestens Heute schon mal funktioniert, mal sehen, wie es weiter geht.
Zudem habe ich mich auf ein endlich mal stressfreies, entspanntes Wochenende gefreut. Habe mich Heute mal unbewusst hingesetzt und als ich 10 Minuten saß, fiel mir auf, die Füße kribbeln nicht. Sonst habe ich mich hingesetzt und gedacht, hoffentlich kribbeln die Füße nicht.
Natürlich habe ich mich mit meinen Füßen heute auch beschäftigt .. Die kribbelten Heute kaum, die leichten Schmerzen hängen mit meinem Hammerzeh und meinen Krallenzehen zusammen, das kommt halt davon, wenn man ne bekannte Fehlstellung bis zu seinem 29. Lebensjahr unbehandelt lässt, wahrscheinlich kribbelt es dann auch ab und an mal .. Dann kamen Erinnerungen, dass ich bevor, dass alles los ging mit der Angst, dass ich immer froh war, wenn ich die Schuhe ausziehen kann, wenn ich zu Hause war.

Heute geht es mir mal echt gut und ich denke mir, wenn du schlimm krank wärest, dann hast du keine Tage, an denen die Symptome, die auf diese schlimme Krankheit hindeuten, fast vollständig verschwunden sind.
Zumal ich von der Stundenzahl nicht viel geschlafen habe und jetzt Abends topfit und den Tag bisher genossen habe und mich auf den morgigen Tag freue.
Gestern auf der Arbeit war, z.B eine Situation wo sich ne Gruppe von meinen psychisch kranken Schüler ne Schlägerei geliefert hatten, ich dazwischen musste und selber nen Schlag abbekommen habe. Kenne die Situationen eigentlich, anschließend musste ich noch in's Büro und ein paar Dinge erledigen. Als ich was ausfüllen musste und mich setzte, dachte ich mein Fuß explodiert vor kribbeln und das ganze bei einer ziemlichen Benommenheit. Das war auch der Anlass, warum ich mich dann Abends hier mal vorgestellt habe.

Durch die ganze Angst, ist mein ganzes Körperempfinden irgendwie aus den Fugen geraten.
Heute empfand ich wieder diese Zuckungen, schaute auf mein Bein, richtete meine Hose, schaute dann nochmal genau auf mein Bein, da hat mal gar nichts gezuckt. Es war nur die Hose die am Bein lag.
Habe mich dann heute nochmal mit Polyneuropathie beschäftigt, da ich mal klar denken konnte und habe mir einige Erfahrungsberichte durchgelesen und habe mir gedacht, da würde mich doch jeder Neurologe auslachen, wenn ich dann bei ihm wäre und mich auf Polyneuropathie untersuchen lassen wollen würde.

Können Stress und Angst echt so krasse Symptome auslösen?

Mal sehen, wie es weiter läuft, denke nicht, dass ich so schnell über den Berg komme, Rückschläge gibt es immer, das habe ich schon gemerkt. Aber ich denke, die Richtung stimmt halbwegs.

Einen schönen Abend wünsche ich euch allen!

05.12.2014 23:07 • #6


Veritas
Zitat von icingsugar80:
Lagwagon?! i love it! jaja, die guten, alten zeiten...


Daran musste Ich auch im 1. Moment denken. Bin durch Tony Hawk 2 2001 auf sie aufmerksam geworden.

Aääh, willkommen und viel Erfolg übrigens!

06.12.2014 00:33 • #7


Zitat von Veritas:
Zitat von icingsugar80:
Lagwagon?! i love it! jaja, die guten, alten zeiten...


Daran musste Ich auch im 1. Moment denken. Bin durch Tony Hawk 2 2001 auf sie aufmerksam geworden.

Aääh, willkommen und viel Erfolg übrigens!


Danke sehr!
"It's just another saturday"
Wobei ich auch sagen muss, das lagwagon textlich und melodisch schon ne eher melancholische Band ist, von daher passt der Nickname ganz gut hierher

06.12.2014 00:38 • #8


Soo, gerade mal beim Hausarzt gewesen, weil die Zuckungen echt permanent sind, er meinte, da keine weiterer Erscheinungen Lähmungen/Taubheit/Schmerzen auftreten, sind diese wohl normal, etwas stärker gerade wegen der Nervenreizung im Rücken, bei dem einem spürbar, bei dem anderen nicht...

Die anderen Dinge sind Mischungen aus wirklich bestehenden Problemen (Karpaltunnelsyndrom/Nervenreizung im Lendenbereich/doppelte Fußfehlstellung und Fehlhaltung des Öberkörpers, bedingt sich ja auch irgendwie alles) + der ganzen Angst das hinter dem was schlimmes stecke, sei wohl mein komplettes Nervensystem überreizt, sodass momentan manchmal etwas verrückt spielt.

Ehrlich gesagt, finde ich , dass es Sinn macht. Da ich z.B. die Benommenheit/ bzw. das Kribbeln durch positive Gedanken beeinflussen kann. Benommenheit ist seit Freitag weg, kribbeln, wenn überhaupt, nur wenn ich den ganzen Tag enge Sportschuhe getragen habe... Die Gedanken daran, dass es was schlimmes sein könnte, haben das Ganze wohl verstärkt.
Zudem, wenn es was ernstes wäre, könnte ich meinen Alltag nicht bewältigen und könnte jetzt nicht so fröhlich bei ihm reinspazieren, bzw. die Beschwerden wären nicht fast weg, wenn man sich mit was beschäftigt.
Ich denke mal, da er Arzt ist, weiß er wovon er spricht.

Soll durch Rückentraining und die Übungen aus der Physiotherapie meine Probleme bearbeiten und dazu mich beim Psychater vorstellen, wegen den Ängsten.

Findet ihr, dass das vernünftig klingt?

09.12.2014 21:01 • #9


Herzlich Willkommen bei uns

10.12.2014 21:51 • #10


Bianca41
Willkommen hier im club , du bist hier genau richtig und hier triffst du auf Verständnis und kannst dir zugleich alles von der seele schreiben .Wünsche dir guten austausch hier .....und ja unsere phsyche kann uns viel an Krankheiten antun

10.12.2014 22:10 • #11



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