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7

Dubist

Dubist
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Hallo, ich hab vor einigen Monaten über eine Krankheit, oder psychische Schwäche gehört, die es tatsächlich gibt und ich habe Angst darunter zu leiden.
Ich glaub ich leide unter Misophonie, ich ertrage oft nervige Geräusche nicht.
Das kann auch nur schmatzen eines Gegenübers sein, Schluckauf, nicht von allen Menschen, aber da gibt es einen, oder auch zwei, da muß ich dann fluchtartig das Zimmer verlassen, weil mich das agressib macht.
Angeblich reiche ein einzigster Auslöser für dieses Problem, im Jugendalter meistens.
Da hab ich sogar was in Erinnerung.
Mein Vater schmatzte oder schlürfte oft, dabei lief ihm auch mal der Rotz bis auf den Mund.
Und er kochte egal wie es mir ging dabei Tierköpfe und schlürfte dann die suppe vor meinen augen weinen
pfuiiiii
was meint ihr dazu?
Wenn mich was nervt, muss ich manchmal fluchtartig den Raum verlassen, fliehen und schnell in mein Zimmer schutz suchen. Fern an, oder musik, einfach nur schnell abschalten.
Es gibt wohl keine Therapie.
Meine Therapie ist dann zu fliehen, oder drum bitten, das pfeiffen oder schlürfen zu unterlassen.
Wenn gar nicht geht, wie bei schluckauf, verlass ich fluchtartig den Raum Trost

15.06.2014 #1


62 Antworten ↓
P

pengeautomat
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Hallo Dubist!
Vielleicht ist meine Antwort ein wenig spät, aber ich habe mich gerade eben extra hier angemeldet, weil mich manche Kommentare hier ziemlich wütend gemacht haben und ich dir gerne meine Erfahrungen berichten möchte.
Bei mir hat dieser "Tick" angefangen, als ich 11 oder 12 Jahre alt war. Zuerst störte mich das Schmatzen meines Vaters. Vorher war es mir noch nie aufgefallen, dass er irgendwelche Geräusche beim Essen gemacht hat und dann auf einmal habe ich angefangen zu weinen, weil ich so wütend war. Ich habe ihn gebeten damit aufzuhören, ich habe mir die Ohren zugehalten, versucht Geräusche zu machen, die das Schmatzen übertönen, aber vor Allem habe ich mich wahnsinnig schuldig gefühlt. Ich habe meinen Vater doch wahnsinnig lieb und er hat mir nie etwas getan und für mich war/ist er der beste Papa, den ich mir vorstellen kann, also warum werde ich wütend und aggressiv, wenn er doch etwas ganz "Normales" tut?
Nach kurzer Zeit fielen mir dann auch die Essgeräusche bei meiner Mutter auf (meine Mutter schmatzt nicht, aber jeder Mensch macht nun mal Geräusche beim Essen, egal wie leise sie sind) und es wurde immer unerträglicher für mich. Als ich dann ein wenig älter war, habe ich angefangen in meinem Zimmer alleine zu essen, weil es ich es einfach nicht mehr aushielt mit meinen Eltern am Tisch zu sitzen ohne in Weinkrämpfe auszubrechen, so wütend haben mich diese Geräusche gemacht.
Schlimmer wurde es dann noch, als ich irgendwann neben meinem Vater im Auto saß und ihn atmen hörte. Er schnauft nicht
wahnsinnig, aber er atmet so, dass man es mitbekommt. Auch das war mir vorher nie aufgefallen und auf einmal wollte ich aus dem fahrenden Auto springen, nur um das nicht mehr hören zu müssen. Meine Schuldgefühle wurden immer größer und größer. Wie krank ist es bitte, Hassgefühle gegenüber Menschen (die man normalerweise über alles liebt) zu entwickeln nur weil sie ATMEN?
Anstatt mit meinen Eltern darüber zu reden (wie soll ich anderen erklären, dass ich mich manchmal lieber umbringen würde, als diese bestimmten Geräusche zu hören) zog ich mich immer weiter zurück und verbrachte meine Zeit zuhause nur noch in meinem Zimmer und fühlte mich schlecht, weil ich keine Zeit mehr mit geliebten Menschen verbringen konnte, nur weil ich ein krasses Problem mit völlig natürlichen und alltäglichen Geräuschen hatte.
Irgendwann kamen dann neben den Geräuschen auch visuelle Dinge dazu, die mich an mein Äußerstes trieben. Diesmal jedoch nicht bei meinen Eltern, sondern bei meinen Mitschülern. Rumspielen mit den Haaren, Lippen beißen oder mit den Füßen wippen waren Sachen, die mich so sehr vom Unterricht ablenkten und auch wieder wütend machten (die Gefühle waren sowohl bei den Geräuschen, als auch bei diesen Dingen immer gleich: Wut, Aggression, Hilflosigkeit), dass meine Leistungen rapide bergab gingen. Ich habe z.B. Arbeiten viel zu früh abgegeben, weil ich es nicht mehr aushielt.
Um die viel zu lang gewordene Geschichte kurz zu machen, will ich nun zum Punkt kommen. Diese für andere Menschen kaum oder nicht wahrnehmbaren Geräusche haben mich in meinem sozialen Leben eingeschränkt. Und ich konnte nichts, wirklich NICHTS dagegen tun. Ich habe oft versucht das einfach zu ignorieren. Das ging aber nicht. Irgendwann habe ich es geschafft diese Geräusche zu ertragen und meine Gefühle unter Kontrolle zu bekommen. Jedoch schaffe ich es jetzt, nach zehn Jahren, immer noch nicht ganz normal mit meinen Eltern an einem Tisch zu sitzen, ohne sie (so höflich wie möglich) zu bitten, nicht so laut zu essen. Ich fühle immer noch Wut und ich fühle mich manchmal sogar provoziert, aber ich kann es ein wenig unter Kontrolle halten. Immer noch fühle ich mich schuldig und frage mich, was bloß mit mir nicht in Ordnung ist.
Und dann höre ich von Misophonie. Und ich sehe, dass ich nicht alleine bin und dass ich nichts dafür kann (es ist wohl eine neurologische Störung). Zu wissen, dass dies eine anerkannte Krankheit ist und einen Namen dafür zu haben, macht mich glücklich, auch wenn sie nicht heilbar ist. Aber zum ersten Mal nach zehn Jahren kann ich mit meinen Eltern an einem Tisch sitzen und mich nicht schuldig fühlen, weil ich weiß, dass ich nichts dafür kann. Und wenn ich dann teilweise die Antworten hier höre, werde ich wirklich sauer. Das ist eine Krankheit aus allem eine Krankheit zu machen. Oder der Vergleich mit Chips in einem Kino. Das haben wahrscheinlich 99% der Menschen, dass sie sich da gestört fühlen, weil man die Hälfte des Filmes nichts mehr mitbekommt. Aber diese Sachen schränken dich nicht so sehr ein, dass es kaum noch möglich ist ein Leben außerhalb deines Zimmers zu führen und sie bringen dich auch nicht dazu so stark an deinem Verhalten und deiner Person zu zweifeln, dass du depressive Züge aufweist.
Also falls du, Dubist, ähnliche Gefühle bei diesen Geräuschen hast (sie müssen nicht unbedingt so stark ausgeprägt sein), dann lass dich schnellstmöglich von einem HNO-Arzt untersuchen. Wie gesagt, es gibt zwar keine Heilung, aber es gibt Therapien.
Ich wünsche dir alles alles Gute und hoffe, dass manche Menschen aufhören so ignorant zu sein und anfangen solche Dinge ernst nehmen.
Liebste Grüße!

