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turbino12
Hallo Zusammen

Ich bin 21 Jahre alt und habe eine ausgeprägte Hypochondrie mit teilweise überzeugenden Wahnvorstellungen.

Angefangen hat es mit der ersten Panikattacke, als wir im Auto waren. Ich merkte wie ich plötzlich so ein Kloss im Hals bekam und immer weniger Luft. Danach kam es zur Panikattacke. Ich musste aussteigen und war 10 Minuten in Panik. Es passierte einfach aus dem nichts und ich hatte vorher noch nie über Krankheiten nachgedacht. Ich war zu diesem Zeitpunkt ca 12 Jahre alt.

Ab diesem Moment war ich wie ein anderer Mensch. Ich hatte Angst vor einer erneuten Panikattacke. Ich mied grosse Menschenmengen und auch das Auto fahren war für mich schlimm. Ich hatte starke Kontzentrationstörungen in der Schule, ständig Müde und hatte immer das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können. Ich machte zeitweise mehrere. Depersonalisations Erfahrungen. Irgendwann dachte ich selbst, was ist nur mit mir los. Ich ging in die Bibliothek und habe Ärzte Lexikon studiert und dachte zuerst das ich irgendetwas am Herzen hatte oder z. B Leukämie, HIV usw. Die Vorstellungen waren damals noch nicht so gross bzw. habe ich teilweise den Inhalt und die Symptomatik nicht genau untersucht, daher kann ich jetzt sagen, wie lächerlich es gefunden habe das ich eine Zeit dachte ich hätte HIV und ich war so überzeugt bis der Test Negativ war.

Mit 13 habe ich generalisierte Faszikulationen bekommen, die immer mal da mal dort aufgetreten sind und insgesamt viel viel mehr als bei anderen Menschen. Speziell kann ich dir Faszikulationen durch Anspannen und dehnen provozieren. Ich hatte diese Zuckungen wirklich überall. Schnell dachte ich natürlich an ALS. Ich war damals bereits beim. Neurologen und es wurden einige Tests gemacht ohne Befund. In dieser Zeit entwickelte ich weitere Beschwerden wie diffuse Schmerzen in den Beinen, Höhrstürtze, Kopfschmerzen, Herzklopfen/stolpern, Hitzewallungen, Benommenheit usw. Hatte ebenfalls Angst vor einem. Hirntumor und Diabetes.

Dir Beschwerden waren Diffus und sind. auch heute noch da. Mit 15 ist die Angst vor Krankheiten weg gegangen. Ich bin. dort auch in die Lehre gekommen und dachte nicht mehr daran.

Ich muss dazu sagen das ich zusätzlich auch Zwangsgedanken und Zwngstörungen emtwickelt habe.
Beispiel: Ich warte auf den Zug am. Bahnhof. Bis der. Zug. kommt. muss ich bis auf 100 gezählt haben ansonsten sterbe ich früher oder meine Eltern. auch. Ich habe auch Angst meinen Eltern oder nahestehenden Personen etwas anzutun. Ich mag mich noch erinnern, dass ich alle scharfen Messer und Scherren weggeworfen habe weil. ich Angst hatte in der Nacht jemanden zu verletzten. Zusätzlich war meine Denkensweise einfach anders was mir teilweise immer das Gefühl gibt das ich anders bin.

Naja 2018 hat der ganze Spass dann. wieder angefangen mit den Krankheitsängsten. Ich war so traurig. Ich dachte es war weg aber es ist wieder gekommen. Ich hatte dort den EBV Virus und Angst vor einer Herzmuskelentzündung entwickelt oder das ich einen. Milzriss bekommen. könnte. Hatte Herzrasen. und. Benommenheit. ich ging sogar ins Spital weil ich dachte das ich eine Herzmuskelentzündung habe oder Leukämie. Alles war jedoch Ok. Die Angst war danach bis Ende 2018 wieder weg. Danach hatte ich immer wieder Kopfschmerzen, Vergesslichkeit, Müdigkeit und Benommenheit. Ich dachte ich habe einen Hirntumor. In der Notaufnahme wurde ein CT gemacht was zum Glück ohne Befund war. Danach bis. Januar 2019 war wieder gut. Ich hatte zwar weiterhin die Beschwerden dazu war jedoch noch Übelkeit am Morgen, Blähungen, Bauchschmerzen und erneut wiederkehrende Höhrstürtze. Ich dachte dann das ich Darmkrebs habe und machte eine Magendarmspiegelung ohne Befund sowie Ultraschall. Danach kam ganz schnell dir Angst vor einer Herzmuskelentzündung oder anderen Krankheit vom Kreislaufsystem. EKG und Blutwerte waren Ok.

