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Ich hoffe hier kann mich wenigsten einer oder mehr Leute verstehen was ich durch mache . Angefangen hat es Vor 4 Jahren mit einer Panikattacke, aus dem nix mein Leben war perfekt hätte auch nie Stress usw. seitdem ist aber nicht mehr wie es mal war seit Jahren leide ich und such nach Hilfe , nach Lösungen es hat mir bis jetzt noch niemand geholfen , jahrelange Arztbesuche bis heute noch ohne was gebracht zu haben , ich bin doch net verückt ich leide an vielen Symptomen die mein Leben und meine Lebensqualität sehr einschränken ich kann nix machen ohne Symptome, mir sagen die Ärzte ich soll mit den Symptomen leben sie annehmen usw. was ist das bitte für Hilfe ich fühle mich alleine und unverstanden mein Leidensweg wird immer schlimmer dad kann doch net alles die Psyche sein ? Mir gehts immer schlechter und ich verstehe net warum , alle Ergebnisse was ich bis jetzt hatte waren unauffällig und trotzdem hab ich Symptome fühle mich einfach krank und leide einfach nur , so kann es doch net weiter gehen . Hatte 1 Jahr Therapie ohne Erfolg , Klinikaufenthalts usw. antidepressiva jegliche auch ohne Wirkung , icb hoffe einer zumindest kann verstehen was ich hier durchmache ich will doch einfach nur Hilfe und wissen was ich habe . Danke fürs lesen

15.10.2018 19:14 • 26.12.2018 #1


23 Antworten ↓


la2la2
Hey,
es bringt nichts, wenn du hier immer wieder neue Threads zum gleichen Thema aufmachst.
Und vor allem hat hier niemand die Zeit Detektiv zu spielen und aus all deinen Posts mühsam die relevanten Informationen zusammenzusammeln.
Daher wäre es gut, wenn du hier mal strukturiert alle wesentlichen Informationen übersichtlich zusammenfassen könntest :

1. Liste aller Symptome (inkl. Angabe seit wann und ggf. bis wann, Verlauf der Symptome - also ob sie schwanken/zunehmen/mal ganz weg sind/......). (Nur "echte" Symptome, die gesunde Menschen nicht haben sollten...)

2. Liste aller Fachärzte und Untersuchungen, die gemacht wurden.

3. Liste aller Auffälligkeiten, bekannten Krankheiten, Zufallsfunden usw.

4. Psychische Behandlungen und Medikamente: Dauer (Anzahl Sitzungen oder Aufenthalt in Wochen) und ob Psychiartrie/Psychosomatik/Verhaltenstherapie/Tiefenpsychologisch/....., ob es durch die psychischen Behandlungen Verbesserungen/Verschlechterungen/Veränderungen gab, ..................


Da bist du im deutschen Medizinsystem nicht der einzige mit dem Problem. Davon ist vermutliche eine 6 stellige Anzahl an Patienten betroffen.........

15.10.2018 19:28 • #2



Ich leide an vielen Symptomen - hört das jemals auf?

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Eleria7
Zitat von Therock85:
Ich hoffe hier kann mich wenigsten einer oder mehr Leute verstehen was ich durch mache . Angefangen hat es Vor 4 Jahren mit einer Panikattacke, aus dem nix mein Leben war perfekt hätte auch nie Stress usw. seitdem ist aber nicht mehr wie es mal war seit Jahren leide ich und such nach Hilfe , nach Lösungen es hat mir bis jetzt noch niemand geholfen , jahrelange Arztbesuche bis heute noch ohne was gebracht zu haben , ich bin doch net verückt ich leide an vielen Symptomen die mein Leben und meine Lebensqualität sehr einschränken ich kann nix machen ohne Symptome, mir sagen die Ärzte ich soll mit den Symptomen leben sie annehmen usw. was ist das bitte für Hilfe ich fühle mich alleine und unverstanden mein Leidensweg wird immer schlimmer dad kann doch net alles die Psyche sein ? Mir gehts immer schlechter und ich verstehe net warum , alle Ergebnisse was ich bis jetzt hatte waren unauffällig und trotzdem hab ich Symptome fühle mich einfach krank und leide einfach nur , so kann es doch net weiter gehen . Hatte 1 Jahr Therapie ohne Erfolg , Klinikaufenthalts usw. antidepressiva jegliche auch ohne Wirkung , icb hoffe einer zumindest kann verstehen was ich hier durchmache ich will doch einfach nur Hilfe und wissen was ich habe . Danke fürs lesen


