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Ich hab ja schon öfters hier geschrieben und meine Geschichte erzählt aktuell hab ich ganz komische Gefühle am Körper nicht innen die kaum zu beschreiben sind und seit gestern so ein komisches Gefühl im linken Fuß so wie Wappelig teilweise schwer auch beim gehen ist es schlimmer
Sicher alles Psyche?
Ich bin so ratlos würde am liebsten ins Krankenhaus seit Monaten schon aber jeder sagt du bist durchgecheckt worden es ist nix aber ich habe so Angst zu sterben habe doch 2 kleine Kinder
Aktuell nehme ich seit 2 Wochen Duloxetin 30 mg ab morgen soll ich 60 mg nehmen außerdem seit Monaten 50 mg lyrica 3 mal täglich...
und bei bedarf hab ich gestern verschrieben bekommen promethazin 25 mg.

Bitte helft mir

09.12.2016 22:00 • 15.12.2016 #1


19 Antworten ↓


laribum
wenn du durchgecheckt worden bist bleibt ja nur noch die psyche übrig. Wenn es gar nicht geht musst du halt stationär gehen und damit meine ich psychiatrie.

09.12.2016 22:48 • x 1 #2



Mehrere Symptome

x 3


Hotin
Hallo Tina_uhl,

zu der Angst vor Krankheiten führen meistens folgende Hauptgründe.
Einmal ein sehr geringes Selbstbewusstsein
Zum anderen eine über einen längeren Zeitraum anhaltende Dauerüberlastung
oder eine anhaltende Unzufriedenheit.
Bei Dir fällt auch noch der Schlafmangel auf, der verhindert, wieder Kraft zu sammeln.

Du wurdest ärztlich gründlich untersucht. Es wurde nichts gefunden.

Zitat:
Ich bin dadurch ein furchtbar ängstlicher Mensch Google gleich alles und haben sehr Angst vor schlimmen Krankheiten.


Wenn ich Deinen Satz lese, habe ich ein Bild vor Augen.

Ich bin eine furchtbar ängstliche Frau. Den ganzen Tag sitze ich am Fenster und
schaue, wann die schlimme Krankheit um die Ecke kommt, auf die ich schon länger warte.


Wenn Du so weiter lebst, wirst Du vieles Schöne im täglichen Alltag nicht aufnehmen und genießen können.

Wie bekommst Du mehr innere Ruhe und Ausgeglichenheit in Deinen Tagesablauf?
Wichtig sind kleine Pausen zwischendurch.

Viel Grüße

Bernhard

10.12.2016 03:33 • x 3 #3


Zitat von laribum:
wenn du durchgecheckt worden bist bleibt ja nur noch die psyche übrig. Wenn es gar nicht geht musst du halt stationär gehen und damit meine ich psychiatrie.



Ja ich bin komplett auf den Kopf gestellt worden..
Diese Möglichkeit hab ich auch schon in Betracht gezogen also in eine psychosomatische Klinik die Ärztin die ich dort ambulant habe meinte aber wir versuchen es mal mit den Medikamenten die benötigen ja auch ne Weile bis die wirken

10.12.2016 22:52 • #4


Zitat von Hotin:
Hallo Tina_uhl,

zu der Angst vor Krankheiten führen meistens folgende Hauptgründe.
Einmal ein sehr geringes Selbstbewusstsein
Zum anderen eine über einen längeren Zeitraum anhaltende Dauerüberlastung
oder eine anhaltende Unzufriedenheit.
Bei Dir fällt auch noch der Schlafmangel auf, der verhindert, wieder Kraft zu sammeln.

Du wurdest ärztlich gründlich untersucht. Es wurde nichts gefunden.

Zitat:
Ich bin dadurch ein furchtbar ängstlicher Mensch Google gleich alles und haben sehr Angst vor schlimmen Krankheiten.


Wenn ich Deinen Satz lese, habe ich ein Bild vor Augen.

Ich bin eine furchtbar ängstliche Frau. Den ganzen Tag sitze ich am Fenster und
schaue, wann die schlimme Krankheit um die Ecke kommt, auf die ich schon länger warte.


Wenn Du so weiter lebst, wirst Du vieles Schöne im täglichen Alltag nicht aufnehmen und genießen können.

Wie bekommst Du mehr innere Ruhe und Ausgeglichenheit in Deinen Tagesablauf?
Wichtig sind kleine Pausen zwischendurch.

