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cor-illustrata

cor-illustrata
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Huhu!

Irgendwie habe ich im Moment das Gefühl das sich 2 Charaktere in mir aufhalten und um die Macht kämpfen!
Joa... Besser könnte man es nicht beschreiben!

Es gibt seltene Momente wo ich sagen würde.. Ahh.. Da ist endlich mal der richtige am Ruder, also ICH!

Die meiste Zeit ist leider der andere aktiv, der, der mir das Leben so schwer macht!!

Und das bin definitiv nicht ich...

Habe dann echt keine Kontrolle mehr über meine Gedanken... die machen was sie wollen!
Meist sind es Todesängste, Krankheitsängste und depressive verstimmungen!

Und die kommen einfach so.. es ist egal was ich mache.. auch wenn ich gute Laune habe.. die kommen einfach..

Klar spielen die körperlichen Symptome da auch eine Rolle!

Traue mich schon gar nicht mehr mich zu freuen, oder glücklich zu sein...

Kennt ihr das auch?

11.12.2019 #1


24 Antworten ↓
J

Jw14puce
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Hallo ihr Lieben,

ich habe mich in diesem Forum angemeldet, weil ich nicht mehr weiter weiß und an einem Punkt angelangt bin, in dem mir alles zu viel wird und über den Kopf zu wachsen scheint.

Kurz zu mir : ich bin 25 Jahre und befinde mich in meinem vorletzten Semester.
Vor Beginn des Studiums vor gut zwei Jahren habe ich meinen jetzigen Partner kennengelernt und wohne am Wochenende und in den Ferien mit ihm zusammen.
Bevor ich angefangen habe zu studieren, hatte ich das erste Mal Ängste verspürt: das mir etwas zustoßen oder passieren könnte und später übertrug sich die Angst auch auf das Gefühl bei meinem Freund, wenn er z. B. nicht an sein Telefon ging.
Ich bemerkte zunehmend auch viele körperliche Symptome, insbesondere Verdauungsbeschwerden, Konzentrationsschwäche, abwechselnd war mir kalt oder ich schwitzte. Durch mein Studium befasse ich mich blöderweise mit Medizin und Gesundheit und hatte eine Sache fest in meinem Kopf verankert. Ich war sicher, "ich hab etwas schlimmes."
Diese Angst kam und ging, immer und immer wieder. Ich wurde verrückt, entdeckte immer mehr an mir und meinem Körper, rannte zum Arzt und wollte doch nie aussprechen, wovor ich mich fürchte.
( Kennt das jemand von euch? Eigentlich wollt ihr unbedingt Hilfe, aber traut euch garnicht, darüber zu reden geschweige denn daran zu denken?)
Jedenfalls hat sich diese Sache wieder einigermaßen beruhigt, aber das erwartete erleichterte Gefühl stellt sich nicht ein.
Neue Ängste kommen und jagen mir Schauer über den Rücken. Ich vermeide Situationen, wo die Ängste auftreten könnten und bin innerlich total angespannt.
Seit gut zweieinhalb Jahren merke ich auch, dass ich keine richtige Leidenschaft entwickeln kann. Generell war ich immer sehr ehrgeizig, lebhaft, kreativ, aber momentan fühle ich mich ausgelaugt vom Nichtstun und kann mich nur schwer aufraffen.
Menschen in meiner Umgebung nehme ich auch nicht so wahr, wie ich das eigentlich von mir erwarte. Ich pflege Beziehungen nicht gut, weil es mir schwer fällt und ich unterbewusst das Gefühl habe, ich kann dem sowieso nicht gerecht werden. Es war schon immer so, dass ich mich bemühte mich anzupassen, Freunde zu gewinnen und doch immer am Ende die Ausgegrenzte war, die dann doch lieber ihr Ding durchgezogen hat und sich einredete, ohne die anderen besser dran zu sein.
Insgeheim sehne ich mich aber nach Anerkennung und Freundschaft, nach Abenteuer und dem Gebraucht werden - kann es aber anderen nicht zurückgeben.

