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Hallo zusammen,

Ich versuche es hier nochmal und bitte dringend um Hilfe. Bin weiblich 43 Jahre, leide unter Bluthochdruck und bin zu dick.

Ich habe seit Jahren Panikattacken und Angstzustände. Im Moment ist es ganz akut, die Angst vor einem Schlaganfall ist riesengroß! Deute alle Anzeichen darauf, Stechen im Kopf, tränendes Auge, Gesichtsschmerzen (in der linken Ohrgegend- das Stechen im Kopf ist rechts), manchmal Schluckauf. Hab natürlich alles im Netz gelesen und dreh jetzt fast durch. Schlecht ist mir nicht, die Hände kribbeln etwas, ich bin total unruhig. Der ganze Körper juckt und hat rote Flecken...

Bitte Hilfe!

14.01.2017 17:08 • 09.11.2018 #1


31 Antworten ↓


Hab Dir im anderen Beitrag geantwortet

14.01.2017 17:17 • #2



In Panik aus Angst vor Schlaganfall

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Hallo Magnolia

da ich selber auch immer wieder unter Angst vor Schlaganfall leide, möchte ich Dir folgenden Tipp geben:

Du kannst mit dem sogenannten FAST-Test selbst prüfen, ob Schlaganfall-Symptome vorliegen.

F für Face: Versuche zu lächeln, bei einem Schlaganfall würde es Dir nicht gelingen.
Streck die Zunge heraus, bei einem Schlaganfall krümmt und windet sie sich.

A für Arms: Strecke die Arme gerade aus.

S für Speach: Versuche, einfache Sätze zu sprechen bzw. zu wiederholen.

T steht für Time: Wenn ein Schlaganfall SCHNELL erkannt wird, kann man ihn effektiv behandeln!

Ich mache das selber auch ab und zu - gerade (wie Du schreibst) bei Kopfschmerzen etc.

Mir hilft es immer ungemein, wenn ich den Test bestehe

Alles Gute und liebe Grüße,

Kieks

14.01.2017 19:01 • x 1 #3


Man kann auch pfeifen oder den Satz sagen:""Das Gras ist grün".

14.01.2017 19:05 • x 1 #4


Zitat von Kieks:
Hallo Magnolia

da ich selber auch immer wieder unter Angst vor Schlaganfall leide, möchte ich Dir folgenden Tipp geben:

Du kannst mit dem sogenannten FAST-Test selbst prüfen, ob Schlaganfall-Symptome vorliegen.

F für Face: Versuche zu lächeln, bei einem Schlaganfall würde es Dir nicht gelingen.
Streck die Zunge heraus, bei einem Schlaganfall krümmt und windet sie sich.

A für Arms: Strecke die Arme gerade aus.

S für Speach: Versuche, einfache Sätze zu sprechen bzw. zu wiederholen.

T steht für Time: Wenn ein Schlaganfall SCHNELL erkannt wird, kann man ihn effektiv behandeln!

Ich mache das selber auch ab und zu - gerade (wie Du schreibst) bei Kopfschmerzen etc.

Mir hilft es immer ungemein, wenn ich den Test bestehe

Alles Gute und liebe Grüße,

Kieks

14.01.2017 19:08 • #5


Danke für die Tipps, ich mach das aber auch schon ständig. ..

14.01.2017 19:29 • #6


Schlaflose
Die Symptome, die du aufführst, sind doch keine Anzeichen für Schlaganfall. Tränendes Auge und Schluckauf, ich bitte dich. Und Stiche im bzw. auf dem Kopf kommen von Verspannungen der Kopfmuskulatur (eingeklemmter Nerv) und Gesichtschmerzen bes. am Ohr kommen von einer Entzündung in diesem Bereich.

15.01.2017 09:26 • x 1 #7


Ach ja, na dann lies mal bei Dr. Google nach, welche Symptome unter"Schlaganfall Warnzeichrn speziell bei Frauen" zu finden ist...Oder Du befragst beim nächsten Mal Deinen Arzt.

Aber ich werte Deine Antwort mal als positiv, sicher wolltest Du mich nur beruhigen, also danke dafür.

15.01.2017 11:34 • #8


Hallo magnolia ,

du hast zwei Threads mit dem gleichen Thema eröffnet , vielleicht ist es besser , sich auf einen zu beschränken.

15.01.2017 11:59 • #9


Danke, Supertipp!

15.01.2017 13:22 • #10


Schlaflose
Ich habe auf verschiedenen Protalen alles durchgelesen, aber es steht nichts davon da.

Sowohl meine Oma als auch meine Mutter hatten Schlaganfälle und haben keine von den Symptomen, die du nennst, gehabt. Sie haben vorher gar nichts davon gemerkt. Bei beiden hat der Schlaganfall unbemerkt über Nacht im Schlaf stattgefunden. Beide hatten aber über Jahre viel zu hohen Blutdruck z.T. 200/120 der trotz Medikamenten nicht wirklich runterging. Bei meiner Mutter wurde der schlaganfall durch Vorhofflimmern ausgelöst. Dabei bilden sich Blutgerinnsel. Sie ist aber letztlich gar nicht am Schlaganfall sondern an der Behandlung gestorben. Durch duch die Blutverdünner hat sie innere Blutungen bekommen und starb innerhalb von zwei Stunden, genau eine Woche nach dem Schaganfall, der sich nur durch Sprachstörungen bemerkbar machte.

