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Zitat von evelinchen:
Meine Angst vor Krankheiten besteht seit Jahren , eine Ärzteodyssee war die Folge. Von MRT , CT , Blutbild , Ultraschall , Dopplersonographie , Herzultraschall war alles dabei. Und wenn irgendwann ein neues Symptom auftrat , habe ich es abklären lassen. Ich muss zugeben , dass mir diese Ängste mitunter auch unangenehm sind , zumal nie etwas gefunden wurde...jedenfalls nichts ernsthaftes. Zwischendurch hatte ich auch eine angstfreie Zeit , doch das hat sich seit ein paar Monaten geändert. Die Angst ist von morgens bis abends da , ich kann mich kaum auf etwas anderes konzentrieren und das macht alles noch schlimmer.
Ich bin körperlich geschwächt und weiß mir keinen Rat mehr um aus dieser Angstspirale heraus zu kommen.
Mein Hausarzt hat mich zum Neurologen uberwiesen , um dieses kribbeln in den Beinen und ab und zu Muskelzucken abzuklären. Der Neurologe ist der Meinung , dass meine Ängste chronisch sind und die Symptome daher kommen...da war ich auch erst einmal beruhigt. Und nun kommt Google in's Spiel und was ich da gelesen habe....ich kann garnicht beschreiben , was seitdem in mir vorgeht.
Mir geht es von Tag zu Tag schlechter und schon am Morgen warte ich auf Symptome , die dann auch eintreten.
Lebensqualität sieht anders aus und ich habe inzwischen das Gefühl , dass keine Besserung eintritt.
Von meiner Familie bekomme ich jegliche Unterstützung , nur sind sie nicht betroffen und können diese Krankheit kaum nachvollziehen.
Deswegen wende ich mich an euch. Schreibt mir eure Erfahrungen , vielleicht könnt ihr mich auch ein bisschen trösten und mir helfen , diese Zeit zu überstehen.

Liebe Grüße von evelinchen


Hallo evelinchen,
ich hab mir seit letzten November durch Dr. Googel das Leben zur Hölle gemacht. Bei mir sind keine Krankheitsängste, aber dafür nicht minder schlimme. Ich habe alle Medikamente, ausser das Medi, das ich bis letzten Oktober hatte. Seit Januar wurden an mir viele Medikamente ausprobiert und ich habe alle Erfahrungsberichte geggogelt.
Seit ich Zöliakie habe, ist es noch schlommer geworden. Obwohl ich keine Mais Allergie habe, hab ich mich in diversen Foren so verrückt machen lassen, das ich jetzt jedes Mal, wenn ich Mais esse, Symptome bekomme.
Und das alles nur, weil man mir sagte, das Mais zu Beginn der glutenfreien Diät Blähungen machen kann und ich vielleicht allergisch sein könnte. Seit bilde ich mir diesen Quatsch ein.
Googel ist das schlimmste, was man sich antun kann, besonders, wenn man Angst hat. Mir geht es deshalb immer schlechter.

Liebe Grüße
Maja

07.10.2017 12:50 • x 1 #21


Liebes Evelinchen,

wir kennen uns hier ja schon eine ganze Weile, so dass du mir richtig ans Herz gewachsen bist.

Wie oft haben wir einander schon beigestanden und uns gegenseitig Mut gemacht.
Es tut mir so leid, dass es dir schlecht geht.

Wie gern würde ich jetzt etwas richtig Schlaues schreiben, damit es dir wieder besser geht.
Aber leider fällt mir nichts ein.

Ich weiß selber, wie es ist, wenn man sich derartig auf eine schlimme Befürchtung fixiert hat, dass alle logischen Gegenargumente an einem abprallen.

Und ich kenne natürlich auch das verhängnisvolle Googeln.
Es ist ja nicht so, dass man auf Teufel-komm-heraus nach einer niederschmetternden Diagnose sucht.
Im Gegenteil:
Man erhofft sich eine beruhigende Antwort, gerät immer weiter in diesen Sog und googelt sich letztendlich um Kopf und Kragen.