Und so habe ich das Gefühl, dass ich einfach nicht mehr Herr der Lage über mich, meinen Körper und meine Gedanken bin. Fühle mich wie fremd gesteuert und mit massig Watte im Kopf, mit so vielen teilweise spontan auftretenden krassen Gedanken, die mich einfach überfallen. Oft auch völlig zusammenhangslos.

Kennt jemand von euch diese Ängste, wie geht ihr damit um und ist das alles noch normal?
Wie schaffe ich es, wieder "Ordnung" in meinem Kopf zu schaffen?

Ich freue mich sehr über eure Tipps, Ratschläge und Anmerkungen und danke euch

10.12.2019 23:47 • #24


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A


Habe keine Kontrolle über meine Gedanken

x 3


S

Sayyouwontletgo
Mitglied

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Hey du,

Also erstmal ja ich kenne das, nicht mehr Herr über Dinge zu sein. Ob dir das jetzt weiter hilft, fraglich, aber hey immerhin bist du nicht alleine. Das ist doch auch schonmal was.

Was mir aufgefallen ist ist, dass du einen starken Leistungsdruck hast (zumindest wirkt es so auf mich).
Und ich finde auch, dass du ein paar positive Dinge übersiehst.

Nämlich beispielsweise, dass es sich ja mit den Ängsten vor Krankheiten gebessert hat.
Und du sagst, du könntest den Mitmenschen nicht gerecht werden. Du sehnst dich nach Anerkennung und dem gebraucht werden.
Aber wieso denkst du so?

Ich meine du hast doch auch einen Freund und der denkt sicherlich auch nicht, dass du anderen Menschen nicht gerecht werden könntest Smile.


Das mit dem Einzelgänger sein, dass kannte ich auch. Ich wurde in der Schulzeit sogar gemobbt und hätte ich den Worten der Leute damals geglaubt, dann würde ich nun auch vereinsamen und denken ich sei es nicht wert und nicht liebenswert genug um Freunde oder ne Beziehung zu haben.

Doch auch wenn ich kein perfektes Selbstwertgefühl habe, sehe ich es nicht so, wie meine Mobber, die mir das alles damals versucht haben einzuflößen.

Was ich damit sagen will?
Einmal Einzelgänger und unbeliebt heißt nicht immer Einzelgänger und unbeliebt!

Glaube an dich und versuche dich mehr zu öffnen.
Ich weiß leichter gesagt als getan, aber glaub mir, du bist es wert. Jeder Mensch ist es wert Freunde haben zu dürfen!


Zu deiner Frage ob das alles ,,noch normal ist", kann ich nicht viel zu sagen.
Aber ich würde mich an deiner Stelle weniger fragen, ob das noch normal ist, sondern eher WIE ich es verändern kann. Was ich tun kann um da raus zu kommen.
Das bringt dich glaube ich eher weiter.


Liebe Grüße

Ich hoffe das es dir wenigstens ein kleines bisschen geholfen hat.

11.12.2019 02:14 • #25


Zum Beitrag im Thema ↓


B
Jo, so gehts mir auch oft.

Hab manchmal Gedanken im Kopf bei denen ich mir denke, dass das doch jetzt eigentlich nicht mein Ernst sein kann.

#2


S
Hallo

Das was du da beschreibst kenne ich auch man hat das Gefühl ständig gegen jemanden anzukämfen ich habe seit 19 Jahren Panikatacken angefangen hat es bei mir als mein Schwester einen Autounfall hatte und daran gestorben ist habe dan Jahre gebraucht um zu begreifen das ich Panikatacken habe der mit unangenehmen Dauerschwindel verbunden ist habe dan 2007 eine Intensiv Therapie gemacht war dann fast 4 Jahre Panikfrei und seit April 2011 sind die Panikatacken wieder da und noch schlimmer als vorher mache jetzt seit 4 Wochen wieder eine Therapie und hoffe das es wieder besser wird falls du noch keine Therapie machst rate ich dir einen Therapeuten zu suchen den alleine dagegen anzukommen ist sehr schwer

#3


S
Stichwort "Kontrolle"

Lest doch mal meinen Thread in Erfolgserlebnissen durch

Auch wenn ich hier anscheinend nur "abgedrehten" Mist schreibe
Vielleicht hilft´s doch dem einen oder anderen...