Viel Grüße

Bernhard


Ja da hast du vollkommen recht , ich rede es mir die ganze Zeit schlecht und denke ne ne das kann nicht die Psyche sein wieso sollte sie komische Gefühle an mir machen usw und dann kreisen den ganzen Tag diese Gedanken in meinem Kopf rum es ist echt net schön ich hoffe das diese Medikamente mir helfen und es wirklich "nur" die Psyche ist und ich es mit meiner Therapeutin zusammen schaffe
Vielen Dank für deine antwort

10.12.2016 22:54 • x 1 #5


Was mich halt so beschäftigt ist man liest ja überall die Symptome von Angst oder Depression wie Bauchweh Kopfschmerzen Unruhe Schlafstörung kribbeln usw aber nicht das was ich derzeit habe mit diesen komischen Gefühlen am Körper innerlich ja das steht ja auch überall aber ich hab das ja irgendwie äußerlich das macht mich halt so stutzig

12.12.2016 09:13 • #6


MonkeySkull
Hallo Tina_uhl

Ich kann dich sehr gut verstehen. Seit fast 5 jahren leide ich unter ständige symptome. Ich War schon bei so vielen Ärzten, wurde gründlich untersucht und jeder stellt die gleiche Diagnose: Panikstörung, generalisierte angststörung, depression...
Und trotz dieser Sicherheit und Beweise die ich fast täglich erlebe, stelle ich es immer noch in frage ob es wirklich psychisch ist.
Ich bin auch krankhafter symptom Googler und finde mich kaum in den typischen angst Verlauf wieder. Es ist immer alles anders als beschrieben und dadurch falle ich ewig wieder in die gedankenspirale "so ist das gar nicht bei mir, bin bestimmt doch körperlich krank". Dann suche ich nach allen möglichen Auslöser für den blöden schwindel den ich habe (unter anderem) und komme nur schwer davon weg.

"Das der immer draußen so schlimm ist passt aber gar nicht zu meiner Krankheit, denn ich habe ja vor gar nichts bestimmten angst draußen. Aha, dann muss es organisch sein, bei Google steht nämlich nichts davon. Das passt eher zur agoraphobie, aber der schwindel ist ja immer da also kann es das auch nicht sein".

Und so mach ich mich total bescheuert. Durch das ganze lesen ist man irgendwann einfach verwirrt. Ich bin mir sicher, hätte ich damals die Diagnose so angenommen, ne Therapie gemacht und nicht angefangen zu Googlen, wäre es nicht so weit gekommen.

Ich kann mich nämlich auch nicht mehr auf die schönen Dinge konzentrieren und habe immer die Zweifel im kopf, durch das wissen von Google und zu welcher Krankheit mein derzeitiges symptom wieder passt, als wäre ich Hobby Arzt. Man muss damit aufhören.

LG Dennis

12.12.2016 12:13 • x 1 #7


[quote="MonkeySkull"]Hallo Tina_uhl

Ich kann dich sehr gut verstehen. Seit fast 5 jahren leide ich unter ständige symptome. Ich War schon bei so vielen Ärzten, wurde gründlich untersucht und jeder stellt die gleiche Diagnose: Panikstörung, generalisierte angststörung, depression...
Und trotz dieser Sicherheit und Beweise die ich fast täglich erlebe, stelle ich es immer noch in frage ob es wirklich psychisch ist.
Ich bin auch krankhafter symptom Googler und finde mich kaum in den typischen angst Verlauf wieder. Es ist immer alles anders als beschrieben und dadurch falle ich ewig wieder in die gedankenspirale "so ist das gar nicht bei mir, bin bestimmt doch körperlich krank". Dann suche ich nach allen möglichen Auslöser für den blöden schwindel den ich habe (unter anderem) und komme nur schwer davon weg.

"Das der immer draußen so schlimm ist passt aber gar nicht zu meiner Krankheit, denn ich habe ja vor gar nichts bestimmten angst draußen. Aha, dann muss es organisch sein, bei Google steht nämlich nichts davon. Das passt eher zur agoraphobie, aber der schwindel ist ja immer da also kann es das auch nicht sein".

