Hallo zusammen,
ich habe inzwischen mehrere psychische Diagnosen (ADHS, PTBS, rezidivierende mittelgradige depressive Episoden, Soziale Phobien, Atypische Bulimie) erhalten und merke, dass sich viele Symptome überschneiden oder nicht ganz stimmig anfühlen. Trotz verschiedener Behandlungen (mittlerweile seit über 10 Jahren) bleiben viele Schwierigkeiten bestehen.
In letzter Zeit frage ich mich daher, ob eventuell Autismus (ggf. in Kombination mit ADHS) eine Rolle spielen könnte und ob manche meiner bisherigen Diagnosen dadurch erklärbar wären.
Mich würde interessieren, ob es hier Menschen gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, also erst viele unterschiedliche Diagnosen hatten und später (oder zusätzlich) eine Autismus-Diagnose bekommen haben.
Wie seid ihr darauf gekommen, dass Autismus ein Thema sein könnte? Gab es bestimmte Anzeichen oder Wendepunkte?
Falls relevant, ich bin weiblich und 29 Jahre alt.
Vielen Dank fürs Lesen und für eure Antworten