#4


Daniel85
Bei mir hängtt das unmittelbar mit dem rationalen Denken zusammen, was in Angstsituationen bei mir aussetzt. Man kann es sich zwar herleiten, aber man glaubt nicht an einer "harmlosen" ursache, und schon gewinnnt wieder die Angst die Oberhand.
zudem kommt noch, dass wir uns schon so eine solche ERWARTUNGSHALTUNG angeeignet haben und nur darauf warten bis etwas passiert, sodass wir uns wieder die schlimmsten Dinge ausmalen können.
Versuch dich dann erst einmal zu beruhigen und dies zu akzeptieren, dann lernt man das die Ängste unbegründet sind. das wird von mal zu mal einfacher!
Nur so scheint es, dass du wieder die Kontrolle gewinnen kannst, ja und es ist ein langer Prozess.... Aber lohnen wird es sich !

LG Daniel

#5


S
Das kenne ich auch gut... das Engelchen und das Teufelchen, wie ich die beiden getauft habe. Engelchen sitzt auf der einen Schulter und sagt, klar schaffst Du das, alles kein Problem, wirst sehen alles geht gut aus.... den liebe ich! Und Teufelchen, der mir einflüstert, Du kannst das eh nicht, das wird bestimmt ganz schlimm, lass es lieber bleiben.... harter Kampf teilweise zwischen den beiden...

Daniel, ich stimme vollkommen zu, die ERWARTUNGSHALTUNG - ich hab schon mal geschrieben, mich erwischt es meist aus heiterem Himmel wenn es mir eigentlich richtig gut geht... warum? Wahrscheinlich, weil ich es gar nicht mehr ertrage, wenn alles eitel Sonnenschein ist. Ich warte regelrecht drauf, dass der nächste Hammer geflogen kommt und ich mir wieder so richtig schön den Kopf zerbrechen kann über Probleme, die ich eigentlich gar nicht habe bzw die ich mir selbst mache. Ich werde total misstrauisch, wenn mal was wie am Schnürchen läuft... und sofort steht die Angst parat.

#6


cor-illustrata
Hey ihr Lieben

Danke für eure Antworten!

Therapeuten Suche: Also man ist ja eh schon am Ende, aber diese Suche gibt einen den Rest..
Entweder die sind nicht zuständig, oder haben Wartezeiten von nem Jahr!
Mit der Tagesklinik klappt es ja auch nicht so richtig.. Naja und da ich darauf gehofft habe, habe ich mich in Bonn nicht mehr gemeldet
Und das nur weil Bonn mir gesagt hat ich solle mich auch nochmal in Eitorf melden... Naja die haben mir dann gute aussichten gemacht...
Nun wird mich Bonn von der Warteliste gestrichen haben...

Deinen Thread habe ich gelesen und für gut befunden
Aber über meine Gedanken hätte ich dann doch gern die Kontrolle...

Ja Daniel, genauso wie du es schreibst, geht es mir.. ist doch echt zum kotzen..

vlg

#7


Daniel85
Zitat von cor illustrata:

Deinen Thread habe ich gelesen und für gut befunden
Aber über meine Gedanken hätte ich dann doch gern die Kontrolle...

Ja Daniel, genauso wie du es schreibst, geht es mir.. ist doch echt zum kotzen..


