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Loredana2371
Hallo Ihr

Ich liege schon wieder wach, weil ich schon wieder eingeschlafene Gliedmaßen hatte und davon wachgeworden bin. Ich habe das nun schon ziemlich oft nachts gehabt und war deshalb auch schon beim Osteopathen, dort bin ich eh in Behandlung. Er schließt einen Schlaganfall aus und sagt das wäre muskulär. Durch starke Verspannungen und ein Trauma im Beckenboden. Von einer Zangengeburt von 2007. Die Schmerzen im Fuß wären eine Folge dieser sehr verspannten Muskulatur. Nun habe ich aber trotzdem Angst vor etwas lebensbedrohlichen, obwohl es mir sonst doch relativ gut geht. Immer wieder kommen diese blöden Schlaganfall Gedanken. Doch treten die taubheitsprobleme beim Schlaganfall zwei oder mehr Wochen lang ein? Und tagsüber ist es noch ok. Da habe ich meist schmerzen im Bein Fuß und Schulter, dafür lässt das ich liegen nach

Was sagt Ihr? Könnt ihr mir helfen?

10.03.2018 02:46 • 11.03.2018 #1


5 Antworten ↓


Schlaflose
Mir schlafen jede Nacht immer die Arme und Hände ein, manchmal auch die Beine. Das kommt davon, dass man darauf liegt und dadurch die Blutzufuhr abgedrückt wird.

10.03.2018 07:10 • #2



Nachts schlafen Oberschenkel und arm ein - Angst

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Wie genau äußert sich das eingeschlafene Körperteil? Ist es einfach nur Taub, kann aber bewegt werden, oder ist es so weit das selbst einige Zeit kein bewegen mehr möglich ist? So könnte man schon grob eingrenzen ob es Durchblutung oder ein Nerv ist. Bei einer eingeschränkten Blutversorgung verliert man in der Regel erst einmal nur das Gefühl. Wenn ein Nerv irgendwo abgeklemmt wird dann können dort auch Lähmungen kurzzeitig auftreten. Dieses Vergnügen hatte ich auch schon einmal. Kein schöner Moment wenn man morgens wach wird und der Arm leblos einfach wie ein Fremdkörper an einem hängt Bei einem Nerv als Ursache ist das ganze auch beim wach werden eher unangenehm/schmerzhaft.

Je nach Schlafposition kann durchaus mal die Durchblutung eingeschränkt werden oder ein Nerv gereizt werden. Ein Schlaganfall kommt da meiner Laienmeinung nach kaum infrage, wenn es einer wäre, dann hättest du ja jede Nacht einen Schlaganfall worüber du vermutlich eh nicht mehr hier berichten könntest

Als Selbsthilfe würde ich erst einmal die Schlafposition ändern. Ein Übergewicht sollte reduziert werden und evtl. kann eine neue Matratze viel bewirken (weicher). Was ich bei mir gemerkt habe, Alk. fördert das Problem. Wenn ich mal etwas trinke, dann wache ich tendenziell öfter mit einem eingeschlafenen Arm auf als wenn ich nichts trinke. Vermutlich wird man nüchtern eher wach.

10.03.2018 16:20 • x 1 #3


Loredana2371
Hallo Eduard Danke für Deine ausführliche Antwort. Es ist tatsächlich so das ich aufwache merke oh eingeschlafener Arm und Teil vom Oberschenkel und mich dann bewege und schon kommt leben zurück in die Glieder. Über Tag ist es dann noch etwas verspannter als sonst an der Stelle

11.03.2018 03:00 • #4


Glaub bitte der Osteopathin! Es sind verspannungen die Nachts einzelne Nerven abdrücken. Ich habe dies oft und es hat wirklich nur damit zu tun. Anspannung kommt von Angst und Stress, Bewegungsmangel etc. pp.
Wärme kann helfen, Einreibung

11.03.2018 03:05 • #5


Loredana, ich hatte es zeitweise, allerdings betraf es bei mir nur die Arme und Hände und nicht das Bein. Mir half es, mein Kissen gegen ein anderes auszutauschen, also wirkte sich eine falsche Schlafposition auf die Nerven aus. Ich kenne es aber auch aus Zeiten besonderer Beanspruchung und Bewegung tagsüber. Beispielswiese durch vieles Packen beim Umzug. Da half es mir, ein Weilchen Magnesium einzunehmen. Also in beiden Fällen hatte es harmlose Gründe, die Muskulatur und Nerven beeinflussten.

11.03.2018 11:49 • #6




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