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30

M

maroe
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Hey Leute,

ich erzähl mal kurz meine Geschichte:

Ich bin 21 Jahre jung und weiblich.

Mit 16 hatte ich meinen ersten richtigen Freund, der sich aber nach 10 Monaten von mir trennte. Ich war ziemlich traurig und hatte kurz darauf Angstzustände, dass ich keine Luft mehr bekomme und ein Kloßgefühl im Hals. Ich bin dann natürlich von Arzt zu Arzt gerannt, weil ich nicht wusste, was das war.

Nach ca 2 Monaten lernte ich jemand anderes kennen und nach langem hin und her sind wir zusammen gekommen. Mir ging es seitdem wieder sehr gut. Wir waren jetzt über 3 Jahre zusammen und dann trennte er sich auch von mir. Wir haben uns im Guten getrennt. Dezember 2010. Ich habe meine Trauer verdrängt und sagte mir immer, dass er wieder zurück kommen würde.
Nach ca 3 Monaten, hatte es dann angefangen, dass meine Arme taub wurden und ich richtige Angstzustände hatte, dass ich mich nicht mehr raus traute... Das ging dnan so ca eine Woche. Als ich zum Arzt bin, verschrieb er mir Anti Depressiva und ich ging zu einem Therapeuten (bei dem ich immer noch bin). Die Tabletten habe ich nicht vertragen und ich möchte auch keine mehr nehmen. Es geht mir im Allgemeinen schon etwas besser. Aber noch nicht gut.

Ich hänge immer noch an meinem Ex-Freund, obwohl wir keinen Kontakt haben. Aber ich sehe eben oft Bilder von ihm, die unsere Freunde hochladen und wenn wir uns treffen, sagen wir uns auch normal hallo.

Jetzt habe ich seit 4 Tagen ein Piepsen im Ohr und seit ca 2 Wochen ab und zu ein Brennen oder Kältegefühl in der rechten Halsseite. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben kann. Mit meiner Schilddrüse ist alles in Ordnung, wurde letzte Woche untersucht. Nächste Woche habe ich einen Termin beim Neurologen und beim HNO-Arzt, wegen des Piepsen. Kann das auch psychisch sein, dieses Gefühl im Hals? Seitdem ich mit meinem jetzigen Ex Freund auseinander bin, denke ich mir immer das schlimmste und habe vor allem so schlimme Angst... =(
Ich habe dann immer Angst, dass ich irgendwann keine Luft mehr bekomme oder ich mich nicht mehr bewegen kann. Wenn ich mich dann nicht ablenken kann, zB nachts, dann ist es so schlimm.... Was soll ich tun ?!

Ich danke euch schon mal im Voraus für eure Antworten.

12.05.2024 #1


53 Antworten ↓
Kkay

Kkay
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Zitat von Maaster:
Ja, das wäre schön wenn es evtl. noch neue Infos oder Erfahrungen anderer gibt.


Hallo ihr drei !
Ich bin so froh von euch zu lesen, auch wenn es schöner wäre wenn keiner von uns dieses Problem hätte. Ich habe gerade einen eigenen Beitrag gepostet, dann bin ich hierauf gestolpert.
Ich hab seit 3 Monaten ein Kältegefühl im Hals. Besonders in der linken Seite, kurz unter dem kehlkopf. Es kribbelt auch irgendwie ... und das 24 h am Tag. Das Gefühl macht mich wahnsinnig
Anfangs hatte ich richtig Angst, dass ich etwas schlimmes habe, dachte an Corona und hatte dann auch mal so Panik dass ich ins Krankenhaus gefahren bin. Beim Arzt kam insgesamt nur raus , dass der Hals etwas gerötet sei. Habe schon mrt machen lassen, Schilddrüse überprüfen lassen Etc.
Ich frage mich ob das Gefühl jemals weggeht und vor allem WIE? Ich bin am Ende meiner Kräfte
Ich muss dazu sagen, dass privat die letzten Jahre viel dazu kam und ich auch beim Auto fahren ab und an Panik hatte
Abends übermannen mich meine Gefühle und ich weine. Aber vor allem auch wegen des Gefühls im Hals. Ich kann mir nun vorstellen, dass es wirklich von der Psyche kommt , nachdem ich so vieles untersuchen lassen hab. Wir alle haben scheinbar auch mit unbearbeiteter Trauer und Angst zu tun.
Wie geht es euch jetzt? Hat etwas geholfen?
Liebe Grüße
Kkay

22.12.2020 21:57 • x 1 #29


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Kältegefühl und Brennen im Hals / Nase

x 3


W

Waukeen
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1
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Hallo zusammen,

auch wenn der letzte Beitrag hier schon 2 Jahre alt ist bin ich zum Einen froh davon zu lesen, auf der anderen Seite auch bedrückt. Vorab: ich wünsche jedem Einzelnen hier gute Besserung und drücke die Daumen, dass ihr irgendwann wieder ein unbeschwertes Leben führen könnt.

