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134

S

sarah2
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Ich frage mich, ob ich Autismus haben könnte.
Symptome wie: Ordnungssinn, Sonderinteressen, Unverständnis von Ironie etc. treffen zwar nicht zu.
Allerdings habe ich Probleme im zwischenmenschlichen Bereich und weiß nicht wie ich mit Menschen umgehen soll.
Macht es in so einem Fall Sinn sich auf Autismus testen zu lassen?
Wie wäre denn dann der genaue Ablauf?

26.12.2024 x 1 #1


149 Antworten ↓
Krylla

Krylla
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Autistin hier mit Sozialphobie.

Ich kann bestätigen, dass es sehr schwer sein kann beides auseinanderzuhalten.
Ich habe darüber bestimmt fünf Jahre nachgedacht, bevor ich mit meinem Verdacht zum erneuten Test gegangen bin, damit die Diagnose korrigiert wird.

Ich kann es simpel nur so beschreiben, dass beides anstrengend ist. Ja.
Autismus kann einen nervös bei Gesprächen machen. Man ist ständig am analysieren und hofft richtig zu liegen. Dadurch kann es dazu kommen, das man sich dazu entschließt Kontakte weniger aufzusuchen.
Aber es sollte keine Panik vor Kontakten bestehen. Man sollte nicht daheim sitzen und Freunde haben wollen, aber beim Gedanken an Menschen Herzrasen bekommen. Jedenfalls keines, dass über Nervosität hinaus geht. Und nicht immer.

Ich weiß nicht, in wie fern das jetzt rüber kommt. So habe ich es nur für mich sortiert gehabt.
Und die Diagnose war richtig. Die Therapie für Sozialphobie hat mir geholfen. Hätte sie nicht getan, wäre das „bloß“ Autismus gewesen.

Und ich kann nur zustimmen, dass es total Humbug ist, das Autisten keine Gefühle hätten oder Empathie. Ich falle da nämlich total aus dem üblichen Klischee. Ich kann sowas sehr für einschätzen (wenn ich nicht gerade im direkten Kontakt mit einer Person stehe und damit überfordert bin zu reden, wodurch diese Fähigkeit einen Sturzflug Richtung Boden macht).
Deswegen bin ich auch der von dem „Doppeltes Empathie-Problem“ angetan.

Und ich persönlich erfahre viel Entgegenkommen, wenn ich sage, dass ich Austin bin. Natürlich gibt es aber da auch immer wieder einen verdorbenen Apfel. Die meisten sind aber dann geduldiger mit mir und geben mir die Zeit in meinem Gehirn nach dem Satz richtigen zu suchen (wenn ich unter Stress stehe).

Ich kann auch zustimmen, dass es schwer ist neue Kontakte zu schließen. Es wurde durch Studien belegt, dass Autisten grundsätzlich schlechter im ersten Eindruck abschließen als Neurotypische.
Das ist Schade, aber nicht überraschend. Der Mensch achter auf so viele Nuancen auf einmal beim ersten Treffen. Und wenn dann jemand eine Sekunde zu lange weg guckt, hat man schon Punkte verloren. Es gibt sicherlich noch einige andere Dinge, die da mit reinspielen und denen wir uns nicht Mal bewusst sein.
Böswillig ist es auch nicht. Anders ist häufig erst einmal gruselig und dann wird man vorsichtig. Das ist in manchen Situationen echt gut, stellt aber natürlich Neurodiversen (egal welche Ecke) ein Bein.



Bitte streitet euch nicht.
Ich verstehe beide Seiten und vielleicht kann man in Zukunft stattdessen ein „auch“ an dieser Stelle verwenden. Dann ist niemand unglücklich.

24.09.2024 01:53 • x 2 #95


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Autismus Anzeichen

x 3


C

Chris_ohne_BBBB
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Hallo @Romanaxx
Das Autistische äußert sich bei mir vor allem so:

- wenn ich Menschen nicht schon länger kenne, muss ich allein aus dem was sie sagen auf deren Stimmung schließen und merke irgendwie dass ich teilweise etwas nicht mitbekomme. Bei Menschen, die ich schon länger kenne, habe ich so etwas wie ein Archiv von Erfahrungen so dass ich die aktuelle Situation mit früheren Erfahrungen und Informationen vergleichen kann und dann in den meisten Fällen (glaube ich zumindest) überwiegend richtig interpretiere was die Person verbal und nonverbal kommuniziert.