Da ich dich und deinen Gesundheitszustand mittlerweile gut kenne, kann ich aber immerhin relativ sicher sagen:
Körperlich bist du gesund, Evelinchen.

Es "nur" diese verdammte Angst, die dich gerade fest im Griff hat.
Ich hoffe sehr, dass Hotins tolle Beiträge hilfreich sind und du ganz schnell einen Weg aus diesem Irrgarten findest.

So, jetzt habe ich viel geschrieben, ohne dass wirklich etwas dabei rumgekommen ist.

Fühle dich einfach von mir umarmt.

07.10.2017 15:56 • x 3 #22



Krankheitsängste - am Ende meiner Kräfte

x 3


Respekt für Deine Erklärungen, Hotin!
Da finde auch ich mich wieder. Danke!

07.10.2017 16:13 • x 2 #23


Liebe Lianna ,

von wegen nichts rumgekommen , deine Worte tun mir sehr gut.

Ja , wir kennen uns schon lange und haben einiges zusammen durchgestanden.
Das wollen wir auch so beibehalten , auch wenn wir nicht ständig hier schreiben
wissen wir doch , falls es mal eng wird sind wir da.

Gegoogelt habe ich eigentlich nur um mich zu beruhigen und genau so wie du es beschreibst ,
ist es nach hinten los gegangen. Mit zunehmendem Alter wird man eben nicht unbedingt klüger.

Danke für deine Zeilen

07.10.2017 16:23 • #24


Zitat von Mutexia:
Respekt für Deine Erklärungen, Hotin!
Da finde auch ich mich wieder. Danke!


Dem kann ich mich nur anschließen.

07.10.2017 16:24 • x 1 #25


Angst vor Krankheit hat sehr oft damit zu tun, dass man sein Leben (noch) nicht leben konnte.
Der eine passt sich an, weil er Angst hat, zu sein, was er eigentlich ist, der andere verschiebt alles Wichtige auf "morgen", auf später,.
Traut sich nicht zu leben..

Das nicht gelebte Leben ist dann eine nicht erlöschende Quelle von Angst, denn solange es nicht gelebt ist, ist es in jedem Augenblick in Gefahr, denn, wie wir alle wissen, es kann immer was passieren, eine sclimme Diagnose, eine unheilbare Krankheit..
Also hat man vor jedem Symptom Angst.. es könnte der Anfang vom gefürchteten, "vorzeitigen" Ende sein.
Das war's.. aus ist es und man hätte nicht gelebt.

Das bedeutet, solche Ängste erledigen sich von selbst, wenn man anfängt, zu leben.

07.10.2017 17:07 • x 1 #26


Zitat von abirel:
Angst vor Krankheit hat sehr oft damit zu tun, dass man sein Leben (noch) nicht leben konnte.
Der eine passt sich an, weil er Angst hat, zu sein, was er eigentlich ist, der andere verschiebt alles Wichtige auf "morgen", auf später,.
Traut sich nicht zu leben..

Das nicht gelebte Leben ist dann eine nicht erlöschende Quelle von Angst, denn solange es nicht gelebt ist, ist es in jedem Augenblick in Gefahr, denn, wie wir alle wissen, es kann immer was passieren, eine sclimme Diagnose, eine unheilbare Krankheit..
Also hat man vor jedem Symptom Angst.. es könnte der Anfang vom gefürchteten, "vorzeitigen" Ende sein.
Das war's.. aus ist es und man hätte nicht gelebt.

Das bedeutet, solche Ängste erledigen sich von selbst, wenn man anfängt, zu leben.


In einem Punkt hast du recht , angepasst habe ich mich mein ganzes Leben. So bin ich aber erzogen worden
und es war kein leichter Weg das zu ändern.