Im Juni 2019 gerade in meiner Angstphase an einer Herzmuskelentzündung zu leiden bekam ich plöztlich so leichte Zuckungen. beim. Kopf und an den Beinen sowie am Rumpf, diese waren nicht so offensichtlich. Daher bin ich mir immer noch nicht so sicher, jedenfalls. war ich danach so stark. davon überzeugt das ich die Creutzfeldt-Jakob Krankheit habe. Ich war nur noch im Bett und hatte so Angst vor dieser Krankheit. Wenige Tage später dachte ich dann das ich dir Variante CJK habe und ich infiziert wurde als ich mal. Rindfleisch gegessen habe. Es passte alles. Am Anfang dieser CJK Variante bekommt man Psychosen und Wahnvorstellungen sowie Depressionen. Ich dachte natürlich komischerweise, dass dies ein Symptom der Krankheit ist weil ich ja wirklich Angst und Depressionen hatte. Später bekommen die Patienten meistens Missempfindungen und Schmerzen in den Beinen und anderen Stellen sowie Ataxie usw. Da das Krnkheitsbild variabel ist und die Diagnose schwer ist war das für mich ganz schlimm, denn bis jetzt war es immer so das ich nach Ausschluss der Krankheit ruhe hatte. Da war es jedoch so, dass ich sicher sein wollte das ich die Krankheit nicht habe. Ich habe Literatur und Studien gelesen wo genau alles beschrieben ist. Beschwerden und Diagnose wurden bei Patienten durchgeführt.

Beispielsweise steht: Der Patient zeigte. am. Anfang mur leichte kognitive Störungen und hatte Schmerzen in den Beinen und leichten Schwindel.
Das habe ich alles auf mich bezogen und jedes Symptom war ganz klar CJK. Wenn es hiess das MRT von 100 war bei 10 unnauffällig. Selbstverständlich gehörte ich zu den 10. In dieser Zeit hatte ich wirklich schmerzen in den Beinen und mal im Arm sowie Taubheitsgefühle an diversen Stellen und ich fand immer ein mehr oder wenig passenden Fall wo eine CJK Patienten beschrieben ist. Ich war wirklich so Verzweifelt. Ich gab meinen Eltern die Schuld das Sie mir damals Rindfleisch gegeben haben das infiziert ist. Das ist wirklich schlimm zudem. habe ich meime. Foto Alben amgeschaut und überall wo z. B eine Wurst gegessen. wird dachte ich mir Das muss es gewesen. sein

Ich habe eine Narbe weil ich direkt nach der Geburt 1998 operiert wurde. Selbstverständlich dachte ich das noch Catgut verwendet wurde. Ich habe sogar im. Spital angerufen und gefragt
Die Antwort war. Nein 1998 wurde das nicht. mehr verwendet.
Ich glaubte Ihr. nicht und habe noch 10000 ml. nachgefragt. Es kann ja sein das es eventuell noch im. Vorrat gewesen. ist. Ich habe sogar meinen damaligen Kinderarzt geschrieben., dieser hat nicht genatwortet. Dann. habe ich natürlich gedacht. Der Kinderarzt hat sicher etwas gewusst und hat jetzt ein schlechtes Gewissen. Ich war wirklich so stark überzeugt. Jedes Vergessen jeder Schmerz jedes Pieksen. Ich habe mich wirklich schon im Sarg gesehen und mir vorgestellt wie das ist.


