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nadine185

25.01.2017 14:46 • 22.11.2020 #1


34 Antworten ↓


july1986
Hatte ich in der Schwangerschaft...

Hatte Herzrasen,war sehr müde und schlapp und hatte leichte Atemnot

25.01.2017 14:49 • #2



Eisenmangel Symptome

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Eisenmangelsymptome ähneln denen einer Depression.

25.01.2017 14:49 • #3


nadine185
Ich hatte es auch in der Schwangerschaft.

Jetzt sind meine Werte immer noch schlecht.

Ich habe unter anderem Herzrasen, Schwindel, innere Unruhe, sehr schnell gereizt und Atemnot.

Habt ihr Atemnot nur bei Anstrengung bzw. Bewegung?

Wie sind eure Werte?

25.01.2017 14:59 • #4


july1986
Weiss nicht ob ich jetzt noch Eisenmangel habe wurde nur kurz nach der Entbindung im Krankenhaus im Blut geschaut da war der HB zumindest normal

25.01.2017 15:02 • #5


nadine185
Mein Hb Wert ist noch in der Norm (8,3 glaube ich). Im November war mein Ferritinwert bei 30, da hatte ich wieder Symptome. Und im Januar war die Transferrinsättigung bei 12,21 (Normal ist 16-45).

Wie hast du es wieder hinbekommen?

25.01.2017 15:06 • #6


july1986
Ich hab eigentlich gar nix gemacht ...

Eisen Tabletten habe ich nicht genommen sondern aß eisenhaltige Lebensmittel nur ...

Nach der Geburt war der wert paar Tage später trotz Blutverlust komischerweise wieder auf der Norm ...

Danach hab ich den nicht mehr über prüfen lassen

25.01.2017 15:15 • #7


Nelofar
Daran leide ich auch. Mein ferritinwert ist bei 10. Tabletten vertrage ich nicht, Kräuterblut hilft bei einer Blutarmut nicht. Ich bekomme Infusionen, ich vertrage sie gut.


Informiere dich mal bei deinem Arzt.

25.01.2017 15:16 • #8


Ich habe auch Eisenmangel.
Das haben ja unheimlich viele Frauen.

Ich kann nicht sagen, welche Symptome ich dadurch hatte, aber ich hatte den Eindruck, dass meine Ängste weniger wurden, während ich substituiert habe.

25.01.2017 16:10 • #9


Zitat von Nelofar:
Daran leide ich auch. Mein ferritinwert ist bei 10. Tabletten vertrage ich nicht, Kräuterblut hilft bei einer Blutarmut nicht. Ich bekomme Infusionen, ich vertrage sie gut.

Hast du mal beobachtet, ob sich die Eiseninfusionen auf Panikattacken auswirken?

25.01.2017 16:11 • #10


Nelofar
Ich habe erst die 2te Infusion bekommen. Bis jetzt spüre ich nichts, ich werde es mal beobachten.

25.01.2017 16:19 • #11


Ja, das würde mich total interessieren.

Es kann nämlich sein, dass Eiseninfusionen auf Depression und Panikattacken wirken.

Wollte es auch mal probieren, aber je nach Arzt ist es schwierig an Infusionen zu kommen.

25.01.2017 16:21 • #12


Zitat von Kern12:
Ja, das würde mich total interessieren.

Es kann nämlich sein, dass Eiseninfusionen auf Depression und Panikattacken wirken.

Wollte es auch mal probieren, aber je nach Arzt ist es schwierig an Infusionen zu kommen.


hmmm, wirklich interessant.

Dann war wohl mein Empfinden, dass meine Ängste sich während der Einnahme besserten, eventuell keine Einbildung...

25.01.2017 16:23 • #13


Zitat von tanilein:
Zitat von Kern12:
Ja, das würde mich total interessieren.

Es kann nämlich sein, dass Eiseninfusionen auf Depression und Panikattacken wirken.

Wollte es auch mal probieren, aber je nach Arzt ist es schwierig an Infusionen zu kommen.


hmmm, wirklich interessant.

Dann war wohl mein Empfinden, dass meine Ängste sich während der Einnahme besserten, eventuell keine Einbildung...

Ich meinte aber eher Infusionen, nicht orale Eisenaufnahme.

Es ist nämlich kein Zufall, dass Eisenmangelsymptome einer Depression gleichen können. Und in der Ätiopathogenese von Panikattacken gibts auch einige Überlappungen zum Eisenmangel, nämlich chronische Übersäuerung.


Es könnte sein, dass Eiseninfusionen (vorübergehend) richtig helfen, während Eisentabletten es nicht tun.
Wieso, weshalb, warum ist nicht so einfach zu erklären.

Jedenfalls helfen Eiseninfusionen auch bei einer entzündungsbedingten Anämie während orales Eisen bei einer entzündungsbedingten Anämie nicht helfen würde.

Jedenfalls ist das wirklich einen Versuch wert.

Wenn es funktionieren sollte, wäre der Haken, dass es idR nur vorübergehend wirken würde, aber immerhin.

25.01.2017 16:31 • #14


Nelofar
Ok das wusste ich auch nicht. Ich werde mal drauf achten und berichten.

25.01.2017 16:44 • #15


Aber Kern, eins verstehe ich nicht so ganz:

Liegt der Vorteil der Infusionen nicht ausschließlich in der Dosierung ? Oder auch in der Bioverfügbarkeit für den Körper ?

Ich bin nämlich nach wie vor der Auffassung, dass meine Ängste durch die Eisensubstituierung damals leicht gebessert waren.

Vielleicht ist das aber auch bei Ängsten anders als bei einer Depression bzw. Panikattacken ...?!

25.01.2017 16:58 • #16


Leofia
Hallo zusammen,
mein Ferritinwert lag bei 15, der Endokrinologe wollte mir zuerst Tabletten verschreiben, entschied sich aber aufgrund meiner zunehmenden Beschwerden (Herzrasen, Schwindel, Müdigkeit) dann zu Infusionen weil die schneller wirken.
Gestern hatte ich die dritte Infusion und ich fühle mich besser, Herzrasen ist weg und der Schwindel nicht mehr so ausgeprägt. Bekomme jetzt noch zwei Infusionen und dann wird ein Blutbild gemacht.
Hoffe es geht weiter bergauf.

25.01.2017 17:00 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

das klingt doch sehr vielversprechend. Gutes Gelingen weiterhin !

25.01.2017 17:02 • #18


Zitat von tanilein:
Ich bin nämlich nach wie vor der Auffassung, dass meine Ängste durch die Eisensubstituierung damals leicht gebessert waren.

Hast du Tabletten oder eine Infusion bekommen?

25.01.2017 17:03 • #19


ich hatte damals Tabletten.

Aber nicht solches Dro., sondern apotheken- wenn auch nicht verschreibungspflichtig.

Ich hatte ernsthaft das Gefühl einer Verbesserung...

25.01.2017 17:04 • #20



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