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25.03.2008 19:45 • 28.02.2021 #1


76 Antworten ↓


hallo
ja ich kenne das auch zu gut und es ist eins meiner Hauptprobleme ,die Angst etwas Ernstes zu haben und keiner findet es .auch wenn mir der Arzt sagt da ist nichts gefährliches kann ich es meist nicht glauben weil die Beschwerden sind ja da .Ich arbeite an diesem Problem zur Zeit wieder intensiv mit meinem Therapeuten und meist geht es mir auch nach der Stunde wieder besser und ich kann eine Zeitlang umdenken das es daran liegt das ich ständig in mich hinein horche ,wenn mal nichts ist beschwöre ich ja schon etwas hoch anstatt mich zu freuen das alles in Ordnung ist.Machst du eine Therapie ?

LG.tini

26.03.2008 12:32 • #2



Hypochondrie Erfahrungen

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hallo tini danke für dein bericht.
zurzeit mache ich keine therapie. ich hab irgendwie das gefühl. das ich die theorie der therapie verstanden habe aber ich kann sie einfach nicht umsetzten, das heisst, ich weiss, dass das problem im kopf stattfindet, dass ich die situationen überbewerte, viel zu oft und zu intensiv körperveränderungen wahrnehme und sie fehlinterpretiere, mich in ein teufelskreis schlechter gedanken begebe, aber ich kanns irgendwie einfach nicht abstellen. das funktioniert nur kurz nach arztbesuchen, kommt dann aber immer wieder. denke aber doch über eine erneute therapie nach. hast du erfolgsaussichten mit der therapie?
lg oli

26.03.2008 13:22 • #3


hallo Oliver
ich hoffe doch das ich das mit dem Dauerhaften Umdenken durch die Therapie irgend wie schaffe aber ich denke es wird noch ein längerer Weg .Bei mir ist es auch meist so das ich es vom Kopf her schon verstanden habe aber es vom Bauch her einfach nicht umsetzen kann und mich immer wieder von meinem Körper fertig machen lasse ,er hat mich immer noch voll im Griff und ich doofes gehe auch immer voll drauf ein und reagiere auf die sch... körperlichen Symptome .Nimmst du irgend was an Medikamenten?


LG.Tini

26.03.2008 15:25 • #4


hallo tini, nein, ich nehme keinerlei chemische medis, das einzige, was ich manchmal nehme, sind pflanzliche beruhigungstabletten von zeller. die helfen schon etwas. wünsche dir ales gute

27.03.2008 10:59 • #5


Zitat von oliver11:
hallo tini danke für dein bericht.
zurzeit mache ich keine therapie. ich hab irgendwie das gefühl. das ich die theorie der therapie verstanden habe aber ich kann sie einfach nicht umsetzten, das heisst, ich weiss, dass das problem im kopf stattfindet, dass ich die situationen überbewerte, viel zu oft und zu intensiv körperveränderungen wahrnehme und sie fehlinterpretiere, mich in ein teufelskreis schlechter gedanken begebe, aber ich kanns irgendwie einfach nicht abstellen. das funktioniert nur kurz nach arztbesuchen, kommt dann aber immer wieder. denke aber doch über eine erneute therapie nach. hast du erfolgsaussichten mit der therapie?
lg oli


du sprichst mir aus der seele! War auch selbst 2 mal schon über ein jahr in therapie. ich weiß das mein denken schuld ist, aber immer ablenken kann ich mich nicht, die angst begleitet mich jeden tag, mal denk ich nur kurz drüber ´nach, dann wieder bestimmen die angstgedanken mein leben. dann gehts mir mal wieder wochenlang supergut.
meine mom bestellt mir jetzt ein buch "Ängste verstehen und überwinden" hat gute kritiken... mal schauen..... naja, solange es noch schöne tage gibt kann man damit leben...ich beneide jedoch immer die menschen die ganz "normal" sind..... aber schön zu lesen dass es noch andere menschen gibt die diese probleme haben!! man hat das gefühl nicht allein zu sein...... man stößt eh nur auf unverständnis, freundeskreis, familie etc. weils keiner nachvollziehen kann. außer bei mir meine omi, hat dasselbe problem sie ist inzwischen fast 80

27.03.2008 14:16 • #6


Hallo ihr Lieben,

ihr spricht mir alle aus der Seele. Auch ich hab das gleiche Problem und vermute hinter allem eine schreckliche Krankheit.Seit Mitte Februar kämpfe ich nun schon mit meinen Mandeln rum,zweimal ne dicke Angina,zweimal Antibiotika genommen. Dann am Ostersonntag wach ich morgens auf und hab schon wieder Halsschmerzen.Ich hab jetzt so ne Angst,daß da doch mehr dahintersteckt,obwohl mein Hausarzt meint,es wär bloß schon wieder ein Infekt.Aber die Halsschmerzen gehen einfach nicht richtig weg und ich komm mir blöde vor,schon wieder zum Arzt zu gehen.Ich weiß auch,daß ich meine Umwelt ziemlich nerve mit meinen Vermutungen,ich hätte jetzt bestimmt ne furchtbare Krankheit,aber ich kann echt nix dafür,daß ich so denke. Manchmal bin ich schon verzweifelt.