- es hilft mir sehr, wenn Menschen klar und vor allem verbal kommunizieren, weil ich Mimik und Gestik kaum entschlüsseln kann. Ironie und Sarkasmus kann ich verstehen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich es an der Stimme erkennen kann

- wenn jemand in meiner Gegenwart nichts sagt und auch keine übertriebene Mimik und Gestik in der Situation hat, verstehe ich nicht in welcher Stimmung sich die Person befindet. Falls der Kontext keine Hinweise liefert wie z.B. wenn jemandem der Bus vor der Nase wegfährt ist logisch dass er/sie sich darüber ärgert und gestresst ist.

- in Kontakt mit anderen Menschen zu sein ist für mich sehr anstrengend. Ich handele wenig intuitiv weil ich sonst zwischenmenschlich gesehen im Blindflug unterwegs wäre und (wie in meiner Kindheit) andere mit meinem Verhalten verwirren und teilweise vor den Kopf stoßen würde. Ich bin also mit dem Älterwerden vorsichtig geworden um mich nicht wie die Axt im Wald zu benehmen d.h. einigermaßen gesellschaftskompatibel zu sein. Da ich die Stimmungslage anderer Menschen und subtile soziale „Regeln” nur zum Teil erfasse, ist das Zusammensein (beruflich und privat) mit anderen Menschen sehr anstrengend und ich brauche viel Zeit für mich alleine um wieder ruhig zu werden und entspannen zu können

- ich habe ein Spezialinteresse (das ich aber nicht nennen möchte) das ich intensiv verfolge und das mir Kraft gibt

- ich finde es meistens unangenehm, wenn mir jemand in die Augen schaut bzw. Wenn ich jemandem in die Augen schauen muss (auf den Mund zu schauen hilft)

- ich habe Probleme mit Reizen und bin dadurch schnell abgelenkt, überfordert und erschöpft (das ist aber bei ADHS auch ein Problem)

- es ist mir zwar gelungen oberflächlich mit Menschen einigermaßen normal umzugehen so dass ich selbstständig lebe und einen Beruf ausübe aber Freundschaften und Partnerschaft sind für mich bis jetzt zu schwierig.

14.07.2024 23:32 • x 2 #30


Zum Beitrag im Thema ↓


Celia
Hallo @sarah2 ,
es gibt zahlreiche Tests, die abprüfen, ob die Persönlichkeit eher im neurotypischen oder im neurodiversen Bereich liegt. "Den" autistischen Menschen gibt es nicht, sondern das Denken, Fühlen, Kommunizieren, Verstehen, Handeln liegt innerhalb eines Autismus-Spektrums.
Bin selber davon betroffen und verstehe mich und mein Verhalten seit der Einordnung durch einen Neurologen besser.
Mache doch einfach mal den "aspie-Test". (Findest du unter Googlesuche leicht und lies dich vorher mal in Beschreibungen für neurotypische und neurodiverse Merkmale durch. Der Test ist einfach und anonym und liefert dir ein Schaubild, das dir zeigt, in welche Bereiche bei dir bestimmte Dinge fallen.
Trau dich! Ist ziemlich aufschlussreich.
Und berichte mal, wie es für dich weitergegangen ist.

x 3 #2


F
Zitat von sarah2:
Ich frage mich, ob ich Autismus haben könnte. Symptome wie: Ordnungssinn, Sonderinteressen, Unverständnis von Ironie etc. treffen zwar nicht zu. Allerdings habe ich Probleme im zwischenmenschlichen Bereich und weiß nicht wie ich mit Menschen umgehen soll. Macht es in so einem Fall Sinn sich auf Autismus testen zu ...

Probleme im zwischenmenschlichen Bereich habe ich auch,aber eher wegen meiner Depression 😉
Ich denke das allein reicht jetzt sicher nicht um so eine Diagnose zu stellen.
Im überigen gibt es sehr viele Menschen mit leichtem Autismus die ein fast normales Leben führen.
Ich denke man muss nicht alles im Leben wissen.
Was bringt es dir jetzt z.b wenn irgendein Experte sagt:sie haben eine leichte Form von Autismus.
Oder du hast bei einem Test 90 von 100 Punkten 😂?
Eine Heilung gibt es stand heute noch keine und ehrlich gesagt wer will sich schon verbiegen um auch ja allen zu gefallen?
Wenn du im Leben mit den meisten die dir wichtig sind gut aus kommst reicht das doch schon oder?
Ich kenne Leute bei denen wurde eine leichte Form von Autismus diagnostiziert,dann haben sie noch eine Schizophrenie und eine Depression ist auch noch irgendwo mit im .Spiel.
Da sag ich nur super 🤪 und herzlichen Dank.
Will ich so etwas überhaupt als betroffener wissen?
Ich sag's jetzt mal ganz frei Schnauze: Da draussen laufen so viele *piep*🙊rum mit denen könnte man gar nicht auskommen selbst wenn man wollte.
Man muss da kein Autist sein um an seine Grenzen zu stossen.
In unserem Haus gibt's 16 Wohnungen und rechne ich mich und vielleicht den netten Mann unter mir mit Demenz raus bleiben 14 mit denen ich nicht kann 😉
Die Leute machen ständig Radau,können ihre Zeitungen nicht über die Straße zum Altpapiercontainer tragen und Nerven einfach.
Für die mag ich auch seltsam sein,aber deswegen bin ich noch lange kein Autist,sondern der unfreundliche aus dem 1 Stock.
Ich mag halt Ordnung und meine Ruhe,aber bin ich deshalb psychisch krank?