07.10.2017 17:30 • #27


Meine Angst lässt mich einfach nicht los. Sobald ich sitze oder liege geht das Kribbeln los , manchmal auch ein leichtes Zucken.
Sollen meine Ängste diese Symptome auslösen?

07.10.2017 20:17 • #28


Hotin
Ja evelinchen, bestimmt wird Deine Angst die Symptome auslösen.

Womit beschäftigst Du Dich denn zur Zeit gedanklich?
Was macht Dir Sorgen?

07.10.2017 20:27 • #29


Zitat von Hotin:
Ja evelinchen, bestimmt wird Deine Angst die Symptome auslösen.

Womit beschäftigst Du Dich denn zur Zeit gedanklich?
Was macht Dir Sorgen?


Es dreht sich bei mir nur um Krankheiten , andere Sorgen habe ich nicht.
Ich möchte garnicht aufschreiben an was ich schon alles erkrankt bin und
denke immer , dass diesmal etwas ernstes dahinter steckt.

Durch das ständige grübeln bin ich dermaßen angespannt und vielleicht
sollte ich dem Neurologen glauben , dass dadurch diese Symptome ausgelöst
werden...wenn das nur so einfach wäre.
Meinen Körper beobachte ich den ganzen Tag und jetzt zittern auch noch
meine Hände und das triggert noch zusätzlich.

Ich möchte auch nicht schon wieder zum Arzt , aber wie lange ich diesen
Zustand noch aushalte kann ich nicht sagen.

07.10.2017 20:50 • #30


resalu
Ach Evelinchen, es kommt mir vor als hätte ich deine Beiträge geschrieben. Ich kann es dir sooo dermaßen nachfühlen.
Seit Juni hab ich den Dreck jetzt, ständig irgendwas anderes an Symptomen. Alles relevante durchgecheckt, nichts kam raus.
Ich habe mich vor drei Wochen nicht mehr nach Hause getraut vor lauter Angst. Jetzt bin ich in der Psychiatrie und habe viele Gespräche und Anwendungen. Das tut mir unendlich gut.
Meine Symptome haben sich verändert, oder es kommen andere dazu.
Nach unserer Familien-Reha beginnt für mich ein längerer Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Und ich hoffe sehr, das mir das dabei helfen wird, meine Kindheits-Trauma und den Tod meines Kindes zu verarbeiten.
Ich will mich zurück haben! Ich bin erst 36, und will das nicht mehr

07.10.2017 21:05 • #31


Hotin
Zitat:
Es dreht sich bei mir nur um Krankheiten , andere Sorgen habe ich nicht.


Das glaube ich nicht. Nur ist genau das vermutlich schwierig für Dich. Niemand möchte krank werden, ich auch nicht.

Du kannst mir nicht erzählen, Du hättest außer Krankheiten keine anderen Sorgen.
Zitat:
Durch das ständige grübeln bin ich dermaßen angespannt


Nun wieder die Frage. Worüber grübelst Du denn so viel nach?
Über Krankheiten gibt es wohl kaum viel zu grübeln?
Zitat:
Meinen Körper beobachte ich den ganzen Tag und jetzt zittern auch noch
meine Hände und das triggert noch zusätzlich.


Was kann Dir das helfen, wenn Du Deinen Körper den ganzen Tag beobachtest?
Es schadet nur. Du kannst gar nicht schlimm Krank sein.
Wenn Du echt etwas hättest, wäre es ja spürbar. Dann brauchtest Du Dich nicht den ganzen Tag zu beobachten.
Zitat:
Ich möchte auch nicht schon wieder zum Arzt, aber wie lange ich diesen
Zustand noch aushalte kann ich nicht sagen.


Welchen Zustand meinst Du?
Das Du Sorgen hast, aber immer sagst, außer Krankheit habe ich keine Sorgen?
Wer soll das glauben?
Ich tue es nicht.

