Pfeil rechts
3

novembertag
Hallo Ihr,
Ich bin neu und hin und wieder auf dieses Forum gestoßen. (Beim gooogeln meiner jeweiligen Symptome)
Ich dachte es wäre schön sich einmal mit Menschen auszutauschen die vielleicht die Angst vor Krankheite kennen.
Ich war schon immer krankheitsängstlich. Früher hat mich mein Vater als einziger beruhigen können aber seit er Tod ist, ist es ein wenig schwieriger.
Vor 3 jahren war ein vom FA aufgeschwatzer Blasenkrebs-Test plötzlich postiv.
Die Untersuchungen ergaben nichts - was ich irgendwie nicht glauben konnte bzw. die Angst blieb.
Seither hatte ich schon - Nierenbeckenkrebs, Hautkrebs, Gebärmutterkrebs, Brustkrebs, Kehlkopfkrebs, Schildrüsenkrebs und eine angsterfüllte Schwangerschaft (da kann ja sowas von viel schief laufen)
In der Schwangerschaft war ich auch in Therapie wobei ich da nur gelernt habe, woher es käme und wie ich mit der Angst umgehen soll (half aber nicht wirklich)
Im Moment bin ich so ziemlich überall am Rücken und Nacken verspannt (was nichts Neues ist).
Neu ist das es auch im vorderen Hals in Richtung Kehlkopf beim Schlucken zieht. Meine Ostheopathin sagt es hängt mit der HWS zusammen.
Aber die Angst bleibt....doch was schlimmes ....Krebs?
Ich hoffe hier versteht das jemand. Wäre für mich auch mal eine neue, schöne Erfahrung

09.07.2015 15:14 • 13.07.2015 #1


13 Antworten ↓


tweety007
Moin Novembertag,

ich kann dich voll verstehen.....

Mir geht es ähnlich.....dauernd das Gefühl, irgendeine Krankheit zu haben....Es raubt einem die Energie....

Dummerweise mischen sich auch echte drunter, dann wirds schwierig mit dem Auseinanderklamüsern.....

LG

09.07.2015 16:07 • x 1 #2



Krankheitsangst- Kennt ihr das auch?

x 3


Mz-ee
Hallo Novembertag,
Ich bin auch eine, die Angst auf den Kehlkopf hat. Ich habe Angst was zu essen, was ich nicht kenne, und das mir dann mein Kehlkopf anschwillt (ist natürlich noch nie passiert). Ich habe letztes Jahr einen Allergietest machen lassen und der war negativ (bis auf Staub und Milben). Wenn ich angst habe, dann schließe ich die Augen, konzentriere mich auf meinen Atem und versuche mir vorzustellen wie frei und wieviel Luft ich einatmen kann... Klappt bei mir nicht immer. Habe bei akuten panikattacken immer mein Peak Flow dabei. Ich blas da immer kräftig rein und das zeigt das genug Luft rein und raus kommt.
Und ja, Verspannungen zeigen sich so deutlich als schluckbeschwerden (die gar nicht organisch sind in diesem sinne). Mein hno meinte, dass wir uns bei angst anspannen, vorallem Nacken und Schulter, weil wir unbewusst eine andere Haltung annehmen.

09.07.2015 16:17 • x 1 #3


novembertag
Danke für die netten Antworten,

so traurig so eine blöde Angst auch ist...schön das einen mal jemand versteht.
Ich versuche ja auch immer mich mit allen Möglichen zu beruhigen und schäme mich auch ziemlich für meine dummen (Krebs)Gedanken. Aber ...... kommen tun sie dann doch wieder

09.07.2015 17:27 • #4


Mz-ee
Du brauchst dich nicht schämen. Je weniger druck du dir machst ,desto besser kannst du damit leben. Mach dich nicht dafür verantwortlich.