Lg,Alex

28.03.2008 21:09 • #7


hallo nochmal. ja ich denke uns gehts allen etwa gleich... ich war heute wieder beim arzt, und auch ich komme mir manchmal cht blöd vor. zum glück habe ich eine frau die mich zumindest versucht zu verstehen. mir ist wieder seit einer woche schlecht, habe druckgefühle im oberbauch, gasansammlungen und so weiter. da ich meinen mage habe spiegeln lassen und nix dabei rauskam, weder im magen noch der speiseröhre noch im zwölffingerdarm, blieb mir noch die sorge um meine bauchspeicheldrüse. hatte wieder panische angst, ich hätte bauchspeicheldrüsenkrebs! ICH BIN 25! wie krank ist das?? aber was solls, hab heute alles abchecken lassen, bin mega beruhigt, rege mich aber selber über mich auf. bin nun schon so weit, dass ich keine normale magenverstimmung mehr haben kann ohne gleich durchzustarten! iche denke, ich versuchs nun mal mit akkupunktur, nützt es nichts, schadet es nichts! wünsche euch alles gute, lg oli

29.03.2008 12:49 • #8


Hi Olli,

aber eigentlich ist es doch schade,daß man sich blöd vorkommt,nur weil man aus Sorge zum Arzt möchte,findest du nicht? Zum Glück kennt sich mein HA mit Angstzuständen u.Panikattacken aus,weil seine Frau das auch hat.Bin schon seit 15Jahren bei ihm in Behandlung. Was ich manchmal finde ist,daß die Helferinnen manchmal komisch reagieren,weil man vielleicht 5Termine innerhalb eines Monats möchte.Oder bilde ich mir das vielleicht nur ein? Kann auch sein. Schöne und entspannte Woche wünsche ich euch allen!!

LG,Alex

30.03.2008 21:39 • #9


habe meinen Doc schon mal darauf angesprochen weil ich den eindruck hatte nicht mehr so ganz für voll genommen zu werden ,er sagte mir das Leute wie wir eigentlich noch genauer untersucht werden weil es ja doch immer sein kann das doch mal etwas ist .Man kann ja nicht alle beschwerden auf hypochondrie schieben .


LG.Tini

31.03.2008 12:01 • #10


29.11.2009 16:33 • #11


Hallo Lady,

so wie Dir geht es mir genauso.Ich plage mich auch ständig mit dem Gefühl herum an irgendwelchen tödlichen Krankheiten zu erkranken.Ich habe auch die ganze Zeit gedacht ich würde es alleine schaffen,da ich zwischendrin auch wirklich gute Zeiten ohne Angst hatte - aber jetzt bin ich an einem Punkt angekommen,an dem ich Hilfe in Anspruch nehmen muß,da es alleine nicht mehr geht.Ich rate Dir auch dazu,vor allem wenn es bei Dir und Deinem Partner deswegen zu Spannungen kommt.Geh doch einfach mal zu einem Therapeuten und hör Dir an,was er zu sagen hat - wenn Du mit ihm nicht einverstanden bist,such Dir einen anderen.Aber Hilfe ist ,denke ich,wirlich angebracht,da Du da warscheinlich nicht alleine herauskommen wirst.
Ich wünsch Dir viel Glück.

durch den Wind

29.11.2009 19:15 • #12


Hallo ich leide wie du seit 12 Jahren daran,habe auch sehr viele körperliche Beschwerden kam aber auch leider nicht alleine von diesen Teufelskreis heraus mache jetzt seit über einen Jahr eine Therapie solangsam merke ich das es besser wird.Würde dir auch zu einer Therapie raten höre es dir einfach mal an wenn es nichts für dich ist kannst du ja wieder abbrechen.Wünsche Dir alles gute

29.11.2009 19:19 • #13


01.12.2009 18:22 • #14


Warst du schon bei einem Psychologen?
Und über eine Therapie nach gedacht?

01.12.2009 18:50 • #15


Zitat von Vicky775:
Warst du schon bei einem Psychologen?
Und über eine Therapie nach gedacht?


habe schon 2 Verhaltenstherapien hinter mir,alle ohne Erfolg!nehme auch fleißig Antidepresiva....aber diese Angst Krebs zu haben bringt mich noch um.

01.12.2009 18:58 • #16


Zitat von scarlett:
Zitat von Vicky775:
Warst du schon bei einem Psychologen?
Und über eine Therapie nach gedacht?


habe schon 2 Verhaltenstherapien hinter mir,alle ohne Erfolg!nehme auch fleißig Antidepresiva....aber diese Angst Krebs zu haben bringt mich noch um.



das kann ich mir gut vorstellen
Vielleicht hilft dir eine RehaKlinik?

01.12.2009 19:02 • #17


das kann ich zu Zeit nicht machen weil ich eine 9 Jährige Tochter habe,und ich sie nicht alleine lassen kann.

01.12.2009 19:06 • #18


hallo

du hast angst vor krebs , woher ruht den das muss ja einen grund haben.
kennst du menschen die an dieser krankheit erkrankt sind.

ich selber hatte auch angst vor krankheiten auch vor krebs , dachte auch bei jedem stechen in lunge oder bauch oder bei jedem kopfweh oh je entweder schlaganfall herzinfarkt oder krebs.
leider na leider will ich das garnicht nennen bekam ich einer krebserkrankung , die war auch nicht harmlos. nur seit dieser erfahrung bin ich viel gelassener geworden. vor allem die menschen die es haben sind total posetiv ale zusammen.
vieleicht solltest du dir einen psychologen suchen und dann mit seiner unterstüzung eine onkologie mal aufsuchen.
es nimmt die angst seit meiner erfahrung habe ich vor krebs keine angst mehr.

01.12.2009 19:21 • #19


ich habe vor 10 Jahre eine falsche Diagnose bekommen(das ich Gebärmutterkrebs habe)und seit damals ist nicht`s mehr wie es war.
Habe Beschwerden ohne Ende,gehe zu jede Menge Ärzte,das es mir schon peinlich ist,und gerade habe ich Angst,da ich Kopfschmerzen habe,das ich einen Gehirn Tumor habe.

01.12.2009 19:30 • #20



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