Und so mach ich mich total bescheuert. Durch das ganze lesen ist man irgendwann einfach verwirrt. Ich bin mir sicher, hätte ich damals die Diagnose so angenommen, ne Therapie gemacht und nicht angefangen zu Googlen, wäre es nicht so weit gekommen.

Ich kann mich nämlich auch nicht mehr auf die schönen Dinge konzentrieren und habe immer die Zweifel im kopf, durch das wissen von Google und zu welcher Krankheit mein derzeitiges symptom wieder passt, als wäre ich Hobby Arzt. Man muss damit aufhören.

LG Dennis[/




Ja genauso geht es mir auch.. ich google ständig was könnte es doch noch alles sein renne ständig zu meinem Hausarzt ob es net doch noch irgendwas sein könnt was er vergessen hat zB in den Blut Untersuchungen etc. Er beruhigt mich immer wieder aber trotzdem kommt es bei mir nicht an
Ich sitze dann zuhause und überlege was kann es noch sein es muss doch irgendwas sein man kann das alles doch nicht einfach so haben.

Dann frag ich mich wann geht das alles weg hab so wahnsinnige Angst zu sterben meine Kinder nicht aufwachsen zu sehen...

Therapie mache ich bereits hilft mal kurz wenn überhaupt und das wars dann.. Medikamente nehme ich ja auch aber diese neuen noch nicht lange die Ärztin meinte sie brauchen bis sie wirken. Ach ich weis einfach nicht mehr weiter

13.12.2016 08:00 • #8


Hotin
@Tina_uhl

Hallo Tina_uhl,
Zitat:
Was mich halt so beschäftigt ist man liest ja überall die Symptome von Angst oder Depression wie Bauchweh Kopfschmerzen Unruhe Schlafstörung kribbeln usw aber nicht das was ich derzeit habe mit diesen komischen Gefühlen am Körper innerlich ja das steht ja auch überall aber ich hab das ja irgendwie äußerlich das macht mich halt so stutzig.


Psychische Belastungen können jede Art von Krankheit vortäuschen.
Nur, weil dies so ist, untersuchen die Ärzte das immer wieder.


Zitat:
Ich sitze dann zuhause und überlege was kann es noch sein es muss doch irgendwas sein man kann das
alles doch nicht einfach so haben.


Warum denn nicht? So einfach nur hast Du es ja auch nicht. Du hast es bekommen, weil Du Deine
Ängste zur Zeit nicht mehr steuern kannst.

Zitat:
Therapie mache ich bereits hilft mal kurz wenn überhaupt und das wars dann..


Wie stellst Du Dir denn vor, dass eine Therapie helfen soll? Kannst Du hier mal beschreiben, wie Du das siehst?
Was soll den eine Therapie mit Dir oder in Dir machen?
Bitte schreibe nur Deine eigene Ansicht dazu. Nicht googlen, was andere dazu meinen.

Viele Grüße

Bernhard

13.12.2016 23:24 • x 1 #9


Zitat von Hotin:
@Tina_uhl

Hallo Tina_uhl,
Zitat:
Was mich halt so beschäftigt ist man liest ja überall die Symptome von Angst oder Depression wie Bauchweh Kopfschmerzen Unruhe Schlafstörung kribbeln usw aber nicht das was ich derzeit habe mit diesen komischen Gefühlen am Körper innerlich ja das steht ja auch überall aber ich hab das ja irgendwie äußerlich das macht mich halt so stutzig.


Psychische Belastungen können jede Art von Krankheit vortäuschen.
Nur, weil dies so ist, untersuchen die Ärzte das immer wieder.


Zitat:
Ich sitze dann zuhause und überlege was kann es noch sein es muss doch irgendwas sein man kann das
alles doch nicht einfach so haben.


Warum denn nicht? So einfach nur hast Du es ja auch nicht. Du hast es bekommen, weil Du Deine
Ängste zur Zeit nicht mehr steuern kannst.

Zitat:
Therapie mache ich bereits hilft mal kurz wenn überhaupt und das wars dann..


Wie stellst Du Dir denn vor, dass eine Therapie helfen soll? Kannst Du hier mal beschreiben, wie Du das siehst?
Was soll den eine Therapie mit Dir oder in Dir machen?
Bitte schreibe nur Deine eigene Ansicht dazu. Nicht googlen, was andere dazu meinen.

Viele Grüße

Bernhard



Ja das stimmt schon alles was du schreibst man hat nicht einfach mal so was sondern ich jetzt weil ich diese heftige Angst habe..