09.07.2015 19:14 • #5


novembertag
Da ihr bisher so toll geholfen ....wollt ich nochmal um eure Meinung bitten
Kann es sein, dass man unbewusst durch Angst bestimmte Muskeln verspannt.
Ich sorge mich jetzt schon 2 Wochen um mein Ziehen im Hals und es zieht und zippt, mal hier mal da,mal so mal und hört ned auf. Bin am ganzen Rücken verspannt aber des Schlucken macht mich wahnsinnig
Kann es sein dass das durch meine ständige Aufmerksamkeit und Angst auf das Schlucken kommt?
Kennt ihr sowas auch?

10.07.2015 16:17 • #6


Mz-ee
Ja sowas kenne ich. Ich habe manchmal das Gefühl dass mein Hals zuschwillt. Aber das ist alles falsche Wahrnehmung. Klar, du hast dann eine falsche Haltung und davon kommt das. Kenne ich sehr gut. Mach dich nicht verrückt wird alles gut

10.07.2015 16:23 • #7


ja, je mehr man sich auf eine bestimmte körperregion konzentriert, umso mehr können sich die muskeln verspannen bis es schmerzt.
schaffst du es irgendwie, dich abzulenken?

10.07.2015 16:24 • #8


novembertag
Ich geb mir Mühe und es ist auch hin und wieder weg (es war schon mal fast eine Woche weg ) und schluck ich und autsch ....da ist es wieder und ab geht es von vorn ....beim HNO Arzt und bei der Osteopathie wars auch nicht da .....Vorführffekt

10.07.2015 16:35 • #9


Hallo Novembertag,

auch ich kann dich beruhigen. Das mit dem Schlucken habe ich längere Zeit genauso gehabt. Von den vielen unterschiedlichen Symptomen eines der unangenehmsten....irgendwann war mir klar, dass ich dieses furchtbare Gefühl im Hals falsch wahrnehme, und dann war es weg. Dafür kamen dann andere Symptome. Als es bei dir mal eine Woche (fast) weg war, hattest du in der Zeit dafür auch andere Beschwerden? Die Schluckbeschwerden verstärken sich meiner Erfahrung nach auf jeden Fall bei erhöhter Aufmerksamkeit. Wie bei den meisten anderen Symptomen auch. Leider.

10.07.2015 16:59 • x 1 #10


novembertag
Danke
ich Depp war heute wieder bei Dr, Google
Und da steht bei Schilddrüsenkrebs und vergrößerter Schilddrüse immer Schluchbeschwerden und nieeeee erklären die einem das.
Ist das jetzt wie bei mir? Mein Schmerz ist nicht im Rachen sondern wie Muskelziehen rechts außen( und mitterweile natürlich genau bei der Schilddrüse - er ist runter gewandert)
Ach und natürlich sehe ich jetzt einen Schwellung bei mir...Hiiiiiilfe

10.07.2015 23:12 • #11


novembertag
Danke für den Zuspruch
war grad ein Depp und war bei Dr Google
Und da steht bei Schilddrüsenkrebs und vergrößerter Schilddrüse immer Schluckbeschwerden. ....
Aber nie genau definiert welche
Meine sind wie so ein Muskelziehen rechts eher außen und natürlich sind sie jetzt in Richtung Schilddrüse gewandert und mein Hals kommt mir jetzt auch plötzlich dick bor
Kann das sein? Oder doch Verspannugen

10.07.2015 23:21 • #12


novembertag
Mist dachte der 1. Beitrag wär weg und habs nochmal geschrieben werde echt blem-blem

10.07.2015 23:25 • #13


Oh man ich dreh noch durch. Heute hatte ich bereits eine lungenembolie und lungenkrebs. Ich habe so einen wahnsinnigen Druck auf der Brust. Ein kratzen im hals... kurzzeitig war das stechen nur in der linken brust - Herzinfarkt. Und so habe ich meinen Tag mit panikattacken verbracht. Irgendwas muss doch dagegen helfen

13.07.2015 19:10 • #14



x 4




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Matthias Nagel