Bernhard

07.10.2017 21:06 • #32


Hallo Evelinchen, mir ging es fast über 1 Jahr so wie dir. Jeden Tag was anderes, ich kann mich an alle Krankheiten, die ich mir eingebildet habe, schon gar nicht mehr genau erinnern... nachdem ich Hormone absetzte und mich um meine Schilddrüse gekümmert habe,wurde es kontinuierlich besser. Ich habe mich teilweise stark zwingen müssen, Dinge zutun vor denen ich Angst habe, aber es wurde Tag für Tag besser
Leider ist eine Angst vor Medikamenten geblieben, die ich auch noch nicht wegbekommen habe und auch nicht weiß, wie es werden soll. D.h. ich bin nicht mehr in der Lage auch nur eine schmerztablette ohne eine halbe Panikattacke zu erleiden. ABER dennoch, das hypochodrische ist größtenteils weg und ich drücke dir von ganzem Herzen die Daumen, dass es auch bei dir wird.

07.10.2017 21:27 • #33


Zitat von Keks1234:
Hallo Evelinchen, mir ging es fast über 1 Jahr so wie dir. Jeden Tag was anderes, ich kann mich an alle Krankheiten, die ich mir eingebildet habe, schon gar nicht mehr genau erinnern... nachdem ich Hormone absetzte und mich um meine Schilddrüse gekümmert habe,wurde es kontinuierlich besser. Ich habe mich teilweise stark zwingen müssen, Dinge zutun vor denen ich Angst habe, aber es wurde Tag für Tag besser
Leider ist eine Angst vor Medikamenten geblieben, die ich auch noch nicht wegbekommen habe und auch nicht weiß, wie es werden soll. D.h. ich bin nicht mehr in der Lage auch nur eine schmerztablette ohne eine halbe Panikattacke zu erleiden. ABER dennoch, das hypochodrische ist größtenteils weg und ich drücke dir von ganzem Herzen die Daumen, dass es auch bei dir wird.


Die Liste meiner "Krankheiten" ist auch lang und manchmal frage ich mich , warum man das seinem Körper zumutet.
Aber das ist eben nicht so einfach , das abzustellen.
Meine Schilddrüse hatte ich auch in Verdacht , ich war aber erst zur Szintigraphie und da war soweit alles ok.
Drei Knoten , die halbjährlich kontrolliert werden sollen sowie der TSH Wert. Wenn der steigt , bekomme ich
ein Medikament.

Ich wünsche dir auch alles Gute und danke für's Daumen drücken.

07.10.2017 21:40 • x 1 #34


@Hotin

keine anderen Sorgen zu haben ist etwas untertrieben. Da kommt als erstes die Familie , auch
wenn da nichts gravierendes im Moment ist.
Vielleicht hängt es auch noch mit meinem , nicht ganz freiwilligen , Wohnungswechsel vor einem Jahr
zusammen , das hatte ich total verdrängt.

Das ich meinen Körper mit diesen Ängsten schade , ist mir sehr bewußt.
Hinzu kommt noch , dass ich nicht mehr so leistungsfähig bin und
mich wertlos fühle.

07.10.2017 21:52 • #35


Hotin
Zitat:
Hinzu kommt noch , dass ich nicht mehr so leistungsfähig bin und
mich wertlos fühle.


evelinchen, zum ersten Mal lese ich nun mal etwas von Dir, womit ich etwas anfangen kann.
Hole diese Sachen nach oben.

Wir werden alle älter. Auch ich bin nicht mehr so leistungsfähig, wie noch vor ein paar Jahren.
Manchmal mag ich die Gedanken daran auch nicht so gern haben.

Warum fühlst Du Dich wertlos?

Bitte beschreibe das mal genau. So etwas kann Deine starken Ängste und Unsicherheiten
auslösen.
Zitat:
Vielleicht hängt es auch noch mit meinem , nicht ganz freiwilligen , Wohnungswechsel vor einem Jahr zusammen ,
das hatte ich total verdrängt.


Was hat sich denn durch den Wohnungswechsel verändert? Was fehlt Dir,
was Du vorher machen konntest oder besser hattest?