Und jetzt will ich euch mal an meinem Verlauf teilhaben lassen: Ich bin männlich, 43, bin glücklich verheiratet und habe 2 tolle Töchter. Angefangen hat es bei mir ca. im März 2020, dass ich abends im Bett Schwierigkeiten hatte tief durchzuatmen. Ich kannte dieses Gefühl zu dem Zeitpunkt nicht und hatte teilweise Todesängste. Anfangs beschränkte sich mein Problem auf ca. jede 3 Nacht. Der Gang zum Hausarzt brachte mir nicht viel..er sagte mir, dass es nach viel Stress klingt und ich am Besten mal alleine in den Urlaub fahren sollte. Zur Corona-Hochzeit mit zwei kleinen Kindern im Lockdown. Meine Frau und ich beide zu Hause im Home Office. Ich denke jeder kann sich in etwa vorstellen wie realistisch das war. Das Argument zum Stress konnte ich aber auch nicht widerlegen zu der Zeit.

Die Probleme haben sich dann zum Sommer hin gebessert, so dass ich dachte alles ist wieder gut. Zum Winter hin hatte ich dann immer häufiger diese Probleme, so dass ich erneut meinen Hausarzt aufgesucht habe. Dieses Mal habe ich zur Abklärung Überweisung zu Herz- und Lungenfacharzt bekommen sowie ein großes Blutbild gemacht. Blutwerte alle in Ordnung. Ergebnisse:
- Kardiologe: starkes Herz, etwas zu ausgeprägter Herzmuskel, leichter Bluthochdruck (vermutlich durch die Aufregung), ansonsten ohne Befund
- Lungenarzt: Lungenfunktionstest einwandfrei, Arzt vermutet Asthma bronchiale und verschreibt Salbutamol. Keine Besserung durch das Medikament. Beim zweiten Mal alternatives Spray mit kleinem Kortisonanteil. Auch keine Besserung, daher Asthma Diagnose verworfen. Blutgasanalyse sowie Diffusionstest nicht auffällig, ebenso die Überweisung zum Thorax-Röntgen. Diagnose: Lunge ist ohne Befund und erste Diagnose: vermutlich psyosomatische Sorgen.

Auch der Gang zum Orhtopäden (weil ich zusätzlich zu den Atemproblemen auch Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule habe) und die anschließenden obligatorischen 6 Physiotherapie-Einheiten brachten keine Besserung.

Im Herbst 2022 habe ich den Hausarzt gewechselt, weil ich das Gefühl hatte nicht ernst genommen zu werden. Meine neue Hausärztin hat dann einen kompletten Check-Up durchgeführt...Blutwerte, EKG, Abtasten. Alles soweit in Ordnung, Leberwerte leicht erhöht. Schilddrüsenunterfunktion, die ich seit ca. 30 Jahren habe, hat sich nicht verschlechtert. Sie schließt sich dem Lungenarzt an und ist der Meinung, meine Probleme seien psychosomatischer Natur. Nun habe ich heute mein Erstgespräch beim Facharzt für psychosomatische Medizin. Ich bin sehr gespannt.

Mittlerweile hat sich bei mir aber auch noch einiges zu den Atemproblemen dazu gesellt:
- Schmerzen in der Brust, so dass ich nicht darauf liegen kann
- Gereiztheit
- ständige Müdigkeit
- das Gefühl ständig geistig nicht auf voller Leistung zu funktionieren
- eben das hier angesprochene Gefühl von Kälte / Menthol im Hals oder in den Bronchien

Mein größtes Problem ist wohl, dass ich alles mögliche google und dabei auf wirklich fiese Krankheiten stoße. Unterbewusst rede ich mir dann immer ein: "Das hast du bestimmt". Rein rational weiß ich, dass es eigentlich fast alles ausgeschlossen wurde..aber dann denke ich: "Die Ärzte haben bestimmt etwas übersehen". Wenn ich jetzt so darüber schreibe merke ich eigentlich, dass es von der Psyche kommen muss, daher lege ich wirklich viel Hoffnung in die hoffentlich schnell startende Psychotherapie.

Was mir eigentlich immer hilft ist über die Probleme zu reden..auch wenn ich meine Frau damit mittlerweile zur Verzweiflung bringe.

So, das war es mit der Wall-of-Text.

Liebe Grüße an alle.