Manchmal ist die Lösung des Problems das eigentliche Problem. Worauf man sich konzentriert, das wächst. Und du steckst all deine Energie darein, Lösungen und Gründe und Ursachen für deine Symptome zu finden. Ist ja nur klar, dass diese immer wieder auftreten. Du signalisierst deinem Hirn damit: ich mag es, über diese Dinge nachzudenken, das ist wichtig für mich. und dein Hirn will dir nur helfen. Es sucht also immer mehr Symptome, über die du nachdenken kannst. Das klingt dämlich und zu einfach, aber die Ärzte haben recht. Wenn du deine Symptome einfach mal da sein lassen würdest, sie zur Kenntnis nehmen würdest ohne eine Lösung zu suchen (was im übrigen nichts anderes ist als ein Zwang), sondern dich auf die Dinge konzentrieren würdest, die du wirklich gern machst und lieber tust als zu grübeln, analysieren, in dich reinzuhorchen oder zu googeln, dann werden sie immer weniger. Sie verschwinden nach und nach. Ich war selbst an deinem Punkt...

Das Verhalten (denken und analysieren) , das dich in dieses Loch gestürzt hat, wird dich nicht daraus holen. Du musst etwas anderes tun.

15.10.2018 20:31 • x 4 #3


Rastaman
@Therock85
Du hast auch eine schlimmer Erkrankung. Panikattacken und Somatisierungsstörungen sind sicherlich keine Zipperleins.


Zitat von Eleria7:
Wenn du deine Symptome einfach mal da sein lassen würdest, sie zur Kenntnis nehmen würdest ohne eine Lösung zu suchen (was im übrigen nichts anderes ist als ein Zwang), sondern dich auf die Dinge konzentrieren würdest, die du wirklich gern machst und lieber tust als zu grübeln, analysieren, in dich reinzuhorchen oder zu googeln, dann werden sie immer wenige

Das ist auf alle Fälle ein guter Weg zur Besserung, auch ohne Therapie oder Medikamente.

15.10.2018 22:18 • #4


Holly83
Zitat von Rastaman:
hat geschrieben Eleria7:Wenn du deine Symptome einfach mal da sein lassen würdest, sie zur Kenntnis nehmen würdest ohne eine Lösung zu suchen (was im übrigen nichts anderes ist als ein Zwang), sondern dich auf die Dinge konzentrieren würdest, die du wirklich gern machst und lieber tust als zu grübeln, analysieren



Das ist ein sehr guter Tip und toll formuliert.
Werde ich direkt mal in meine täglichen Gegengedanken aufnehmen

Vielleicht bringt mich das auch in der Therapie und bei dem Würgen weiter und es wird wirklich weniger.

16.10.2018 11:37 • #5


Hallo Leute ich bins mal wieder , bitte ich brauche paar Tipps oder Hilfe was ich noch machen soll? Angefangen hat es 2014 mit einer Panikattacke aus dem nichts , seitdem ist mein Leben kein Leben mehr . Haufenweise Symptome die mein Leben bis heute einschränken und Ärzte Marathon hatt bis heute noch bestand , die Diagnose der Ärzte waren panikstörung, Depressionen, somatisierungsstörung, die Symptome sind so echt und Schränken mein Leben ein es gibt kein Tag wo ich keine Symptome habe und das quält mich seit fast 5 Jahren schon , immoment ist es wieder so schlimm das ich Wutanfälle habe , heulkrämpfe, und und und , ich bin am überlegen mich in die Psychiatrie zu legen oder ins Krankenhaus weil ich es einfach nicht mehr aushalte , mein Magen tut so weh und hab so ein Druck das es gleich platzt , bitte habt ihr Tipps für mich was ich noch machen soll und kann? Danke fürs lesen

23.12.2018 20:43 • #6


Meteora
Das mit den Wutanfällen und Heulkrämpfen kenne ich, das habe ich schon seit zwei Jahren gehäuft, wohl als Äußerungsform der Angst vor der Zukunft. Aber: nur weil es jetzt so ist, heißt das nicht, dass es so bleiben muss! Ich sehe gerade positiv in die Zukunft (und ich hatte bis vor ein paar Monaten ständig Suizidgedanken). Das liegt daran, dass ich bete. Ich will hier keine Predigt halten, aber das hat für mich etwas verändert, weil ich einfach dran geblieben bin. Wenn nicht beten, dann vielleicht meditieren oder Entspannungsübungen machen. Der Glaube an etwas Größeres ist eine starke Ressource. Es erfordert Geduld, und die kommt erst mit der Zeit. Nicht aufgeben!