Ich habe diese Phase am schlimmsten. empfunden. Ich war innerhalb von 6 Monaten. 7 mal im. MRT hatte 3 EEG, 12 Neurologische Untersuchung und sogar eine Lumbalpunktion mit dem 14-3-3 Test. Alles negativ.

Selbst leicht abweichende Normen im. MRI waren. für mich ein Indiz da muss was sein. Also ich habe momemtan keine Angst oder fast keine Amgst mehr.

Jedoch denke ich das ich schon eine starke. psychische Störung habe?

23.12.2019 00:19 • 20.01.2020 #1


61 Antworten ↓


Hallo Turbino,

denke mal das hast du schon 1000 mal gehört, aber auf keinen Fall googeln. Das macht alles nur noch viel schlimmer.

Ich hatte das auch lange Zeit mit den Krankheitsängsten. Bis ich irgendwann wirklich an dem Punkt war wo ich erkannte das ich alle möglichen Schmerzen/Stechen/Ziehen/Zucken/Zittern, was weiß ich, schon so oft hatte und schon so oft ganz sicher war das ich sterben werde und es ist nichts passiert... und dann habe ich gedacht warum sollte es jetzt anders sein? Das kenne ich doch schon. Und ich habe mich schon so oft geirrt, weil ich mir absolut sicher war bald zu sterben, und nach all den Jahren lebe ich immernoch. Verstehst du was ich meine?

Warum machst du immer die Punkte zwischen den Wörtern?

23.12.2019 10:38 • x 2 #2



Wahnhafte Hypochondrie

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turbino12
Zitat von Hera10:
Hallo Turbino,denke mal das hast du schon 1000 mal gehört, aber auf keinen Fall googeln. Das macht alles nur noch viel schlimmer.Ich hatte das auch lange Zeit mit den Krankheitsängsten. Bis ich irgendwann wirklich an dem Punkt war wo ich erkannte das ich alle möglichen Schmerzen/Stechen/Ziehen/Zucken/Zittern, was weiß ich, schon so oft hatte und schon so oft ganz sicher war das ich sterben werde und es ist nichts passiert... und dann habe ich gedacht warum sollte es jetzt anders sein? Das kenne ich doch schon. Und ich habe mich schon so oft geirrt, weil ich mir absolut sicher war bald zu sterben, und nach all den Jahren lebe ich immernoch. Verstehst du was ich meine? Warum machst du immer die Punkte zwischen den Wörtern?



Ja Genau. Das dachte ich mir auch immer. Ich meine zuvor dachte ich an Darmkrebs und war so ünerzeugt. Ich finde die Creutzfelt Jakob Krankheit eine ganz schlimme und furchteregende Krankheit und wenn mn sich in diese Krankheit hineinateigert, wird das, danach nicht mehr passieren. Diese Krankheit ist eine der schlimmsten und man ist danach wenn man das überstanden hat fast schon geheilt.

Ich schreibe mit dem. Handy daher komme ich immer auf die Punkte

23.12.2019 11:00 • #3


Achso okay.
Irgendwie fände ich das garnicht so schlimm... (BSE/Creutzfeld Jakob) Der Kopf wird Matsche und man bekommt das selber alles garnicht mehr so mit, oder? Immer noch besser als ein Tod bei klarem Verstand, dem man entgegen sehen muss und nichts tun kann als sich darauf vorzubereiten. Ich hoffe wirklich das ich eines Tages im hohen Alter dement werde. Dann habe ich keine Angst mehr vor dem Tod und es hilft auch den Angehörigen sich schonmal langsam zu verabschieden.

