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SixJune
Hallo, ich hatte nun mein Herz MRT weil ein verdacht auf eine Herzmuskelentzündung lag, diese wurde zum glück nicht bestätigt. Doch wurde ein kleiner Perikarderguss gefunden(7mm epi und Perikard) was mir ziemlich sorgen bereitet. Mir wurde auch weiterhin nichts dazu gesagt und eine Ursache dafür konnte auch nicht gefunden werden. Kann sich dieser Verschlimmern oder geht der von alleine weg ? Dazu steht er is ohne hämodynamische Relevanz. Mein Hausarzt sagt er müsste eine Ursache haben doch ich soll mit NOCH keine sorgen machen. Habe leider erst im August mein nächsten termin beim Kardiologen. Vlllt findet sich ja jemand der das kennt oder sowas selbst mal hatte. Würde mich sehr über eine antwort freuen. Liebe grüße

10.07.2020 14:54 • 29.04.2021 #1


15 Antworten ↓


Angor
Hallo

Ein kleiner Erguss ist nicht schlimm, es sollte nur regelmäßig beobachtet werden. Auch gesunde Menschen haben immer etwas Flüssigkeit im Herzbeutel. 2-10 ml zählen als normal.

LG Angor

10.07.2020 15:16 • x 1 #2



Kleiner Perikarderguss gefährlich?

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SixJune
Zitat von Angor:
HalloEin kleiner Erguss ist nicht schlimm, es sollte nur regelmäßig beobachtet werden. Auch gesunde Menschen haben immer etwas Flüssigkeit im Herzbeutel. 2-10 ml zählen als normal.LG Angor


Meinst du ich kann damit sport machen? Würde so gerne wieder anfangen ..

11.07.2020 12:15 • #3


Angor
Zitat von SixJune:
Meinst du ich kann damit sport machen? Würde so gerne wieder anfangen ..

Natürlich kannst Du Sport machen, wenn der Arzt nichts gegenteiliges gesagt hat.

11.07.2020 12:48 • x 2 #4


SixJune
Zitat von Angor:
Natürlich kannst Du Sport machen, wenn der Arzt nichts gegenteiliges gesagt hat.


Also ich habe kurz die gefragt die das mrt gemacht haben und die meinten aus ihrer Sicht ja, doch was mein Kardiologe dazu sagt erfahre ich erst sehr spät deswegen bin ich mir halt so unsicher

11.07.2020 12:52 • #5


Icefalki
Ist immer das Gleiche, Patient wird nicht vernünftig informiert. Ich hasse das.

Wurde das MRT vom Hausarzt veranlasst, es muss ja eine Vorgeschichte geben. Und wie sind jetzt deine Symtome?

Ich würde auf die Barrikaden gehen, wenn ich Symtome gehabt hätte und nun auch einen Befund. Dein Hausarzt denkt wie ich, evtl. versuchst du einen schnelleren Termin beim Kardiologen zu bekommen, da kann dein Hausarzt auch helfen, indem der einen schnellen Termin veranlasst. Kann man jetzt abrechnen, sowohl er, als auch der Kardiologie.

Nochmals, mag die Flüssigkeit auch unter "normal" fallen, würde ich trotzdem wissen wollen, 1. Warum und 2. da Symtome vorhanden waren, die zu dieser Untersuchung überhaupt geführt haben, was das nun bedeutet.

12.07.2020 12:14 • x 2 #6


SixJune
Zitat von Icefalki:
Ist immer das Gleiche, Patient wird nicht vernünftig informiert. Ich hasse das. Wurde das MRT vom Hausarzt veranlasst, es muss ja eine Vorgeschichte geben. Und wie sind jetzt deine Symtome? Ich würde auf die Barrikaden gehen, wenn ich Symtome gehabt hätte und nun auch einen Befund. Dein Hausarzt denkt wie ich, evtl. versuchst du einen schnelleren Termin beim Kardiologen zu bekommen, da kann dein Hausarzt auch helfen, indem der einen schnellen Termin veranlasst. Kann man jetzt abrechnen, sowohl er, als auch der Kardiologie. Nochmals, mag die Flüssigkeit auch unter "normal" fallen, würde ich trotzdem wissen wollen, 1. Warum und 2. da Symtome vorhanden waren, die zu dieser Untersuchung überhaupt geführt haben, was das nun bedeutet.


Ja du sprichst mir aus der seele damit. Ich habe schon einen termin beim kardiologen bekommen aber leider erst ende august, weswegen ich halt immer noch etwas unruhig bin weil ich nun nicht weiss was das ist, woher das kommt und wie schlimm es wirklich ist. Ich habe aber auch einen neuen hausarzt gefunden der Facharzt für innere medizin ist, vielleicht kann er mir da mehr sagen.

13.07.2020 19:29 • x 1 #7


Hey, jetzt ist ja mittlerweile viel Zeit vergangen.

Magst du vielleicht mal beschreiben, wie alles verlaufen ist?

Grüße
Robert

29.04.2021 10:17 • #8


-Nici-
Normalerweise gehen so kleine innerhalb von 1-3 Wochen zurück. Allerdings würde ich mich vom Hausarzt nochmal ausführlich aufklären lassen LG und gute Besserung

29.04.2021 10:30 • x 1 #9


Calima
Zitat von Icefalki:
Ist immer das Gleiche, Patient wird nicht vernünftig informiert.

Viele Leute fragen aber auch einfach nicht nach. Ich kann mich immer nur wundern, wenn Leute hier aufschlagen und ihre Befunde übersetzt haben wollen.

