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Shenue
So da mir meine Schilddrüse den letzten Nerv raubt und ich allgemein durchgehend am Tag mit meiner Atmung beschäftigt bin frage ich mal in die Runde...Wie lange atmet ihr aus und ein ? Versuch mich die ganze Zeit zu entspannen und nicht so drauf zu achten aber mir kommt es so unheimlich kurz vor wie ich atme. Außerdem beiße ich ständig die Zähne zusammen ,selbst wenn ich versuche zu entspannen . Habe Angst an meinem Atmungsstil zu ersticken oder nicht genug Sauerstoff aufzunehmen . Würde mich über viele Meinungen ,Erfahrungen und Äußerungen freuen !

Lg

26.06.2017 19:47 • 16.09.2018 #1


31 Antworten ↓


Schlaflose
Jetzt so im Liegen 1-2 Sekunden jeweils.

26.06.2017 20:01 • #2



Eure Atmung

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Hab kräftige Lungen und ein starkes Herz. Ein Atemzug in Ruhe 3-4 Sekunden. Ruhepuls 30-40. Das ist aber nicht das durchschnittliche Maß.

Spätestens wenn du bewußtlos wirst übernimmt vollständig das vegetative Nervensystem. Erstciekn ist höchstens möglich, wenn sich dabei die Atemwege verlegen (Zunge blockiert, Erbrochenes...).

26.06.2017 20:04 • #3


Kannst du morgen beim Arzt einen Lungenvolumentest machen?
Ist nichts schlimmes. Kurz aber dann hast du Gewissheit.

26.06.2017 22:36 • #4


petrus57
Zitat von Intimidator:
Ruhepuls 30-40. Das ist aber nicht das durchschnittliche Maß.


Das jetzt beim schlafen oder auch nur in Ruhe? In Ruhe ist er bei mir auch oft unter 50.

@Shenue

Im Schnitt atmet man um die 12-13 mal die Minute. Bewusst habe ich es auch mal mit 6 mal die Minute geschafft.

27.06.2017 08:32 • #5


Abendschein
Zitat von Shenue:
So da mir meine Schilddrüse den letzten Nerv raubt und ich allgemein durchgehend am Tag mit meiner Atmung beschäftigt bin frage ich mal in die Runde...Wie lange atmet ihr aus und ein ? Versuch mich die ganze Zeit zu entspannen und nicht so drauf zu achten aber mir kommt es so unheimlich kurz vor wie ich atme. Außerdem beiße ich ständig die Zähne zusammen ,selbst wenn ich versuche zu entspannen . Habe Angst an meinem Atmungsstil zu ersticken oder nicht genug Sauerstoff aufzunehmen . Würde mich über viele Meinungen ,Erfahrungen und Äußerungen freuen !

Lg



Keine Ahnung wie lange ich atme, ich beschäftige mich nicht mehr mit meiner Atmung.
Habe das aber auch mal gemacht und dachte dabei immer ich kann nicht richtig atmen.
Wer nicht atmet, stirbt.
Es atmet mich, ich brauche nichts zu tun, das geschieht von alleine,.....

Alles Gute
der Abendschein

27.06.2017 09:02 • x 1 #6


petrus57
Zitat von Abendschein:
Habe das aber auch mal gemacht und dachte dabei immer ich kann nicht richtig atmen.


Und das ist bei den meisten das Problem die sich mit ihrer Atmung beschäftigen.

27.06.2017 09:17 • x 3 #7


kopfloseshuhn
Das ist ein problem mit allem was man beobachtet was aber sonst unbewusst abläuft.
Bei mir ist es im Moment das schlucken.

Auf meine Atmung will ich gar nicht erst achten. Alles wird komisch und fühlt sich komisch an, wenn man extrem drauf achtet und durch die Konzentration darauf ...empfindet man dann auch anders.