23.12.2019 11:12 • #4


herta67
Hallo Turbino, ich kann Hera10 nur zustimmen, mir ging es ganz genau so. Irgendwann war die Erkenntnis da, dass es sich möglicherweise um eine Art selbsterfüllende Prophezeihung handeln könnte. Der Gedanke, man könnte was Schlimmes haben - bei mir war es die Vorstellung eines Gehirntumors - erzeugte Symptome ähnlich von Kopfschmerzen. Aber es hat gedauert bis ich gemerkt habe dass ich mir da eine Gedankenschleife konstruiert habe. Das hilft dir konkret wahrscheinlich nicht weiter, aber vielleicht auf längere Sicht. Dass du weißt dass andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben

23.12.2019 11:18 • #5


turbino12
Zitat von Hera10:
Achso okay.Irgendwie fände ich das garnicht so schlimm... (BSE/Creutzfeld Jakob) Der Kopf wird Matsche und man bekommt das selber alles garnicht mehr so mit, oder? Immer noch besser als ein Tod bei klarem Verstand, dem man entgegen sehen muss und nichts tun kann als sich darauf vorzubereiten. Ich hoffe wirklich das ich eines Tages im hohen Alter dement werde. Dann habe ich keine Angst mehr vor dem Tod und es hilft auch den Angehörigen sich schonmal langsam zu verabschieden.


Ich hatte speziell Angst vor der Variante CJK (230 Fälle auf dee Welt) Die meisten davon in Grossbritanien (189) In der Schweiz, Deutschland und Österreich hat es noch nie einen Fall gegeben. 1995 waren die ersten 10 Opfer in Grossbritanien bekannt. Bis 2007 gab es die meisten Fälle, danach vereinzelt noch bis 2014. Die Inkubationszeit ist bis zu 20 Jahren. Man geht davon aus das der Verzehr von infiziertem Rindfleisch der Grund war. Zwischen 1989 - 1996 war in Grossbritanien die grösste Gefahr. Die Schweiz hat bereits schon 1990 als die Krankheit nur bei den Rindern festgestellt wurde gehandelt. und Infektiöses Material wie Gehirn, Augen, Gewebe usw. von der Lebensmittelkette verbannt. auch die Einfuhr von Rindern aus Grossbritanien war verboten. Es gab bis jetzt nur 3 Fälle wo der Patient nach 1989 geboren wurde (1990)

Die Krankheit endet inmerhlb von 14 Monaten tödlich (6 - 72 Monate) Die Patienten waren meistens unter 25. Es gab mehrere Fälle wo die Patienten zwischen 12 - 18 Jahren waren. Die Krankheit beginnt meistens mit psychischen Auffäligkeiten wie Angst, Whn, Depressionen und anderen psychischen Störungen. Demenz ist bei dieser Variante nicht so ausgeprägt. Später kommt es zu andauernden und prestierenden Missempfindungen, meistens Schmerzen, Kribbeln, Taubheit an den Extremitäten und anderen Bereichen. Gliederschmerzen waren. auch häufig. Es können Sehstörumgen, Kopfschmerzen, Schwindel. auftreten. Nach ca 4 Monaten. kommt es zu einer. Ataxie und später.zu Bewegungstörungen wie Myoklonien usw.. Der Patient ist meistens schon einen Pflegefall. Die Patienten sind meistens sehr lang vor Ihrem Tod an das Bett gefesselt, können nicht mehr Essen und selbständig Schlucken.

Die Diagnose ist schwierig. Es gab sehr viele Studien, jedoch gab es auch nur 230 Patienten. Die MRT ist das beste Diagnostische Instrument was zu 90% ein bestimmtes Zeichen im Thalamus zeigt. 10% hatten. keine Auffäligekeiten oder nicht schlüssig. EEG ist bei der Variante nicht so Hilfreich. Meistens zeigt es einfach eine. generelle Verlangsamung oder kann Normal sein. Die Lumbalpubktion ist ebenfalls nur zu 50% Hilfreich. Der spezielle CJK Test auf das Protein 14-3-3 ist nur in 50% der Fälle nachweisbar. Der TAU Spiegel. ist jedoch extrem hoch und wird ebenfalls häufig gesehen.
Das MRT zeigt jedoch die typischen Verämderungen. TAU Protein kann uch bei anderen Krankheiten erhöt sein.

Ich hatte wirklich tagelang die Fälle.gelesen.wo z. B die Mutter über den Verlauf berichtete. Alles passte. Ich hatte mir alle Dokumentationen, Fallstudien, Reportagen, usw auf deutsch und Englisch durchgelesen. Ich hatte über 270 Ärzte per Mail. angeschrieben.. Hatte 7 MRT mit Kontrastmittel Lumbalpubktion und EEG ohne. Befund.

