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So meine Lieben habe wieder ein Problem..Bin vorhin bissel wachgeworden, weil mein Freund zur Arbeit musste. Habe dann bissel geschlummert und Brustschmerzen im Traum gehabt. Jetzt bin ich kompett wach und habe sie immernoch. So in intervallen und positionbsabhängig. Habe bereits ein Langzeit EKG gemacht was in ordung ist und ein normales ebenfalls ohne befund, was ist das? Was soll ich machen? Er ist nicht stark uund in Intervallen aBER MACHT MICH WIEDER VERÜCKT1

13.05.2013 08:34 • 13.05.2013 #1


6 Antworten ↓


ambroxia
Guten Morgen, ich kenne das nur zu gut!
Ich lag schon im KH mit extremen Brustschmerzen und Atemnot, man hat mein Herz untersucht mehrfach EKG, Herzecho, sogar Torax und Lungen-CT, Lungenfunktion, Laut Klinik hat mein Herz und auch die Lunge nichts! War danach auch bei einem Arzt der nochmals mehrfach EKG geschrieben hat. Alles gut!
Trotzdem habe ich diese schmerzen und habe tierisch schiss...
Habe es auch jetzt seit gestern Abend wieder extrem inkl. schmerzen links im arm... kann dich gut verstehen. Mich macht das auch ganz meschugge

13.05.2013 08:44 • #2



Brustschmerzen - Langzeit EKG ohne Befund - Ursachen / was tun?

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Ich glaube schon ich muss mir ein Arzt als Freund suchen, der noch ein eigenes Krankenhaus hat, wäre sehr sicher..(-:

Das ist einfach nur ecklig..Aufder Qautsch zittern und Panik schieben frühs ):

Herz Ultraschall habe ich noch am Mittwoch aber bis dahin wirds trotzdem schlimm...

Haben die, dir was zu den Ursachen gesagt?

13.05.2013 08:47 • #3


ambroxia
Haha, genau ich könnte mich auch dauerhaft ins KH setzen um mich nur etwas sicher zu fühlen.

zu mir sagten se es könnte der rücken sein was aber laut CT für sie nicht so aussah oder ich soll doch mal die psyche in betracht ziehen... Danke genau das wollt ich hören

13.05.2013 08:58 • #4


Na bei mir ist die Psyche total am Ar. momentan..Habe zu viele schnelle Veränderungen in der Kindheit erlebt.

Rücke dachte ich auch schon, aber Herz ist halt der häufigste Gedanke..Gruslig.

13.05.2013 09:01 • #5


ambroxia
ja mit meiner psyche ist es leider auch so... zu viel einfach schon erlebt.
war aber etwa 1.5 jahre angstfrei nur hat es mich komplett wieder eingeholt schlimmer als zuvor.
bin jetzt aber seit kurzem in Therapie (endlich, habe 3 jahre auf einen platz gewartet) allerdings hat es mir noch nicht geholfen. oder es ist gerade diese berühmte erstverschlimmerung.

ich würd einfach morgen gern aufwachen und wäre angstfrei!



andere schaffen das doch auch... täglich und ich nicht... kann doch nicht so schwer sein!?

ich heb dir die daumen fürs Herzecho am mittwoch!

13.05.2013 09:09 • #6


haha, wünscht Euch bloß keine Verwandten mit medizinischem Hintergrund, das macht es nicht besser! Mein Vater ist Neuroradiologe und mein Mutter Krankenschwester in der neurochirurgischen Ambulanz. Mal abgesehen von den Geschichten über Glioblastome Grav IV, Motorradunfälle mit gespaltenen Schädeln, Schlaganfällen und Kopfschüssen, die ich mir 18 Jahre bei den Mahlzeiten angehört habe (und die mit Sicherheit ziiiiemlich viel schuld an meiner Hypo haben), wird einem dann eher sowas entgegen gebracht wie "Du kansnt gern mal morgen mit mir auf die Arbeit kommen und die Leute angucken, die WIRKLICH einen Gehirntumor haben...

Also: Ich denke Leute ohne medizinischen Hintergrund sind da eher noch ein bisschen einfühlsamer. und dass ich immer ins MRT konnte wenn ich das Bedürfnis hatte, hat meine Hypochondrie auch eher nicht verbessert...

13.05.2013 09:20 • #7




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