Shenue. Du kannst dir sicher sein, dass dein Körper das alleine steuert wie oft und wie tief er atmet je nach Belastung.
Das macht dein Atemzentrum. Atmen ist ein reflex.

27.06.2017 10:12 • #8


Shenue
Kann das Kontrollieren der Atmung wirklich so Zwangshaft werden . Bei mir ist echt so als denke ich bei jedem Atemzug mit . Es fühlt sich auch ganz verspannt an und überhaupt nicht erholend. Ich frage mich immer noch ob es von meiner Schilddrüse kommt oder ob ixh einen Knacks habe . Irgendwann fing es an vor ein paar Wochen .Und es ist mittlerweile so als hätte ich vergessen wie es früher war. Das kommt mir total krank vor . Eben hatte ixh wieder extremes Herzrasen und diesmal ging es iwie bis in die rechte Brust also so darüber . So kam ich natürlich wieder direkt auf das Thema Lunge ...

30.06.2017 18:57 • #9


Mondkatze
hallo Shenue

kennst du Entspannungsübungen?
autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Achtsamkeitsübungen, Meditation?

Das versuche mal.
Du wirst dabei bemerken, dass Dein Körper ganz von allein atmet. Du wirst Deine Atmung dabei fühlen und bekommst so wieder Vertrauen in Deinen Körper.
LG
Mondkatze

30.06.2017 19:32 • x 1 #10


Shenue
Ich glaube ich versteife mich sehr darauf was an Der Lunge zu haben .Morgens beim aufstehen tut mir immer der Bereich vorne über der Brust weh ,quasi gesehen der Dekolltebereich (sorry für Falschschreibung ) .Es tut aber nicht beim Atmen weh sondern je nachdem welche Bewegung ich mache . Kann das trotzdem von den Lungen kommen ?

01.07.2017 10:15 • #11


kopfloseshuhn
Da würde ich eher an blockierte Rippen denken. Hab das auch. Immer wieder.

01.07.2017 10:19 • #12


Shenue
Fühlt sich auch eher so an und kann das die Atmung beeinflussen ? Wie kann ich saß wegbekommen ?

01.07.2017 10:43 • #13


Mir hat mal n Hausarzt gesagt , dass Probleme mit der Lunge eigentlich immer beim Einatmen zu spüren sind/schlimmer werden. Nicht einfach so, im Ruhezustand.

Ob es stimmt, weiß ich nicht, aber denke schon. Fühle selbst auch mittlerweile, dass meine Probleme von den zahlreichen verspannten Muskeln kommen.
Also, wenn es mal irgendwo zwickt, brennt , sticht, weiß ich Bescheid.
Zwar hab ich noch nie ein MRT oder Röntgen vom Brustkorb machen lassen(bzw.bekommen, da ich angeblich nix habe, sondern nur psychisch und das Quatsch&übertrieben sei) aber hab mich mittlerweile auch damit zufrieden gegeben und denke mir, dass ich einfach unsportlich und verkrampft/verspannt bin (auch durch Stress &Ängste natürlich)
Denn Lungenfunktionstest, der sehr gut war, ist zwar schon länger her, aber wenn ich was hätte..hätte man da ja schon spätestens jetzt was feststellen müssen.
Denke ich mir (nach 4-5 Jahren Beschwerden)

Plus: Atmen (was ich übrigens auch schrecklich finde ) ist eigentlich ein Vorgang, der wirklich von den Muskeln abhängig ist (und natürlich Gehirn) Die Lunge ist nur eine Art leerer Sack. Was es hierfür braucht ist Zwerchfell und Brustkorb(Muskeln)
Sind da Verspannungen/Engegefühle, schiebt man das schnell auf die Lunge-weil es sich so anfühlt. Ist aber nicht so.