Ich kann immer noch nicht 100% Sicher sein. Der negative Vorhersagewert wenn MRT, EEG und Lumbalpunktion unnaufällig ist der ist sehr. hoch über 90% das ich es nicht habe. Sogar der Gedanke das. die Krankheit bis jetzt in der Schweiz und DE nicht vorgekommen. ist beruihgt nicht. Ich finde das sehr bedenklich. Ich war extrem. verzweifelt
Zum. Psychiater gehen. hat nichts gebracht da man ja bei CJK häufig fehldiagnostiziert wird. (Über 190 Patienten waren zuerst beim. Psychiater weil. man dachte es wäre psychisvh)

Ich wollte jeden Monat ein neues MRI weil es könnte ja sein das ich noch. in der Frühphase bin und man daher noch nichts sehen. konnte.

23.12.2019 11:44 • #6


meryem
Hallo Turbino,
da hast Du Dich sehr in etwas " verrannt".
Ich glaube es wird Zeit zu akzeptieren das Du es NICHT Hast, sondern eine sehr ausgeprägte Hypochrondrie.
Ich kann es sehr gut nachvollziehen. Ich bin eher der Typ der die Ärzte gemieden hast aus Angst vor Diagnosen.
Du wurdest sehr gründlich durchgecheckt.
Also lass es dabei stehen. Du hast es nicht.
Leider gibt es nie die 100 % Sicherheit für alles. Da müssen wir Hypochondriker ansetzen. Wir müssen genau dieses zu akzeptieren lernen .

Lg Meryem

23.12.2019 23:07 • #7


turbino12
[quote="meryem"]Hallo Turbino,da hast Du Dich sehr in etwas " verrannt".Ich glaube es wird Zeit zu akzeptieren das Du es NICHT Hast, sondern eine sehr ausgeprägte Hypochrondrie. Ich kann es sehr gut nachvollziehen. Ich bin eher der Typ der die Ärzte gemieden hast aus Angst vor Diagnosen. Du wurdest sehr gründlich durchgecheckt. Also lass es dabei stehen. Du hast es nicht.Leider gibt es nie die 100 % Sicherheit für alles. Da müssen wir Hypochondriker ansetzen. Wir müssen genau dieses zu akzeptieren lernen .Lg Meryem [/quote

Ja da hast du wohl Recht.
Ich habe teilweise auch angst vor dem Arzt besser gesagt weiss ich dann gar nicht was ich in der Notaufnahme sage. Z. b habe ich am anfang weil ich mich so geschämt habe einfach nicht erwähnt das ich Angst vor CJK habe sondern habe einfach die Beschwerden geschikdert. Es war mir richtig peinlich

23.12.2019 23:19 • #8


NIEaufgeben
Bist du in Therapie?
In deinem Fall ist das ganz dringend nötig....

23.12.2019 23:20 • #9


turbino12
Zitat von NIEaufgeben:
Bist du in Therapie?In deinem Fall ist das ganz dringend nötig....


Ja bin ich aber es beingt nichts. Die Gedanken kann auch eine andere Person nicht abschalten

23.12.2019 23:23 • #10


NIEaufgeben
Zitat von turbino12:
Ja bin ich aber es beingt nichts. Die Gedanken kann auch eine andere Person nicht abschalten

Nimmst du Medikamente?
Wie wäre es mit einem Klinik Aufenthalt!?..
Ich weis sehr gut was du durchmachst,ich habe genau das selbe durchgemacht einfach mit einer anderen Erkrankung...
Ich war dermassen im Wahn diese Erkrankung zu haben das war die schlimmste Zeit in meinem leben....
Ich bin damals freiwillig 2 mal stationär in die Klinik für insgesamt 17 Wochen.

Ich wünsche dir viel Glück .
Denn ich weis was für eine Hölle das ist.