P.S.: Sorry, dass es so lang geworden ist. Ich habe versucht meine Situation so klar wie möglich zu beschreiben. Übrigens kann es auch sein, dass du körperliche Symptome aufweist, wie z.B. Herzrasen, wenn du diese Geräusche hörst.

25.11.2013 19:48 • x 2 #22


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A


Misophonie - leide ich darunter?

x 3


J

Joulupukki
Mitglied

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Ich verstehe das wirklich nicht, dieses Thema ist für diejenigen, die sich mit Misophonie identifizieren können, warum können sich so viele Leute dann nicht ihre "lustigen" Bemerkungen verkneifen und sich um ihre eigenen Probleme kümmern?
Es geht bei Misophonie nicht darum, von bestimmten Geräuschen "genervt" zu sein oder sie "unangenehm" zu finden.
Betroffene leiden extrem unter Geräuschen, die andere eventuell nicht einmal wahrnehmen.
Und es geht auch nicht darum, ob man es als "Krankheit" bezeichnen sollte oder nicht, aber es kann einen extremen Leidensdruck verursachen und deshalb sollte es in etwa gleichwertig angesehen werden.
Ich finde es schade, dass es hier nur wenige Leute gibt, die auch darunter leiden, denn sonst könnte man denjenigen, die es nicht verstehen, vielleicht klarmachen, worum es dabei geht.
Bei mir lösen bestimmte Geräusche extreme Gefühle, von Ärger bis hin zur Verzweiflung aus, weil ich sie nicht ertragen kann.
Trotzdem befinde ich mich in einem Konflikt mit mir selbst, weil ich weiß, dass diese Wut so unangemessen ist.
Besonders wenn es um Geräusche geht, die von Personen, die einem nahestehen verursacht werden, ist es schlimm.
Ich reagier ganz extrem auch Schluckgeräusche, auch, wenn sie so leise sind, dass andere sie gar nicht wahrnehmen.
Oft muss ich mich so sehr beherrschen, nicht laut oder sogar handgreiflich zu werden, wenn jemand im selben Raum schluckt, obwohl ich eigentlich sehr ruhig und kontrolliert bin.
Es ist wirklich anstrengend, sogar bei mir selbst ekle ich mich davor, wenn es mir aus Versehen mal passiert, wird mir ganz übel.
Das hat auch nichts mit "schlechten Manieren" zu tun, Schluckgeräusche lassen sich eben nicht vermeiden.
Und es gibt noch viele andere Töne, die mich wahnsinnig machen.
Es äußert sich sogar körperlich, ich bekomme Zahnschmerzen und Gänsehaut.
Ich hoffe, es gibt hier Menschen, die das nachvollziehen können und nicht nur solche, die sich darüber lustig machen.