x 2 #3


Schlaflose
Zitat von sarah2:
Allerdings habe ich Probleme im zwischenmenschlichen Bereich und weiß nicht wie ich mit Menschen umgehen soll.

Das habe ich auch. Es ist nur eine soziale Phobie.

x 3 #4


S
Zitat von Celia:
es gibt zahlreiche Tests, die abprüfen, ob die Persönlichkeit eher im neurotypischen oder im neurodiversen Bereich liegt. "Den" autistischen Menschen gibt es nicht, sondern das Denken, Fühlen, Kommunizieren, Verstehen, Handeln liegt innerhalb eines Autismus-Spektrums.
Bin selber davon betroffen und verstehe mich und mein Verhalten seit der Einordnung durch einen Neurologen besser.
Mache doch einfach mal den "aspie-Test". (Findest du unter Googlesuche leicht und lies dich vorher mal in Beschreibungen für neurotypische und neurodiverse Merkmale durch. Der Test ist einfach und anonym und liefert dir ein Schaubild, das dir zeigt, in welche Bereiche bei dir bestimmte Dinge fallen.
Trau dich! Ist ziemlich aufschlussreich.
Und berichte mal, wie es für dich weitergegangen ist.

neurodivers 74 von 200 Punkten
neurotypisch 104 von 200

#5


Luce1
@sarah2 sollte jemand Professionelles zu Rate geführt werden. Du scheinst Dich gut informiert zu haben und das kann den Test beeinflussen.

Sehe es eher wie @Schlaflose

Bist Du gerade in Therapie?

Könntest den Verdacht dort ja mal einwerfen?

x 1 #6


S
Zitat von Luce1:
sollte jemand Professionelles zu Rate geführt werden. Du scheinst Dich gut informiert zu haben und das kann den Test beeinflussen.

Sehe es eher wie

Bist Du gerade in Therapie?

Könntest den Verdacht dort ja mal einwerfen?

Ja ich bin in Therapie.
Mein Therapeut schließt Autismus allerdings aus.

x 2 #7


Schlaflose
Zitat von sarah2:
Mein Therapeut schließt Autismus allerdings aus.

So sehe ich das auch.

Zitat von sarah2:
Symptome wie: Ordnungssinn, Sonderinteressen, Unverständnis von Ironie etc. treffen zwar nicht zu.

Genau das sind die Kriterien, die spezifisch für Autismus sind.

x 3 #8


Windy
Zitat von Schlaflose:
Es ist nur eine soziale Phobie.

Die reicht aber auch schon! 😌

x 2 #9


W
@sarah2 Ws gibt dafür zig stellen, aber die Wartezeit ist lang.
Musst du mal nach googeln, was du bestimmt schon gemacht hast.

Wenn dein Therapeut nicht auf Autismus und ADHS geschult ist, kann er das gar nicht ausschließen, weil viele immer noch „den Autisten“ vor sich sehen, nicht das ganze Spektrum.

Ich hätte auch nie gedacht, dass ich Autismus habe, eben weil ich mit Ironie und Sarkasmus gut klar komme, kein Problem habe Gesichter zu lesen und Stimmungen wahr zu nehmen…
Mein Psychiater war aber nach meiner ADHS Diagnose (die er gemacht hat, weil er darauf spezialisiert ist und diese wurde auch von ihm angestoßen, nicht von mir) der Meinung „da ist noch mehr“ und hat weitere Tests gemacht und Tadaaaa, ich habe Autismus und ADHS 🤷‍♀

Meine psychotherapeutin zweifelt das bis heute an, sie sieht da psychische Diagnosen, aber Test ist Test und positiv ist positiv.

Daher kann man nicht pauschal sagen „wenn der Therapeut sagt da ist Nix, dann ist da Nix“.

x 3 #10


Schlaflose
Zitat von WayOut:
Ich hätte auch nie gedacht, dass ich Autismus habe, eben weil ich mit Ironie und Sarkasmus gut klar komme, kein Problem habe Gesichter zu lesen und Stimmungen wahr zu nehmen…
Mein Psychiater war aber nach meiner ADHS Diagnose (die er gemacht hat, weil er darauf spezialisiert ist und diese wurde auch von ihm angestoßen, nicht von mir) der Meinung „da ist noch mehr“ und hat weitere Tests gemacht und Tadaaaa, ich habe Autismus und ADHS

Was genau weist dann bei dir auf Autismus hin?