01.07.2017 10:59 • #14


kopfloseshuhn
Am Besten lässt du dir mal manuelle Therapie verschreiben und die löst die Rippenblockade. Kann sein, dass das lange dauert. Das kommt von der Angstfehlhaltung.Bei mir ist das so eingeschliffen, dass die Rippen nach spätestens einer Woche wieder blockieren. Manchmal noch am selben Tag wieder. das muss man eine ganze Weile machen bis die dazugehörigen Muskeln sich wieder daran erinnern, wo sie hingehören. Und natürlich muss man an der Haltung arbeiten - im Alltag sich nciht mehr so zu verkrampfen - was das schwierigste an der ganzen geschichte ist weil diese Angsthaltungen so automatisiert sind.

Das beeinflusst nicht unbedingt die Atmung macht sie aber unangenehmer.
Ich hatte monatelang davon einen bescheuerten Reizhusten. der war sofort weg als die Rippen wieder richitg saßen.
Daran merke ich halt, dass die Rippen wieder falsch sitzen und blockieren.
Kleiner Auslöser große Wirkung

01.07.2017 11:03 • #15


Shenue
Danke für eure Antworten . Manchmal denke ich auch ich spinne .. Denn wenn es die Lungen wären dann müsste ich ja in jeder Haltung diese Probleme haben . Ich schaffe es aber durch gewisse Positionen entspannter atmen zu können . In anderen ist es wiederrum schrecklich und macht mir dann Angst . Und die Schmerzen sind auch wie gesagt eher so als tut da was an den Rippen weh und auch nur je nachdem wie ich mich dazu bewege . Ich hatte vor ca zwei Wochen ein Lungenfunktionstest.Der war völlig in Ordnung . Was ich mich aber frage ist ,bei dem Test wird ja lediglich durch den Mund ein und ausgeatmet.Normal atmet man Ja durch Nase ein und aus . Das ausatmen fällt mir etwas schwerer bzw kommt mir ja immer so kurz vor aber durch den Mund geht es einbahnfrei und viel länger.Wenn jetzt zum Beispiel jemand was mit der Lunge hätte wäre dann die Mundausatmung auch schwerer ? Denn das fällt mir ja leicht .

Wenn es wirklich Verspannungen sind ,das wäre mir natürlich viel lieber aber trotzdem unangenehm was sowas alles bewirken kann .
Kann man dagegen auch mit Sport ankämpfen ?

01.07.2017 11:14 • #16


kopfloseshuhn
Sport isst sicherlich eine gute Idee.
Aber ich würd die Rippen erst moblisieren lassen und dann Sport machen. Ich glaub so rum ists einfacher.

Und ja mit echten Lungenproblemen ist es durch den Mund zu atmen auch nicht einfacher!

01.07.2017 11:17 • #17

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Shenue
Noch jemand eine Antwort ..
Habe so stark den Zwang meine Atmung zu kontrollieren. Ich denke immer an meine Lunge ,denke das meine Ausatmung zu kurz ist . Wenn ich normal und in Ruhe atme dann atme ich höchstens 2 sek ein und wieder 2 sek aus.Überall steht das die Ausatmung länger dauert als die Einatmung.Ich fühle mich immer so als sei es mal ander gewesen oder spinne ich mir was zusammen .

Über den Mund klappt das Ausatmen ziemlich gut.Es ist nur über die Nase wo mich das so verrückt macht.Komme mir total bescheuert !

09.07.2017 22:07 • #18


Hallöchen Schenue,

momentan kämpfe ich auch mit der Luftnot und hab angst Nachts zu schlafen. Das ist richtig unangenehm ständig nach Luft zu ringen.
Aber komischerweise tief durchatmen geht ohne Probleme.

Nur das selbstständige gleichmäßige und entspannte Atmen fehlt.

Naja erstmal so hinnehmen und mit Atemtechnik probieren Ruhe zu bewahren.

09.07.2017 23:13 • #19


kopfloseshuhn
Also wenn ich sehr flach atme atme ich auch so ca 2 sekunden je ein und aus.
Widersteh dem Zwang der Kontrolle!

10.07.2017 05:57 • #20



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