Wenn man beim Arzt sitzt, ergibt es Sinn, den so lange zu löchern, bis man alle Infos hat, die man braucht. Wenn man das nicht macht - nunja.

29.04.2021 13:30 • x 1 #10


Ich würde mich über eine Antwort von SixJune freuen!
1. Ein Perikarderguss geht ganz und gar nicht immer nach 1-3 Wochen weg.
2. Nicht jeder Mensch ist in der Lage, der gestressten Kardiologin die benötigten Informationen aus der Nase zu ziehen. Deshalb ist ein Austausch mit Personen mit einem ähnlichem Problem wichtig.

Ich möchte hier keine Grundsatz Diskussion starten! Aber wenn ich als aktuell betroffener in Netz suche, finde ich reichlich Informationen über die Erkrankung. Schön sind aber auch Erfahrungsberichte, die einfach mal Mut machen oder eine neue Denkweise anstoßen.
Informationen wie " 1-3 Wochen ist es weg" bringen dem Leser absolut nichts. Die Infos finde ich auch in den entsprechenden Leitlinien.

Also, ich warte

29.04.2021 14:23 • #11


Icefalki
Zitat von Calima:
Wenn man das nicht macht - nunja.


Ich erlebe das tagtäglich in unserer Praxis. Das Paradebeispiel, Schmerzen im Ohr, Ohr hat aber nix. Genau das wird dem Patienten auch gesagt, auch der Hinweis, mal nach den Zähnen schauen zu lassen. Patient steht auf, sagt nix.

Ich sehe den Meisten dann an, dass hier zwar vordergründig das Ergebnis akzeptiert wird, aber null verstanden. Gut, ich kenn mich da aus und erkläre nochmals Zusammenhänge, des Warums und Wieso, und dass man, sollte das Ohr etwas haben, das auch gesehen wird.

Ich denke, viele trauen sich einfach nicht, oder denken erst hinterher , äh, der hat jetzt gesagt, nix am Ohr, aber ich spüre doch, dass hier was nicht stimmt. Viele sind auch eingeschüchtert, sind froh, wenn sie wieder draussen sind und dann setzt erst das Denken ein, oder die Fragen, die man hätte stellen müssen.

Dieses Verhalten ist sehr häufig, wirklich selbstbewusste Patienten, die mal nachbohren, erlebt man seltener.

29.04.2021 18:56 • x 2 #12


Lottaluft
Zitat von robsmt:
Ich würde mich über eine Antwort von SixJune freuen! 1. Ein Perikarderguss geht ganz und gar nicht immer nach 1-3 Wochen weg. 2. Nicht jeder Mensch ...



auf diese Antwort kannst du vermutlich lange warten denn der/die user*in war schon lange nicht mehr hier online was du auch im Profil siehst

29.04.2021 19:00 • #13


Schlaflose
Zitat von robsmt:
Ich möchte hier keine Grundsatz Diskussion starten! Aber wenn ich als aktuell betroffener in Netz suche, finde ich reichlich Informationen über die Erkrankung. Schön sind aber auch Erfahrungsberichte, die einfach mal Mut machen oder eine neue Denkweise anstoßen.
Informationen wie " 1-3 Wochen ist es weg" bringen dem Leser absolut nichts. Die Infos finde ich auch in den entsprechenden Leitlinien.

Wer Erfahrungsberichte zu einer festgestellten körperlichen Diagnose möchte, sollte sein Anliegen in einem Gesundheitsforum posten und nicht in einem Forum für psychische Krankheiten.

29.04.2021 19:51 • x 2 #14


-Nici-
Zitat von robsmt:
Ich würde mich über eine Antwort von SixJune freuen! 1. Ein Perikarderguss geht ganz und gar nicht immer nach 1-3 Wochen weg. 2. Nicht jeder Mensch ...


Wir sind hier in einem Forum für Menschen mit psyschichen Erkrankungen und wenn hier Fragen zu somatischen Fragen gestellt werden,also tatsächlich körperlichen Diagnosen wäre es wenig ratsam hier unnötige weitere beängstigende Antworten zu geben, denn das können die Menschen hier wohl am wenigsten gebrauchen also kann man um überhaupt auf solche Fragen zu antworten max. auf Grundlagen basierte Antworten zurückgreifen und an einen Arzt verweisen.

Wir sind keine Mediziner

29.04.2021 20:33 • x 1 #15

Sponsor-Mitgliedschaft

Hey zusammen, danke für eure antworten!
Wie ihr vielleicht erahnten könnt habe ich mich hier angemeldet aufgrund des Themas durch den Thread Ersteller.
Ich kenne bzw. kannte diese Forum garnicht.
Ich habe dann einfach gedacht, wenn ich es versuche hier Kontakt herzustellen, wäre es halt auch nice, wenn andere daran teilhaben könnten.
Klar - können wir hier keine Diagnosen stellen oder sonst was. Aber ich finde, bei einer wahrscheinlich idiopatischen Erkrankung ist Austausch wichtig. Viele verschiedene Ansätze existieren. Da ich selber betroffen bin, musste ich mir Infos mühselig aus dem netzt ziehen. Ich hätte mir so ein thread gewünscht ... das war der Beweggrund

Wollte auch niemandem zu nahe treten und bin dankbar, das ihr mir trotzdem sehr freundlich entgegentretet! Beim geschriebenen fehlt ja leider häufig die Akustik ...
also nichts für ungut, ich hab alles nett gemeint
Vllt meldet er sich ja noch

29.04.2021 22:20 • x 1 #16



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