Gibt es etwas, das dir konkret Angst macht? Oder ist es diffus bzw. auf die Zukunft gerichtet? Bei mir kommt die Angst eigentlich immer aus meiner Kindheit oder Jugend, und ich fürchte, dass sie sich wiederholt. Aber jetzt bin ich erwachsen und kann meine Zukunft selbst gestalten. Denk an einen Ort, wo du dich sicher fühlst. Das ist sehr schwer zu finden, vielleicht findest du irgendwas in alten Urlaubsfotos oder du denkst dir einen aus und gehst gedanklich dort hin. Die Angst darf sich nicht potenzieren, also dass man Angst vor der Angst hat, dann wird es erst recht schlimmer. Aber du stirbst davon nicht. Es geht weiter! Wenn dir diese Tipps nicht helfen, dann wollte ich dir zumindest Mut machen.

23.12.2018 20:55 • x 2 #7


Vielen Dank, ich hab nur Angst das ich mein Leben so leben muss mit diesem Symptome, das ist so ne Qual aufs neue ich habe langsam keine Kraft mehr so zu leben , ich bete jeden das es endlich aufhört und ich normal leben kann , das wird immer auf die Psyche geschoben es kann doch net nur die Psyche sein ?

23.12.2018 20:59 • x 1 #8


michi7575
Habe seit 30 jahren mit dieser krankheit zu tuen bzw immer wieder kahm 1 jahr wo ich diese probleme hatte dann war wieder mal 8 jahre ruhe usw
was du machen kannst beruhigen alles nur nicht aufregen immer entspannt sein immer denken es kann nichts passieren alles was die krankheit macht
ist nur vorgespielt sie kann dir nichts anhaben wenn du wut hast oder heulst dann stärkst du diese krankheit sie geht weg wenn du sie ignorierst es ist
halt manschmal extrem was sie auslöst du darfst auf jedenfall nicht ankämpfen damit werden die syntome schlimmer denke an was positives lenke dich ab
mach was was dir spaß macht aber diese krankheit wird wieder verschwinden war bei mir immer so

Gute Besserung

23.12.2018 21:02 • #9


Kopf Salat
Also ich kann dir sagen das ich seit ca 15 Jahren damit zu tun habe, aber in letzter Zeit geht es langsam besser weil und jetzt entschuldige ich mich für meine Wortwahl aber genau so hab ich es zu mir selber gesagt, ich von diesen Zipperlein dermaßen die Fresse voll hatte, jeden Tag ein anderes Aua, jeden Tag ne andere Krankheit eingebildet, jeden verdammten Tag hab ich mich in irgend eine Ecke gesetzt und mich bloß nicht mehr bewegt, dadurch wurde alles natürlich noch schlimmer, ich sehe mein Leben an mir vorbei ziehen und das hab ich so satt! Wenn mein Herz stolpert oder mir die linke Seite weh tut dann begrüße ich die Angst, nehme sie wahr aber sage dann auch nu is gut, entweder gibts jetzt einen Herzanfall oder verpiss dich, ziehe mich an und gehe ein paar Schritte spazieren, wirkt Wunder! Auch bin ich es Leid ständig auf den nächsten Arzttermin zu warten, so viel vergeudete Zeit, ich hab es einfach satt!
Natürlich sind die Ängste nicht komplett weg aber sie haben deutlich an Intensität verloren, wenn ich einen Herzinfarkt bekommen soll dann bekomme ich den, ich kann es doch dann eh nicht ändern, ganz im Gegenteil, mit der Panik begünstigt man sowas noch, ist doch logisch, genau so wenig kann ich mich durch Gedankenkreisen vor Krebs schützen! Wenn ich aber mal ernsthaft erkranken sollte was ich nicht hoffe, überleg mal wieviel wertvolle Zeit ich mit klagen und jammern verbracht habe, 15 verdammte Jahre, meine Kinder sind 15 und ich habe anstatt ihre Kindheit zu genießen, kaum was davon mit bekommen weil ich so sehr mit meinen Ängsten zu tun hatte, das macht mich so traurig und wütend das ich heulen könnte!

