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Ich hänge auch gerade wieder im Gedankenkarussell. Nach monatelanger Ärzte-Odyssee wg. meiner Schmerzen im Nabelbereich/Oberbauch war ich ja gerade bei einem Hernien-Spezialisten, und es sieht so aus, als könnte ich einen kleinen Narbenbruch am Nabel (nach Bauchspiegelung) haben. Man könnte versuchen, ihn zu korrigieren, und ich habe mir auch einen OP-Termin für Ende September gemacht. Aber anstatt dadurch beruhigt zu sein, macht mich dieses Wissen jetzt erst recht verrückt. Meine Gedanken kreisen ununterbrochen um meinen Nabel, ich hatte das ganze Wochenende Stiche und Druckschmerzen, so schlimm, dass ich heute noch einmal zu dem Arzt gehe.
Ich finde einfach keine Ruhe. In 3 Wochen will ich in Urlaub fahren und habe große Angst, dass mir das alles einen Strich durch die Rechnung macht. Nachdem mein letzter Urlaub durch meine Extrasystolen beeinträchtigt war (ich musste mehrfach zum Arzt), befürchte ich jetzt Ähnliches. Dazu kommt noch, dass die Ärztin auf meine Frage, ob ich mit diesem Bruch irgendein Risiko eingehe, lakonisch geantwortet hat: Wenn er sich einklemmt, würde ich es schon merken. Das trägt nicht gerade zu meiner Beruhigung bei.
Ich bin mir nicht einmal 100% sicher, ob meine Beschwerden wirklich von einem eventuellen Bruch oder nur von meinen Gedanken ausgehen. Aber ich komme aus dieser Spirale nicht mehr heraus und fühle mich vom Kopf wie vom Körper total unfrei.
Habt Ihr irgendeinen Tipp für mich, wie ich gelassener werden könnte? Vielen Dank!
LG Kaneel
19.08.2024 11:16 •
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