23.12.2019 23:27 • #11


turbino12
Zitat von NIEaufgeben:
Nimmst du Medikamente?Wie wäre es mit einem Klinik Aufenthalt!?..Ich weis sehr gut was du durchmachst,ich habe genau das selbe durchgemacht einfach mit einer anderen Erkrankung...Ich war dermassen im Wahn diese Erkrankung zu haben das war die schlimmste Zeit in meinem leben....Ich bin damals freiwillig 2 mal stationär in die Klinik für insgesamt 17 Wochen. Ich wünsche dir viel Glück .Denn ich weis was für eine Hölle das ist.


Hast du auch die Ärzte verdächtigt das diese nicht die Warheit sagen? Habe sogar meine Eltern verd@chtigt das Sie etwas wissen was sie mir nicht sagen wollen.

24.12.2019 00:03 • #12


meryem
Hallo,
Ach so das wusste ich nicht das Du in Therapie bist . Das wäre auch meine nächste Frage gewesen.
Es bringt Dir rein gar nichts? Machst Du eine Verhaltenstherapie?
Es muss ja einen Grund geben warum Du dich gerade auf diese Krankheit eingeschossen hast.
Bei mir war es damals übrigens die Psychose. Davon war ich auch sehr überzeugt.
Es hat gedauert , aber irgendwann habe ich es geglaubt keine zu haben und dann ging es.
Habe dann auch Antidepressiva genommen.
Hast Du ein gutes Verhältnis zum Therapeuten? Vertraust Du ihm oder Ihr ?
Wurde Deine Hypochrondrie als " Wahnhaft " diagnostiziert?
Oder hast Du es selbst geschrieben?
Denn wäre es wahnhaft könnte es tatsächlich schwer sein Dich vom Gegenteil zu überzeugen.
Nimmst Du Medikamente?

Lg

24.12.2019 01:00 • #13


turbino12
Das Ding ist ich hatte auf einem. Ohr einen Höhrsturz und seit da auch Tinnitus. Ich kann einfach nicht glauben das dies psychisch ist

24.12.2019 11:43 • #14


NIEaufgeben
Zitat von turbino12:
Hast du auch die Ärzte verdächtigt das diese nicht die Warheit sagen? Habe sogar meine Eltern verd@chtigt das Sie etwas wissen was sie mir nicht sagen wollen.

Nein,verdächtigt habe ich keinen...ich habe ihnen einfach nicht glauben können ..
Bei mir wurde wahnhaftige hypochondrie diagnostiziert...
Mittlerweile ist es ""nur"" noch eine schwere hypochondrie....

Ich wünsche dir von Herzen das du den Ärzten endlich glauben kannst und das du ein frohes,ruhiges und schönes Weihnachtsfest verbringen kannst...

24.12.2019 12:50 • #15


turbino12
Hallo Zusammen Schöne Weihnachten

Ich bin wieder im Wahn.....

Ich habe ja seit mehreren Wochen immer wiwderkehrende Schmerzen rechts bei der Wange. Die Schleimhaut war bei der Wnge auch leicht entzündet und blutete schnell... Der Weisheitszahn oben rechts war voll mit Karies und es hatte so einen Spitz der zur Wange ging.. Hatte Ihn gestern enfernt.

Jetzt meine Angst ist das die Ursache eventuell gar nicht der Weiasheitszhn ist sondern VCJK. Dort hat man am Anfang psychische Beschwerden und später häufig Dysästhesien und Schmerzen in den Beinen und Gesicht. Ich hatte aus Angst schon 6 MRT innerhalb 7 Monaten weil ich angst hatte vor dieser Krankheit weil ich Tinnitus habe und Benommenheit, Kopfschmerzen und uch Kribbeln in den Beinen z. B wenn ich am Liegen bin oder am sitzten. Manchmal habe ich auch das Gefühl Taubheitsgefühle zu haben zb im. Gesicht.... Hatte 3 EEG ohne Befund und eine Lumbalpunktion mit TAU und 14-3-3 Test ebenfalls normal

Dieser Bericht von einer Verstorbenen VcJK Patientin aus Niederlande macht mir Angst. Es steht z. B Nach einer Zahnextraktion 2 Wochen später klagte die Patientin über starke Schmerzen im. Oberkiefer der Zahnarzt fand keine Ursache.. Warum schreibt man dann das wegen der Zahnextraktion wenn es damit nichts zu tun hat?!

