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Dini_vanny
Hallo alle zusammen,
mir gehts zur zeit einfach nicht gut...
ständig diese innere Unruhe, einfach nicht richtig da zu sein, weil man sich ständig einen Kopf macht...
Wer kennt dieses Gefühl?

Letzte Woche war im im KH mit einem Hörsturz und Gleichgewichtsstörung...
habe Kortison und Tabletten bekommen...
seit Dienstag bin ich wieder zu hause....das hören wurde schon besser uznd der Druck auf dem Ohr ist auch so gut wie weg... nur ab und an ein rauschen im Ohr.
Zur Sicherheit wurde im KH auch ein MRT gemacht....die HNO-Ärzte haben mir gesagt es ist alles in Ordnung.
Doch gestern rief mein Schwager( ist auch Arzt an dieser Klinik) an und sagte mir, er wollte mir nochmal was zu meinem MRT sagen und meinte das ich ein kleinen Knubbel im Kopf habe - weiß ich? ich so NEIN!
ich hätte in Panik ausbrechen können...
Er meinte es sei nichtts schlimmes und damit leben viele Menschen... das ist was gutartiges....
Aber irgendwie kann ich das nicht glauben, macht mich total fertig, da ich auch immer das Gefühl habe das ich schlechter gucken kann...
Vor 6 Jahren wurde schonmal ein MRT gemacht, als ich in der Tagesklinik war und seitdem habe ich das wohl schon die haben mir das dort damals gar nichtt gesagt! Aufjedenfall meinte er, dass es nur um 4 mm gewachsen wäre und das absolut nicht schlimm ist.

Am Montag habe ich wieder seit Jahren einen Termin bei meiner Psychologin....

Hat jemand vielleicht paar beruhigende Worte für mich?

07.10.2016 08:51 • 11.10.2016 #1


15 Antworten ↓


Er ist da Arzt und sagt "Knubbel"? Oder was genau hat er gesagt?

07.10.2016 09:22 • x 1 #2



MRT zeigt Knubbel im Kopf

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Dini_vanny
Zitat von püppi123:
Er ist da Arzt und sagt "Knubbel"? Oder was genau hat er gesagt?


ja genau so hat er das gesagt warum?

07.10.2016 09:27 • #3


Guten Morgen Dini_vanny

dein Arzt dort in der Klinik ist HNO Arzt, und dein Schwager in der gleichen Klinik ist auch Arzt, kennt er deine psychische Lage, wieso mischt er sich in Befunde eines Kollegen? Ist dir aufgefallen wie du deine Aussage hier angefangen hast? "Wer kennt dieses Gefühl?".

Gebe doch mal diesen Satz in die "Suchfunktion" (Suche) dies Forum ein, was fällt dir auf? Es ist der Anfang von gemachter Panik und Einbildung. Du könntest hinzufügen das du bei "Google" danach gesucht hast "Knubbel im Kopf" und dich damit Wochen/Monate/Jahre beschäftigen. Warum? Weil es dich ablenkt von anderen Dingen mit denen du dich besser beschäftigen solltest. Welche das sein könnten erfragst du mal bei der am Montag stattfindenden Psychotherapie.

Tatsache ist und bleibt das dir keiner sagen kann was das mit dem Knubbel auf sich hat, Tatsache ist aber auch dass dir viele sagen werden "Wer kennt dieses Gefühl?" wie es bei ihnen ist! Willst du dir das wirklich antun? Oder möchtest du am kommenden Montag die Möglichkeit nutzen und wirklich was für dich machen? Alles gute dir!

07.10.2016 09:38 • #4


Naja dann solltest Du ihn vielleicht nochmal nach einer genauen Diagnose fragen, wen ner offensichtlich besser als dein eigener Arzt weiß, was es damit auf sich hat. Denn "Knubbel" ist jetzt nicht wirklich eine fundierte medizinische Diagnose :D:D

07.10.2016 11:01 • x 1 #5


Dini_vanny
naja er hat es mir schon genau erklärt... und meinte es sei nicht schlimm

07.10.2016 11:55 • #6


Und was genau hat er dann erklärt? Würde mich interessieren.

07.10.2016 12:08 • x 1 #7


Icefalki
Dinni, das Wort Knubbel gibt es nun wirklich nicht in der Medizin. Und wenn in meinem Kopf was wäre, das da nicht hingehört, würde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzten, damit eine fundierte Diagnose mir Klarheit gäbe.

Wie kommt dein Schwager überhaupt an dein MRT? Und weiß er von deiner Hypochondrie?