07.10.2017 22:02 • x 1 #36


Diese Sachen hatte ich verdrängt und du hast durch deine Fragen dieses Ereignis hervor geholt.
Ich habe 16 Jahre bei meinem Sohn im Haus gewohnt , mich sehr wohl gefühlt und wir haben uns
richtig gut verstanden. Von vorn herein war aber klar , dass wenn mein Enkel alt genug ist , er die
Wohnung bezieht und voriges Jahr war es soweit.
Ich bin nur eine Straße weiter gezogen , sogar in ein Haus in dem ich geboren wurde. Also
alles sehr vertraut und trotzdem habe ich mich sehr schwer getan.
Nicht das ich ständig mit meiner Familie zusammen war , wir haben uns auch mal ein paar
Tage nicht gesehen. Aber jetzt war es anders , kein Schwatz und kein Kaffee mehr so nebenbei...
es hat sich einfach viel verändert.

Das die Leistungsfähigkeit im Alter nachlässt ist mir schon klar.
In Zeiten wo es mir nicht gut geht , habe ich oft Schwierigkeiten das Haus zu verlassen ,
alles wird zu einer Qual. Und dann kommen mir solche Gedanken wertlos zu sein , weil
ich eben nicht mehr so funktioniere.

07.10.2017 22:25 • x 1 #37

Sponsor-Mitgliedschaft

Hotin
Zitat:
Diese Sachen hatte ich verdrängt


Sieh mal evelinchen,
hier unter den verdrängten Sachen, Wünschen und Erlebnissen, da liegen die
wirklichen Ursachen für Deine Ängste.

Du bist nicht krank. Deswegen können Ärzte auch nichts finden.
Dein Leben hat sich verändert und Du findest es noch schwierig, eine Einstellung zu Deiner neuen Situation zu finden.
Rede darüber, was Dich bewegt und belastet. Aber sorge Dich weniger um Deine Gesundheit.
Stark finde ich, wie schnell Du es geschafft hast an einige wahre Gründe heranzukommen.
Da wird noch einiges mehr versteckt und verdrängt sein.
Zitat:
Aber jetzt war es anders , kein Schwatz und kein Kaffee mehr so nebenbei...
es hat sich einfach viel verändert.


Das ist doch klar, dass Dir jetzt einiges fehlt.
Wie versuchst Du das jetzt aufzufangen?
Zitat:
In Zeiten wo es mir nicht gut geht , habe ich oft Schwierigkeiten das Haus zu verlassen ,
alles wird zu einer Qual. Und dann kommen mir solche Gedanken wertlos zu sein , weil
ich eben nicht mehr so funktioniere.


Hast Du diesen Punkt schon einmal mit einem Therapeuten besprochen?
Das kann eventuell ziemlich tief sitzen?
Welche Kontakte außerhalb der Familie pflegst Du?
Das ist ganz wichtig, dass Du regelmäßig aus dem Haus gehst.

Sonst passiert genau das, was Dir mit Deinen Krankheitsängsten passiert ist.

Nun bleibt aber noch die wichtige Frage.
Was macht Dir denn nun wirklich so Angst, dass Du solch starke Symptome spürst?
Ist es die Angst vor allein sein?
Oder was sonst?

Bernhard

07.10.2017 22:46 • x 4 #38


@Hotin ,

ich werde morgen ausführlich antworten , mein Bettzipfel winkt.

Aber eins noch....das ich mich jetzt etwas entspannter zur Ruhe
begebe , ist dein Verdienst und dafür möchte ich dir danken.

Du hast zwar einige wunde Punkte getroffen , aber erkannt , wo die
Ursache meiner Probleme liegt. Da hätte ich mir die Therapie sparen
können.

Eine gute Nacht wünsche ich dir.

07.10.2017 23:01 • x 1 #39


resalu
Evelinchen konntest du einigermaßen gut schlafen?

08.10.2017 09:10 • #40



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