Jup, da mussten wir alle durch, kann dir aber auch sagen, dass wir gestärkt aus diesem ganzen Schlammassel rausgehen.
Ruf alle Psychologen und Therapeuten an, die die finden kannst und lass dich überall auf irgendwelche Listen setzten, auch wenn der oder die dann nicht das wahre ist, kannst du immer noch wechseln, hast aber einen ansprechpartner
Zudem erkundige dich mal nach eine Ambulanz in einer umliegenden Psychiatrie, meistens nehmen die dir dann den Wind aus den Segeln, bis du einen Platz irgendwo hast.

Nur nicht entmutigen lassen

LG Daniel

#8


S
Zitat:
Deinen Thread habe ich gelesen und für gut befunden
Aber über meine Gedanken hätte ich dann doch gern die Kontrolle...


Mercí!

Es geht ja auch nicht direkt über die kontrolle der Gedanken sondern der Gefühle die widerrum die Gedanken beeinflussen. Bzw. das Bewusstwerden dass die Gedanken nur vom Ego aus kommen und das die Gedanken und Gefühle deswegen entstehen weil wir vermeintlich die Kontrolle über etwas erhalten wollen, dies aber eine Illusion ist.

Wie schrieb Manava:

Zitat:
hinter der Kontrolle steht die Sicherheit. Menschen suchen nach einer vermeintlichen Sicherheit. Weil es sie nicht wirklich geben kann, verzweifeln sie, suchen nach Zerstreuung. Dabei ist die größte "Sicherheit" die Tatsache, dass der Lebensprozess jenseits aller Sicherheitsfaktoren liegt.


Zitat:
Demnach ist die Angst überflüssig, alle Angst ist eine Einbildung, genau wie du schreibst.


Und hier einfach mal den Gedanken und den Gefühlen freien Lauf lassen, sprich die Kontrolle abgeben, nicht dagegen ankämpfen!!

#9


Vanessa-Stein

Keine Kontrolle über meine Gedanken

Mir kommen vor dem Einschlafen immer Gedanken auf, die ich nicht kontrollieren kann, so alsob nicht ich sie aufrufe. Diese Gedanken sind total zusammenhangslos und ich kann mir auch nicht merken, was es für Gedanken sind, aber ich hab keine Kontrolle über sie. Ich hab wirklich Angst und ich mache mir Sorgen, dass ich psychisch krank bin und mein Gehirn verrückt spielt. Das fing an, als ich nach einmal *beep* eine Panikattacke hatte. Ich habe da das zweite und auch letzte mal gek. . Vielleicht wisst ihr ja was ich machen soll oder was ich haben könnte. ps: Das ganze geht seid ca. 4 Wochen.

#10


H
Die Gedanken die du verspürst sind meiner Meinung nach von deinem Unterbewusstsein. Das ist das gleiche bei einer Depression die in Richtung Suizid Gedanken gehen. Diese Gedanken kommen dort auch nicht aus dem aktiven Bewusstsein sondern werden eben aus dem Unterbewusstsein hervor geworfen und man soll dann damit umgehen. Das Gras Panikattacken hervor ruft und man sich richtig schei. fühlen kann, ist vollkommen normal. Hab ich auch mal erlebt. Was man gegen diese Gedanken tun kann ist es deinen Fokus zu verschieben. Wie du beschrieben hast, hast du diese Gedanken nur beim Einschlafen. Du musst deinem Kopf also etwas zu tun geben, das dich gleichzeitig auch in den schlaf bewegt. Recherchiere mal nach der 478 Schlaftechnik oder nach Geführter Schlaftherapie oder sowas. Dann hat dein Kopf was zu tun und es hilft dir beim einschlafen.
LG

x 1 #11


L
Das habe ich auch @vanessa Stein

Mir hilft da nur Ablenken. Am besten eine Meditation mit Kopfhörer hören. Das hilft.

x 1 #12


petrus57
Ich hatte das auch mal eine Zeitlang. Jetzt habe ich das schon lange nicht mehr gehabt. Wird bei dir auch von alleine weggehen.
Mir schwirrten damals immer irgendwelche zusammenhanglose Wörter durch den Kopf.

x 1 #13


Vanessa-Stein
Ich weine gerade, vor freude, danke für eure hilfe. glaubt ihr also nicht, dass es mit einer schweren psychischen krankheit zu tun hat?

