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Hallo ihr lieben.
ich leide jetzt seit gut einem halben jahr an Angst und Panikattacken. Alles fing an nach der eileiterschwangerschaft mit not.op.

am meisten war die angst vor einer unbemerkten krankheit,oder herz krank oder so.
ich hatte angst zu sterben usw.
dazu kamen noch laut meiner psychologin zwangsgedanken die scheinbar viele haben die unter dieser angsstörung leiden. ich hatte angst jemandem der mir lieb ist unter anderem auch mir selbst was anzutun.meine psychiaterin meinte dass würd ich aber nie umsetzten. doch wer versichert mir dies?

12.07.2010 17:23 • 12.07.2010 #1


2 Antworten ↓


noch was vergessen.
ich dachte bei depressionen hat man keine angst und es währe eim selbst schei. ob man sich umbringt oder nicht.

dass ist bei mir aber nicht so,ich habe ja sooo angst dass ich es irgendwann mal mache.

dass wollte ich noch los werden,oder seit ihr anderer meinung.??

12.07.2010 17:27 • #2


liebe
hallo Mama
kommt mir alles bekannt vor - allerdings nach der Geburt meines letzten kindes, Depressionen und Angst. Angst mir oder anderen was anzutun - o gott ich drehe durch und wieder angst. Angst vor der Angst ( das Hamsterrad dreht sich )
Ich bekam damals auch zuerst Medikamente - das zu deiner nächsten Frage - dauert unter Umständen 4-6 Wochen bis zum Wirkungseintritt und vorher kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Was ich dir aber unbedingt empfehlen würde ist parallel eine Verhaltenstherapie zu machen über deine Ängste und Befürchtungen zu sprechen.

12.07.2010 18:01 • #3




Prof. Dr. Heuser-Collier