17.02.2014 15:29 • x 1 #59


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J
Dubi das geht mir auch so.
Ich bin schnell reizüberflutet oder angenervt und flüchte dann. Bin sehr reizempfindlich und habe feine Nerven, aber eine Krankheit ist das finde ich nicht.

#2


B
Zitat von Dubist:
Und er kochte egal wie es mir ging dabei Tierköpfe und schlürfte dann die suppe vor meinen augen weinen


Als ich noch ein kleineres Kind war, da gab es in meiner "Familie" Samstags
immer Gemüsesuppe (Gemüse aus dem eigenen Garten).
In dieser (eigentlich sehr guten) Gemüsesuppe wurden aber immer für mei-
nen "Vater" Saufüsschen (echte Füsse von Schweinen, mit Haut und Borsten)
gekocht.
Wohlwissend, dass mir der Mageninhalt hochkam, schlürfte mein "Vater" diese
borstigen Hautlappen immer genussvoll vor meinen Augen und Ohren.

Noch heute (45 Jahre später) hat dieses Dauererlebnis grosse Auswirkungen
auf mein eigenes Essverhalten und die dabei erträgliche Akustik.

Restmisophonie:

An alle anderen Missklänge habe ich mich aber gewöhnt, besonders seit ich
versuche selber Musik zu machen.

Was aber bei mir überhaupt nicht geht, sind schreiende Menschen aller Art.
Wahrscheinlich erinnert mich das an meine Mutter, die ich nur hysterisch
dauerschreiend kennengelernt habe.
Selbst bei Sportübertragungen (z.B. Fussballspiele/Stadionkreischen) muss
ich sofort den Ton leiser (oder aus) machen.
Nur in einem guten Rockkonzert macht mir das Getöse und Geschreie von
Menschenmengen komischerweise nichts aus, im Gegenteil, da kröle ich laut
mit.

#3


M
Zitat von Dubist:
Hallo, ich hab vor einigen Monaten über eine Krankheit, oder psychische Schwäche gehört, die es tatsächlich gibt und ich habe Angst darunter zu leiden.
Ich glaub ich leide unter Misophonie, ich ertrage oft nervige Geräusche nicht.
Das kann auch nur schmatzen eines Gegenübers sein, Schluckauf, nicht von allen Menschen, aber da gibt es einen, oder auch zwei, da muß ich dann fluchtartig das Zimmer verlassen, weil mich das agressib macht.
Angeblich reiche ein einzigster Auslöser für dieses Problem, im Jugendalter meistens.
Da hab ich sogar was in Erinnerung.
Mein Vater schmatzte oder schlürfte oft, dabei lief ihm auch mal der Rotz bis auf den Mund.
Und er kochte egal wie es mir ging dabei Tierköpfe und schlürfte dann die suppe vor meinen augen weinen
pfuiiiii
was meint ihr dazu?
Wenn mich was nervt, muss ich manchmal fluchtartig den Raum verlassen, fliehen und schnell in mein Zimmer schutz suchen. Fern an, oder musik, einfach nur schnell abschalten.
Es gibt wohl keine Therapie.
Meine Therapie ist dann zu fliehen, oder drum bitten, das pfeiffen oder schlürfen zu unterlassen.
Wenn gar nicht geht, wie bei schluckauf, verlass ich fluchtartig den Raum Trost


hallo

das ist keine krankheit! ich bin geräuschempfindlich.
kann es nicht ausstehen, wenn jemand krachend in einen apfel beisst usw.