#14


L
Zitat von Vanessa Stein:
Ich weine gerade, vor freude, danke für eure hilfe. glaubt ihr also nicht, dass es mit einer schweren psychischen krankheit zu tun hat?


Ich hab eine generalisierte Angsterkrankung und Depression. Aber ich glaube sowas haben auch normale Leute.

Lg

x 1 #15


kopfloseshuhn
Naja wie viel Angst du hast und ob das in richtung Angststörung geht kann man jetzt nicht beurteilen. Aber wirre Gedanken vor dem Einschlafen sind völlig normal.
Es ist nunmal auch so, dass das gerne passiert, wenn man Stress oder ANgsthat. Das gesamte Unterbewusstsein ist damit geflutet und in den Momenten des Einschlafens vermischen sich die Bewusstseinszustände. Ganz normaler vorgang und das wirre kommt mit weniger stress gar nicht zum tragen weil der Kopf nicht so übervoll ist, schätzte ich.
Außerdem schläft nie das ganze Gehirn komplett gleichzeitig ein sondern gewisse Areale nach anderen. Das kann eben auch die merkwürdigsten Effekte ergeben.
(Thema Schlafparalyse gehört dazu)

Im Übergang zum Schlaf und ins Träumen ergibt sich sowas und muss überhaupt nicht Ausdruck einer schweren Krankheit sein.

Liebe Grüße

x 2 #16


Bleitränen
@vanessa

Vielleicht sind es Bilder deines Unbewussten.
Jeder Mensch erträgt unterschiedliche Mengen und Intensitäten.
Anhand deines Postes kann ich mir jedoch kein Bild machen.
*beep* kann natürlich ein Auslöser sein,aber selten der Grund,*der meiner Erfahrung nach tiefer liegt.*
Vielleicht wurde dir etwas dadurch bewusst ,womit du nicht umgehen kannst.Manche nenne das schnell Psychose.
Ich nenne es : "Mache dir Gedanken,irgendetwas liegt im Argen"
Setze dich damit auseinander...

x 1 #17

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Vanessa-Stein
ich bin unfassbar dankbar, dasd ihr so hilfsbereit seid. ich denke auch nicht, dass ich jetzt ernsthaft krank bin. ich muss die angst besiegen vor diesen gedanken und dann gehen sie auch weg denke ich. und mehr ruhe und gleichgewicht in mein dasein bringen

#18


L
Zitat von Bleitränen:
@vanessa

Vielleicht sind es Bilder deines Unbewussten.
Jeder Mensch erträgt unterschiedliche Mengen und Intensitäten.
Anhand deines Postes kann ich mir jedoch kein Bild machen.
*beep*. kann natürlich ein Auslöser sein,aber selten der Grund,*der meiner Erfahrung nach tiefer liegt.*
Vielleicht wurde dir etwas dadurch bewusst ,womit du nicht umgehen kannst.Manche nenne das schnell Psychose.
Ich nenne es : "Mache dir Gedanken,irgendetwas liegt im Argen"
Setze dich damit auseinander...


Das ist doch keine Psychose ... Ich glaube du verwechselst da was.

#19


I
Ich frohe mich immer, wenn ich vor den einschlafen es habe. Dann bin ich nämlich schon zum Übergang zum Schlafe und das heißt , ich schlafe gleich ein.
Bei mir sind es Bilder, die so verschieden und unbedeutend kommen, ob man ein TV einschaltet. Man weiß nicht was kommt. Denke es kommt vom übergang von Wach und Schlaf(Traum).

x 3 #20


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