Bericht-----

Der Patient entwickelte nach und nach neue psychiatrische Symptome, insbesondere Angstzustände und regressives Verhalten. Nach einigen Monaten bemerkte die Familie auch Vergesslichkeit und Gedächtnisprobleme. Einige Monate später verschlechterten sich diese Symptome und es traten Panikattacken, visuelle Halluzinationen und apathisches Verhalten auf. Etwa 8 Monate nach den ersten Beschwerden, wenige Wochen nach der Extraktion von 2 Weisheitszähnen, klagte der Patient über starke Schmerzen im Oberkiefer ohne eindeutige Lokalisation. Der behandelnde Zahnarzt konnte keine Ursache finden.

Nach 2 Monaten erhielt der Patient eine unwillkürliche Inversion und Flexion des rechten Knöchels, manchmal mit schockierenden Bewegungen. Sie bekam auch Kribbeln in den Beinen und das Gehen wurde unsicher, besonders in der Dunkelheit. Nach weiteren 2 Monaten, 1 Jahr nach Ausbruch der Krankheit, bemerkte die Familie Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen und eine unklare Sprache. Der Patient klagte über verschwommenes Sehen. Wegen zunehmender Angstzustände, regressiven Verhaltens und Gesichtsschmerzen wurde sie zweimal in verschiedene psychiatrische Abteilungen eingewiesen. Die explorative körperliche Untersuchung durch einen Psychiater ergab keine Auffälligkeiten. Die Diagnose "Bekehrung und Persönlichkeitsstörung nicht anders beschrieben" wurde gestellt.

25.12.2019 10:35 • #16


Hey Turbino

hast du nicht geschrieben die CJK Angst hast du hinter dir gelassen? Wurde ja auch bei den Untersuchungen ausgeschlossen. Du hast das definitiv nicht.
Sowas wie Tinnitus, Kopfschmerzen, Benommenheit kommt auch von Angst bzw Anspannung. Habe ich auch alles. Ich glaube du steigerst dich viel zu sehr darein, das wird nichts schlimmes sein.
Und bitte hör auf diese ganzen Fälle aus dem Internet zu suchen, das macht dich ja verrückt...

25.12.2019 11:08 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

turbino12
Zitat von Hera10:
Hey Turbinohast du nicht geschrieben die CJK Angst hast du hinter dir gelassen? Wurde ja auch bei den Untersuchungen ausgeschlossen. Du hast das definitiv nicht. Sowas wie Tinnitus, Kopfschmerzen, Benommenheit kommt auch von Angst bzw Anspannung. Habe ich auch alles. Ich glaube du steigerst dich viel zu sehr darein, das wird nichts schlimmes sein. Und bitte hör auf diese ganzen Fälle aus dem Internet zu suchen, das macht dich ja verrückt...


Hi Hera10
Ich mache mir halt wieder gedanken weil ich ja auch wochenlang Schmerzen rechts bei der Backe hatte. es war teilweise auch entzündet

Z. B Hier
https://www.bilder-upload.eu/bild-4bf1d...5.jpg.html
und hier:
https://www.bilder-upload.eu/bild-d2817...3.jpg.html

Hatte immer wieder Schmerzen.

Habe den. Zahn. hinten gezogen da er auch Karies hatte aber habe Angst das dies nicht die Ursache war..

25.12.2019 11:45 • #18


Ja kann doch gut sein das es der Zahn war. Dann warte jetzt einfach mal ab ob es besser wird...

25.12.2019 12:02 • #19


Hallo ich grüße dich ,weißt du das sind Symptome die ich über Jahre hin auch hatte,bis man bei mir die Angststörung und Fibromyalgie diagnostiziert hatte. Liebe Grüße

25.12.2019 12:08 • #20



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Dr. Matthias Nagel