So ganz verstehe ich das alles auch nicht. Einem Hypochonder von einem Knubbel im Hirn erzählen, ohne dass andere Ärzte das für nötig erachten. Kapier ich echt nicht.

07.10.2016 13:23 • #8


Emmica
Wenn es was Bösartiges wäre, wärst du jetzt schon tot.
Du hattest diesen Knubbel doch schon vor 6 Jahren und in diesen ist nix passiert. Was soll also jetzt noch passieren?

07.10.2016 13:29 • #9


Zitat von Dini_vanny:
naja er hat es mir schon genau erklärt... und meinte es sei nicht schlimm

Wir warten noch auf deine Klarstellung.........

07.10.2016 13:45 • #10


Dini_vanny
Das ist ein Meningeom... Gutartiger Tumor... Eine Verdickung der Hirnhäute

07.10.2016 15:55 • #11


Zitat von Dini_vanny:
Das ist ein Meningeom... Gutartiger Tumor... Eine Verdickung der Hirnhäute


Ok, das ist jetzt eine Diagnose.
Mein Rat-hole dir bitte eine Zweitmeinung, ein wachsendes Meningeom bedarf eventuell doch einer Behandlung.
Je größer es wird umso mehr Gewebe im Kopf verdrängt es umso schwieriger wird eine Behandlung.
Also bitte schau am besten auf eine Neurochirurgie Ambulanz und lasse das "Ding" bewerten.

Alles Gute!

07.10.2016 16:01 • x 3 #12


Icefalki
Gerd, das unterschreib ich.

07.10.2016 16:57 • x 1 #13


Linus42
Hallo Dini,

ich habe gerade Deinen Beitrag gelesen und mir wirklich an den Kopf gefaßt

Sorry, ich kenne Deinen Schwager nicht, aber seine Qualitäten als Arzt scheinen doch eher sehr begrenzt zu sein. Mit Verlaub: Wie kann ich jemanden anrufen und sagen: "Och, Du hast übrigens einen Knubbel im Kopf. Ist aber nicht so schlimm!"

So etwas unprofessionelles hab ich noch nie gehört. Das grenzt an....... ach ich mag das gar nicht sagen...

An Deiner Stelle würde ich sofort eine zweite Meinung einholen und als erstes das Krankenhaus wechseln und ebenso den Arzt, weitab von einem Arzt wie Dein Schwager einer ist... UNGLAUBLICH!

Daß Du Dir nun Sorgen machst, wird hier JEDER im Forum nachvollziehen können....

Viele Grüße

10.10.2016 00:38 • x 1 #14


mirama
Mir ist was ähnliches passiert.

MRT vom Kopf (wegen Migräne), kein Befund, außer: Lipom.
Das sagte mir die Sprechstundenhilfe am Telefon.
Auf meine Nachfragen hin kam nicht wirklich eine Erklärung außer "Ist nichts schlimmes, aber der Arzt sagt, Sie sollen in einem Jahr nochmal MRT machen lassen."
Termin beim Arzt zur Klärung des Ganzen hätte ich aber erst 2 Monate später bekommen.

Und was mach ich?
Google "Lipom" und stelle fest: Tumor!
Gutartig, ja, aber Tumor. Das hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.
Ich habe mir alles ausgemalt, mich gefragt, woher wissen die denn nun, dass es nicht doch bösartig ist?

Jetzt, knapp 2 Jahre später, war ich immer noch nicht zur Kontrolle.
Ich habe beschlossen, nicht wieder ins MRT zu gehen, weil es für mich einfach der Horror war. Das Warten, die Panik, die Ungewissheit...
Das Ganze hat meine Hypochondrie so richtig befeuert und für ein halbes Jahr war ich völlig depressiv wegen der Sache.

Heute geht es mir besser, die Hypochondrie ist noch da (und vor allem wegen meiner Augen glaube ich manchmal immer noch, da wächst was in meinem Kopf).
Aber so geht das, wenn Ärzte nicht richtig sagen, was Sache ist...

Aber: Mittlerweile weiß ich, dass wirklich viele Leute Anomalitäten im Gehirn haben, und so langsam kann ich damit leben.

11.10.2016 14:47 • x 1 #15


Leider wird auch dieser Thread wie alle eröffneten 51 Threads kommentarlos von der TE enden
Von mir ein Danke für mirama und Linus, dass sie sich auch Zeit für eine Antwort genommen haben.

11.10.2016 16:52 • #16



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