07.03.2023 12:04 • #52


Zum Beitrag im Thema ↓


M
Was ich noch dazu sagen möchte, ist dass ich seit kurzem sogar manchmal den Gedanken habe, dass manche Leute mir Dro. oder so in mein Getränk machen.
Zum Beispiel hat mir letztes mal ein Arbeitskollege ein Kaffee spendiert und ich dachte, weil er Dro. zu sich nimmt, dass er mir aus Spaß welche rein gemacht hat. Ich hab den Kaffee aber trotzdem getrunken, weil ich nicht will, dass so Gedanken mein Tun und Lassen beeinflussen!! Aber das ist doch krank, nur auf die Idee zu kommen.... man man man, was ist mit mir nur los

x 1 #2


S
hi maroe Smile

also in meinen augen ist das alles ziemlich psychisch bedingt.. meine beziehung ist vor kurzem auch
zerbrochen und ich verdränge die trauer unfreiwillig. seither habe ich dieses kältegefühl im hals, als
würde ich eine Zig. rauchen. kann auch ein zufall sein.. probleme mit angstzuständen habe ich
auch.. (ebenfalls ausgelöst durch eine enttäuschende liebe)
in diesem sinne: du bist nicht allein und auch nicht komisch oder so. möglicherweise ist das einfach
ein hilferuf deiner psyche, zumal es dinge gibt, die dich belasten. eine lösung habe ich leider nicht,
ausser vielleicht, dass du weiterhin mit dem psychologen daran arbeiten solltest.. wünsche dir alles gute Smile

#3


Maaster

Sehr häufig Kältegefühl in Nase und Hals

Bereits seit einiger Zeit (1+ Jahr würde ich grob schätzen) habe ich immer wieder ein relativ starkes Kältegefühl beim Atmen in der Nase und im Hals/Rachen.
Vergleichbar ist das Gefühl am ehesten mit dem Gefühl nach dem Zähneputzen oder ähnliches, danach hat man ja beim zügigen einatmen auch immer so ein Kältegefühl.

Zeitweise ist das Gefühl ziemlich stark, mehrmals schnell hintereinander intensiv einatmen führt dann zu einem Kältegefühl bzw. Einer Art brennen was zeitweise sehr unangenehm ist.

Beim HNO war ich bereits 2 mal diesbezüglich, er hat in Nase und Hals geschaut und konnte keinerlei Auffälligkeiten finden.
Habe beim 2. Termin ein Nasenspray bekommen, welches sowohl anti allergisch, als auch Entzündungshemmend wirken soll.
Auch nach mehreren Tagen der Anwendung keinerlei Änderung der Symptome.

Nun habe ich wieder die große Sorge, dass da was schlimmes hinter stecken könnte (habe parallel dazu noch mit ständigen Augenschmerzen zu kämpfen).

Kennt das irgend jemand und kann Helfen oder hat eine Idee woran es liegen kann bzw. was ich machen kann?!

x 1 #4


Elfie
Hallöchen.
Ich kann dir nur sagen, das ich das auch ab und zu mal habe. Hab das noch nie untersuchen lassen, da ich dies nicht bedrohlich finde. Was das allerdings ist, kann ich dir nicht sagen. Lg

x 1 #5


Maaster
Zitat von Elfie:
Hallöchen.Ich kann dir nur sagen, das ich das auch ab und zu mal habe. Hab das noch nie untersuchen lassen, da ich dies nicht bedrohlich finde. Was das allerdings ist, kann ich dir nicht sagen. Lg

Bei mir ist es leider fast durchgehend da und auf Dauer nervt dieses brennen eben auch und führt zu Angstzuständen bei mir Sad

Werde ggfs. nochmals einen Allergietest machen lassen, um das als Ursache nochmal abzuklären (habe vor einigen Jahren einen entsprechenden Test gemacht per Blutabnahme mit Ergebnis recht stark allergisch auf Schimmel und mäßig Heuschnupfen)
Aber ich laufe ja nicht permanent in Schimmelbefallenen Räumen rum und für Heuschnupfen ist derzeit noch zu früh eigentlich.

#6


Minkalinchen
Zitat von Maaster:
Bereits seit einiger Zeit (1+ Jahr würde ich grob schätzen) habe ich immer wieder ein relativ starkes Kältegefühl beim Atmen in der Nase und im Hals/Rachen. Vergleichbar ist das Gefühl am ehesten mit dem Gefühl nach dem Zähneputzen oder ähnliches, danach hat man ja beim zügigen einatmen auch immer so ein Kältegefühl. Zeitweise ist das Gefühl ziemlich stark, mehrmals schnell hintereinander intensiv einatmen führt dann zu einem Kältegefühl bzw. Einer Art brennen was zeitweise sehr unangenehm ist. Beim HNO war ich bereits 2 mal diesbezüglich, er hat in Nase und Hals geschaut und konnte keinerlei Auffälligkeiten finden. Habe beim 2. Termin ein Nasenspray bekommen, welches sowohl anti allergisch, als auch Entzündungshemmend wirken soll. Auch nach mehreren Tagen der Anwendung keinerlei Änderung der Symptome. Nun habe ich wieder die große Sorge, dass da was schlimmes hinter stecken könnte (habe parallel dazu noch mit ständigen Augenschmerzen zu kämpfen). Kennt das irgend jemand und kann Helfen oder hat eine Idee woran es liegen kann bzw. was ich machen kann?!