#11


F
Mein Therapeut ist auch nicht ADHS und Autismus geschult und hat mir die Diagnose Autismus vor den Latz geknallt.
Zu dem Thema habe ich inzwischen 5 weitere Meinungen von den sogenannten Fachärzten und ja... jeder sieht das anders.
Einige scheitern sogar die Depression von Autismus abzugrenzen,weil ich für sie nicht als depressiver durchgehe.
Selbst der Amtsarzt beißt sich die Zähne aus und schreibt in seinem Bericht nur etwas von schwerer seelischer Stòrung.Ich bin also *Geisteskrank* fühle mich allerdings nicht so und war dafür auch 30 Jahre als Geisteskranker in der Lage mich um eine Station mit 40 alten Menschen zu kümmern.
Sind wir einmal ehrlich die ganzen Psychiater, Therapeuten, Psychologen und was weiß ich nicht taugen alle nix.
Nur du selbst kannst in dich *reinschauen*
Klar kann ich einen Test machen und da kommt dann immer der Hinweis auf eine schwere Depression und wenn ich den Test auf Autismus machen kommt der Hinweis auf eine Autismuserkrankung und ja wenn ich einen Test auf Schizophrenie mache bin ich auch Schizophren 😂
Hier sieht man schon alles für die Katz.
Du kannst so ziemlich jeden Facharzt in die Irre führen und verrück machen und brauchst dazu nicht einmal schauspielerisches Talent.
Die meisten beißen sich von allein die Zähne an dir aus und am Ende hast du einen dicken Akt mit XX Erkrankungen.

#12


kritisches_Auge
Ich halte die Symptome die Schlaflose nannte für entscheidend.

x 1 #13


S
Eine Depression oder Sozialphobie kann man vielleicht noch relativ leicht diagnostizieren.
Autismus scheint da wesentlich komplexer zu sein und oft auch für Fachleute schwer zu erkennen.
Andererseits erkennen Laien dann wieder, dass der Betroffene Probleme im zwischenmenschlichen Bereich hat.

#14


Windy
Mein früherer Psychiater meinte daß er von der Aspergerei nicht viel hält, da die Symptome für die Diagnose so dermaßen breit gefächert sind, daß es quasi jeder haben könnte.

x 1 #15


S
Zitat von Windy:
Mein früherer Psychiater meinte daß er von der Aspergerei nicht viel hält, da die Symptome für die Diagnose so dermaßen breit gefächert sind, daß es quasi jeder haben könnte.

Mein Therapeut scheint davon auch nicht viel zu halten.
Und die anderen Therapeuten und Psychiater bei denen ich war scheinbar auch nicht.

x 1 #16


Schlaflose
Zitat von Windy:
Mein früherer Psychiater meinte daß er von der Aspergerei nicht viel hält, da die Symptome für die Diagnose so dermaßen breit gefächert sind, daß es quasi jeder haben könnte.

Eben, demnach müsste die halbe Weltbevölkerung autistisch sein 😄

x 2 #17

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Schlaflose
Zitat von sarah2:
Andererseits erkennen Laien dann wieder, dass der Betroffene Probleme im zwischenmenschlichen Bereich hat.

Es müssen aber noch mehr Kriterien zutreffen als nur Probleme im zwischenmenschlichen Bereich, um die Diagnose zu bestätigen. Und dazu gehören die, von denen du schriebst, dass du sie nicht hast. Es müssen nicht alle sein, aber etwas davon auf jeden Fall, sonst könnte man Autismus von sozialer Phobie nicht abgrenzen.

x 2 #18


S
Die anderen Kriterien treffen nicht zu.
Dann wird es wohl doch nur eine soziale Phobie sein.

x 1 #19


kritisches_Auge
Das alles ist sehr kompliziert und sehr schwer festzustellen.
Ich verstehe Sprachspiele und Witze oft nicht, meine Familie brachte mich früher einmal zur Verzweiflung als sie von dem Bus-Tier sprachen und ich nicht darauf kam, dass ein Bustier gemeint war.

Ich hatte eine sehr gute analytische Therapie in der ich viel Selbstbewußtsein lernte, aber ich würde sagen hier im Forum lernte ich sehr viel über den Umgang mit Menschen, empathisch war ich immer, aber ich trat in Fettnäpfchen und wusste nicht was man nicht sagt, aber das stört mich heute nicht mehr.

x 3 #20


A


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