Lerne mit der Angst zu leben, mache deinen Feind zu deinem Freund, sie ist bei uns nun mal ein ständiger Begleiter aber lasse dir von ihr nicht das Leben diktieren !

23.12.2018 21:12 • x 8 #10


michi7575
Da vor brauchste keine angst zu haben so wie sie gekommen ist verschwindet sie wieder du brauchst gedult auch wenn es schwer fällt manschmal
aber glaube mir sie verschwindet wieder

23.12.2018 21:19 • #11


Frauchen
Mir hat es auch sehr geholfen, die Angst anzunehmen und dann wegzuschicken. Letztens aus heiterem Himmel bahnte sich eine Panikattake an. Ich nur, oh, nee, dich (Angst/Panik) kann ich jetzt gar nicht gebrauchen. Ich weiß, Du begleitest mich und jetzt hau ab. Und, ich bekam keine Panikattake. Das mache ich jetzt immer so.

23.12.2018 21:35 • x 2 #12


michi7575
Schau dir das an https://www1.wdr.de/wissen/mensch/bauch ... n-100.html

23.12.2018 21:37 • #13


@kopf Salat
Danke für deinen Text.
Genau das habe ich heute Abend gebraucht.

Ich hänge auch schon zu viele Jahre in dieser Schleife.
Und genau wie du,habe ich die Sch.... gestrichen voll.

23.12.2018 21:42 • x 1 #14


Meteora
Mit Somatisierungen habe ich wenig Erfahrung. Mal hier und da Herzrhythmusstörungen, Restless Legs, Zuckungen, sporadisch Schwindel und Kopfschmerzen...Aber ich akzeptiere es und bewerte es nicht. Schau mal, ob sich deine körperlichen Symptome verbessern, wenn es dir psychisch besser geht und du entspannter bist. Bei mir ist das nämlich so. Und selbst wenn es körperliche Ursachen hat, sind sie weniger schlimm, wenn man sie radikal akzeptiert. Dann kommt man besser damit klar. Man darf einfach nicht die ganze Zeit drauf achten. Das ist schwierig, klar. Aber das Leben besteht nicht nur aus Leiden!
Wichtig: Unser Körper ist keine Maschine! Er kann kaputt gehen, genau wie die Psyche. Aber manchmal kann man es anders als bei einer Maschine nicht reparieren, weil die Ursache tiefer sitzt. Mehr Senf kann ich nicht dazu geben.
Ich wünsche euch trotz allem frohe Festtage!

23.12.2018 22:41 • #15


Blueblack
Hallo
Ich steigere mich von ein in die andere Krankheit und hab auch Angst das es immer so weiter geht und ich nie mehr normal leben kann

24.12.2018 21:16 • #16


michi7575
Einfach ruhe bewahren ablenken und was zur beruhigung nehmen und wichtig keine negativen gedanken zulassen

24.12.2018 21:19 • x 1 #17

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Blueblack
Zitat von michi7575:
Einfach ruhe bewahren ablenken und was zur beruhigung nehmen und wichtig keine negativen gedanken zulassen


Wenn die negativen Gedanken nur nie da wären

24.12.2018 21:21 • #18


michi7575
Ja leider ist man kein computer wo man den aus schalter betätigen kann

24.12.2018 21:28 • #19


Kopf Salat
Man kann sich ganz gut konditionieren, ich habe vor Monaten angefangen immer wenn ich ins Bett gehe zu sagen, hallo Bettchen, ich freu mich dich zu sehen, klingt echt bekloppt aber im lauf der Zeit hämmert sich das in den Kopf und mittlerweile ist es so das wenn ich ins Bett gehe ein ganz herrlich wohliges Gefühl in mir hoch kommt und ich sogar lächeln muss, dieses Gefühl hatte ich seit Jahren schon nicht mehr, oder wenn Du abends vor dem schlafen im Bad zu dir sagst, so, jetzt nehm ich mir 10 Minuten Zeit über das nach zu denken was mich belastet und wenn ich durch die Tür ins Schlafzimmer gehe schalte ich die negativen Gedanken ab, das dauert sicher seine Zeit, können Monate sein aber Du wirst sehen, irgendwann geht das automatisch wenn Du durch die Schlafzimmertür gehst, man muss es nur immer und immer wieder machen, von 2 Mal geht das nicht.

25.12.2018 14:25 • x 2 #20



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