Mit der Therapie hab ich mir erhofft das meine Gefühle am Körper weg gehen und ich wieder ganz die alte sein darf . Aber sie geht ziemlich auf die Kindheit ein obwohl ich eine schöne Kindheit hatte ( ok meine Eltern sind nicht so die Gefühlsmenschen ) aber ich hatte es nie schlecht.

Die Ärztin in der Psychiatrie also in der ambulant die mir die Medikamente verschreibt meinte auch das es nicht Sinn der Sache wäre über die Kindheit zu reden sondern über die aktuelle Situation und durch die sturzblutunf nach der ja alles begann
Jetzt meinte die Therapeutin ich solle mir mal die stationäre Psychosomatik anschauen weil sie meinte wir kommen so nicht weiter weil sie "nur an der Oberfläche kratzt " und wohl nicht recht an mich ran käme. Hm liegt wohl bisschen daran schätze ich das ich es mir nicht eingestehen kann das ich nix körperliches habe sondern alles rein psychisch ist.

Liebe Grüße tina

13.12.2016 23:34 • #10


Hotin
@Tina_uhl
Zitat:
Hm liegt wohl bisschen daran schätze ich das ich es mir nicht eingestehen kann das ich nix körperliches
habe sondern alles rein psychisch ist.


Sorry, aber ich glaube, dumm bist Du schon mal nicht.

Zitat:
Mit der Therapie hab ich mir erhofft das meine Gefühle am Körper weg gehen und ich wieder ganz die alte sein darf .


Ich wiederhole meine Frage.
Was glaubst Du, wie wird das gehen? Was macht eine Therapie mit Dir, damit dies bei Dir funktioniert?


Gruß

Bernhard

14.12.2016 00:04 • x 1 #11


Zitat von Hotin:
@Tina_uhl
Zitat:
Hm liegt wohl bisschen daran schätze ich das ich es mir nicht eingestehen kann das ich nix körperliches
habe sondern alles rein psychisch ist.


Sorry, aber ich glaube, dumm bist Du schon mal nicht.

Zitat:
Mit der Therapie hab ich mir erhofft das meine Gefühle am Körper weg gehen und ich wieder ganz die alte sein darf .


Ich wiederhole meine Frage.
Was glaubst Du, wie wird das gehen? Was macht eine Therapie mit Dir, damit dies bei Dir funktioniert?


Gruß

Bernhard



Danke schön irgendwie beruhigst du mich
Ich denke die Therapie soll mir helfen damit umzugehen also mit meiner Angst das ich diese überwältigen kann und nicht mehr Vorallem Angst habe. Und Vorallem das ich raus finde warum ich so eine extreme Angst habe ( ok das weis ich ja eigentlich nach der sturzblutung) und ich sage mir ja das ich Angst habe weil ich diese Sachen an meinem Körper spüre mein Arzt die Ärztin und die Therapeutin sind aber andere Meinung sie meinen das ich diese körperlichen Symptome habe weil ich Angst habe...

Liebe Grüße tina

14.12.2016 07:43 • #12


Hotin
Hallo Tina,
Zitat:
Ich denke die Therapie soll mir helfen damit umzugehen also mit meiner Angst das ich diese überwältigen
kann und nicht mehr Vorallem Angst habe.

Soweit ok. Nur frage ich Dich. Was passiert denn in der Therapie?
Wie, oder warum tritt denn dann eine Wirkung durch Therapiegespräche ein?

Was hast Du da für eine Vorstellung?
So lange Du nicht weißt, wie eine Therapie wirken soll, kannst Du doch kaum
etwas verbessern, oder doch?

Viele Grüße

Bernhard

14.12.2016 13:10 • x 1 #13


Zitat von Hotin:
Hallo Tina,
Zitat:
Ich denke die Therapie soll mir helfen damit umzugehen also mit meiner Angst das ich diese überwältigen
kann und nicht mehr Vorallem Angst habe.

Soweit ok. Nur frage ich Dich. Was passiert denn in der Therapie?
Wie, oder warum tritt denn dann eine Wirkung durch Therapiegespräche ein?

Was hast Du da für eine Vorstellung?
So lange Du nicht weißt, wie eine Therapie wirken soll, kannst Du doch kaum
etwas verbessern, oder doch?