Das habe ich auch ab und zu, das Gefühl, Kälte eingeatmet zu haben, ein komisches, beängstigendes Gefühl. Denke dann, ich hab was an der Lunge, habe es noch nie untersuchen lassen. Vielleicht auch ein typisches Angstsymptom?
Wenn das hier mehrere haben, beruhigt mich das etwas.

x 2 #7


Maaster
Zitat:
Das habe ich auch ab und zu, das Gefühl, Kälte eingeatmet zu haben, ein komisches, beängstigendes Gefühl. Denke dann, ich hab was an der Lunge, habe es noch nie untersuchen lassen. Vielleicht auch ein typisches Angstsymptom?
Wenn das hier mehrere haben, beruhigt mich das etwas..

Wie gesagt ist es bei mir mehr oder weniger durchgehend und dadurch natürlich ziemlich penetrant und belastend.
Ob es ein typisches Angstsymptom ist weiß ich leider nicht, hoffe hier im Forum ja auf Antworten oder Hilfe dazu...

x 1 #8


Elfie
Da sind wir schon mal 3 Wink

Vielleicht kommen ja noch mehr Antworten, die uns helfen können

x 3 #9


Maaster
Zitat von Elfie:
Da sind wir schon mal 3 WinkVielleicht kommen ja noch mehr Antworten, die uns helfen können

Ja, das wäre schön wenn es evtl. noch neue Infos oder Erfahrungen anderer gibt.

#10


Nicacolada
Hey ihr Lieben,

habe seit 2 Tagen auch dieses Kältegefühl beim einatmen. Da ich eh unter Angstzuständen leide und bei kleinsten Veränderungen in meinem Körper vom schlimmsten ausgehe, drehe ich natürlich auch bei dem Kältegefühl voll ab. Sad
Es ist dauerhaft da, so das ich natürlich auch immer daran denke und es mich psychisch sehr belastet.
Es beruhigt mich aber schon etwas, dass andere es auch haben und ich damit nicht alleine bin.
Gibt es bei euch schon Besserung?

Ganz liebe Grüße
Anni

x 2 #11


Elfie
Ich habe dieses Gefühl nicht immer. Aber heute ist es wieder da. Und etwas husten.

x 1 #12


Nicacolada
Hast du (hoffe es ist ok, wenn ich du sage)
herausgefunden wann es immer kommt?
Husten habe ich keinen. Habe aber seit Monaten eine trockene Nase und ab und zu leichte Schleimbildung im Rachen.

x 1 #13


Elfie
Natürlich ist das ok Daumen hoch Very Happy

Nein, das habe ich noch nicht raus gefunden. Es ist in den unterschiedlichsten Situationen. Aber doch meistens, wenn ich daheim bin. Und verschleimt bin ich auch immer mal. Ist zur Zeit auch der Fall. Ist es bei dir nur in bestimmten Situationen?

x 1 #14


Nicacolada
Danke für deine Antwort
Habe es seit 3 Tagen nun und es geht mir wirklich auf die Psyche. Stelle mir vor das es was schlimmes ist. Fühle es permanent beim einatmen. Da ich eine trockene Nase habe und sie auch immer mal wieder zu ist, muss ich natürlich durch den Mund atmen und da merke ich es natürlich extrem.

#15


Elfie
Das kann einen wirklich den letzten Nerv rauben.ich trink dann immer schluckweise bisschen was. Versuchst du etwas dagegen zu unternehmen? Warst du mal bei Arzt?

#16


Nicacolada
Nein, war noch nicht beim Arzt, da es schwer ist einen Termin in der Corona Zeit zu bekommen
Rede mir das schlimmste ein.
Wie lang hast du es denn schon? Also wann kam es das erste mal?

#17

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Elfie
Zum Glück ist das bei meinem Arzt nicht so. Da kann man immer hin.
Ich kann dir nicht sagen, wie lange das genau geht, da ich manchmal Probleme habe, mir Zeiträume zu merken oder einzuschätzen. Aber das habe ich ca ein paar Monate und war deswegen nicht beim Arzt.

x 1 #18


Nicacolada
Ok. Da hast du Glück, dass du einfach so zu deinem Arzt kannst.

Das Gefühl belastet mich echt sehr stark.
Bilde mir ein, dass es etwas schlimmes ist. Hoffentlich weiß einer was das ist.

x 1 #19


Elfie
Ich glaube nicht, das es etwas schlimmes ist. Versuch dir nicht so einen Kopf zu machen. Wir sind nicht die einzigen, die das haben Smile

x 1 #20


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