Schluckauf, tränende Augen und Stiche auf dem Kopf habe ich seit Jahrzehnten immer wieder. Dafür gibt es auch ganz harmlose Erklärungen.

Wenn du dir etwas Gutes tun willst, ist es unerlässlich dein Gewicht zu reduzieren, dich gesund zu ernähren und Sport zu machen. Dadurch sinkt der Blutdruck auch automatisch.

15.01.2017 13:41 • x 3 #11


An Schlaflose:

Du musst mir hier nichts beweisen. Schlimm genug, das Du solche Erfahrungen machen mußtest, aber Belehrungen sind nicht nötig.

Ich weiß, was ich gelesen habe, vielleicht ist "mein" Internet ja auch ein anderes...Warum sollte ich mir das ausdenken und dadurch halb verrückt werden.

Und was Deine Ratschläge betriift: Danke, die sind mir bestens bekannt, leicht daher gesagt...

Ich wünsche mir hier nicht mehr als ein wenig Beistand und Austausch, das Gefühl, nicht allein zu sein.

15.01.2017 14:15 • #12


Ganz egal welche Symptome Du gegooglt hast, ich denke definitiv nicht das es ein Schlaganfall ist.
Ich kann nur immer wieder raten nicht im Internet nach Krankheiten oder Symptomen zu suchen.
Das schürt nur unnötig die Angst und die Unsicherheit.
LEnk Dich ab mit etwas das Dich entspannt und was Du gern machst.

15.01.2017 14:23 • #13


Schlaflose
Gut, meinetwegen dann habe halt weiter (völlig absurderweise) Angst, dass du einen Schlaganfall bekommst. Wer nicht will, hat schon gehabt.

15.01.2017 14:24 • #14


An Schlaflose:

Keine Ahnung, was Du erwartest und warum Du jetzt so angefasst reagierst. Niemand zwingt Dich, hier zu antworten und wenn Du es tust, dann mußt Du eben auch damit rechnen, das es unterschiedliche Meinungen gibt. Und ob meine Ängste absurd sind oder nicht, das überlass bitte mir, da steht Dir kein Urteil zu.

Ich wünsch Dir alles Gute, vielleicht sind andere Mitglieder für Deine Art empfänglicher als ich. Nichts für ungut.

15.01.2017 14:50 • #15


Na wie gut dass ich Dir in dem anderen Thread geantwortet habe und nicht hier, wer weiss was ich mir hier hätte anhören müssen wie Schlaflose, die nur helfen wollte und meiner Meinung nach sehr gute Tipps gegeben hat.

Anscheinend bist Du versessen darauf, eher dass zu glauben was Dr. Google Dir alles bietet als mögliche Krankheit und willst unsere Erklärungen und Erfahrungen gar nicht wissen.

Ich sag nur eins, gleich in zwei Threads nur dass Köpfchen gestreichelt zu bekommen wird Dir gegen Deine Ängste nicht helfen.
Man sollte sich auch was davon annehmen, was andere User schreiben, oder man macht gleich nur die ganze Zeit das wen Dir das lieber ist:

15.01.2017 16:13 • x 1 #16


Ja hab verstanden. Ihr seid die Erfahrenen und Ihr führt hier das Wort...

Keine weiteren Äußerungen mehr mir dazu, sonst wird es wirklich persönlich.

Und Ihr glaubt tatsächlich zu helfen?

15.01.2017 16:19 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von magnolia73:
Und Ihr glaubt tatsächlich zu helfen?

Du willst das doch gar nicht, und ausserdem, wer sollte Lust haben zu helfen wenn Du so schnippisch wirst, Dank Dr. Google scheinst Du ja hier die Erfahrenste zu sein.

15.01.2017 16:23 • #18


Oh ne, das geht ja grad voll nach hinten los
Jeder schreibt hier von seinen Erfahrungen, die sind natürlich nicht allgemeingültig.
Auch wenn man mit dem ein oder anderen nicht viel anfangen kann - jeder der hier einen Rat gibt möchte helfen und niemanden vor den Kopf stoßen.
Es stimmt absolut das "Köpfchen streicheln" nicht nachhaltig hilft oder weiterbringt aber manchmal wenn es ganz finster ist, tut es einfach gut.

15.01.2017 16:27 • x 1 #19


Icefalki
Magnolia, was ist Los? Ich hab auch mitgelesen und kann wirklich keinen Angriff feststellen.

Schau, Hilfe bedeutet auch, Fakten aufzuzeigen. In deinem Fall, rein auf deine Angst einzugehen, die nur die Angst vor einem Schlaganfall sind. Tatsächlich einen zu haben, ist sehr unwahrscheinlich mit deinen geschilderten Symptomen.

Dass du Angst vor Krankheiten hast, ist die andere Seite. Die haben hier sehr viele.

Wie man aber immer wieder liest, ist die Angst im Moment aber unbegründet, die Problematik ist die psychische Komponente dahinter.

Die gilt es zu therapieren. Die Frage an sich müsste lauten, warum hab ich so Angst, eine schreckliche Krankheit zu haben.

15.01.2017 16:29 • x 1 #20



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