Viele Grüße

Bernhard



Da hast du recht so richtig wissen tu ich das nicht
Vorallem denke ich auch das man bei so einer Therapie auch dran glauben muss oder?
Vorstellung hab ich das sie mir die Angst nimmt und ich wieder besser leben kann das ich endlich wieder die alte bin

14.12.2016 17:31 • #14


Hotin
Hallo Tina,
Zitat:
Vor allem denke ich auch das man bei so einer Therapie auch dran glauben muss oder?

Genau so ist es.
Zitat:
Da hast du recht so richtig wissen tu ich das nicht


Wenn Du gar nicht weißt, wie eine Therapie wirkt, wie soll sie denn dann funktionieren? Glauben deshalb so
viele, sie sind krank, weil sie eine Therapie machen sollen?
Was hilft den genau in einer Therapie?

Gruß

Bernhard

14.12.2016 19:22 • x 1 #15


Zitat von Hotin:
Hallo Tina,
Zitat:
Vor allem denke ich auch das man bei so einer Therapie auch dran glauben muss oder?

Genau so ist es.
Zitat:
Da hast du recht so richtig wissen tu ich das nicht


Wenn Du gar nicht weißt, wie eine Therapie wirkt, wie soll sie denn dann funktionieren? Glauben deshalb so
viele, sie sind krank, weil sie eine Therapie machen sollen?
Was hilft den genau in einer Therapie?

Gruß

Bernhard



Ja das stimmt genau, naja ich denke das es hilft indem man über seine Probleme spricht sie versucht zu lösen und tiefergehend spricht über seine Gefühle Ängste usw.
Wenn man darüber spricht kann man viele Sachen vielleicht besser verarbeiten und damit umgehen

Liebe Grüße

14.12.2016 19:50 • #16


Hotin
Hallo Tina,

Zitat:
Vorstellung habe ich, dass sie mir die Angst nimmt und ich wieder besser leben
kann das ich endlich wieder die alte bin.


Zitat:
Naja ich denke das es hilft indem man über seine Probleme spricht sie versucht zu lösen und tiefergehend spricht
über seine Gefühle Ängste usw. Wenn man darüber spricht kann man viele Sachen vielleicht besser verarbeiten
und damit umgehen.


Jetzt gefällt mir Deine Beschreibung schon ziemlich gut.
Ein kleines Problem sehe ich immer in dem Begriff "verarbeiten". Wie verstehst Du diesen Begriff?
Fast alle reden von verarbeiten, aber die wenigsten verändern wirklich was

Einen Baum verarbeitet man zum Beispiel zu einem Tisch. Jetzt ist es ein Tisch, aber es ist immer noch Holz.
Fleisch verarbeitet man zu Wurst. Es sieht danach anders aus, aber es ist immer noch Fleisch.

Einen Baum kannst Du jahrelang in eine Fabrik legen. Nie wird von allein ein Tisch daraus. Fleisch kannst Du auch
einfach hinlegen. Von allein wird daraus keine Wurst

Dies bedeutet, wenn Du Deine Ängste verarbeitest, fühlt sich das im Kopf nicht mehr
so schlimm an, es sind aber immer noch Ängste. Sie fühlen sie nach der Verarbeitung nur völlig anders an.

Was ist dann Ängste verarbeiten?

Daher finde ich, man sollte doch eigentlich nicht sagen. Ich will keine Angst mehr haben.
Das würde doch nie funktionieren, oder doch?

Viele Grüße

Bernhard

15.12.2016 08:25 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von Hotin:
Hallo Tina,

Zitat:
Vorstellung habe ich, dass sie mir die Angst nimmt und ich wieder besser leben
kann das ich endlich wieder die alte bin.


Zitat:
Naja ich denke das es hilft indem man über seine Probleme spricht sie versucht zu lösen und tiefergehend spricht
über seine Gefühle Ängste usw. Wenn man darüber spricht kann man viele Sachen vielleicht besser verarbeiten
und damit umgehen.


Jetzt gefällt mir Deine Beschreibung schon ziemlich gut.
Ein kleines Problem sehe ich immer in dem Begriff "verarbeiten". Wie verstehst Du diesen Begriff?
Fast alle reden von verarbeiten, aber die wenigsten verändern wirklich was

Einen Baum verarbeitet man zum Beispiel zu einem Tisch. Jetzt ist es ein Tisch, aber es ist immer noch Holz.
Fleisch verarbeitet man zu Wurst. Es sieht danach anders aus, aber es ist immer noch Fleisch.