#4


Chihuahua-Love
Ich halte dies auch nicht für eine "Krankheit".....ich glaube, es ist eher eine, aus ALLEM eine Krankheit zu machen!
Ich selbst bin auch sehr Geräusche empfindlich, kann Fußballspiele, Formel 1 im TV nur schwer ertragen. Ganz schwierig wird es für mich, wenn in Wartezimmern, Eltern ihren Kidern Geschichten vorlesen...oder diese mit ihrem Gameboy spielen müssen...sogar ohne Ton, stört mich das "Geklackere".
Meinen Mann stören solche Sachen überhaupt nicht. Er reagiert stark auf Gerüche....z.B. wenn jemand ein aufdringliches Parfüm hat, Knoblauch gegessen hat....oder nach Alk. riecht....
Glaube einfach, jeder hat Dinge, die er nicht mag....das hat nix mit Krankheit zu tun, sondern lediglich das wir Individien sind.

#5


W
Mich kann es wahnsinnig machen, wenn jemand geräuschvoll ißt.

Chips, Möhren usw. schreck

#6


Schlaflose
Mich hat in meiner Zeit als Lehrerin Kindergeschrei total aggressiv und hilflos gemacht, weil ich es mit meiner leisen Stimme nie übertönen konnte.

#7


G
Ich bin schwer krank: Ich kann das ALLES nicht ausstehen. verrückt

#8


Juris
Zitat von GastB:
Ich bin schwer krank: Ich kann das ALLES nicht ausstehen. verrückt


Dito Daumen hoch

#9


P
Also wenn ich eine panikphase habe, bin ich allgemein total empfindlich. Egal ob es geräusche sind, ob es sensible gesprächsthemen sind, starke gerüche oder geschmäcker. ich glaube das ist einfach, weil das nervensystem dann auf alarm geschaltet ist. glaube eher nicht dass es eine krnakheit ist.

#10


B
Tipp :

Chips in Cola tunken und den weichen Brei am Stück schlucken.
Dann knackst und blubbert es nicht mehr.

Hab das früher auch selber immer mit Salzstangen so gemacht

#11


G
Wenn mir Leute im Kino ihre mexikanischen Chips ins Ohr krachen lassen, bis der halbe Film vorbei ist, könnte ich sie glatt ermorden. Oder laut schreien. Oder ihnen die Chipstüte aus der Hand schlagen.

Leider bin ich für all das zu vernünftig. Mad

#12


W
ich finds auch äkkelhaft. -.- Very Happy

#13


P
haha baaaaaaaah beobachter Very Happy:D:D

#14


A
Zitat von püppi123:
Also wenn ich eine panikphase habe, bin ich allgemein total empfindlich. Egal ob es geräusche sind, ob es sensible gesprächsthemen sind, starke gerüche oder geschmäcker. ich glaube das ist einfach, weil das nervensystem dann auf alarm geschaltet ist. glaube eher nicht dass es eine krnakheit ist.


Genauso geht es mir auch. Wenn ich mit Angst im Supermarkt stehe, prasselt diese ganze Lärmkulisse so auf mich ein, da würde ich mir am liebsten die Ohren zuhalten. Fühle mich dann regelrecht überfordert mit den ganzen Geräuschen. Generell wenn ich nervös bin.

#15


B
Tipp :

#16


G
Ich habe schon öfters kleine Kinder von ca. 3 Jahren gesehen, die sich z.B. beim Durchgehen an einer Baustelle spontan und ganz selbstverständlich die Ohren zuhielten. Wir Erwachsenen sind oft schon so abgestumpft oder meinen, wir dürften nicht zeigen, dass uns etwas zuviel wird. Kinder sind da ehrlich und unverdorben.

Ich hab das bei den Kindern immer bewundert. Sie haben dabei nicht geschrien oder sonstwie Unmut gezeigt, sondern haben einfach etwas die Stirn gerunzelt, dann die Hände gehoben und sie an ihre Ohren gelegt. Was für eine schöne, natürliche Reaktion.

#17

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J
Halte mir dann auch die Ohren zu, sieht man aber sonst bei Erwachsenen tatsächlich nicht.

#18


H
ich kann essgeräusche auch nicht ausstehen, erinnere mich gut daran dass das bei meinem opa so war, bei meinem vater und nun bei meinem lg, mir kommt es immer so vor als würden sie besonders laut essen und kauen und dass finde ich so eklig... ich hasse es wenn jemand in einen apfel beißt oder beim trinken aus der flasche glucksende schmatzende geräusche macht, wenn jemand beim essen rölpst (vater und lg) wenn ich in einer schlange stehe und die leute hinter mir reden direkt in der höhe meiner ohren, dann könnte ich auch flüchten. ich hasse jede art von üblen gerüchen in der wohnung, wurde als kind immer mit den stinkefüssen meines vaters die er im wohnzimmer stinken liess gequält, bin immer noch überempflindlich gegen jegliche körpergerüche.
dafür stören mich baustellen und presslufthammer nicht Wink

helia

#19


Dubist
Das Geschmatze meiner Kinder find ich niedlich, aber wenn mein Mann demonstrativ rülpst könnte ich die Wände hochgehen!

#20


A


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Dr. Matthias Nagel
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