Einen Baum kannst Du jahrelang in eine Fabrik legen. Nie wird von allein ein Tisch daraus. Fleisch kannst Du auch
einfach hinlegen. Von allein wird daraus keine Wurst

Dies bedeutet, wenn Du Deine Ängste verarbeitest, fühlt sich das im Kopf nicht mehr
so schlimm an, es sind aber immer noch Ängste. Sie fühlen sie nach der Verarbeitung nur völlig anders an.

Was ist dann Ängste verarbeiten?

Daher finde ich, man sollte doch eigentlich nicht sagen. Ich will keine Angst mehr haben.
Das würde doch nie funktionieren, oder doch?

Viele Grüße

Bernhard


Ja da hast du recht
das stimmt das würde nicht funktionieren
Die Ängste Würden bleiben und man würde sie eventuell nicht mehr so wahr nehmen.
Was meinst du wie würde das am besten klappen?

Liebe Grüße

15.12.2016 09:23 • #18


Hotin
Hallo Tina,
Zitat:
Die Ängste Würden bleiben und man würde sie eventuell nicht mehr so wahr nehmen.
Was meinst du wie würde das am besten klappen?


Ja, die Ängste bleiben. Meiner Meinung nach funktioniert das auf einem einfachen Weg. Nur schnell geht es oft nicht,
weil die meisten verlernt haben, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.
Und viel Denkarbeit ist das.
Ich bin davon überzeugt, das Wichtigste an der Sache ist, dass Du Dein Bewusstsein, welches jeder in seinem Kopf hat,
zum arbeiten bringst.
Bei vielen Menschen hat sich das Bewusstsein ziemlich faul zurückgelehnt und schaut zu, welche Gedanken aus dem Unterbewusstsein
(unser Speicher für alles) herauskommt.
Wenn man diesen Menschen dann sagt. Mach es mal anders, antworten sie fast immer. "Ich kann es nicht".

Dann eben nicht.

Übrigens, Deine sachliche Art zu diskutieren gefällt mir. Das Bewusstsein scheint bei Dir noch ganz gut zu funktionieren.
Jetzt solltest Du noch erreichen, dass Dein Bewusstsein wieder die oberste Kontrollbehörde wird. Für alles was auf die
Zunge und in die Bewegungsorgane kommt.
Dann wirst Du seltener überrascht. Brauchst also nur noch weniger Angst zu haben.

Gruß

Bernhard

15.12.2016 18:26 • x 1 #19


Zitat von Hotin:
Hallo Tina,
Zitat:
Die Ängste Würden bleiben und man würde sie eventuell nicht mehr so wahr nehmen.
Was meinst du wie würde das am besten klappen?


Ja, die Ängste bleiben. Meiner Meinung nach funktioniert das auf einem einfachen Weg. Nur schnell geht es oft nicht,
weil die meisten verlernt haben, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen.
Und viel Denkarbeit ist das.
Ich bin davon überzeugt, das Wichtigste an der Sache ist, dass Du Dein Bewusstsein, welches jeder in seinem Kopf hat,
zum arbeiten bringst.
Bei vielen Menschen hat sich das Bewusstsein ziemlich faul zurückgelehnt und schaut zu, welche Gedanken aus dem Unterbewusstsein
(unser Speicher für alles) herauskommt.
Wenn man diesen Menschen dann sagt. Mach es mal anders, antworten sie fast immer. "Ich kann es nicht".

Dann eben nicht.

Übrigens, Deine sachliche Art zu diskutieren gefällt mir. Das Bewusstsein scheint bei Dir noch ganz gut zu funktionieren.
Jetzt solltest Du noch erreichen, dass Dein Bewusstsein wieder die oberste Kontrollbehörde wird. Für alles was auf die
Zunge und in die Bewegungsorgane kommt.
Dann wirst Du seltener überrascht. Brauchst also nur noch weniger Angst zu haben.

Gruß

Bernhard



Danke schön das es dir gefällt
Ja ich denke auch so ganz blöd bin ich noch nicht hihi. Ja du hast recht man muss das Bewusstsein davon überzeugen

15.12.2016 22:50 • x 1 #20



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Dr. Matthias Nagel